Ja Ich trug schon mal Windeln auf einem Volksfest

Ich trage nicht nur auf Volks-/oder Oktoberfesten sondern auch auf anderen Veranstaltungen eine Tena LadyPants o.ä.

Wg. meiner Blasenschwäche und weil der Gang zur Toilette auf solchen Festen tatsächlich kein Vergnügen ist. Neben oft längeren Schlangen davor lässt auch die Hygiene (mit fortgeschrittener Zeit) oft zu wünschen übrig. ...brrrr

Mit passendem Windelslip fühl ich mich da einfach unabhängiger und wohler, kann die ganze Zeit ungezwungen Spaß ohne Einschränkungen haben.

Was die Diskretion angeht sind Pants, Windeln und co. ist das Tragen unter einer Tracht kein Problem, wenn es sich um ein Kleid, Dirndl oder Rock handelt ohnehin nicht. Länge. weite, solide Stoffe, da drückt nichts durch oder wird etwa versehentlich sichtbar.

p.s.

ich war selber erst vergangenes WE -im Dirndl- auf einem Oktoberfest. Hatte darunter eine Pants Xlarge um und damit einen schönen Abend ohne Ungelegenheiten ;)

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Hi ;)

wie schon gesagt kannst Du in Drogeriemärkten aber auch einigen Supermärkten Einweg-Pants als Schutz bei Inkontinenz bekommen. Meist der Marke Tena Daneben hat jeder Markt auch seine, preisgünstigere Hausmarke.

Ich habe mit beiden Produktlinien gute Erfahrungen gemacht.

Neben Pants solltest Du aber auch weite Inkontinenzprodukte wie Einlagen bekommen. Am besten Du suchst mal einen Drogeriemarkt in Deiner Nähe auf und machst Dir ein Bild vom Angebot. Vor allem ob das passende für Deine Bedürfnisse dabei ist.

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Das verstorbene Mädchen kann auch in einem Kommunionkleid beigesetzt werden, oder einem weißen Festkleid, wenn es die heilg. Kommunion nicht empfangen hat.

Vielleicht war es Wunsch der Eltern, ihre Tochter nach alter Tradition zu beerdigen. Früher war es üblich einem verstorbenen Kind oder Mädchen weiße Kleidung anzuziehen. Als Symbol der Unschuld, Reinheit und Jungfräulichkeit.

Dazu wurde in der Regel auch ein Blumenkranz (Totenkranz) um die Stirn gelegt und noch ein kleines Sträußchen auf der Brust angesteckt.

Sollte Deine Verwandschaft Osteuropäische Wurzeln haben, ist es sogar sehr wahrscheinlich, dort wird auch heute noch nach diesem Brauch bestattet.

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Hi ;)

mit dem letzten Satz hast Du schon alles gesagt.

Also zieh an, was Du "meistens" trägst. Da weißt Du, das die Klamotten zu Dir passen und Du Dich gut darin fühlst. das hinterlässt immer den angenehmsten Eindruck bei Deinem Gegenüber und ich gehe davon aus, daß Dich dein Date sicher schon in Deiner bevorzugten Kleidung gesehen hat. Also nicht "verkleiden"

Momentan wäre ein schönes, leichtes Kleid oder ein Rock, ein sommerliches Oberteil dazu (Top bzw. Bluse) dazu eine passende Wahl.

Oder einfach eine Jeans und ein Shirt oder Bluse lässig darüber getragen, sieht sicher auch cool aus.

Schmuck oder ggf. Make up natürlich auch eher dezent, nichts was "aufgesetzt" wirkt.

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warum nicht, wenn Du von der Figur her reinpasst warum nicht.

Trag was Dir gefällt ;) Und wenn der Suit tatsächlich so aussieht wie auf dem Bild, ist er sogar für die hochsommerlichen Temperaturen sehr geeignet.

Du wirst sicher drin wohlfühlen, man zu ;)

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nach offizieller Feststellung des Todes der angesprochenen Person wird sich sicher ein hiesiger Bestatter um ihre sterblichen Überreste gekümmert haben.

Und den Leichnam gewaschen und entsprechend hergerichtet.

Da sie Cosplayerin war, kann ich mir vorstellen, daß man ihr entweder ihr Lieblings- oder schönstes Kostüm angezogen hat, sie entsprechend noch einmal gestylt und in einen dazu passenden Sarg gelegt wurde.

Danach wurde der Sarg sicher, geschlossen oder sogar offen bis zur Trauerfeier aufgebahrt.

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ich fürchte, das dürfte schwierig werden.

Sängerinnen, Schauspielerinnen etc. beziehen ihre Klamotten, in denen sie öffentlich oft von teuren Designer-Marken oder es sind extra geschneiderte Einzelstücke.

Beides auf jeden Fall für Normalverdiener eher unerschwinglich.

Mit viel Glück wird man in online-Modeshops fündig, stößt auf etwas annähernd Gleichwertiges oder ähnlich Aussehendes...mit viel Glück.

Gelegentlich nehmen Mode-oder Frauenzeitschriften ausgesuchte Staroutfits vor und geben entsprechende Bezugsquellen für die einzelnen Teile an.

Aber kurz gesagt, wenn Du nach Kleidung von Promis suchst, ist viel Glück und Geduld gefragt.

p.s

die Bluse ist wirklich schön ;)

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wenn ich zu einer Beerdigung muß (bislang zum Glück selten genug) trage ich Kleidung, wie ich sie auf Arbeit auch trage. Dunkles Beinkleid, schwarze Jacke, weiße/beige Bluse.

Hab also weder Not, mir dafür extra Sachen anschaffen zu müssen, geschweigedenn diese hinterher weg zu tun. ;)

p.s.

zu meiner eigenen werde ich ein Leichenhemd tragen ;)

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was es an Geld kostet kann ich Dir leider nicht sagen, daß hängt natürlich davon ab was Du Dir darunter vorstellst.

Auf einem Privatgrundstück, Deinem Garten z.B. geht es sicher nicht. Es muß schon ein Friedhof sein oder anderer Ort an dem eine verstorbene Person bestattet werden darf.

Dann musst Du dich erkundigen, was dort erlaubt ist, welche Vorschriften erfüllt sein müssen und damit als Grundlage kannst Du Dir die Kosten dafür ausrechnen (lassen)

https://www.bestattungen.de/ratgeber/friedhof/grabarten/gruft.html

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Gute und berechtigte Frage; ja, habe ich. Ich wollte alles rechtzeitig soweit vorbereitet wissen, wenn es soweit ist -man weiß ja nie wann-.

Es wird eine einfache, schöne Erdbestattung werden, mit ungezwungener TrauerFEIER in möglichst lockerer Atmosphäre -ich verstehe es mehr als Abschiedsfest- . Keiner soll sich verpflichtet fühlen zu kommen und bitte nicht in schwarzer Trauerkleidung.

Das Grab soll ein einfaches, gepflegtes Fleckchen sein, kein aufwendiger, teurer Grabstein. Nur ein einfaches Holzkreuz oder kleiner unbearbeiteter Stein.

Am wichtigsten war mir, daß alle Formalitäten geregelt sind und die das Finanzielle abgesichert und alles Nötige auch bindend schriftlich hinterlegt ist.

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so war, wie Du richtig erkannt hast, damals die Damenmode auch für Frauen, die nicht aus Adelskreisen kamen. Wobei letztere natürlich auch in der Kleidung etwas strengerem Protokoll unterworfen waren. dazu gehörte auch langärmlige Kleidung.

Aber soweit ich weiß, war aber auch 3/4 Arm statthaft. Meist wurden dann dünne Handschuhe getragen, z.b aus Spitze.

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