Man hat Anfang der 60er Jahre schon einmal damit angefangen und mit einem Intelligenten Haus aufmerksam machen wollten und Forscher ihrer Phantasie freien Lauf ließen. Brotbackmaschine und automatische Rollos sind das eine, aber eine voll vernetzte Wohneinheit (um nur einmal dabei zu bleiben) ist sehr unwahrscheinlich, weil auch anfällig. Anfällig ist immer alles was mit Chips gesteuert wird - das ist nichts neues. Um bei der Vernetzung zu bleiben: es gibt Kühlschränke, die das Haltbarkeitsdatum von Ware überprüfen und Lebensmittel frühzeitig per Internet nachbestellen könnten. das man dazu weitaus mehr haben muß als nur einen Internetfähigen Kühlschrank wird dann sicher bewußt, wenn man an die andere Seite denkt die diese Bestellung bekommt. das wäre ein gewaltiger Aufwand nur diese Datenströme zu bewältigen. Wenn ich aber den Kühlschrank noch selbst einräumen muß, die Waschmaschine die ich aus der Ferne per Handy anstellen kann auch selbst beladen muß, ist das nicht wirklich eine Hilfe. Zudem würde es immense Ressourcen verbrauchen die wohl schon jetzt sehr knapp sind, es würde dann weitaus höhere Energieverbräuche geben die man gar nicht bewältigen könnte - man hat ja heute schon Probleme genug damit, zudem der Unsinn mit Windkraft und Solarstrom völlig ungeeignet ist das ganze zu schaffen.

Wie gesagt, alles was mit Strom angetrieben wird und elektronische Steuerungen hat, ist sehr anfällig und bei Stromausfall oder Ausfall der Steuerungen samt Datenströme ist die Hölle los. Und dann kommt hinzu, das es Unsummen an Geld kosten würde um so etwas überhaupt zu realisieren. Wohnungen müssten dann wohl nach dem Containerprinzip gebaut werden, die im Vorfeld alle Installationen bekämen um dann nur noch auseinandergesetzt zu werden und mit den Anschlüssen versehen werden müssten. Das wird in der Form sicher nicht so schnell umgesetzt werden, denn man hat heute schon genug Probleme die sei nicht einmal lösen können. Sie haben nach 50 Jahren vom Beginn der Idee noch nichts umgesetzt bzw. fertig bekommen.

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Ja es gibt eine Möglichkeit: Ausbauen und das alte in die Verbrennungsanlage. Tut mir leid dir das sagen zu müssen, aber das Laminat ist hinüber und wird sich nicht mehr zurückbilden können. Die Unterkonstruktion des Laminats kann Feuchtigkeit aufnehmen und nicht wieder abgeben, weil die Oberfläche - Lauffläche - mit Kunststoff versiegelt ist. Also raus damit und neues rein. (Ein Grund mehr um von diesem Laminat endlich wieder abzusehen)

Sollte es einem Vermieter gehören der es eingebaut hat oder hat einbauen lassen, hast Du einen Versicherungsfall der Haftpflicht - Du hast doch für den fall eine Haftpflicht...oder?!

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Wenn es zwei Hauptmieter gibt und einer davon kündigt, ist es doch gar kein Problem. Ein Hauptmieter bleibt übrig und der ist nun in der Pflicht. heißt aber auch andersherum, das Du als zweiter Hauptmieter nun die Wohnung hast und du im Prinzip jemanden als Mieter bei dir wohnen lassen könntest. Dann musst Du die Sache mit der Miete eben inoffiziell regeln, was dann natürlich eine Vertrauenssache ist. gerätst Du an jemanden der es nicht so genau nimmt, kannst Du natürlich auf den Kosten selbst vollständig hängen bleiben. Für eine Untervermietung müsstest Du wohl dann das Einverständnis des Vermieters haben. Aber das recht auf Untervermietung kann er dir rechtlich gesehen nicht verweigern, wenn bestimmte Voraussetzungen bestehen - das liest Du bitte hier nach:

http://www.hilfreich.de/untervermietung-das-sind-ihre-rechte-und-pflichten_4757

Der Eigentümer kann zudem überhaupt nicht verlangen das beide Hauptmieter ausziehen; ich weiß gar nicht wie jemand auf eine solche Idee kommt. Du kannst also dort wohnen bleiben und auch Untervermieten wenn alles Voraussetzungen erfüllt sind.

Alles wird gut :-)

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Du kannst ganz einfach eine Latte an die Schräge schrauben - auf Höhe der Latte an der Wand - und schraubst dann die anderen Schalbretter der Unterkonstruktion darunter und kannst es mit Gipskarton beplanken. Wie es dahinter aussieht ist ja schließlich egal; das sieht niemand :-)

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Holz kannst Du auf jeden Fall nehmen, zudem es auch noch günstiger ist als Profilschienen und auch schneller verarbeitet.

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Das solltest Du bei einer Versicherung nachfragen, denn jede Versicherung reagiert anderes auf solche Dummheiten. Eine Kündigung des Versicherungsschutzes wird auf jeden fall in Frage kommen. Die Versicherung wird auch den Schaden bei einem anderen Fahrzeug zaheln, sich aber das Geld bis zu einem bestimmten Anteil zurückholen. Wie gesagt, Einzelheiten erfährst Du bei den Versicherern.

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Kühlschrank - das weiß man schon seit sehr vielen Jahren. Hat man es draussen im warmen Zimmer stehen, verdunstet nach und nach das Lösemittel und der Lack wird dickflüssiger. Was auch funktioniert : man stellt die Flaschen auf den Kopf, dann ist das Luftdicht und nichts verdunstet.

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