Du hast das Taubheitsgefühl auf der Haut, nehme ich an? Das ist normal und KANN sich nach einiger Zeit (mitunter auch Jahren) wieder normalisieren.

Anfangs wird es der Bluterguss sein, es werden aber auch bei jeder OP Nerven geschädigt, die sich ggf. regenerieren. Im Okt. 2017 hatte ich eine Meniskusnaht und noch immer eine größere Fläche taub. Man gewöhnt sich allerdings schnell daran und ich hoffe auch, dass es bei mir besser wird. Die Fläche ist in jedem Fall schon mal nach dem Abschwellen kleiner geworden :) Braucht alles seine Zeit.

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Definitiv eine zweite Meinung einholen! Ich nehme an, es geht um Hyaluronspritzen. Diese helfen leider nur kurzzeitig, daher würde ich lieber noch einmal schauen lassen, was da in deinem Knie nicht funktioniert.

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Ja, leider muss man das wirklich. Ist ja auch kein Weltuntergang. Ärzte verschreiben das nicht aus Spaß

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Ich finde den Käfig nicht geeignet für deinen Hamster. Wie Nistressa schon geschrieben hat, sollten Hamster eine große Grundfläche haben, da sie eher schlecht als recht klettern. Freilauf finden die gar nicht so toll, daher ist es auch nicht schlimm, dass du ihr das nicht bieten kannst. Aber dafür sollte dann der Käfig schöner gestaltet sein.

Jetzt findest du noch tolle Laubäste, die du ihr zum Nagen reinhängen kannst. Oder verstreu mal etwas Futter und lass sie es sammeln. Immer wieder etwas Abwechslung in den Alltag bringen könnte schon helfen und eben den Käfig umstellen und ein leeres Aquarium einrichten. Ist die Grundfläche hier groß genug, ist die Luftqualität auch ausreichend! Und du kannst toll eine Grundfläche zum Buddeln schaffen, ohne dass man täglich saugen muss :D

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Bei mir kam es von einem Unfall. Der Meniskus war gerissen und hat sich ins Gelenk verirrt. Ich würde damit DRINGEND zum Arzt gehen.

Durch diesen Mist wurde mein Knie regelrecht zerstört. Ich hatte einen 4gradigen Knorpelschaden und keinen Meniskus mehr. Nun habe ich neue Knorpelzellen bekommen und einen Spendermeniskus. Daher rate ich jedem dazu, das nicht auf die leichte Schulter zu nehmen.

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Die Dauer wird meist vorab mit den Patienten besprochen. Manche OPs erfolgen ambulant, andere Stationär. Bei einer "einfachen" Knie-OP kann es von einer Übernachtung bis hin zu ein paar Tagen auf der Station dauern. Meniskus-OP ist meist über Nacht (wenn man kein Risiko-Patient ist).

Ab wann du zur Schule kannst, ist sehr unterschiedlich und kommt auf die OP und deine Schmerzen an.

In der Regel ja. Knie-OPs werden gerne mit einer Spinalen gemacht.

Nein, du wirst bei den Erwachsenen liegen, nehme ich an.

Ich hoffe, die OP verläuft gut :)

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Ich würde mal eine zweite Meinung einholen. Es kann gut sein, dass auf dem MRT der Schaden nicht zu sehen war. Wenn du nach zwei Jahren noch immer (oder auch immer mal wieder) Schmerzen hast, sollte sich das noch mal jemand anschauen.

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Nimmst du etwas ein? Hast du Lymphdrainage? Lymphomyosoth hilft ganz gut, dazu das Knie passiv bewegen lassen. Lymphdrainage und ggf. ein Tape legen lassen. Hochlegen (höher als die Körpermitte), Kühlen (nicht länger als max. 10-15 Min. am Stück und 5x täglich) und Umschläge mit Quark oder Retterspitz helfen.

Wie lange die Schwellung anhält, ist dann sehr individuell. Bei meiner Naht hat es deutlich länger gedauert als bei meiner Knorpelzelltransplantation und Spendermeniskus-OP.

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Ich halte persönlich nicht viel von den Bandagen. Sie rauben dem Knie Muskulatur, die aber sehr wichtig ist. Nach einem frischen Unfall/Op ist es ggf. sinnvoll, danach solltest du das Ding aber so gut wie es geht weglassen.

Beim Sitzen, Liegen oder eben auch Schlafen würde ich die Bandage in jedem Fall auslassen. Dein Knie/Bein soll sich ja nicht ganz zurückentwickeln.

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Angemessener Fortschritt oder hänge ich zurück (Knie-OP)?

Hallo an die Community,

da mein Arzt sowie Physiotherapeut mir keine genauen Angaben aus Unlust/Unwissenheit sagen können und mein Orthopädie-Termin erst am 21.08. ansteht, wollte ich mich hier einmal erkundigen bei Leuten, die vielleicht das Gleiche durchmachen mussten und wie es bei Ihnen ausgegangen ist.

Ich habe mich am 30.04. bei einem Fussballspiel am Knie verletzt, wurde vom RTW abgeholt und im Krankenhaus wurde nichts festgestellt, sodass ich mit einer Ibu600 Tablette nach Hause geschickt wurde.
Da es nicht besser wurde ging ich weiterhin zum Arzt...nach zwei Wochen des Nichtstuns vom Arzt und erst nach Aufforderung von mir bekam ich eine Überweisung für ein MRT.
Dieses MRT ergab dann leider vorderer Kreuzbandriss, Aussenmeniskus- & Innenbandschaden.

Daraufhin habe ich mir direkt bei der ambulanten Orthopädie im Krankenhaus einen OP-Termin geholt, der vier Wochen später dann auch erst, aufgrund der Innenbandverletzung, realisiert werden konnte.

Jetzt sitze ich hier in der 7. Wochen post-op und niemand kann mir sagen, hoffentlich dann aber der Orthopäde, ob das denn so richtig ist, wie es im moment so ist.

So damit also zu der erwähnten Frage aus dem Titel:
Ich kann das Bein aktiv/passiv in eine 80/85° Beugung, aber noch nicht in eine 0° Streckung bringen. Wenn ich darüber hinausgehen will, stiecht und zieht es knapp unterhalb der Kniescheibe. Ist das normal oder blockiert dort irgendetwas, was nicht blockieren sollte?

Was wäre denn ein gesunder Fortschritt nach einer Außenmeniskusnaht und Kreuzbandplastik während der 7. postop Woche?

Leider finden sich keine Nachbehandlungspläne von Kreuzbandrissen mit Begleitverletzung, weshalb auf den meisten Seiten nur jene zu finden sind, bei dem man z.B. nach Kreuzbandriss am 4. Tag postop vollbelasten könne und vom Krankenhaus bekam ich genauso nur einen für den Kreuzbandriss alleine, bei dem eine Physiotherapeutin mir 3 Minuten vor Abreise Notizen vermerkt hatte, weil sie keine Zeit mehr hatte, mir den richtigen mitzugeben.

Vielen Dank im Voraus! : )

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Ich hatte "nur" eine Naht Außen. Aber das Streckdefizit ist recht normal, allerdings sollte das immer eine hohe Prio bei der Physio haben. Die Beugung kommt meist von alleine, an der Streckung muss man meist hart arbeiten.

Bei meiner Naht war das auch super unangenehm und ich habe lange daran rumgebastelt. Kreuzband und Naht lese ich allerdings doch häufiger. Auf Facebook gibt es auch eine gute Gruppe über Meniskus-Knieproblemen.

Ich hoffe, dir geht es mittlerweile wieder gut.

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Ich bin fast ein Jahr Post-Op und habe an manchen Tagen noch immer leichte Schmerzen an der Naht. Gerade am Anfang braucht der Körper sehr lange, bis das Gleichgewicht wieder da ist. Bei mir hat es anfangs so stark im Knie geknackt, dass ich echt dachte, dass es mir gleich auseinander fällt. Das gibt sich aber alles mit der Zeit.

Rechne mal mit Rückschritten und sei nicht enttäuscht. Meist geht es anschließend doppelt so schnell bergauf. Ich glaube nicht, dass es etwas Ernstes ist ;)

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Normalerweise wird das der Radiologe sehen und im Befund steht dann genaueres. Ist nicht klar erkennbar, ob es sich um einen Riss handelt, wird meist nicht operiert.

Zusätzlich kommt es auf die Schmerzen im Alltag an. Nicht jeder Riss muss zwingend behandelt werden. Vor allem mit Physio macht man da gute Fortschritte und baut die Muskulatur langsam wieder auf. Dein Arzt wird dir da aber sicherlich weiterhelfen können.

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Ob du ein MRT erhalten sollst, wird der Arzt mit dir besprechen. Dieser kann auch in der Radiologie anrufen und auf einen Termin drängen. Alternativ kannst du dich meist auch auf Wartelisten setzen lassen und bekommst dann auch recht spontan Bescheid, wenn ein Termin frei geworden ist. Ich hatte bisher immer Glück und hatte innerhalb von zwei Wochen einen Termin fürs MRT.

Auch ein MRT zeigt nicht immer alles und viele Dinge sieht der Operateur erst, wenn er dein Knie geöffnet hat (minimalinvasiv).

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Laufen ist sogar sehr gut für das Knie, Joggen hingegen nicht unbedingt. Wenn du Schmerzen im Knie hast, würde ich dir erst einmal von dem Sport abraten und noch einmal mit deinem Arzt darüber sprechen.

Wurde der Innenmeniskus denn behandelt? Und wenn ja, wie? Bei Verdacht auf einen Riss gibt es zwei verschiedene Behandlungsmöglichkeiten. Entweder wird operativ vorgegangen, der Meniskus genäht, entfernt und/oder geglättet oder es wird konservativ behandelt (kein OP). Daher wäre es interessant zu wissen, wie du behandelt worden bist.

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Dass du nicht auf dem Bein (?) stehen kannst, ist sicherlich nicht normal. Alles in allem braucht das Knie ca. ein Jahr, bis es sich von einer OP erholt hat. Auch das Hocken dauert seine Zeit, da ja alle Strukturen im Knie wieder zusammenwachsen müssen und sich vor allem die Muskeln sehr schnell zurückbilden.

Fußball ist natürlich kein knieschonender Sport und geht enorm auf das Gelenk. Vom Zeitrahmen her darfst du natürlich schon lange wieder spielen, ich würde aber erst einmal damit aufhören, wenn du Schmerzen im Knie davon bekommst.
Besprich das am besten noch einmal mit deinem behandelnden Arzt, denn nur er kann ggf. weitere Untersuchungen anordnen und sich via MRT ein Bild von deinem Knie machen.
Bis dahin solltest du auf Stop-and-Go-Sportarten deiner Gesundheit zuliebe verzichten.

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In Russland gibt es noch Tiger. Allerdings dürfte die Reise dorthin recht teuer werden. Die Tiger leben ja recht abgeschieden und so ist man auf eine geführte Reise angewiesen.

In Indien könnte es auch möglich sein. Ich habe mal gehört, dass man über den WWF eine solche Reise buchen kann. Bin aber nicht auf dem Laufenden. Schau doch mal in ein Fotografen-Forum, da kann man dir gewiss konkreter weiterhelfen.

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Man kann tatsächlich auch Kunstpädagogik an Privatschulen studieren. Du musst mal schauen, was man damit machen kann. Das kann ich dir leider nicht genau sagen.

Aber alle Studiengänge haben eines gemeinsam: Du lernst viele - auch häufig unnütze - Dinge. Das lässt sich leider nicht vermeiden und wird dir in allen Ausbildungsbereichen begegnen. Auch bei einer Ausbildung zu XY hast du in der Berufsschule Fächer, die dir nicht unbedingt im Alltag wieder begegnen.

Da heißt es: Zähne zusammenbeißen und durch.

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Warte mal das MRT ab, nicht immer ist es so schlimm wie vermutet. Nach dem MRT erhälst du die CD mit den Bildern und je nach Radiologe auch bereits eine erste Diagnose. Nach ein paar Tagen kommt dann der schriftliche Befund, den du mit deinem Arzt besprichst. Da du so jung bist und erfolgreich im Sport bist, lege ich dir wirklich nahe, zu einem Knie-Spezialisten (!!!!) zu fahren. Ich würde drei Jahre falsch behandelt und war kurz davor, ein neues Knie zu brauchen. Erst der Spezialist hat die richtige Diagnose gestellt. Also bitte, bitte, bitte nehme nicht den nächstbesten Orthopäden, der seine OP-Betten vollbekommen möchte, sondern einen FACHArzt, der täglich nur Knie behandelt.

Eine Meniskusverletzung würde ich aus meiner jetzigen Erfahrung raus immer behandeln lassen. Wenn möglich, sollte der Meniskus IMMER genäht werden. Nur so kann man nachweislich einem Knorpelverschleiß nachhaltig vorbeugen.

Ich bin im Oktober genäht worden. Dazu wurde ich stationär aufgenommen (würde ich ebenfalls empfehlen!) und war nach der OP eine Nacht im Krankenhaus. Ich hatte eine Vollnarkose und mir ging es nach dem Aufwachen sehr gut. Ich hatte eine Drainage im Bein, die am nächsten Tag gezogen wurde und sofort eine Orthese um das Bein. Die erste Woche durfte ich 10 Kg belasten, dann 20, dann 30 und nach vier Wochen durfte ich wieder voll belasten. Dazu immer eine Bewegungsschiene 4x 30 Min. am Tag und 2x wöchentlich Physio. Nach sechs Wochen durfte ich die Orthese weglassen. Nach drei Monaten habe ich wieder mit leichtem Sport angefangen.

Die Naht wird aber sehr unterschiedlich behandelt. Es kommt dabei auf die Lage der Naht an und auf die Erfahrung des Arztes. Von sechs Wochen keine Belastung bis zur sofortigen Vollbelastung habe ich schon alles gehört. Falls du Lust hast, ich habe angefangen in meinem Blog dazu etwas zu schreiben: https://www.katrinspanke.de/meniskusnaht/

Es kann auch sein, dass man den Meniskus zum Teil rausnimmt, eine sogenannte Resektion vornimmt. Danach darf man - auch hier wieder sehr unterschiedlich - ggf. sofort wieder voll belasten. Im April war mein anderes Knie dran und ich bekam den Meniskus dort komplett entfernt (aufgrund der Fehldiagnosen der letzten Jahre war er komplett zerstört und hat dazu meinen Knorpel bereits stark geschädigt). Im Juni habe ich aus dem Grund eine umfangreiche Kniesanierung bekommen. Spendermeniskus, Knorpelzelltransplantation (ACT) und AMIC.

Viel Erfolg bei deinem Termin!

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Auf deinen Bildern oben sind sehr verschiedene Momente zu sehen. Bei dem Wasserfall-Bild würde ich spontan ein WW empfehlen, da wäre das Sigma schon mal sehr gut. Bei dem Mädelsbild würde ich persönlich eher ein 85er 1,8 oder 1,4 nehmen. Und für das Essensbild würde ich eher ein 35er nehmen. Du siehst, dass du mit dem von dir genannten 18-35mm schon mal ganz gut die Bereiche abdecken würdest. Da du nur zwei Objektive haben möchtest, bist du mit diesem wahrscheinlich ganz gut aufgestellt.

Ich würde dir in jedem Fall ans Herz legen, das Objektiv einfach mal zu testen. Dazu kannst du befreundete Fotografen fragen, mal in Facebookgruppen suchen oder eben direkt bei Sigma eins ausleihen. Dann wirst du am ehesten rausfinden, welches Objektiv für dich am besten ist.

Übrigens ist bald auch wieder die Photokina, da kann man die ganzen Obis in den Hallen testen :)

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