Mit dem Betrag kommst du nirgendwo hin, damit kann man noch nicht mal einen interessanten Park bauen, und dann braucht man auch noch einiges an Geld um die laufenden Kosten eine Zeit lang stemmen zu können. Und die sind bei Freizeitparks recht groß.

Ich weiß auch nicht, wer wegen 2 veralteten Fahrgeschäften überhaupt ins Auto steigen würde, um dort hinzufahren.

Es gibt fast genau so viele Leute, die gerne eine Freizeitpark bauen wollen, wie es Roller Coaster Tycoon/Planet Coaster Spieler gibt.

Fakt ist, dass man dafür, vor allem in der heutigen Zeit, in der die Erwartungen immens hoch sind, ein riesiges Kapital braucht. Das bedeutet, man hat quasi keine Chance, wenn man nicht irgendwie schon in der Branche ist, und z.B. eine Firma mit entsprechendem Kapital und/oder entsprechenden Ruf hat, um Investoren zu überzeugen.

Wenn du also die Freizeitpark-Welt mitgestalten willst, hast du deutlich bessere Chancen, wenn du in einem bestehenden Freizeitpark oder Freizeitpark-Design-Unternehmen (z.B. Mack Solutions oder Jora Vision) anfängst.

Wenn du ein Händchen für die Planung und Gestaltung von Freizeitparks hast und dir eventuell auch über ein passendes Studium dir Wissen und Erfahrung aneignest, hast du natürlich die Chance, hier irgendwann auch mehr Verantwortung zu übernehmen. Die bräuchtest du nämlich auch, wenn du selbst einen Freizeitpark eröffnen willst. Und statt große Mengen an Geld zu verbrennen, um dann zu merken, dass das Leben eben doch kein Computerspiel ist, und Freizeitparks verdammt komplex und die Gäste extrem anspruchsvoll sind, geschieht das in einer Firma eben nicht auf deinem finanziellen Risiko. Da merkst du wahrscheinlich, ob es zu dir passt, bevor es zu spät ist.

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Nein, Ryzen 4000 wird noch auf AM4, dem aktuellen Sockel erscheinen, es wird aber die letzte Generation dafür sein.

Empfohlen werden dafür X570 oder B550 Mainboards, jedoch funktioniert es auch auf X470 und B450, wenn man dafür Kompatibilität mit Ryzen 1000 aufgibt.

Nach Ryzen 4000 wird sicher irgendwann Ryzen 5000 kommen, und danach dann Ryzen 6000, und so weiter. Man kann ewig warten, es werden aber immer weiter neue Modelle rauskommen. Wenn du dir jetzt einen Prozessor kaufst, der gut ist, wird der auch nicht plötzlich schlechter, nur weil Ryzen 4000 rauskommt.

Sobald technische Daten und Release bekannt sind, dann finde ich macht es meist Sinn zu warten, aber noch wissen wir recht wenig über Ryzen 4000, und wie gesagt kannst auch aufrüsten, wenn du kein zu altes Mainboard nutzt.

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Es ist schwer zu sagen, da es letztendlich auf das Kühlsystem ankommt, und dazu findet man meist wenig infos. Hier helfen eigentlich nur Tests und Reviews.

Du kannst jedoch auch nach Geräten mit Intel CPUs die auf -U enden, oder AMD 4000er-CPUs die auf -U enden Ausschau halten. Diese sind auf minimalen Stromverbrauch getrimmt, und oft kommen solche Geräte auch ohne Lüfter aus. Jedoch ist dann auch die Leistung entsprechend gering.

Denn je schneller und stärker die CPU ist, desto mehr Kühlung braucht sie, deshalb solltest du eben nicht Modelle mit höheren/stärkeren CPUs nehmen, außer, die haben ein sehr gutes Kühlsystem. Das geht dann aber wieder zu lasten von Gewicht und Kompaktheit, da ein gutes Kühlsystem nunmal eine gewisse Größe braucht.

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Wenn du ein gutes Netzteil hast, dann schafft es auch ein bisschen mehr als draufsteht. Wenn du das Netzteil aber zu stark überbeanspruchst, kann es zu Instabilität und Abstürzen kommen.

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Es soll unnötige Programme im Hintergrund beenden oder ihnen eine niedrige Priorität geben, um die Leistung des PCs zu verbessern. Ich würde jedoch davon abraten, ein Programm an deinem PC so rumfummeln zu lassen, da man die weiß, ob es nicht doch mal was wichtiges deaktiviert.

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Für 50€ musst du froh sein, wenn sich Netflix überhaupt öffnet. Aber dass da irgendwas flüssig läuft, davon würde ich nicht ausgehen. 50€ für einen PC sind ein Witz, dafür bekommst du lediglich eine alte Schrottmühle von vor 10 Jahren, da weiß man dann auch nie, wie lang das noch läuft.

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Ja, low-end bis midrange Karten werden ersetzt.

Natürlich hätten dedizierte Karten immer die bessere Leistung, und gearde in Workstation- und Datacenter werden sie sicher nicht verschwinden. Sollten APUs aber irgendwann in der Lage sein, Spiele auf hohen Einstellungen flüssig laufen zu lassen, dann wären zumindest für viele Leute Grafikkarten hinfällig.

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60 Hz bedeutet, dass der Bildschirm maximal 60 Bilder pro Sekunde darstellen kann. auch bei höheren FPS werden nur 60 FPS effektiv dargestellt. Wie flüssig ein Bild wirkt, kann auch von anderen Faktoren wie Frametimes sowie Schwankungen der FPS abhängen. Daher kann es sein, dass das Bild bei 120 FPS flüssiger wirkt, weil bei den Einstellungen oder der entsprechenden Anwendung z.B. die Frametimes besser aussehen und es gleichmäßiger läuft.

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Auf der Webseite steht:

Bitte bringt Eure persönliche Schutzmaske mit, da das Tragen einer Maske in allen Fahrgeschäften, Anstellbereichen, Shops und in der Gastronomie Pflicht ist.

Also nur überall dort, wo Menschen nah beieinander stehen. Von Wegen im freien oder "Im ganzen Park" ist nicht die Rede.

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Wenn Kinder ab 7 Jahren und 130 z.B. in der Blue Fire mitfahren können, dann kannst du das sicher auch. Insbesondere moderne, stufenlose Sicherheitsbügel sind meist so konzipiert, dass selbst ein Skelett ohne jegliches Gewebe im Sitz bleiben würde. Oft wird nämlich die Hüfte fixiert und der Bügel so geformt, dass schon der Hüftknochen allein nicht unter dem Sicherheitsbügel durchpassen würde. Bei Bahnen ohne Schulterbügel werden zusätzlich die Oberschenkel, zwei der größten Knochen in unserem Körper, so fixiert, dass auch hier die schon die Knochen an sich nicht hoch- oder runter rutschen könnten.

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Erstmal sagt die GHz-Zahl nicht unbedingt viel über die Geschwindigkeit aus. Neuere Prozessoren können mehr Instruktionen pro GHz/Takt ausführen als ältere (Fachbergiff: IPC, Instructions per Cycle. Mit fast jeder neuen Prozessor-Generation kann der IPC-Wert erhöht werden.)

Aber gehen wir mal davon aus, die Prozessoren haben die gleiche IPC, den gleichen Takt, und sind auch sonst technisch größtenteils bis auf die Anzahl an Kernen identisch.

Dann kommt es auf die Anwendung an, die man verwendet.

Hätte man eine Anwendung, die nur einen Kern verwendet, und man führt nur diese aus, wäre es sogesehen egal, ob man 2, 4 oder mehr Kerne hat.

Es gibt aber auch viele Anwendungen, die mehrere oder auch alle Kerne benutzen kann.

Dazu kommt, dass man mit mehr Kernen auch mehr verschiedene Anwendungen gleichzeitig laufen lassen kann, ohne dass diese sich in die Quere kommen.

z.B.

Spiele: Hier ist vor allem die Geschwindigkeit der Kerne ausschlaggebend, dennoch benötigen die meisten halbwegs modernen Spiele trotzdem mindestens 4 Kerne, um wirklich flüssig zu laufen. Sehr moderne Spiele können auch 8-12 Kerne noch für zusätzliche Performance einsetzen, eine hohe Pro-Kern-Geschwindigkeit ist jedoch trotzdem Pflicht und hat nach wie vor eine deutlich größere Auswirkung auf die Performance als die Anzahl an Kernen.

Videoschnitt bzw. Rendern:

Moderne Render-Software, egal ob für Filme oder 3D, ist meist in der Lage, alle Kerne auszulasten. Hier hat also die Anzahl an Kernen eine sehr starke Auswirkung auf die Render-Geschwindigkeit. In so einer Situation wäre beispielsweise ein Vierkerner deutlich schneller als ein Zweikerner, und beide wären wiederum sehr langsam im Vergleich zu 6-Kernern, 8-Kernern oder Prozessoren mit noch mehr Kernen.

Geschwindigkeit und Anzahl an Kernen sind also zwei paar Schuhe, und welches stärker zu tragen kommt, kommt eben auf den Anwendungsfall an.

Generell empfiehlt es sich aber im Jahre 2020, mindestens 4 Kerne zu haben, allein schon, damit der alltägliche Betrieb flüssig läuft und man nicht schon Probleme bekommt, wenn man mal ein paar Programme gleichzeitig offen hat. Auch für Gaming sind heutzutage 4 Kerne eben das absolute Minimum für eine stabile Performance. Gerade im Desktop bekommt man dank Ryzen aber auch 6 Kerner schon sehr günstig.

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Normales RGB -> Alle LEDs haben die gleiche, aber frei wählbare Farbe.

ARGB -> Jede LED ist einzeln steuerbar, sodass z.B. Farbverläufe, Laufeffekte und Regebogen möglich sind.

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Erstmal prüfen, ob es wirklich daran liegt, statt einfach mal Blind irgendwas auszutauschen:

https://www.cpuid.com/softwares/hwmonitor.html

Die CPU Temperaturen sollten unter 95°C liegen, im Optimalfall deutlich unter 80°C, die GPU sollte unter 85°C bleiben, auch hier im Optimalfall deutlich drunter.

Wenn du einen neuen Kühler brauchst, aber nicht viel Geld ausgeben willst, dann solltest du lieber erstmal auf die Leistung schauen, denn tolle Beleuchtung würde das Problem nicht beheben, falls die CPU zu heiß wird. Bei dem Preispunkt bekommt man aber selten beides. LC-Power gesellt sich eher zu den minderwertigen Billigmarken.

Daher würde ich entweder den hier:

https://geizhals.de/arctic-freezer-34-esports-weiss-acfre00057a-a1974340.html

Oder, wenns mit RGB sein muss, den hier:

https://geizhals.de/cooler-master-hyper-212-rgb-black-edition-rr-212s-20pc-r1-a1906325.html?plz=&t=v&va=b&vl=de&hloc=at&hloc=de&v=e

empfehlen.

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Mainboard, Gehäuse und Netzteil fehlen noch, außerdem hast du die Geschwindigkeit des RAMs nicht angegeben, deshalb kann auch hier der Preis eventuell abweichen.

Auf den ersten Blick also kein schlechter Preis, sofern nicht bei den genannten Komponenten komplett gegeizt wurde.

Jedoch ist ein 9900K aktuell eine schlechte Entscheidung.

Mit diesem hast du nämlich absolut keine Upgrade-Möglichkeiten auf diesem Mainboard.

Daher sollte man aktuell entweder die neuen 10th Gen Intel CPUs nehmen, oder AMD Ryzen. In beiden Fällen wirst du dann noch Aufrüstmöglichkeiten haben. Beim 9900K nicht. Zumal schon der Ryzen 3900X in Spielen ähnlich schnell ist wie der 9900K.

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Die 2000er Ryzen machen aktuell eher weniger Sinn. Wenn man einen günstigen Gaming-Prozessor will, kann man den 1600 (12nm AF-Version) nehmen, oder wenn man mehr Leistung will, macht eigentlich fast immer direkt die 3. Generation mehr Sinn. Mit den schnelleren Kernen wird ein Ryzen 3600 wahrscheinlich sogar im Multicore an den 2700 rankommen. Das ist vermutlich auch der Grund, warum der 2700 fast ganz vom Markt verschwunden ist.

Bei den Grafikkarten steht durchaus was neues an, wahrscheinlich für September, aber es steht eigentlich immer etwas neues an, die fangen ja meist schon mit der nächsten Generation an, bevor die aktuelle rauskommt. Von dem her muss man sich gut überlegen, ob man auf die nächste Generation warten will, denn auch nach dieser wird wieder eine neue kommen.

Die 5700XT hat auf jeden Fall ein gutes Preis-Leistungsverhältnis, ob bei den neuen Modellen auch wieder was in diesem Preisbereich kommen wird, lässt sich ohne Kristallkugel nur schwer sagen.

Was aber relativ sicher ist, ist, dass die kommenden AMD-Karten, ähnlich wie Nvidia's RTX-Karten, Hardware für Realtime-Raytracing haben werden.

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Könntest direkt auf einen Ryzen 3600 und eine RX 5700XT wechseln, das sollte nochmal merkbare Verbesserungen bringen. Damit ist das Budget noch nicht mal ausgeschöpft, den Rest könntest du eventuell für schnelleren RAM (die Geschwindigkeit hast du leider nicht angegeben) oder ein Gehäuse mit besserer Belüftung einsetzen.

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