Die 6 ist notwendig, damit die Reaktion am Ende ausgeglichen ist. Glucose (C6H12O6) kann man eben nicht in kleine Teilchen zerlegen, da es ein Molekül ist. Entsprechend braucht man eben 6 CO2 usw. usf.

...zur Antwort

Man kann mit Elektronen durchaus Gammastrahlung erzeugen. Das ganze nennt man dann Synchrotronstrahlung. Hat mit Elektronen im Sinne von Elektrizität aber nur begrenzt was zu tun, da dafür relativistische Geschwindigkeiten so wie eine Kreisbahn benötigt werden.

Wie du damit die Probleme mit radioaktivem Abfall lösen willst, ist mir allerdings schleierhaft.

...zur Antwort

Nein. Eine Veresterung ist keine Neutralisation, sondern eine Kondensationsreaktion.

...zur Antwort

Die Mär von außerirdischen Technologien, die über irgendwelche uns unbekannten Elemente verfügt, wird leider immer eine Mär bleiben.

Wie dir sicher schon einmal aufgefallen ist, enthält das Periodensystem inzwischen keine Lücken mehr. Und da im Periodensystem die Elemente alle schön der Reihe nach mit steigender Protonenzahl aufgelistet sind, gibt es höchstens noch Elemente am Ende der Reihe und nicht in der Mitte.

Jenseits von Uran ist dann aber im Grude noch nur "radioaktiver Müll" zu finden, der nicht ein mal für wenige Sekunden, sondern eher für ein paar millionstel bis tausendstel Sekunden vorhanden ist.

Die einzige Möglichkeit, wie es noch neue unbekannte und stabile Elemente geben könnte, wäre, dass an irgendeinem Punkt aus Gott weiß was für Gründen mit steigender Ordnungszahl plötzlich wieder stabile Elemente entstehen. Wie wahrscheinlich das ist, sei dahingestellt.

...zur Antwort

Eine genaue Zahl kann ich dir nicht nennen. Allerdings gilt allgemein schon, dass ein Stoff umso eher flüssig oder fest sein wird, je höher seine molekulare Masse ist.

Dass es davon Ausnahmen geben kann, hast du ja schon selbst erkannt - vgl. z.B. Wasser und Methan. Zwischenmolekulae Kräfte spielen also eine mindestens ebenso große Rolle, wenn nicht sogar die größere Rolle als das Molekulargewicht.

...zur Antwort

Das Konzept der Außenelektronen ist sowieso nur für Atome sinvoll. Bei Molekülen klappt das nicht mehr.

Unser Chemielehrer hat uns damals erklärt wir sollten unterscheiden zwischen den Elektronen, die ein Atom direkt bei sich hat, die ihm also wirklich "gehören" und denen, die es "um sich herum" hat, sprich diese, die ihm durch Bindungen mit anderen Atomen "gehören".

Nach der Logik hat Sauerstoff im Wasser 6 Elektronen bei sich und ist daher neutral. Um sich herum hat Sauerstoff 8, also zwei weitere Elektronen durch die Bindungen zu den Wasserstoffatomen. Jedes Wasserstoffatom hat ein Elektron direkt bei sich und ein zweites um sich herum durch die Bindung zum Sauerstoff.

Im OH- verschwindet nun eins der Wasserstoffatome und lässt dabei sein Elektron zurück. Das verbleibdende Wasserstoffatom im OH- merkt davon nichts. Es hat noch immer ein Elektron bei sich und zwei um sich herum und ist somit glücklich.

Das Sauerstoffatom hat nun aber 7 Elektronen bei sich und nur noch eins um sich herum. In Summe ergibt das noch immer 8 und die Oktrettregel ist erfüllt. Allerdings ist Sauerstoff nun einfach negativ geladen.

...zur Antwort

Chlor ist NICHT 1. HG, sondern 7. Daher ist Kalium einfach positiv und Chlorid einfach negativ geladen. Ergo KCl.

...zur Antwort

Was willst du denn da anzeigen lassen? Es gibt unmengen verschiedener Salze. Für so viele Salze jeweils einen Indikator zu entwickeln, der nur auf ein bestimmtes Salz anspricht, wäre viel zu aufwendig und lohnt sich nicht, da es einfacherere und schnellere Methoden gibt Salze (nasschemisch) zu identifizieren.

...zur Antwort

Stichwort: Unterkühlte Schmelze

...zur Antwort

Meinst du vielleicht "schwierig"? ;)

Meiner Erfahrung nach benötigt man für Bio relativ wenig Chemiewissen. Ganz ohne geht's natürlich nicht. Aber das sollte eigentlich zu schaffen sein.

Kleine Anekdote aus meiner Studienzeit: 7 Biochemiker im 5 Semester - kein einziger kann die Struktur von EDTA auswendig. Wenn selbst erfolgreiche Biochemie-Studenten so wenig Ahnung von Chemie haben, sollte ein Bio-LK zu schaffen sein ;)

...zur Antwort

Da es nicht das Nitrat und das Ammonium gibt, sondern jeweils noch ein Gegenion notwendig ist, kann man das so pauschal nicht sagen.

Sowohl Nitrat- als auch Nitrit- als auch Ammoniumionen selbst sind allerdings anorganisch (oder siehst du irgendwo CH-Gruppen?).

...zur Antwort

Die Strukturformel in Wikipedia ist in der Skelettformel geschrieben. D.h. für das Kohlenstoffgerüst werden lediglich Striche gezeichnet, welche für Bindunge zwischen CH2- bzw. CH3-Gruppen stehen. Jede Ecke repräsentiert also ein Kohlenstoffatom mit entsprechend vielen Wasserstoffatomen. Heteroatome wie Stickstoff und Sauerstoff werden dabei explizit ausgeschrieben.

Manchmal werden auch wie im Falle der Formel von Coffein bei Wikipedia Methylgruppen explizit als -CH3 ausgeschrieben. Häufig wird das CH3 aber weggelassen. Ein einzelner Strich repräsentiert dann die Methylgruppe.

...zur Antwort

Also die Ohrstecker solltest du problemlos anpinseln können. Beim Kabel kann ich dir auch nicht sagen, ob das zu steif wird. Das würde ich auf einen Versuch drauf ankommen lassen. Hast du eventuell irgendwo noch ein paar alte/billige/kaputte Kopfhörer oder irgendein vergleichbar dickes Kabel, welches du für Testzwecke nehmen kannst?

...zur Antwort

Ein Elektronendonor ist leicht erkannt: Er hat nämlich freie Elektronen(paare). Die Elemente der 5. Periode sind mit ihrem freien Elektronenpaar (in den 3wertigen Verbindungen wie NH3, PH3..) in der Lage das freie Elektronenpaar in Reaktionen zur Verfügung zu stellen.

Elektronenakzeptoren sind im Umkehrschluss alle Verbindungen/Atome/Ionen, die einen Elektronenmangel haben. Das Proton (H+) wäre da ein Kandidat. Oder Verbindungen der 3. Hauptgruppe (AlCl3, BF3....)

Im Wesentlichen sind die Begriffe Elektronendonoren und -akzeptoren eng mit den Begriffen Lewissäuren und Lewisbasen verbunden. Dazu findet man sicher viel im Internet.

...zur Antwort

Diamant ist ein extrem hartes und widerstandsfähiges Material.

Ironischer Weise sind Diamanten theoretisch alles andere als unvergänglich, da Graphit bei Normalbedingungen die stabilere Modifikation ist. Allerdings ist die Umwandlungsgeschwindigkeit von Diamant zu Graphit derartig langsam, dass niemand fürchten muss, dass sein hübscher Klunker morgen eine Bleistiftmine gewoden ist ^^

...zur Antwort

Para- und Diamagnetismus hat mit gepaarten oder ungepaarten Elektronen zu tun, da Elektronen einen Spin und damit ein magnetisches Moment besitzen. Kann man einfach bei Wikipedia nachlesen.

Zu polar und unpolar hast du ja schon eine Antwort bekommen :)

...zur Antwort