Ich würde mir eine zweite Meinung einholen von einem Kniespezialisten. Bei meinem einfachen Meniskusriss hat es kein Arzt gesehen, so dass ich - als es um eine Prothese ging (!) - zu einem Spezialisten nach Heidelberg gefahren bin (2,5 h Fahrt).
Der hat dann direkt gesehen, dass nur der Meniskus gerissen ist (hat sich die alten MRTs angeschaut) und so war es dann auch bei der OP.

Letztes Jahr hatte ich am anderen Knie beim selben Arzt zwei weitere OPs, die alle hervorragend verlaufen sind. Ich würde nie wieder zu einem "einfachen" Orthopäden gehen, sondern gleich zu einem Spezialisten. Und wenn du dir so unsicher bist, würde ich das so oder so machen. Ich will deinem Arzt keine Schuld geben oder dir ein schlechtes Gefühl, aber es schadet nicht, wenn sich noch mal ein Außenstehender die Problematik anschaut.

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Wahrscheinlich eine Verklebung. Diese Knubbel sind i.d.R. normal und harmlos. Wenn er nicht heiß oder schmerzhaft ist, würde ich das Gewebe so oft wie möglich massieren. Die Verklebungen reißen dann ja auch irgendwann wieder.

Und falls du dir nicht sicher bist, dann ab zum Arzt.

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Wie alt ist denn dein Hund? Seit wann bekommt er dieses Futter? Wenn es keine gesundheitlichen Gründe hat, weswegen er das Futter nicht nimmt, würde ich es morgens und abends jeweils anbieten und wenn er es nicht innerhalb von 10-15 Min anrührt wegräumen und morgens oder abends dann wieder anbieten. Feuchtfutter kannst du ruhig mal einen Tag im Kühlschrank stehen lassen, da passiert erstmal nichts.

Zwischendurch nichts anderes geben, damit er auch Hunger hat. Allerdings kommt es da wirklich auf den Hund drauf an. Meine ist sehr empfindlich und bekommt sofort Bauchweh, wenn sie länger nichts gefressen hat. Daher kann ich diese Methode bei ihr nicht anwenden. Sie hat sich sogar schon eine Gastritis zugezogen. Bei vielen Hunden klappt das aber ohne Probleme.

Alternativ das Futter interessanter gestalten und z.B. mal ein Ei drüber geben.

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Kommt auf die Größe der WG an. Meine Katze hat mit in der WG gelebt und fand das total toll. Allerdings waren wir nur zu zweit und meine Mitbewohnerin hatte früher auch eine Katze. Wenn sie nicht wollte, dass sie in deren Zimmer geht, dann hat sie die Tür geschlossen.

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Das ist total normal. Überleg mal, was die bei dir alles rumgeschnippelt haben. Die ganzen Muskeln, Sehnen und Bänder müssen sich neu sortieren. Das kann noch ein bisschen dauern und wird dich noch einige Monate begleiten. Bei mir knackt es noch immer ab und an in den Knien. Die OPs sind 14 und 7 Monate her.

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Ich würde es in jedem Fall abklären lassen. FALLS es der Meniskus ist, musst du dich dann sowieso noch mit der Frage rumärgern, ob es operiert werden soll oder nicht ;)

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Schwer zu sagen. Ich hatte bisher drei Knie-OPs und hatte bei jeder nach einiger Zeit noch mal Rückfälle. Nach meiner einfachen OP durfte ich sofort wieder belasten (Meniskusentfernung) und es ging stetig bergauf. Aber auch da hatte ich immer mal wieder ein paar Probleme.

Im Juni dann eine sehr große OP und auch jetzt bin ich noch nicht beschwerdefrei. Mein Arzt meinte, ich solle dem Gelenk ein Jahr Zeit geben. Wenn du dir unsicher bist, gehe zu deinem Arzt, damit er sich das anschaut. Lass dich nicht abwimmeln und frage nach. Nur dein Arzt kann dir da weiterhelfen.

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Ich finde das immer etwas schwierig, wenn man nicht alle Faktoren bedenkt. Tierprodukte zu essen finde ich persönlich nicht verwerflich, wenn sie denn eben aus guter Haltung stammen und in Maßen genossen werden. Wenn man dann allerdings lauter Soja-Fleischersatzprodukte isst, ist das wiederum nicht sehr ökologisch und schadet eher der Natur.

Tatsächlich esse ich auch Fleisch, versuche aber darauf zu achten, woher das Fleisch kommt. Im Aldi würde ich z.B. kein Fleisch mehr kaufen. Und es kommt eben darauf an, wie häufig man etwas konsumiert. Eine gute Mischung ist dann vertretbar.

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Wieso soll dein Kater decken? Nur weil er optisch "schön" ist, heißt das nicht, dass er auch gesunde Gene trägt. Er kann Krankheiten vererben und gerade auf dem "Blauen Gen" haften viele Erbkrankheiten.

Was würde passieren, wenn die Kitten plötzlich krank sind und sterben? Wer übernimmt die Verantwortung und Kosten? Es gibt SO VIELE Katzen in Deutschland, da muss man nicht vermehren, nur weil die Katze/Kater "schön" ist. Lass ihn kastrieren und erzeuge nicht noch mehr Tier-Elend!

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Ich würde dem Arzt vertrauen. Wenn du dich nicht um deinen Körper kümmerst, dankt dir das nachher niemand. Je eher du es machen lassen kannst, desto eher würde ich es auch machen lassen.

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Meinst du mit Verwachsungen Arthrofibrose?

Kühlen soll man ja nur max. 10-12 Min. und dann das Bein immer höher legen als die Körpermitte (damit die Schwellung abfließen kann). Retterspitz- oder Quarkwickel sind super, die haben mir sehr geholfen.

Schau, dass du zu einem Kniespezialisten kommst, der sich mit Knien auskennt. Gerade wenn du Arthrofibrose hast, sollte da unbedingt ein Fachmann drauf schauen und nicht nur ein reiner Orthopäde. Da kann man dir auch sicherlich schmerztechnisch besser helfen.

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Ich bin auch eine Kniegeschädigte und habe die verschiedensten Diagnosen gehört. Der erste Radiologe hat leider eine verheerende Fehldiagnose gestellt, weswegen ich das Problem "verschleppt" habe.

Ich habe auf mein Bauchgefühl gehört und bin zu mehreren Ärzten gegangen (leider alles Fehler) und bin am Ende zu einem Kniespezialisten nach Heidelberg gefahren. Dieser hat das Knie bewertet, sich DANN die Bilder angesehen und dann nur noch den Kopf über die Befunde geschüttelt.

Ich rate dir: Hol dir eine zweite FACHMeinung von einem Spezialisten ein. Als Kassenpatient bin ich zu einem Privatarzt gewechselt, den man auch privat zahlen muss. Ich bin sehr glücklich über diesen Schritt und habe nun einen neuen Spendermeniskus bekommen und eine Knorpelzelltransplantation. Wäre alles nicht nötig gewesen, wären die Fehldiagnosen nicht gewesen. Und wäre ich nicht gewechselt, würde ich wohl in 5-7 Jahren mit einem künstlichen Knie rumlaufen. Ich lege es dir daher sehr ans Herz.

Lass dich nicht entmutigen und lass vor allem die starken Schmerzmedis weg! Selbst nach der Knie-OP bekommst du "nur" Ibu (600er und max. 800er!) mit Magenschutz. Gerade das Tramal solltest du nicht nehmen.

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Was sagt denn dein Physio dazu? Der war ja immerhin dabei.

Per Ferndiagnose wird dir niemand helfen können. Das solltest du von deinem Orthopäden oder Chirurgen abklären lassen. Kann alles mögliche sein.

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Ich würde dir raten, einen Arzt aufzusuchen. Im Knie kann es schnell sehr unschön werden, da spreche ich aus Erfahrung. Es kann aber auch etwas harmloses sein. Das sollte aber von einem Arzt abgeklärt werden.

Bitte nicht ins Krankenhaus gehen, denn es ist KEIN Notfall, da der Unfall schon ein paar Tage her ist.

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Das "Bildgebende Verfahren" ist in der Regel ein MRT. Selbst ein MRT zeigt aber nicht unbedingt den aktuellen Zustand. Meist sieht man den erst, wenn man ins Knie reinschaut.

Daher würde ich solche Bewertungen i.d.R. eher anzweifeln. Wie sieht das aus, hast du einen Kniespezialisten an der Hand? Auch Radiologen können sich täuschen und wie gesagt, MRT-Bilder sind häufig ungenau.

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Ja, ich würde sofort dagegen vorgehen. Es kann natürlich auch trotz Tabletten noch schlimmer werden. Dann in jedem Fall zu einem deutschen Arzt (wenn möglich.)

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Natürlich kann sie mit der Verkäuferin reden. Im Idealfall zeigt sich diese einsichtig und erstattet entweder das Geld (das bezweifle ich stark) oder nimmt den Hund zurück. Dann wäre nur die Frage, was mit dem armen Hund zurück in Vermehrerhand passieren wird.

Wenn der Hund Glück hat, wird er wieder schwarz vermittelt und landet bei den nächsten blauäugigen Käufern, die ihn dann behalten und behandeln lassen. Hat er Pech, wird er ein Wanderpokal oder gar irgendwann eingeschläfert, da niemand die Kosten für die Behandlung tragen will.

Man kann nur immer wieder an den Verstand der Käufer appellieren, solche Vermehrer nicht zu unterstützen! Immer wieder lese ich in Verkaufsanzeigen im Internet, dass etwa eine "Ahnentafel" dabei ist. Damit kann man sich den sprichwörtlichen Popo wischen.
Seriöse Züchter verkaufen über den VDH/FCI, laden zu mehreren Besuchen ein, stellen Fragen zum neuen Besitzer und nehmen für eine liebevolle Aufzucht und das ganze "Hintendran" ihrer Zucht eben einen entsprechenden Betrag. Die Preise sind dabei sehr unterschiedlich und liegen meist bei ca. 1.000 Euro, können aber je nach Rasse auch stark abweichen.

Bei einem Kaufpreis von 450 Euro hätte deine Tochter hellhörig werden müssen und die Finger von diesem Hund lassen sollen.

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Du hast ja bereits selbst geschrieben, dass es kein "Züchter" ist, da diese "Rasse" nicht anerkannt ist. Ja, jede Rasse ist irgendwann einmal neu entstanden. Allerdings ist es momentan große Mode, alle möglichen Rassen mit einem Pudel zu kreuzen und sogenannte "Designerhunde" zu produzieren.

Schau dich einmal in einem Tierheim um. Dort findest du - bis auf die sogenannten "Kampfhunde" nur eher selten reinrassige Hunde. Denn Rassehunde werden nicht einfach produziert, sondern der Züchter setzt sich lange mit der Entstehung eines Wurfes auseinander.

Dass diese "Züchter" auch noch Labradore und Doofles produzieren, würde mir persönlich noch mehr zu denken geben. Ich könnte mir gut vorstellen - ohne die Hintergründe natürlich genau zu kennen - dass die einen Pudelrüden haben, den die dann über die jeweilige Hündin jagen und so ihre Mischlinge produzieren.

Wenn du dir einen Hund zulegen willst, dann geh entweder in ein Tierheim oder zu einem vernünftigen VDH-Züchter und entscheide dich für eine Rasse. Malteser sind super, Pudel sind super, wieso also ein Mischling aus diesen Rassen? Ich würde auch nie eine solche Anzahlung leisten für einen ungeborenen Hund.

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