Trägt sie sonst immer hoch geschlossene Sachen und hat jetzt für diesen Abend eine einzige Ausnahme gemacht, haben die Brustwarzen aus dem Top geguckt oder wie um alles in der Welt kommst du darauf, dass ein tiefer Ausschnitt eine Einladung zum Befummeln ist?

Wenn du eine Frau befummelst, sie aber nicht warm wird, nicht mitmacht, steif wie ein Brett in ihrer Schreckstarre liegen bleibt, dann liegt es wahrscheinlich daran, dass sie das nicht will, aber auch nicht weiß, wie sie da wieder raus kommt. Natürlich kann nur sie selbst es dir genau sagen, aber ich denke, dass ihr das einfach zu schnell ging und dass die zweite Verabredung eine zweite Chance war. Wenn sie dich nicht mögen würde, dann hätte sie nicht Händchen halten wollen und sie wäre nicht bereit gewesen, sich noch einmal mit dir zu verabreden. Aber auf der einen Seite mag sie dich und auf der anderen Seite muss sie ja fast Angst vor dir haben. Was genau geht in deinem Köpfchen vor, dass du bemerkst, dass sie nicht mitmacht, dann aber trotzdem weiter machst?

Das Verhalten, das du von dir selbst schilderst, schreit an allen Ecken und Enden danach, dass du nur mit ihr ins Bett willst und dass du dich für ihre Wünsche und Bedürfnisse nicht sonderlich interessierst. Da ist es nur natürlich, dass sie zurückrudert und an einer Annäherung mit dir nicht weiter interessiert ist.

Wer meint, dass eine Frau, die sich nicht beim ersten oder zweiten Date penetrieren lässt, sich "ziert", erweckt nicht wirklich den Anschein, Frauen zu respektieren. Im Gegenteil: Deine Frage erweckt in ihrer Formulierung den Anschein, als ob du der Meinung wärest, dass Frauen zum Beinebreitmachen da wären. So auch dein Verhalten an beiden Abenden, an denen sie bei dir war. Und so auch deine Absage bei der Feststellung, dass du sie beim Kinoabend schon wieder nicht ins Bett bekommen wirst.

Vielleicht solltest du mal auf den Prüfstand stellen, was du von einer Frau eigentlich willst?

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Was du da hast ist höchstwahrscheinlich ein Scheidenpilz. Den bekommt man zum Beispiel durch falsch verstandene Intimhygiene, was ich durch den Zusammenhang mit der Intimrasur annehme. Es gibt aber auch andere Auslöser für einen Scheidenpilz.

Deinem Gynäkologen solltest du am Telefon sagen, wenn es sich um einen schmerzenden Notfall handelt. Dann bekommst du auch ohne Termin eine Untersuchung, andernfalls solltest du den Arzt wechseln.

In der Apotheke gibt es Sets gegen den Scheidenpilz zu kaufen, damit bist du dein Problem in wenigen Tagen los. Bitte besorg dir ein solches Set, werde wieder gesund und informiere dich mal gründlich über Scheidenpilz und seine Entstehung, damit du in Zukunft keine Probleme mehr damit bekommst.

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Wenn es für dich nicht in Ordnung ist, dann ist es nicht in Ordnung. Sag deinem Vater, dass du das nicht möchtest, was genau du nicht möchtest und dass du dich in deiner Intimsphäre verletzt fühlst. Wenn er dann weiter wissentlich deine Intimsphäre verletzt, dann ist es sexuelle Belästigung und du solltest dir helfen lassen. Es ist aber gut möglich, dass er es gar nicht so meint und dann damit aufhören wird. In dem Fall wird es hilfreich für ihn sein, wenn du ihm auch erklärst, was für dich in Ordnung ist. Ein Dialog sollte auf jeden Fall darüber stattfinden, damit die Vertrauensbasis zwischen euch beiden klar wird.

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Ich ekel mich vor dem Sperma!?

Hallo, ich habe schon viel hier gelesen. Nun habe ich mich angemeldet. Ich bin Lea und ich bin 16 Jahre alt.

Ich habe seit kurzem einen Freund und wir hatten jetzt das ereste Mal Sex miteinander. Für mich war es auch das erste Mal, dass ich mit einem Jungen intim werde. Wir haben nur Petting gemacht. Er ist auch 16 Jahre, hat aber schon Erfahrung.

Es war sehr schön, küssen,streicheln, den anderen anfassen und sich gegenseitig an den Genitalien zu streicheln. Er hat mir gezeigt wie ich seinen Penis streicheln soll. Erst war ich sehr vorsichtig , dann hat er gestöhnt und gesagt fester und schneller. Ich habe es geschafft ihn zu einem Orgasmus zu streicheln. Ich war im Moment sehr glücklich.

Das Sperma spritzte auf seinen Bauch. Ich habe es versucht mit einem Tempotaschentuch wegzuwische. Es ging nicht gut, alles sehr klebrig und für mich sehr eklig. Er hat es sich dann selber im Bad mit einem Waschlappen weggemacht. Das Petting war mich zu Ende, weil ich mich geekelt habe. Ich habe ihm gesagt er soll sich anziehen und gehen. Er hat das überhaupt nicht verstanden, aber ich wollte nicht reden. Wir haben aber später telefoniert.

Mich hat das klebrige eklige Sperma abgestossen. Ist das normal dass es so klebrig ist. Wie ist denn das wenn er mir das in seine Scheide spritz wenn wir richtig miteinan der schlafen? Ist es dann auch so klebrig. Mich stösst das ab, wenn ich mir vorstelle so ein klebriges Zeug in der Vagina zu haben. So ist doch Sex nicht schön. Ich habe schon Angst vor dem nächsten Mal, wenn wir Sex, Petting miteinander haben. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich richtig Sex mit ihm habe und er mir dieses klebrige Sperma in mich reinspritzt.

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Hi Lea,

Sperma ist immer ein bisschen klebrig, aber deine vaginalen Sekrete sind das auch, wenn sie an der Luft antrocknen. Vor allem sind Sperma und Cervix auch glibschig und deshalb wird nichts in dir kleben, wenn dein Freund in dir kommt (dabei solltet ihr natürlich auf Verhütung achten, wenn ihr es schon ohne Kondom machen wollt!) und du wirst keine Klebrigkeit mit deinem Vaginalschlauch spüren können. Wie ohwehohach schon geschrieben hat, fließt es einfach wieder raus, dann wischt du dich ab und merkst davon gar nichts mehr. Du kannst auch mit Hilfe deiner Muskulatur ein bisschen nachdrücken, damit später nichts mehr nachfließt.

Du bist nicht das einzige Mädchen, das sich vor Sperma ekelt. Je mehr sexuelle Erfahrung du sammelst, desto mehr gewöhnst du dich daran und desto weniger wirst du dich ekeln. Einige Frauen mögen Sperma sogar richtig gern, aber das kann man beim ersten Mal nicht erwarten.

Ob man Sperma ekelig findet oder neutral oder ob man es sogar mag, hängt aber auch nicht nur von der Klebrigkeit ab. Der Geruch (und Geschmack) von Sperma wird maßgeblich von der Ernährung beeinflusst und natürlich auch von der genetischen Ausstattung deines Partners. Gerade der Geruch beeinflusst auch, wie sehr du auf deinen Freund stehst. Die Formulierung "sich (nicht) riechen können" kommt nicht von ungefähr.

Wenn du mit deinem Freund weiterhin eine Beziehung führen willst, solltet ihr für's Erste einen Umgang mit dem Sperma finden, zum Beispiel dass er direkt in ein Kondom spritzt oder dass er sich zwar auf den Bauch spritzt, du damit dann aber nichts mehr zu tun hast. Es schadet aber auch nicht, wenn du deinen Ekel schrittweise abbaust, indem du dich ein bisschen damit befasst.

Mag ja sein, dass es klebrig ist, aber Schweiß kann auch kleben, deine Sekrete kleben und überhaupt ist Sex keine sterile Angelegenheit. Man kann sich ja im Nachhinein waschen, dann ist es egal, wie "schmutzig" das gewesen ist, was man vorher mit einander gemacht hat.

Geht offen und entspannt mit dem Thema um und findet einen Weg, der euch beiden passt.

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Es kann auch sein, dass du einfach Milch nicht gut verträgst, so wie ca. 70% aller abgestillten Menschen weltweit auch. Wenn du ein paar Tage keine oder wenig Milchprodukte zu dir genommen hast, schlägt Frischmilch besonders deutlich auf die Verdauung. Laktoseintoleranz ist bei Erwachsenen eher der Normalfall als die Ausnahme, begleitet von häufigem und plötzlichem Stuhlgang, Übelkeit, Magengrollen, Blähungen - eben die Symptome, die du auch hast.

Beobachte, ob deine Symptome wieder verschwinden, wenn du zwei-drei Tage bewusst keine Milchprodukte zu dir nimmst. Ist das der Fall, kannst du ja am vierten Tag morgens auf nüchternen Magen ein Glas Milch trinken und dann eine Stunde warten. Wenn es dann wieder von vorne losgeht, kannst du davon ausgehen, dass du Milch nicht verträgst.

Laktoseintoleranz kann man auf drei Wegen begegnen: 1. weiter Milchprodukte essen, aber Laktasetabletten nehmen, damit die Milch verstoffwechselt werden kann; 2. weiter Milchprodukte essen und dauerhaft mit den Bauchkrämpfen leben lernen; 3.. keine Milchprodukte mehr essen.

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Anstatt zu schreiben, solltet ihr mit einander REDEN und zwar persönlich. Gerade wenn es um Beziehungen geht (damit meine ich jede Form zwischenmenschlicher Beziehungen, also auch Freundschaften), sind Tonfall, Mimik, Körpersprache und so weiter sehr wichtig, um einander richtig zu verstehen. Und dann gibt es auch noch Kommunikation über die Kommunikation, wie zum Beispiel "Du schreibst mir so einsilbig, dann habe ich das Gefühl, dass du keine Lust hast, mit mir zu schreiben. Ist das so?"

Also wenn sie deine beste Freundin ist, dann sollte es möglich sein, diese Dinge persönlich zu besprechen. Schreiben reitet euch immer nur tiefer in den Dschungel der Missverständnisse hinein, weil es so reduziert ist.

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Ich habe keine Ahnung, ob meine Meinung da einigermaßen korrekt ist, aber ich vermute nach einigen Jahren der Erfahrung folgendes: Je jünger Jungs sind, desto stärker orientieren sich ihre Vorlieben noch an Modellvorstellungen aus Pornografie, Fernsehen und Plakatwerbung. Je weiter Jungs geistig reifen, desto mehr interessieren sie sich für echte Frauen, desto häufiger erfahren sie, dass sie Mädchen und Frauen toll finden, die nicht dem medienpropagierten Schönheitsideal entsprechen und desto stärker bilden sich ganz eigene Vorlieben heraus, die sich zunehmend am Charakter und immer weniger an den Äußerlichkeiten orientieren. Die allermeisten erwachsenen Männer finden grundsätzlich jede einigermaßen gesunde Frau im gebährfähigen Alter potenziell attraktiv. Ob du 10kg mehr oder weniger hast, ist dabei ziemlich egal. Diejenigen Jungs, die sich für dich nicht interessieren, kannst du sowieso nicht gebrauchen und die Jungs, die du gebrauchen kannst, werden dich so wie du bist toll finden und nicht nur toll, sondern auch sexy.

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  • aufmerksam, interessiert und konzentriert zuhören

  • mitschreiben
  • Hausaufgaben machen
  • dich rege mündlich beteiligen
  • wenn du etwas nicht verstehst, nachfragen
  • wenn du etwas dann immer noch nicht verstehst, nachlesen (Schulbücher, Internetrecherche, Fachbücher)
  • Themen, die dir Schwierigkeiten bereiten zuhause nochmal durchgehen, zum Beispiel kleine Aufsätze darüber schreiben, die Unterlagen lesen, es dir selbst oder Freunden/Geschwistern/Eltern erklären
  • und erst wenn du dann immer noch keine deutliche Verbesserung erfährst, ergibt es Sinn, noch bestimmte Lerntechniken mit einzubeziehen. Zum Beispiel werden hier einige vorgestellt: https://www.studis-online.de/Studieren/Lernen/lerntechniken.php

Je weniger du dich im Unterricht engagierst, je weniger du zuhörst, verstehst, Rückfragen klärst, mitschreibst und so weiter, desto mehr musst du nämlich zuhause lernen, wenn du gute Noten haben willst. Und wenn du keinen Bock auf Lernen hast, ist das genau das, was du am wenigsten gebrauchen kannst. 

Der wohl schwierigste Punkt ist "aufmerksam, interessiert und konzentriert zuhören", denn immer, wenn ein Thema dich persönlich wenig interessiert, wird's schwierig. Stell dir aber mal lebhaft vor, du wärest jemand, den es brennend interessiert. Bei mir hat das funktioniert, in Studien zu Mathematikleistungen hat es bei den untersuchten Schülern auch funktioniert, es könnte auch sein, dass das auch bei dir funktioniert.

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