Smartphones haben mehrere Thermometer, unter anderem im Prozessor und Akku, die es vor Überhitzung schützen.

Nur da merkt man schon, warum das Thermometer für den Nutzer unbrauchbar ist: Smartphones erwärmen sich bei der Nutzung selbst. Prozessor, Display, Akku, alle haben ein bisschen Abwärme, die je nach Aktivität schwanken können.

Zudem hat man sein Smartphone meist in der Hand, oder in der Hosentasche.

Ein Thermometer im Smartphone misst eben die Temperatur des Smartphones. Das ist wie gesagt eine Funktion, die Smartphones bereits haben, je nach Betriebssystem kannst du die Temperaturen auch irgendwo auslesen.

Wenn man irgendwas außer dem Smartphone selbst messen möchte, dann bleibt eigentlich nur ein Infrarot-Thermometer. Das würde das Smartphone teurer und ggf. schwerer/dicker machen, oder anderen Komponenten wie Akku oder Kamera den Platz wegnehmen - für eine Funktion, die bisher nicht so wirklich jemand vermisst. Bei den Optionen "Ein teureres, dickeres Smartphone mit schlechterer Kamera und schlechterer Akkulaufzeit, das dafür ein IR-Thermometer hat" und einem "Günstigeren, dünnerem Smartphone mit besserer Kamera und besserer Akkulaufzeit" ist die Wahl nicht besonders schwierig, vor allem, wenn man sich für 30€ einfach ein IR-Thermometer kaufen kann. Das muss man dann auch nicht ständig mit sich herumtragen, auch wenn man es nur 3 mal im Jahr braucht.

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Lass mich deine Frage mal in einen anderen Kontext rücken:
Ich möchte gerne als Hobby Torten backen. Das möchte ich aber am besten ohne eine bestehende Küche oder Küchenwerkzeuge und -geräte tun.

Das heißt dann, dass du erstmal eine Küche, inklusive Werkzeugen und -geräte bauen musst. Da darfst du dann auch den Ofen, Mixer und alles weitere selbst bauen.

Denn das ist es, was eine Engine eigentlich ist, sie ist ein Werkzeug bzw. eine Werkstatt, um Spiele darauf zu entwickeln. Eine Engine zu entwickeln hat an sich nichts mit Spieleentwicklung zu tun. Da geht es um Geometrie, Shader, Grafik-APIs, Physik, und generell sehr viel abstrakte Mathematik und Logik. Wenn du dich jetzt entscheidest, eine eigene 3D-Engine zu entwickeln - und das brauchst du nunmal, um ein eigenes 3D-Spiel damit zu entwicklen, dann brauchst du dir über das Spiel noch gar keine Gedanken machen, denn bis deine 3D-Engine mal in einem brauchbaren Stadium ist, wirst du schon lange mit dem Studium fertig sein.

In größeren Studios gibt es in der Regel eine klare Trennung zwischen den Engine-Entwicklern und den Spiele-Entwicklern. Eine moderne Engine kann ein ganzes Entwicklerteam beschäftigen, ohne, dass die sich wirklich mit dem Spiel beschäftigen. Die bekommen maximal Vorgaben von den Spiele-Entwicklern, welche Funktionen sie in der Engine benötigen.

Ohne Engine zu arbeiten ist für einen Anfänger komplett unrealistisch. Selbst eine Engine auf Minecraft-Niveau wäre nicht einfach und würde ohne Vorwissen länger als ein paar Semester dauern.

Ein 2D-Spiel ohne Engine wäre noch eher realistisch, aber auch hier wirst du feststellen, dass du wenig am Spiel entwickeln wirst, sondern dich mehr mit Grundfunktionen beschäftigen wirst.

Die Redewendung "Das Rad neu erfinden" gibt es nicht ohne Grund, aber genau das heißt es, ein Spiel ohne Engine bzw. mit eigener Engine zu schreiben.

Eine eigene Engine zu entwickeln macht nur dann Sinn, wenn man sich sicher ist, dass die eigene Engine definitiv besser geeignet sein wird als jede andere verfügbare Engine. Denn Unreal, Unity und Godot sind ziemlich ausgereift, und viele Experten haben viele Jahre daran gearbeitet. Ein einzelner Anfänger kommt da einfach nicht dran ran.

Eine Engine zu entwickeln, die in jeglicher Hinsicht schlechter ist als die möglichen Alternativen ist nicht sinnvoll - vor allem, wenn du ja eigentlich ein Spiel entwickeln willst, denn davon wird dich die Entwicklung der Engine erstmal abhalten.

Selbst, wenn man sich mehr für die Engine interessiert als für das Spiel selbst, dann sollte man sich trotzdem mal ausführlich mit bestehenden Engines auseinandersetzen um zu verstehen, wie die funktionieren.

Sonst sind wir auch wieder beim Tortenbäcker, der gerade sein Küche baut, aber eigentlich gar nicht weiß, wie eine Küche oder das Backen überhaupt funktionieren, weil er sich entschieden hat, zuerst eine Küche zu bauen, bevor er auch nur einmal im Leben etwas gebacken hat.

Tu dir einen Gefallen, und benutz einfach eine Engine wie Godot. Godot ist uneingeschränkt kostenlos, für 2D- und 3D-Spiele geeignet, unterstützt verschiedene Plattformen, und du programmierst trotzdem dein Spiel selbst. Denn eine Engine ist ja nunmal kein Spielzeug, in dem man sich kurz ein Spiel zusammenklickt. Sie liefert lediglich ein Fundament, auf dem du aufbaust.

In Godot kann man entweder mit GDscript arbeiten, was Python-ähnlich und einsteigerfreundlich ist, oder aber mit C#. Es gibt auch weitere, inoffiziell unterstützte Sprachen, aber GDscript und C# sind wie gesagt die offiziellen. Generell ist C# bei der Spieleentwicklung relativ weit verbreitet, eben weil es einerseits relativ performant ist, aber trotzdem etwas einfacher zu handhaben ist als C++.

Wichtiger als das Erlernen einer Programmiersprache ist es, das Programmieren an sich zu lernen. Die meisten Programmiersprachen sind im Kern sehr ähnlich, und weichen meist nur in Details voneinander ab, oder stellen die gleichen Konzepte etwas anders dar. Wenn man also das Programmieren an sich verstanden hat und man z.B. C# gut kann, dann muss man nur noch schauen, welche Dinge C++ jetzt anders macht, und umgekehrt. Beide haben Variablen, Klassen, Blöcke, Schleifen, Bedingungen usw., und es ist wichtiger, zu verstehen, wie man die benutzt, als die genaue Syntax je nach Sprache.

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Ein Computer weiß nicht, was "Vegetation" ist. Der generiert lediglich Bilder entsprechend der Anweisungen im Programm. Daher ist Vegetation auch nur ein grafisches Element wie alles andere, was man im Spiel sieht.

Wie groß der Einfluss der Vegetation (und anderer Objekte) ist, kommt darauf an, wie gut der Entwickler diesen Aspekt optimiert hat. Einerseits muss der Entwickler bei allen 3D-Objekten Detailgrad und Performance-Einfluss abwägen. Natürlich kosten detailreichere Objekte mehr Leistung als simple Objekte. Es gibt aber auch viele Tricks und Kniffe, wie man Leistung sparen kann, ohne, dass man einen großen Unterschied feststellen kann. Das reicht von Anpassungen der 3D-Modelle bis hin zu technischen Optimierungen. Insbesondere bei 3D-Objekten, die man sich nicht ganz so genau anschaut, kann man oft Details einfach mit Texturen "aufmalen", statt sie wirklich in 3D umzusetzen, das spart beispielsweise Leistung. Es gibt aber auch technische Hilfsmittel wie GPU-Instancing, womit sehr effizient ein Objekt mehrfach wn verschiedenen Stellen dargestellt werden kann (wäre in einem Wald nützlich. Aber genauso an einer Straße mit wiederholten Straßenlaternen, oder einer Eisenbahnschiene mit dutzenden, immergleichen Schwellen).

Welchen Einfluss die Vegetation auf die Performance hat, hängt also vor allem davon ab, wie viele Gedanken sich der Entwickler dazu gemacht hat und wie viel Zeit und Arbeit in die Performance-Optimierung gesteckt wurde.

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Auf KI-Fakes reinzufallen und KI-Paranoia haben oft die gleiche Ursache: Die mangelnde Fähigkeit, Informationen zu recherchieren und zuverlässige Quellen zu finden.

Mit ein bisschen gesundem Menschenverstand sollte eigentlich offensichtlich sein, dass es echt sein muss: Der Landeplatz ist für die Öffentlichkeit einsehbar, hunderte Menschen konnten die Landung mit ihren eigenen Augen verfolgen.

Zudem gibt es auch noch Videos aus anderen Quellen.

https://www.youtube.com/live/pIKI7y3DTXk?si=iM6qbmx-PvNsEnAI&t=9065

(Er sagt sogar noch "If we didn't have our own footage from this, I would think that was fake!". Man beachte auch das Publikum, das zu sehen ist.)

Außerdem muss nicht alles, was etwas merkwürdig ist, automatisch KI oder falsch sein. Videos und Kameras können Bildfehler haben. Die Bildrate könnte schwanken. Kompressionsartefakte könnten Formen verzerren oder zu "Details" führen, die gar nicht da sind. Das Licht oder die Perspektive können es verzerren, und vieles mehr. Früher war das ganz normal, heute muss bei manchen Leuten alles, was nicht 100% perfekt ist automatisch KI sein, weil sowas wie technische oder menschliche Fehler gibt es ja nicht.

Zudem gibt es noch den Fall, dass auch echte Videos durch KI-Filter gejagt werden können. Ist in der Vergangenheit auch schon passiert, dass jemandem vorgeworfen wurde (Ich meine es war Will Smith?) einem Konzertvideo mittels KI ein Fake-Publikum hinzugefügt zu haben, da im Publikum viele Personen KI-typische Verzerrungen aufwiesen. Am Ende hat sich herausgestellt, dass YouTube ohne zu fragen einen KI-Filter angewendet hat, um die Bildqualität zu verbessern. Alle Menschen, die zu sehen waren, waren echt, und wurden lediglich von der KI eben verzerrt und verschmolzen, aber es wurde nichts zusätzlich hinzugefügt.

Wenn man sich allein auf irgendwelche Bauchgefühle verlässt, dann läuft man erst recht Gefahr, sich zu täuschen oder getäuscht zu werden.

Dass die Fähigkeit zu recherchieren scheinbar langsam verloren geht, ist das, was mir wirklich Sorgen macht.

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Berühr mal die Glasscheibe eines Fensters, und schau, was passiert.

Da steckt deutlich mehr dahinter als eine Glasscheibe.

Touchscreens haben den massiven Vorteil, dass sie bei kleinen Geräten, bei denen man wenig Platz hat, Steuerung und Anzeige flexibel kombiniert werden können. Zudem können sie, sofern das Interface gut designt ist, besonders intuitiv zu bedienen sein. Man muss nicht irgendeinen anderen Knopf am Gerät drücken, sondern man drückt direkt auf das, was man auf dem Bildschirm auswählen will.

Heißt natürlich nicht, dass Touchscreens für alles die korrekte Lösung sind. Sie bieten kein taktiles Feedback, und sind daher für präzise Eingaben oder die Bedienung ohne hinzusehen schlecht geeignet. Vor allem wegen letzterem frage ich mich oft, warum Touchscreens in einigen modernen Autos viele Knöpfe und Regler ersetzt haben.

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Bei PC-Spielen ist das vom jeweiligen Spiel abhängig. Es gibt kein allgemeines PC-Online-Abo, das man benötigt. Bei den meisten PC-Spielen ist Online-Multiplayer kostenlos bzw. beim Kauf des Spiels inbegriffen, es gibt aber auch Spiele wie World of Warcraft, die ein Abo erfordern.

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Ich mag auch schön gestaltete Achterbahnen, aber insgesamt hat sich das Disneyland Paris für micn mehr wie eine unfertige Verkaufsveranstaltung angefühlt.

Generell gibt es in beiden Parks viele Baustellen, was der Hauptgrund für dieses Gefühl ist.

Aber was ich besonders schade fand, war der Zustand des (Hyper)Space Mountains. Da hat man diese Achterbahn im Jules Verne Stil, die für ihr Alter echt gut läuft, nur um dann quasi jegliche Deko aus dem Wartebereich zu entfernen und durch eine Handvoll Leichtschilder und Bildschirme zu ersetzen. Gerade der Raum vor der Station, da sieht man eindeutig, dass das mal eine Art Studierzimmer war, was ja zum alten Thema passte. Ist halt jetzt leer, weil sie scheinbar nicht wussten, wie sie das in das Star Wars Thema einbinden sollten.

Wenn ich mir die Onride-Videos von Space Mountain Mission 2, also dem vorherigen Design, anschaue, dann hab ich auch das Gefühl, dass ich die schlechtere Version erlebt habe. Statt farbenfroher Weltraum-Atmosphäre gab es nur graue Raumschiffe auf Bildschirmen zu sehen, die bei der rasanten Fahrt auch nur als graue Flecken wahrnehmbar waren. Den alten Soundtrack fand ich persönlich ebenfalls besser.

Wie gesagt, die Bahn an sich fand ich überraschend gut gealtert, aber das Star-Wars-Overlay fühlt sich extrem halblebig an. Als hätte man es nur für einen Monat angesetzt.

Dann gibt es ja noch Flight Force: Avengers Assemble in den Studios. Die Achterbahn an sich ist auch nur wie Space Mountain, aber etwas langweiliger. Zudem hag sie im Gegensatz zu letzterem keine neuen Züge bekommen, daher etwas schlechterer Fahrkomfort, aber im Rahmen. Der Wartebereich hat mir hier gut gefallen, wenn man das Sci-Fi/Avengers Thema mag.

Was die Fahrt an sich angeht, die fängt zwar mit dem Launch und dem ersten Element stark an, danach kommen aber nur noch irgendwelche Kurven, dazwischen spontan noch irgendwie einen Korkenzieher reingeschummelt, und noch mehr Kurven. Die "Show" besteht vor allem aus Bildschirmen/Leinwänden, auf denen man während der Fahrt nicht besonders viel erkennen kann. Immerhin etwas Farbe und Lichteffekte kommen dadurch ins Spiel, aber so wirklich abgerundet hat sich das ganze nicht angefühlt. Da hätten entweder die Achterbahn oder die Effekte mehr abliefern können, um da ein rundes Ding draus zu machen.

Mit am besten fand ich die Gestaltung von Crush's Coaster, aber was sie sich da bei der Kapazität gedacht haben, weiß ich nicht. Die Bahn hat einzelne 4er-Wagen, und es scheint für die Mitarbeiter ein Ding der Unmöglichkeit zu sein, diese schnell genug abzufertigen, allein schon, weil die Fahrgäste dafür meist zu langsam sind. Aber selbst bei optimaler Abfertigung reicht der Durchsatz hinten und vorne nicht. Selbst mit Expresspass (wie auch immer das nochmal hieß, hat mich 18€ gekostet), stand ich fast eine halbe Stunde an. Bei der Bahn sind die Wartezeiten einfach eine Katastrophe, aber das liegt einfach daran, dass sie in dieser Hinsicht eine komplette Fehlplanung ist.

Meine Lieblingsattraktion in diesen beiden Disney-Parks war der Tower of Terror. Denn der hat tatsächlich sowohl eine coole Show abgezogen, als auch ordentlich Fahrspaß geliefert. Dafür, dass Disney ja gerne als zimperlich dargestellt wird, war ich überrascht, wie das Ding abgeht, zusammen mit den Spezialeffekten wird die Idee eines verfluchten Aufzugs, der komplett eskaliert, sehr gut rübergebracht.

Also wenn nicht schon der Eintrittspreis so überteuert wäre und dann auch im Park alles einfach nur an Wucher grenzen würde (7€ für einen Cheeseburger, der selbst im Vergleich zum 2,50€ Cheeseburger von McDonald's peinlich aussieht, nur als Beispiel), würde ich sagen "kann man schon machen".

Aber der Preis, den man zahlt, ist Welten davon entfernt, was geboten wird. Man bezahlt absolute Luxuspreise für einen Park, der wirkt, als wäre er noch im Pre-Opening und ist vielleicht in 2-3 Jahren mal fertig.

Das kann meiner Meinung nach auch die Gestaltung nicht rausholen. Da bleib ich dann lieber beim Europa-Park, da sind die Achterbahnen zwar meistens nicht ganz so durchgängig dekoriert wie im Disneyland, dafür sind sie an sich besser.

Und die Wartebereiche und teilweise die Bereiche um die Bahnen drumherum sind auch im Europa-Park ja ebenfalls schön gemacht.

Oder wie du selbst schon gesagt hast, das Phantasialand. Da finde ich die Bahnen ebenfalls sehr schön gestaltet, und sie machen an sich viel Spaß. Bei FLY das Gefühl zu haben, durch Rookburgh zu fliegen finde ich deutlich überzeugender als die verschwommenen Figuren Raumschiffe auf den Bildschirmen der beiden Disney-Bahnen.

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Text braucht wirklich nur ein Minimum an Speicher. Gutefrage.net wird vermutlich bei einem Datencenter-Anbieter laufen, der die Server und den Speicherplatz zur Verfügung stellt. Sollte der Speicher knapp werden, könnte gutefrage.net einfach mehr Speicher dazubuchen oder gleich noch ein paar mehr Server.

Nur mal die Dimensionen anzureißen:

In der Regel genügt pro Buchstabe ein Byte.

1 Gigabyte sind eine Milliarde Bytes, also eine Milliarde Buchstaben. Wenn wir jetzt mal beispielhaft sagen, die durchschnittliche Antwort hat 500 Buchstaben, dann sind das 2 Millionen Antworten pro Gigabyte.

Für etwa 400€ bekommt man z.B. eine 10 Terabyte-Festplatte, also 10.000 Gigabyte, oder 10.000 mal 2 Mio. Antworten. Also 20 Milliarden Antworten.

Laut eigenen Angaben hat Gutefrage ungefähr 1.85 Millionen Nutzer, ich runde mal großzügig auf 2 Millionen. Also mit nur einer dieser Festplatten könnte jeder Nutzer etwa 10.000 Antworten schreiben.

Da aber 400€ echt nicht viel sind für eine Firma, könnten sie jederzeit auch einfach mal noch ein Dutzend solcher Festplatten kaufen oder beim Hosting-Anbieter dazubuchen.

Bei Plattformen wie YouTube sieht das ganz anders aus, da Videos sehr viel Speicher brauchen, aber da Gutefrage zu 90% aus Text besteht, wird dieser Webseite der Speicherplatz ganz sicher nicht ausgehen, denn es kostet sie so gut wie nichts.

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AM5 unterstützt soweit ich weiß kein Quad Channel und läuft auch bei 4 Modulen mit Dual channel (2 Module pro channel). 2 vs 4 Module macht nur einen Unterschied, wenn du aktiv übertaktest und der RAM nicht stabil läuft.

Ist halt einfacher für den RAM-Controller, wenn er nur 2 Module ansprechen muss. Wenn es bisher mit 4 Modulen geklappt hat, gibt es keinen Grund, etwas daran zu ändern.

Aktuell ist der absolut schlechteste Zeitpunkt um RAM zu kaufen, daher ist von nicht notwendigen RAM-Upgrades dringend abzuraten.

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Ich habe einen Bambu X1C, und das mit den PLA-Temperaturproblemen klingt schlimmer, als es ist. Bambu selbst warnt ausdrücklich davor, aber die können auch nicht wissen, ob du hier bei 17°C Raumtemperatur druckst oder irgendwo in Afrika oder Südamerika wohnst, wo es durchgängig heiß ist.

Und meine Erfahrung ist eben, dass das mit dem Klima hierzulande kein wirkliches Problem ist. Selbst mit regulär beheizten Druckplatten (60-65°C) erreicht die Temperatur in der Druckkammer meines Druckers nie mehr als 35°C, und das ist noch weit von den problematischen Temperaturen entfernt. Dann gibt es mittlerweile auch noch Druckplatten speziell für PLA, die mit niedrigeren Temperaturen auskommen. So eine hab ich auch, ebenfalls von Bambu, die braucht nur 45°C, damit ist es erst recht kein Problem. Gibt es bestimmt auch von anderen Herstellern für andere Drucker.

Im Zweifelsfall reicht es meist auch, die Tür einen Spalt aufzumachen. Ja, ist dann etwas lauter, aber meistens noch besser, als wenn sie ganz offen ist (oder gar kein Gehäuse da wäre).

Zumindest zu meinem X1C kann ich noch dazu sagen, dass der trotz Gehäuse ziemlich laut sein kann. Da solltest du dich auf jeden Fall bei jedem Modell im Detail informieren, ein Gehäuse ist noch keine Garantie dafür, dass der Drucker leise ist. Es ist allerdings auch schwierig, einen Drucker zu finden, der leise und schnell ist. Der X1C ist deutlich lauter als mein vorheriger Artillery Genius. Allerdings drucke ich mit dem X1C auch etwa 4-5 mal so schnell. Die Lautstärke kommt auch von Vibrationen, die auf das, was sich unter dem Drucker befindet, übertragen. Der X1C kann bei hohen Geschwindigkeiten ordentlich wackeln und vibrieren, wenn der Drucker auf einem klapprigen Metallregal stehen würde, würde das dann auch noch mitklappern. Daher lieber etwas massiveres, und es gibt für manche Drucker auch Anti-Vibrations-Füße.

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Jegliche Ausweis-basierte Internet-Beschränkungen sind lediglich als "Jugendschutz" getarnte Zensurwerkzeuge.

Egal, welche politische Gesinnung man hat, man muss sich nur mal vorstellen, dass die Partei, die man am wenigsten mag, als nächstes an die Macht kommt und somit einerseits genau sehen kann, was man alles im Internet gemacht hat (man muss ja nur schauen, welchem Account ein Ausweis zugeordnet ist), und andererseits einfach die Ausweise jeglicher Leute, die als politische Gegner identifiziert wurden in der Datenbank löschen, und schon können diese Leute das Internet quasi nicht mehr nutzen und können es weder zu Informationszwecken noch zum Meinungsaustausch nutzen. Das wäre natürlich eine massive Verletzung der Meinungsfreiheit und ermöglicht es politischen Akteuren ihre Gegner verstummen zu lassen.

Schon die Idee ist völlig absurd. Man stelle sich vor, dass nun an jedem Supermarkt und jedem anderen Laden Ausweiskontrollen stattfinden, bei denen auch noch zentral dokumentiert wird, wer wann in welchem Laden war. In einem Laden kann es ja Dinge wie Alkohol, Zigaretten oder nicht-jugendfreie Medien geben. Zudem sind im Laden ja auch andere Menschen, wenn also ein sechsjähriges Kind allein in den Supermarkt geht, und da von komischen, erwachsenen Leuten angequatscht wird...

...wer zur Hölle kommt dann auf die Idee, dass Ausweiskontrollen am Supermarkt-Eingang die richtige Lösung wären und fragt nicht als erstes die Eltern des Kindes, warum dieses allein und unbeaufsichtigt in einem Supermarkt herumrennt?

Im Internet aber scheinen manche Leute das für sinnvoll zu halten (Hier ein Geheimnis: Diese Leute sind entweder Lügner, und wollen diese Maßnahmen zur zuvor beschriebenen Meinungskontrolle, oder ahnungslos und glauben diesen Lügnern). Statt dass man auf die Kinder besser aufpasst und diese aktiv schützt, was nach wie vor primär die Aufgabe der Eltern ist, kontrolliert man alle außer die Kinder (die ja keinen Ausweis haben), was komplett verkehrt ist.

Was der Staat tun sollte ist Eltern dabei zu unterstützen, ihre Kinder zu schützen. Beispielsweise kann er Anbieter von Internet-fähigen Geräten sowie Anbieter von Web-Services dazu verpflichten, Kindersicherungs-Systeme einzubauen, die standardmäßig abgeschaltet sind, sich aber von den Eltern ohne technisches Fachwissen einschalten und konfigurieren lassen. Dafür ist aber kein zentrales Spionagesystem wie Online-Ausweiskontrollen notwendig, schon standardisierte Jugendschutzfunktionen auf Smartphones und Computern könnten es Eltern maßgeblich erleichtern, ihre Kinder zu schützen. Es gibt zwar schon viele Jugendschutz-Softwares und -Funktionen, diese sind aber oft nicht einfach zu bedienen, je nach Hersteller anders, und manchmal kostenpflichtig.

Wer davon redet, Kinder schützen zu wollen, und dann vorschlägt, alle außer die Kinder zu kontrollieren, ist wie gesagt entweder ein hinterlistiger Lügner oder völlig weltfremd in dieser Hinsicht.

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Da man damit rechnen muss, dass eine Achterbahn auch mal stecken bleiben kann, und das in diesem Fall dazu führen würde dass alle elendig ertrinken, ist es schon generell nicht umsetzbar.

Zudem wäre es selbst ungeachtet von Sicherheitsaspekten einfach nur unangenehm und schmerzhaft. Man würde quasi mit Druck Wasser in die Nase und Lunge gedrückt bekommen. Bei hohen Geschwindigkeiten wäre schon der Aufprall auf dem Wasser selbst schmerzhaft und wie ein Schlag ins Gesicht.

Das Konzept ist insgesamt ähnlich sinnvoll und umsetzbar wie eine Achterbahn, die die Fahrgäste in einen Vulkan katapultiert.

Technisch umsetzbar wäre es durchaus, es wäre aber lediglich eine aufwendige Anlage, um Menschen zu foltern oder zu töten.

Jetzt neu bei der CIA: Waterboarding - The Ride!

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Ich benutze mein Handy mehr als meinen Computer, und die meisten Apps, die du auf deinem Smartphone verwendest, laufen zumindest teilweise auf einem anderen Computer, auch bekannt als "das Internet" (bzw. Cloud).

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Einfach Kleingewerbe anmelden, so schwer ist das nicht. Hat bei mir einmalig so 20€ gekostet und eine Woche gedauert und fertig.

Zumal ich bezweifle, dass man in den USA einfach überall unbegrenzt geschäftstätig sein kann, ohne das irgendwo anzumelden. Kommt wahrscheinlich wie bei vielem auf den Bundestaat an, aber in manchen Bundesstaaten oder Kommunen müssen auch Einzelunternehmen zumindest bei der Kommune angemeldet werden.

Da finde ich das einheitliche System, dass man einfach beim Rathaus nen Zettel ausfüllt (geht bei manchen auch Online) schon ziemlich entspannt.

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Polymaker Fiberon PA12-CF.

Wichtig ist bei allen PA-Filamenten, sie regelmäßig zu trocknen und auch in einem geeigneten Behälter zu lagern. Zudem sollte bei CF-Filamenten die Düse nicht nur gehärtet sein, sondern auch 0.6mm oder größer sein. 0.4mm geht meistens, hat aber ein erhöhtes Verstopfungsrisiko.

Und trotzdem möchte ich anmerken, dass es nicht besonders gut oder schlau ist, sich auf ein Material für funktionale Teile zu beschränken. Nur weil PA-CF in vielen Kategorien die höchste Zahl im Datenblatt hat, heißt das nicht, dass es immer das beste Material ist. Zumal das CF eben z.B. die Nutzung von 0.2mm-Düsen verhindert. Wenn man beispielsweise kleine Zahnräder drucken will PA-CF ungeeignet. Generell ist es keine gute Wahl für Teile, die sich zueinander bewegen, da der CF-Abrieb auch gesundheitlich nicht unbedenklich ist. ASA (insbesondere ApolloX von FormFutura) ist ebenfalls ein gutes Material für funktionale Teile, insbesondere im Außenbereich, da ASA sehr UV-Resistent ist. Polycarbonat kann mit einer hohen Steifigkeit und Hitzebeständigkeit ohne CF aufwarten. Hier kann ich wiederum Polymaker PolyMax PC empfehlen.

Bei vielen Bauteilen ist es sogar besser, wenn diese etwas flexibel sind, denn dann können sie dynamische Belastungen meist besser wegstecken.

Dazu gibt es natürlich noch die starken Preisunterschiede.

Wer also blind einfach nur irgendein Material benutzt, und davon ausgeht, dass es gut sein muss, weil es teuer ist, der benutzt nicht wirklich das beste Material. Denn, egal ob man es war haben will oder nicht, was das beste Material ist kommt drauf an, was für ein Bauteil man druckt.

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Mit dem typischen front-to-back "Windtunnel"-Aufbau sollte das kein Problem sein. Selbst oben wäre noch genug Abstand, wenn man z.B. einen Wasserkühler dort installieren wöllte, auch wenn in dem Fall noch mehr Abstand besser wäre.

Wichtig ist, dass hinten genug Platz für die Abluft ist.

Es kommt aber auch darauf an, wie viel Abwärme der Computer überhaupt produziert. Wenn die Abwärme sowieso gering ist, dann muss man sich auch wenig Gedanken um die Kühlung machen. Wenn allerdings absolute High-End-Komponenten mit entsprechendem Verbrauch verbaut sind, dann müsste man sich mehr Gedanken dazu machen und z.B. sicherstellen, dass der PC nicht die eigene, warme Abluft wieder ansaugt.

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Jede Festplatte kann ab Tag 1 ohne Vorwarnung ausfallen und dabei auch jegliche Daten unwiderruflich verlieren. Zudem können auch verschiedenste Unfälle zu Datenverlust führen, von physischen Unfällen wie elektrische Defekte (inklusive Kabelbränden etc.), bis hin zu digitalen Katastrophen wie Ransomware, oder auch einfach dem versehentlichen Löschen/Überschreiben von Daten. Das kann jedem mal passieren.

Ob und wann eine Sicherung notwendig ist, hängt also nicht von der Festplatte ab, sondern von den Daten. Wenn es wichtige Daten sind, dann müssen zu jedem Zeitpunkt eine oder besser mehrere Sicherungen, am besten an verschiedenen Orten, existieren. Es gibt keine Speichermedien mit 100%iger Zuverlässigkeit.

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