Ehrlichkeit hilft. Überlege dir mal für dich, was du an ihnen magst und warum. Das hilft. Und dann sei ehrlich sage ihnen wie uns auch gerade, dass es dir manchmal leider zu viel ist.

Ich bin ganz ehrlich, gut fühlt es sich nicht an gesagt zu bekommen, dass man seine Freund manchmal zu sehr anstrengt. Aber was sich dafür tausendmal besser anfühlt ist, Freunde zu haben, die einem so sehr vertrauen dass sie mir so etwas schweres auch sagen können. Und wenn du mir dann glaubhaft versichern kannst, dass dir unsere Freundschaft unabhängig davon trotzdem total viel bedeutet, dann bin ich wieder beruhigt. Denn das ist doch das Grundgefühl, das du evtl damit wecken könntest. Die Angst bei deinen Freunden, dass du sie nicht so sehr magst wie sie dich.

Und zum Schluss noch eins. Kompromisse finden. Manchmal scheinst du ja Kräfte zu haben, wenn sie schon par mal bei dir übernachtet haben. Das kannst du ruhig weiter so halten. Aber in Zukunft mit mehr Verständnis wenn du auch mal absagst. Und ihr könnt ja ausmachen, dass du am nächsten Tag sofort in der früh wieder auftauchst.

Denn wenn du dich da komplett raus hälst, könntest du später das Gefühl haben was zu verpassen. Oft sind es ja die wertvollsten Momente, die spontan zusammen entstehen. Und nicht alles, an das man sich später gerne zurück erinnert sind die einfachen alltäglichen Gelegenheiten. ;)

Außerdem ist es immer gut ab und zu bisschen aus der Komfortzone auszubrechen. Denn da passiert das Leben! Und wer wäre dazu besser geeignet als deine besten Freunde das mit dir zu üben? Gerade uns introvertierten tut es manchmal gut in sicherem Rahmen sich auch mal bisschen vor zu wagen. Aus meiner Erfahrung machen diese Erlebnisse es besser mit sich selber umzugehen und in gewissen anderen Situationen, die man nicht immer vermeiden kann, trotz Introvertiertheit 1A klar zu kommen.

Außerdem gilt das mit der Komfortzone ja auch umgekehrt. Vielleicht bringst du deinen Freunden mit deiner Introvertiertheit mehr bei als du vermutest. Man denkt als introvertierter immer die anderen haben es bestimmt so leicht. Stimmt aber gar nicht. Die haben nur wo anders ihren struggle. Alles hat seine Vor- und Nachteile. Vielleicht hast du ein besonders Einfühlungsvermögen. Vielleicht wissen sie gar nicht was andere über sie denken, vielleicht neigen sie dazu über die Stänge zu schlagen, vielleicht ist Nähe zulassen ein Thema (gerade Jungs wissen oft nicht, dass kuscheln einfach nur schön sein kann und nichts sexuelles), oder eine von tausend Eigenschaften, die zwar nicht auf inteovertierte beschränkt sind, aber trotzdem extrovertierten statistisch häufiger schwer fallen.

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Das hat ganz praktische Gründe. Männer sind gerne gut vorbereitet. Wir können mit allem möglichen ein Bier öffnen, kaufen Taschenmesser, mit denen wir notfalls eine Rakete zum Mond bauen könnten auch wenn die meiste Natur, die uns je begegnet, der Grünstreifen ist, über den wir auf dem Weg zur u-Bahn abkürzen und uns gefällt eben auch die Idee, dass wir jederzeit über den See paddeln könnten. 😜

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Was will trans?

War bei einer Veranstaltung, wo eine junge Transperson sprach. Hut ab...sehr gebildet und hocheloquent, sprachlich virtuos und superengagiert! War spannend. Es ging eigentlich mehr um Marx und Engels als um queer und trans aber auch um historische Entwicklungen seit dem Mittelalter, die Rolle der Frau, wachsende Bedeutung von Städten gegenüber der agrarischen Kulur mit Leibeigenschaft vs Adel mit Besitz der Produktionsmittel, geschichtliche Prozesse und deren Anhebungen auf neue Stufen....und was hast du nicht alles gehört!

Sehr interessant und fundiert. Muss auch sagen, ihr "Frausein" hat mich sogar überzeugt - hatte manchmal das Gefühl, meine Literaturgeschichte-Professorin von damals vor mir zu sehen.

Nur, wenn das Ziel eine kommunistische Gesellschaft mit Eliminierung von Mann-Frau-Unterschieden sein soll..(sollen wir denn alle trans werden?), dann bin ich nicht mehr dabei.

Da muss ich schon sagen - als schwuler Mann, der sich trotz seiner sexuellen Orientierung im richtigen Körper fühlt und auf männliche Männer steht, fühlte ich mich in diesem Publikum als Gast. Hauptsächlich junge, gebildet wirkende cis-Frauen (jetzt rede ich auch schon so), ein paar (mit diesen liierte) Heteromänner (ich glaube, die wurden mitgenommen, sind wenigsten offen und lernen was übe queer...ich "liebe" diesen Ausdruck!) und ganz, ganz wenige Schwule. Interessant: keine weitere Transperson! Anzahl insgesamt: Gut 30 Personen, in einer deutschen Großstadt.

Abgesehen davon, dass ich ihre Utopien nicht liebe - warum sieht man kaum, bis nie, eine Transperson in der Öffentlichkeit (außer beim CSD)? Wenn nur in solchen geschützten Zirkeln intellektueller Hochleistungssport betrieben wird, wird das schwerlich etwas werden. Es ist nun mal auch eine sehr, sehr kleine Minderheit.

Doch wirklich eine Art "Frauen" (da habe ich meine Meinung etwas geändert), die sich scheinbar am besten mit intellektuellen, toleranten Frauen verstehen (keine TERFS!!!!!!! Da ist die heftige Ablehung eine gegenseitige).

Mit Männern, die auf Männer stehen, haben sie aus meiner Sicht sehr, sehr, sehr wenige Berührungspunkte. Außer der Homosexualität, die sie dann doch wieder für sich reklamieren (eigentlich müssten sie sich ja als heterosexuell definieren, wenn sie Männer lieben. Heterosexuelle Männer, falls möglich). Denn...ein Mann bleibt biologisch und genetisch gesehen ein Mann, auch wenn man an der Anatomie Veränderungen vornehmen kann - was die Chirurgie halt kann. Aber es ist und bleibt eine Fälschung. Und ein Hauptmerkmal eines weiblichen Wesens ist ihr Zyklus und eines männlichen Wesens die Zeugungsfähigkeit. Aber das ist ja eh klar. Ein Mann oder eine Frau zu sein, ist nicht nur eine gesellschaftlich-soziale "Kategorie" und nach diesen Kriterien "untersuchbar". Man(n) kann sich auch in seinem intellektuellen Kosmos mit entsprechender Terminologie förmlich "einpuppen" - und mit den Jahren wird es einer Person zur zweiten Natur und kann zum Missionieren ausarten. Das ist mit vielem so. Nun ja. Hauptsache, der Mensch ist von etwas erfüllt und begeistert, was es auch sei. Das halte ich für ganz wichtig.

Aber die heterosexuelle Mehrheit ist der Meinung und "bindet" uns zusammen. Mit der Flagge kenne ich mich längstens nicht mehr aus. Ich weiß nur L für (Lesbian...auch hier Ladies first!), dann G für Gay - für uns Schwule, die bei weitem zahlreichsten und traditionell am schärfsten verfolgten "Abartigen" und Außenseiter der Gesellschaft.

Auch ist zu sagen - beim schwulen Befreiuungskampf und in der Aidshilfe waren sie (die Transfrauen) nicht sonderlich präsent.

Zurück zur Frage: Was will trans?

PS: Worum es bei dem Abend am wenigsten bis überhaupt nicht ging, waren Liebe und Sexualität. Reine Kopfsache eben.

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Wall of Text. Ich nehme mal einen kleinen Aspekt raus und antworte auf den mit meiner Wall. Denn ich habe keine Muse ein Buch zu schreiben. Du hast ja viele Themen und jedes einzelne ist nicht gerade klein. 😅

warum sieht man kaum, bis nie, eine Transperson in der Öffentlichkeit

Der Prozentsatz der Transpersonen in der Bevölkerung ist nicht gerade riesig. Das wirkt nur so, weil das Thema (vorballem von rechts) immer sehr hochgepuscht wird. Würden sich alle mal entspannen wäre schon 90% besser. Ganz konkret, dass du bei ca. 30 Personen auf eine getroffen bist, ist schon ein Zufall.

Zweitens, tut man doch. Du hast ja den CSD erwähnt. Aber auch Popkultur versucht schon auch diese Gruppe öfter mal zu integrieren (sogar überpropoetional wenn man bedenkt wie wenig es eig gibt). Damit eben Sichtbarkeit in der Öffentlichkeit generiert wird.

Wobei wir beim nächsten traurigen Thema sind. Gegenwind und Repression. Es wird eben leider noch lange nicht von allen toleriert öffentlich trans zu sein. (Denke nur an die lange schwierige Arbeit der Schwulenszene der letzten Jahrzehnte. In gewisser weise steckt man als Transperson noch in dieser Phase.) Da wird sich beispielsweise das Maul zerrissen ob eine Athletin vielleicht zu viel Mann in sich hat. (Ich sage nicht, dass sportliche fairness unwichtig ist. Aber das an deinen Genitalien fest zu machen und wie darüber geredet wird ist halt so was von drüber.) Die Stimmung führt dazu, dass Personen, die irgendwo Öffentlichkeit wollen oder brauchen (wenn sie nicht gerade im schon immer etwas weiter vorangeschrittenem Kunst und Kultur Bereich tätig sind) lieber die Füße ganz still halten. Aus eigenem Interesse. Nun ist es aber so, dass es einen gewissen Vorbildcharakter hat.

Als letztes möchte ich noch anführen, dass man trans ja nicht auf der Stirn tätowiert hat. Viele wollen einfach nur leben. Und nicht unbedingt auffallen. Vielleicht siehst du mehr Transpersonen als du denkst. Im Bus, beim Doc, im Supermarkt etc. Es sind ja auch nur Menschen. Ja gut, manchen sieht man es an. Manche sind villeicht noch nicht zu ihrem sozialen Geschlecht gewechselt und du liest sie so wie sie biologisch geboren wurde ohne zu wissen, dass die ein anderes Geschlecht haben. Manche haben vielleicht andere Genitalien als du annimmst. Letzteres konnte ich bei Kindern beobachten. Ich wusste es zufällig, weil die Mutter des Mädchens mit mir sprechen wollte dass ihre Tochter erst vor kurzem sozial in der Klasse gewechselt hat. Den Kids war das so was von egal. Es wusste keiner und es hat keiner gefragt ob sie wirklich eine Scheide hat. Das fragen normale Menschen nämlich bemerkenswert selten. Sie wurde einfach so behandelt, wie sie sich verhalten hat und gut war.

Disclaimer: Ich kenne mich weder wissenschaftlich tief aus noch bin ich als cis Mann persönlich betroffen. Alles speist sich nur aus meiner Lebenserfahrung und Beschäftigung mit der Materie. Daher sind Fehler nicht ausgeschlossen. Auch ist jeder dazu angehalten sich ein eigenes Bild zu machen und nicht einfach meine Meinung zu übernehmen. Sie ist nur als Diskussionsgrundlage und Anregung zum eigenständigen Denken zu verstehen. Und sollte (vielleicht von betroffener Seite oder so) etwas als total falsch und unhaltbar auffallen bitte ich um feedback. Ich bin auch bereit Dinge zu berichtigen, wenn sie verletzen, gefährlich sind oder die Realität verzerrenden wirken und mir dies mitgeteilt wird.

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Du bist da ja jetzt zuhause. Du musst dich wohl daran gewöhnen, dass du ab jetzt da auf Klo gehst. Nein, schlecht denke ich nur wenn jemand eine Stunde das Klo blockiert. Also wirklich lange. Weil ja auch andere müssen. Oder wenn man nicht die Klobürste benutzt und ich Kackstreifen von anderen sehen muss. Sonst ist Stuhlgang doch was normales, das jeder hat. Ich gehe ja genauso auf Klo. Und wenn ich in einer Wohngruppe bin, gehe ich bei denen genauso wie die bei mir. Aber ich sehe dass du es schwerer hast als ich. Ist aber was an dem du arbeiten kannst. Du schaffst das. Den schwersten Schritt hast du schon hinter dir. Ab jetzt wird es zwar nicht einfach aber einfacher. Und auch das mit der Toilette bekommst du bestimmt irgendwie hin. Ich glaube an dich. Und du hast ja auch eine Therapeutin, mit der du über so was auch sprechen kannst. Solche Leute sind ja die Experten schlecht hin, wenn es darum geht, dass du mit deinemän Gefühlen und deinem Verhalten Hilfe brauchst. Vielleicht redet ihr auch mal darüber bei eurem nächsten Gespräch. Eben eins nach dem anderen. Und sich erleichtern ist ja nun mal was ganz unmittelbar relevantes.

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Ja, das ist ganz einfach. Du hörst auf andere zu fragen was sie zu deinem Penis zu sagen haben. Auf natürlichem Weg kommt das Thema nämlich einmal pro Jahrzeht auf. Es geht für gewöhnlich andere erstaunlich wenig an was du zwischen den Beinen hast und Kommentare darüber sind total unangebracht und unnötig.

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Der Begriff umfasst eine Gruppe von sexuellen oder sexualisierten Verhaltensweisen, die unter anderem mit Dominanz und Unterwerfung, spielerischer Bestrafung sowie Lustschmerz oder Fesselspielen in Zusammenhang stehen.

(Wikipedia)

Naja, allein wird das nix mit Dominanz und Unterwerfung. Also vielleicht Lustschmerz? Wenn du auf so was stehst. Du könntest mit leichten Schlägen beginnen.

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"Erwischt" ist ein komisches Wort dafür. Ich hab ja keine Bank ausgeraubt. Ich glaube zwar nicht, dass sich wer für meine Morla interessiert und gehe natürlich damit diskret um. Aber ausschließen, dass doch zufällig mal Kumpels beim Übernachten oder so eine völlig natürliche Körperreaktion bemerkt haben könnten kann ich nicht. Wenn, dann sehe ich das wie gesagt nicht als "erwischt" eher als naja man kennt's ja eh.

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Das ist Quatsch. Wachstum und Fortpflanzung sind zwei biologisch völlig unterschiedlichen Vorgänge. Und du bist nicht so massiv unterernährt, dass mit dem einen deinem Körper genug Energie für das andere fehlt? Der einzige gemeinsame Faktor ist Zeit. Es ist einfach Zeit vergangen. Deiner Frage entnehmen ich du bist so was 12-14. Glückwunsch, du hattest einfach einen Wachstumsschub.

welche Größe habe ich wenn ich 15 bin

Das kann dir keiner sagen. Was ich dir sagen kann ist, dass du wenn du 15 bist wenn du so weiter machst einen komischen penisfixierten Charakter hast. Was viel entscheidender für dein Leben ist als ob dein Ausscheidungs und Fortpflanzungsorgan 11cm oder 15 cm lang ist. Weil deinen Charakter sieht jeder. Zum sex haben hättest du jetzt schon genug.

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Es gibt einen ganzen Industriezweig, der sich auf Dinge zum einführen bei SB spezialisiert hat. Da würde ich doch empfehlen dich an die Profis zu halten. 😉 Finger geht natürlich auch. Ob es sich allerdings gut anfühlt musst du selber ausprobieren. Das hängt ja auch sehr an dir selber was du magst. Ich zB fühle wenn ich das mache leider nichts schönes. Fühlt sichvnurban als müsste ich bald mal auf Toilette.

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Nein, das ist nicht die Norm. Es ist nicht jeder so und auch nicht das woran sich orientiert wir. Aber (!) solange alles mit absoluter Einverständnis passiert, ihr definitiv niemanden stört und den Ort sauber hinterlasst, habt euren Spaß doch gerne. Pfeiff auf normal!!!

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Nein

Witzig, dass du sofort so ein Verhalten unterstellst. Obwohl ich in meinem ganzen Leben noch nie von einem gehört habe, der sich so verhält. Wenn, dann immer nur, dass heterosexuelle Männer das mit Frauen machen. Aber ich habe auch nichts gegen heterosexuelle. (Solange sie mich nicht nerven und andere in Ruhe lassen, die nichts von ihnen wollen.) Was die Frage aufwirft. Hast du was gegen heterosexuelle Männer?

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Er fährt nicht zum Einsatz wenn er gerade nicht will? Glaube ich nicht!

Aus der Sicht der Mutter, kommt drauf an. An sich würde ich in einer Ausnahmesituation, die das ja wäre, schon wohl oder übel einspringen. Aber kommt drauf an wie oft von mir erwartet wird einfach selbstverständlich für andere alles stehen und liegen zu lassen. Wenn das ständig vorkommt würde ich auch irgendwann sagen, nein diesmal nicht.

Die Aussage ich kümmere mich ja nicht für die Hobbys anderer ist völlig schwachsinnig. Als Elternteil wäre es absolut in meinem Aufgabenbereich mich um meine Kinder zu kümmern. Das ist die Jobbeschreibung! Und dazu gehört mehr als nur zu sehen dass sie nicht aufhören zu atmen. Wie du es beschreibst den Kindern alles ermöglichen.

Allerdings auch sie selbstständig werden zu lassen. Man muss Kinder ja nicht wie unfähige Menschen behandeln. Daher spielt auch eine Rolle wie alt der Sohn zB ist. Mit 18 könnte er selber fahren. Es könnte einen Bus geben. Oder er könnte Mitspieler anrufen und fragen ob sie ihn mitnehmen. Ggf würde ich mich darum kümmern so was in die Wege zu leiten. Vielleicht ist es auch möglich mit dem Fahrrad zum Spiel zu fahren. Dann muss er halt sofort los damit er nicht viel zu spät kommt, dafür ist er schon gleich aufgewärmt.

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