Stell dir ein iPhone 12 Pro max bildlich im Kopf vor.

Welche Farbe hat es in deinem Kopf? Die Farbe würde ich nehmen.

Ich denke beispielweise automatisch an das blaue.

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AMD

"irgendwas für immer" finde ich einfach nur kleingeistig. Gerade, in der PC-Welt, in der sich die Dinge so schnell entwickeln, sabotiert man sich selbst, wenn man nur auf Marken schaut.

Ich schaue darauf, welcher Hersteller die von mir Geforderten Ansprüche an Preis, Leistung, Effizienz und Aufrüstbarkeit bietet. Und in einigen Punkten davon versagt Intel aktuell kläglich, deshalb benutze ich aktuell AMD Ryzen.

Es gab eine Zeit, da war Intel klar besser und AMD lag zurück, aktuell ist es eben andersrum. Außerdem kommt dazu, dass Intel in der Vergangenheit oftmals Mainboards oder Prozessoren künstlich beschränkt hat, nur, um Verbraucher dazu zu bewegen, teurere Mainboards und Prozessoren zu kaufen. Auch die Tatsache, das Intel, als AMD nicht konkurrenzfähig war, den Fortschritt behindert und permanent nur Quadcore-Prozessoren auf den Markt gebracht hat, und alles mit mehr Kernen als verdammt teure "Profi"-Prozessoren verkauft hat, bringt ihnen bei mir keine Bonuspunkte ein.

Aber falls Intel den technischen Rückstand aufholt und einfach objektiv wieder bessere Prozessoren als AMD baut, dann würde ich auch wieder Intel kaufen.

Effektiv ist es mir aber völlig egal, ob der Karton jetzt blau oder orange-grau ist, und wer seine Kaufentscheidungen daran festmacht, hat halt keine Ahnung, was er tut.

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Solange die Kühlung passt, verursacht Mining keinen direkten Schaden, jedoch kann es langfristig die Lebensdauer der GPU reduzieren. Wie lang sie durchhält, kann man allerdings nicht sagen, da das trotzdem immer zufällig ist. Sie kann auch trotzdem länger aushalten, als du sie benutzen wirst, aber sie kann eben auch vorzeitig abtreten. Und je mehr man eine PC-Komponente verwendet, desto größer wird die Wahrscheinlichkeit, dass sie sich früher verabschiedet.

Ich persönlich mine lieber mit NiceHash, da bekommt man Bitcoin raus, die man wiederum entweder zu Geld auszahlen lassen kann oder in andere Kryptowährungen investieren kann. Sich mit Geschenkkarten abspeisen zu lassen klingt für mich nach einem etwas einseitigen Deal, vor allem, falls Kryptowährungen weiter an Wert gewinnen sollten.

Zudem sollte man beachten, wie viel Strom man verbraucht vs. wie viel Profit man mit dem Mining macht. Falls du mehr Strom verbrauchst als du Profit machst, dann verlierst du Geld bzw. falls die Eltern noch den Strom zahlen, stiehlt man ihnen effektiv Geld.

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Das ist eine gute Frage, die mir sehr gefällt.

Diese Frage muss man aber vor zwei Hintergründen beantworten.

Zunächst vor dem aktuellen Hintergrund:

Wir haben aktuell einen akuten Chip-Mangel, was vor allem die Verfügbarkeit von Grafikkarten massiv beeinflusst. Die Grafikkarten, die noch produziert werden, gehen natürlich primär zu den großen Vertragspartnern der Hersteller, wie beispielsweise HP, Dell, Lenovo, Acer etc.

Da aber eben die Produktion gerade so eingeschränkt ist, bleibt dadurch kaum etwas für den Einzelverkauf übrig. Nach der Regel von Angebot und Nachfrage bedeutet das, dass die Preise für Grafikkarten gerade durch die Decke gehen. Preissteigerungen gegenüber der UVP von 200-300% sind aktuell keine Seltenheit.

Das erklärt, warum es aktuell wirklich dazu kommen kann, dass eine Grafikkarte mehr kostet, als ein PC, in dem sie verbaut ist, denn die Vertragspartner bekommen sie natürlich zum festgelegten Preis und sind nicht oder weniger von den extremen Preissteigerungen betroffen.

Daher ergibt es aktuell wenig Sinn, die Preise von einzelnen Grafikkarten zu betrachten, das sind quasi alles Mondpreise.

Aber auch abgesehen von der aktuell katastrophalen Marktlage ist das eine gute Frage. Denn auch bei normalen Preisverhältnissen haben Fertig-PCs tatsächlich oft so ihre Haken. Und dabei sind sie oftmals nicht mal so viel günstiger als die Einzelteile, manchmal sogar teurer. Gerade die großen Hersteller wie HP/Omen, Dell/Alienware, Lenovo oder Acer haben viel Erfahrung damit, den letzten Cent Profit aus Rechnern zu pressen, indem sie an so einigen Ecken und Enden geizen.

Es wird immer versucht, die wichtigsten Zahlen im Datenblatt so hoch wie möglich zu halten (z.B. theoretischer CPU- oder GPU-Takt, RAM-Kapazität und Speicherplatz. Es gibt aber auch Dinge, die nicht im Datenblatt auftauchen oder nicht so viel Beachtung bekommen.

Typische Punkte, mit denen PCs gerne kaputtgespart werden:

  • Schlechte Kühlung. Diese taucht oft gar nicht im Datenblatt auf. So werden auf den Prozessor oft nur die billigsten Kühler, bestehend aus einem Stück extrudiertem Aluminium mit einem 50ct-Lüfter drauf verbaut. Bei manchen Prozessoren kann das sogar dazu führen, dass sie nicht permanent auf ihrem maximalen Takt laufen können (der natürlichen trotzdem im Datenblatt steht). Auch bei den Grafikkarten lassen einige Hersteller sogar extra billige Kühler anfertigen. Bei der Gehäusebelüftung sieht man selten mehr als einen (ebenfalls billigen) Lüfter im Heck.
  • Auch bei den Gehäusen setzt man gerne auf billiges Plastik, das allenfalls auf den Produktbildern toll aussieht, innendrin ist dann oft ein billiger Rahmen aus dünnem Stahl, auch die Seitenpaneele sind oft relativ dünn. Aussehen wird oft über Funktionalität gesetzt und die Gehäuse haben wenig Lufteinlässe und selten Staubfilter. Jedoch sieht man das auch bei vielen anderen Gehäusen am Markt.
  • Proprietäre Spar-Mainboards. Einige große Hersteller lassen sich eigene Mainboards nach ihren Wünschen herstellen. Selbverständlich nicht, um eine höhere Qualität zu erhalten, sondern um alles wegzusparen, was der spezifische Rechner nicht braucht. Diese Mainboards haben oft ein Minimum an Anschlüssen, die Spannungsversorgung ist auch nur so stark wie nötig für die verbauten CPUs, das BIOS ist eventuell sehr eingeschränkt und es ist eventuell auch schwerer, an BIOS-Updates zu gelangen.
  • Langsamer RAM. Gerade Laien schauen oft nur auf die Kapazität des RAMs. Das nutzen die Hersteller natürlich gnadenlos aus, und werben mit ordentlichen RAM-Kapazitäten, verbauen dann aber oft langsame, billige Module. Gerade bei Dell habe ich auch schon oft gesehen, dass sie selbst bei Mittelklasse-Rechnern nur ein RAM-Modul verbaut haben (also 1x16 GB statt 2x8 GB), obwohl der Preisunterschied minimal ist. Der Geschwindigkeitsunterschied ist jedoch relativ groß; ist eine gerade Zahl an identischen Modulen verbaut, kann die CPU auf diese im Dual-Channel-Modus zugreifen. Mit nur einem Modul geht das nicht, und die zusätzliche Bandbreite bleibt ungenutzt.
  • Billige/Proprietäre Netzteile. Auch die Qualität des Netzteils taucht nicht im Datenblatt auf, maximal die Leistung in Watt und die Effizienz werden wenn man Glück hat noch angegeben. Aber auch hier lassen sich viele Hersteller möglichst günstige Spezialanfertigungen machen, die meist nur genau die Kabel und Leistung für die verbauten Komponenten haben, was aber zukünftige Upgrades erschweren kann. Oft werden auch Netzteile verbaut, die nicht dem ATX-Standard folgen, was obendrein dazu führen kann, dass man gar kein anderes Netzteil verbauen kann.
  • Gerade Dell ist auch bekannt dafür, Käufern irgendwelche teuren Garantie- oder Wartungsverträge unterzujubeln, teilweise sogar mit laufenden Kosten, darauf muss man auch achten, sonst können Fertig-PCs sogar ziemlich teuer werden.

Das bedeutet aber nicht, dass es keine guten Fertig-PCs gibt. Es gibt einige kleine bis mittelgroße Firmen, die auch mit hochwertigen Komponenten bauen. Klar, man zahlt hier mehr, als wenn man den Rechner selbst zusammenbaut, aber man bezahlt für eine Dienstleistung und Garantie. Dafür werden hier in der Regel keine exotischen, runtergeschnittenen Spezialanfertigungen verbaut, allein schon, weil solche Firmen gar nicht die Möglichkeit dazu hätten. Erfahrungsgemäß sind solche Anbieter auch deutlich transparenter mit den verbauten Komponenten, sodass man diese recherchieren und sich ein Bild von der Qualität machen kann.

Dennoch gilt es auch bei kleineren Herstellern, auf die oben genannten Punkte zu achten. Auch kleinere Hersteller versuchen manchmal, billige Komponenten unterzujubeln.

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Es gibt die Funktion "Schale" unter "Ändern" (Würfel mit quadratischem Loch) das in etwa das tut, was du beschrieben hast.

Alternativ kannst du das Objekt aber auch massiv lassen, und über den Slicer des 3D-Druckers einstellen, dass es nicht oder nur teilweise gefüllt werden soll. Kommt auf den genauen Fall an, was da einfacher ist.

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Wer hat wohl recht, der Park selbst, oder irgendein Programm (auch bekannt als Google) aus dem Internet, das halt in unbekannten Abständen Informationen aus unbekannten Quellen zieht, und eventuell sogar nur aktualisiert, wenn diese als falsch gemeldet wurden?

Google macht hier absolut nichts, als Informationen von irgendwoher zu beschaffen, daher kann man die wissen, ob die vollständig und aktuell sind. Daher sollte man immer bei der eigentlichen Quelle schauen. Das ist eigentlich grundlegende Medienkompetenz. Und das erste, was bei mir auf der Webseite des Heide-Parks erscheint, ist die Meldung, dass der Park wieder offen ist. Nach wie vor müssen jedoch tagesdatierte Tickets gebucht werden.

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Arctic hat eine eigene Wasserkühlung, den Liquid Freezer II, die genau diese Lüfter verwendet, und diese Wasserkühlung hat ebenfalls sehr gute Bewertungen erhalten.

Damit ist auch schon gezeigt, dass diese Lüfter dafür gut geeignet sind.

Ich hatte mal P14 (die gleichen in größer) als Gehäuselüfter, und habe sie als angenehm leise empfunden. Es gab lediglich eine Drehzahl (ich meine um die 1000 RPM rum) bei denen sie etwas lauter waren, aber bei allen Drehzahlen drüber oder drunter waren sie kaum zu hören, und selbst bei höheren Drehzahlen war es ein angenehmes Summen, und kein Pfeifen oder sowas.

Die Lüfter sollten von den Maßen und der Schraubenlöchern her identisch zu den CoolerMaster-Lüftern sein, da es sich um standard-120mm-Lüfter handeln sollte.

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Grafikeinheiten auf Mainboards gibt es im PC-Bereich seit vielen Jahren nicht mehr. Wenn dann gibt es eine integrierte Grafikeinheit in der CPU. In der Ryzen-Welt sind das alle Prozessoren, die ein G in der Modellnummer haben (sowie alle Laptop-CPUs). Besitzt der Prozessor keine Grafikeinheit, ist ohne zusätzliche Grafikkarte keine Bildausgabe nötig.

Eigentlich wurde es dir von mir und anderen bei einer deiner vorherigen Fragen bereits erklärt. Ich weiß noch nicht, ob ich es amüsant oder beleidigend finden sollte, dass du mir schlichtweg nicht glaubst, wenn ich dir die Faktenlage darlege.

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Die Kraft, die auf die Fahrgäste wirkt, ist vom Radius und von der Geschwindigkeit abhängig.

Bei der Einfahrt in den Looping und bei der Ausfahrt ist der Zug am schnellsten. Am höchsten Punkt des Loopings ist der Zug jedoch langsamer, da er da an Schwung verliert. Wäre ein Looping kreisrund, wären entweder die Kräfte an der Ein- und Ausfahrt viel zu hoch und könnten sogar gesundheitsschädlich sein, oder man müsste sie so groß machen oder langsam durchfahren, dass der Zug am höchsten Punkt fast stehen bleibt oder sogar zurückrollt.

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Das kommt auf die Art des Druckers an, es gibt viele verschiedene 3D-Drucker.

Die für die Hobbynutzung am weitesten verbreiteten FFF/FDM-3D-Drucker verarbeiten ausschließlich thermoplastische Kunststoffe. Etwas seltener im Hobby-Bereich, und eher in Firmen zum Druck von Prototypen gibt es SLA-Drucker, die mit Kunstharz (Resin) arbeiten. Weniger für Amateure geeignet sind dann schon 3D-Drucker, die mit Sandstein arbeiten. Diese sind in der Lage, auch farbig bedruckte 3D-Drucke herzustellen. Vor allem im Industriebereich gibt es dann noch SLS-Drucker. Diese können in der Tat Metall verarbeiten. Das sind aber eben Industriemaschinen und wirklich gar nicht für den Hausgebrauch geeignet.

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Eine Custom Loop ist schon ein sehr komplexes Thema, und zudem risikobehaftet. Immerhin arbeitet man in einem PC, der gerne trocken bleiben möchte, mit Wasser oder anderen Flüssigkeiten. Ein Fehler kann den PC oder die Kühlungskomponenten beschädigen, entweder kurz- oder langfristig.

Zudem sagt der Begriff "Custom Loop" eigentlich schon, dass man die in der Regel selbst baut. Zwar kann man oft eine Loop nur mit Teilen von einem Hersteller bauen, aber zusammenbauen muss man sie entweder selbst, oder man muss sich einen darauf spezialisierten PC-Shop suchen. Die Komponenten sind an sich schon recht teuer, eine Custom Loop kann schnell mal 300€+ kosten. Wenn man dann auch noch jemand dafür bezahlen muss, sie für einen zu bauen, wird es richtig teuer. Zudem Loops in der Regel ca. ein mal im Jahr neu befüllt werden sollten, wenn man das bei einem Experten machen lässt, hat man hier laufende Kosten.

Bekannte Hersteller für Wasserkühlungskomponenten sind beispielsweise EKWB, AlphaCool und Watercool, es gibt aber auch noch viele weitere größere und kleinere Marken, die oft aber nicht alle Produkte haben, sondern sich nur auf einen bestimmten Bereich fokussieren, Primochill beispielsweise fokussiert sich auf Tubing, Kühlflüssigkeiten und Fittings.

Deshalb muss man für eine Custom Loop sehr gut planen und recherchieren. Welche Teile braucht man, wie will man die Leitungen verlegen, welche Teile sind kompatibel, insbesondere, wenn sie von verschiedenen Herstellern stammen.

Wenn man die Grafikkarte auch in die Custom Loop eingebunden werden soll, was oftmals der Sinn für eine Custom Loop ist, dann muss man sich auch dazu in der Lage fühlen, die eigene Grafikkarte auseinander zu nehmen, ohne diese zu beschädigen, und den Wasserkühlungsblock darauf zu montieren.

Custom Loops sind definitv etwas für fortgeschrittene, Custom Loops mit Hard Tubing sind schon eher was für Experten. Man sollte sich erstmal mit dem PC-Bau ganz gut auskennen, und sich dann auch eben gut informieren, wie Custom Loops funktionieren und wie man diese aufbaut.

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"Dunk Tank" heißt es auf Englisch.

https://en.wikipedia.org/wiki/Dunk_tank

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Ein Logo ist wie ein Namensschild für eine Firma. Das Logo einer Firma zu verwenden, ohne Teil der Firma zu sein oder die explizite Erlaubnis zu haben ist sehr anmaßend, davon abgesehen, dass es in bestimmten Situationen auch illegal ist.

Daher solltest du das Logo nicht ohne Zustimmung der Firma verwenden, auch, wenn es im privaten Schriftverkehr mit der Firma wahrscheinlich nicht verboten wäre. Frech wäre es trotzdem.

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Beides sind Tage, an denen Freizeitparks in der Regel sehr voll sind. Wie es jetzt aktuell ist, ist natürlich schwer zu sagen, aber die Tatsache, dass der Heide Park aktuell der einzige Freizeitpark ist, der öffnen darf, wird wahrscheinlich durchaus für einen volleren Park sorgen.

Welcher Tag weniger voll ist, kann man ohne Kristallkugel nicht wirklich vorhersagen, da es auch von Faktoren wie Wetter und Witterung abhängt. Ich würde darauf tippen, das am Feiertag eher etwas mehr los ist, aber an sich denke ich trotzdem, dass sich die Tage nicht viel schenken und an beiden für Corona-Verhältnisse relativ viel los sein wird.

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Ich war sowohl im Phantasialand als auch im Europa-Park schon mehrmals, und ich kann dir versprechen, dass beides großartige Parks sind und du in beiden sicher viel Spaß haben wirst.

Beide Parks sind auch wirklich schön und haben tolle Attraktionen.

Im Heide-Park war ich noch nicht, deshalb werde ich mich dazu nicht äußern.

Zum Phantasialand:

Gerade die neueren Bereiche (Klugheim und Rookburgh) sind wirklich unglaublich schön gemacht und sehr detailreich und atmosphärisch dekoriert. Man fühlt sich wirklich wie in einer anderen Welt. Zudem gibt es im Phantasialand mit Taron und Black Mamba ziemlich intensive Achterbahnen. Die neueste Achterbahn FLY ist meiner Meinung nach nicht sehr intensiv, aber sie ist dennoch ein einmaliges, ganz besonderes Erlebnis, und macht deshalb trotzdem sehr viel Spaß. Man "fliegt" durch die kleinsten Lücken durch die "Stadt" Rookburgh und allerlei Hindernisse ziehen praktisch direkt vor deiner Nase vorbei. Mit Colorado Adventure, den Winja's-Bahnen, dem Rafting "River Quest" und der Wasserbahn "Chiapas" gibt es auch tolle Familienattraktionen. Zusätzlich gibt es auch noch einige kleinere Attraktionen, die ich nicht alle aufzählen kann. Lediglich Mystery Castle möchte ich noch erwähnen, in diesem einzigartigen Freifall-Turm mit Abschuss in einem dunklen Turm ist Nervenkitzel garantiert. Mit Crazy Bats gibt es zudem auch noch eine VR-Achterbahn im Park.

Was man aber auch über das Phantasialand sagen muss: Es ist einfach von der Fläche her sehr klein für einen Freizeitpark. Einerseits ist das natürlich nicht schlecht, weil man sehr schnell von einer Seite des Parks zu anderen kommt, andererseits sind die Themenbereiche dadurch teilweise etwas klein. Trotz der begrenzten Fläche ist der Park dennoch bis zum Anschlag mit Attraktionen vollgestopft. Zudem gibt es im Park keine besonders hohen Achterbahnen, dafür gab es einfach nie eine Baugenehmigung. Davon darf man sich aber nicht täuschen lassen, die gerade Taron und Black Mamba haben es wie gesagt echt in sich. Was ich persönlich auch noch zu bemängeln habe, ist, dass gerade im Vergleich zu den neuen Themenbereichen Klugheim und Rookburgh manche Teile des Parks etwas veraltet wirken. Nicht ungepflegt, aber meiner Meinung nach lässt sich schon ein deutlicher Unterschied in Detailgrad und Kreativität feststellen. Wirklich unschön ist aber keiner der Bereiche.

Zum Europa-Park:

Erstmal vorweg ist der Europa-Park deutlich größer als das Phantasialand. Der Park ist durchgehend sehr schön gestaltet und gepflegt. Zwar gibt es hier keine so fantasievollen Kulissen wie im Phantasialand, aber dafür sind die europäischen Themenbereiche sehr authentisch und atmosphärisch. Insgesamt hat der Park natürlich mehr Auswahl an Attraktionen als das Phantasialand, auch bei den Achterbahnen, 13 sind es hier an der Zahl. Zu den Highlights gehören die 73m hohe Silver Star, die sehr rasante Holzachterbahn Wodan, sowie die Blue Fire mit Launch und 4 Inversionen. Alle diese Bahnen machen meiner Ansicht nach sehr viel Spaß, aber ich muss auch sagen, dass bis auf Wodan meiner Meinung nach keine der Bahnen mit Taron und Black Mamba aus dem Phantasialand mithalten können, was das Adrenalin angeht. Nur eben bei Wodan, wenn man da mit über 100km/h über die Holzschienen brettert, da hat man das Gefühl, der Zug schanzt gleich davon.

Dazu gibt es im Europa-Park auch noch sehr viele Familientaugliche Achterbahnen, wie den Eurosat Can-Can-Coaster, Pegasus, Matterhorn-Blitz, Schweizer Bobbahn, Alpenexpress Enzian und noch mehr.

Mit dem Voletarium und der Themenfahrt "Piraten in Batavia" gibt es auch wirklich sehr schöne, ruhige Attraktionen.

Auch Wasserbahnen wird man nicht vermissen, für Abkühlung sorgen das Fjord-Rafting und die Wasserachterbahn Poseidon.

Insgesamt finde ich das Erscheinungsbild des Europa-Parks konsistenter als im Phantasialand, aber auch hier gibt es die eine oder andere Attraktion, die ihr alter zeigt. So fahre ich beispielsweise die Achterbahn "Euro-Mir" nur ungern, weil sie einfach aufgrund ihres alters mittlerweile etwas ruppig fährt, auch Poseidon ruckelt an der einen oder anderen Stelle etwas. Sicherheitstechnisch ist natürlich alles immer perfekt in Schuss, aber ältere Bahnen laufen einfach nicht mehr ganz so ruhig, das ist ganz normal. Auch betrifft das wie gesagt nur wenige Attraktionen, und zudem ist das auch Jammern auf hohem Niveau. In anderen Parks gibt es noch Bahnen, die viel mehr rumpeln.

Da der Park sehr groß ist und viel zu bieten hat, muss man aber auch folgendes beachten: Es ist unmöglich, alle Attraktionen an einem Tag zu machen. Man sollte sich am besten schon vor dem Besuch überlegen, welche Attraktionen man auf jeden Fall machen möchte und schauen, wo diese sind.

Von der Gastronomie her haben sowohl das Phantasialand als auch der Europa-Park viel zu bieten, von Burger mit Pommes bis hin zum Gourmet-Dinner. Shows gibt es in beiden Parks, aber auch hier hat der Europa-Park mehr Abwechslung zu bieten.

Und falls du doch noch nicht genug von Aquaparks hast, mit "Rulantica" hat der Europa-Park jetzt auch einen Aquapark. Ich war noch nicht dort, soll aber auch toll sein.

Insgesamt sind also beide Parks, wie ich bereits eingangs gesagt habe, wirklich sehr, sehr toll. Der Europa-Park ist größer und hat mehr Auswahl an Attraktionen, dafür hat das Phantasialand einige Attraktionen mit mehr Nervenkitzel zu bieten.

Die Parks sind etwa 4 Stunden auseinander. Ich würde empfehlen, für die Reise einen separaten Tag einzuplanen, damit man gut ausgeschlafen und ohne Stress den Park besuchen kann. Wenn ich ins Phantasialand gehe, buche ich mit meistens ein Hotel in Köln, fahre dort hin, schlafe im Hotel, und gehe dann am nächsten Tag in den Park, anschließend schlafe ich wieder im Hotel, und fahre dann nach Hause. Bisher habe ich immer ganz gute Preise bei den Ibis-Hotels gefunden, teilweise hab ich nur 25€ pro Nacht im Ibis Budget bezahlt.

Der Europa-Park ist näher für mich, da bin ich bisher immer ohne Übernachtung hingefahren.

Ein Park, den ich dir auch noch ans Herz legen kann, ist das Tripsdrill, das ist nicht all zu weit vom Europa-Park entfernt. Zumindest von der Anzahl der Attraktionen her ist es zwar der kleinste der angesprochenen Parks, aber es ist wirklich ein sehr hübscher Park. Es hat einen sehr eigenwilligen Stil, und zwar "Schwaben anno 1800" mit einem stellenweise echt ulkigen Humor. Gerade wenn du nicht von hier bist, wird es hier bestimmt die eine oder andere Überraschung geben. Zwar hat der Park kein so riesiges Achterbahn-Lineup wie der Europa-Park und das Phantasialand, aber weder "Karacho" noch "Hals-über-Kopf" müssen sich vor Achterbahn-Fans verstecken. Beides sind wirklich erstklassige Achterbahnen, und gerade Karacho hat es auch echt in sich. Rafting und eine Wasserbahn sind natürlich auch am Start, und es gibt auch noch mehrere Familienachterbahnen. Die Holzachterbahn Mammut ist meiner Meinung nach etwas unspektakulär, und hat das letzte Mal, als ich dort war, ziemlich gerumpelt und geruckelt. Das war aber nicht immer so. Wenn sie die Schienen mal wieder neu machen (muss man bei Holzachterbahnen relativ oft), dann ist das auch eine ziemlich familientaugliche Achterbahn.

Aufgrund der etwas kleineren Auswahl muss man sich jedoch darauf einlassen, eventuell auch mal ein paar Attraktionen mehrmals zu machen. Mein Rekord ist glaube ich 9 Fahrten Karacho an einem ziemlich leeren Tag. Hat aber auch beim 9. Mal noch Spaß gemacht.

Zudem ist beim Eintrittspreis (der übrigens günstiger ist als bei Europa-Park und Phantasialand) auch Eintritt in den daneben liegenden Tierpark "Wildparadies Tripsdrill" inbegriffen. Hier gibt es auch einige begehbare Gehege, in denen man z.B. Rehe füttern kann, aber auch spannende Tiere wie Bären und Wölfe gibt es zu sehen. Der Park ist fast komplett im Wald und teilweise ziemlich bergig, und fühlt sich wie eine kleine Wanderung an. Ist aber eine schöne Abwechslung.

Alles in allem ist das Tripsdrill ein kleiner, netter Park, der trotzdem tolle Highlights bietet. Hier kommt man auch gut an einem Tag durch.

Ich hoffe, diese Infos helfen dir bei der Entscheidung, ich würde prinzipiell alle dieser Parks empfehlen.

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Ein Ryzen 5 2800X existiert nicht. Bei Modellnummern solltest du schon genau schauen, und nicht irgendwelche Zahlen durcheinander werfen, denn selbst kleine Zahlendreher können einen großen Unterschied machen.

Zwar weiß ich nach wie vor nicht, welchen Prozessor du jetzt hast, aber da der 7700K relativ alt ist und nur 4 Kerne hat, wird sich ein Wechsel wahrscheinlich nicht lohnen, sondern eher nachteilig sein.

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Generell hat Olivenöl im Gegensatz zu Sonnenblumenöl oder Rapsöl einen relativ starken Eigengeschmack. Den könnte man durchaus durchschmecken.

Zudem verträgt Olivenöl nicht so viel Hitze wie Sonnenblumen- oder Rapsöl, ich weiß nicht, ob das beim Backen so relevant ist, aber das ist auch ein Grund, warum man in bestimmten Situationen nicht einfach Olivenöl nehmen sollte, wenn Sonnenblumen- oder Rapsöl vorgesehen ist.

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Prinzipiell ja, jedoch muss man die Treiber korrekt deinstallieren, was nicht gerade trivial ist. Benutzt man die normale Deinstallieren-Option, können dennoch Reste des Treibers bestehen bleiben, die eventuell die neue Grafikkarte stören.

Daher sollte man entweder DDU (Display Driver Uninstaller) verwenden, oder einfach den kompletten PC formatieren und dadurch alles löschen und frisch anfangen (mach ich meisten. Schadet sowieso nicht, hin und wieder mal Datenmüll loszuwerden).

Wenn du DDU verwenden willst, solltest du dich im voraus genau informieren, wie der Prozess abläuft.

https://www.guru3d.com/files-details/display-driver-uninstaller-download.html

https://www.wagnardsoft.com/content/ddu-guide-tutorial

Vor dem Einbau solltest du prüfen, dass dein Netzteil die nötige Leistung und die Anschlüsse für die gewünschte Grafikkarte hat.

Im Optimalfall sollten die PCIe-Version von GPU, CPU und Mainboard identisch sein. Zwar ist PCIe auch abwärtskompatibel, das kann aber unter bestimmten Umständen zu Leistungsverlusten führen. Aber gerade wenn die Grafikkarte z.B. PCIe 4.0 hat, und der Rest des Systems PCIe 3.0, ist das auch nicht wirklich schlimm.

Ob die Karte physikalisch reinpasst, kannst du ja mit dem guten alten Lineal rausfinden. Auch falls du noch andere Karten wie Sound- oder Capture-Cards hast, solltest du den Abstand zu diesen prüfen.

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