Das Beispiel "Markus-Ra.de" ist eine Domain.

Eine Domain ist aber nichts weiter als eine Adresse. Unter der Domain/Adresse kann sich sowohl ein Webserver als auch ein Mailserver befinden.

Daher kann eine Domain wie "Markus-Ra.de" sowohl z.B. für eine Webseite als auch für Mail-Adressen eingesetzt werden.

E-Mail-Adressen bestehen immer aus einem "Namen" (lokaler Teil) und der Domain nach dem @.

Bei echten Briefen hat man ja auch Name und Adresse. Bei der E-Mail eben auch. Das @ trennt diese beiden Teile.

Alle Mails die auf @beispiel.de enden, würden beim Mailserver, der unter der Domain beispiel.de angegeben ist, eingehen. Der kann dann auch entscheiden, was zu tun ist, wenn es den Namen (lokalen Teil) nicht gibt.

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Das ist leider eine ungünstige Kombination aus sehr hohen RAM-Modulen und RAM-Slots, die sehr nah am Sockel sind. Da muss man mit Tower-Kühlern immer bisschen aufpassen.

Du kannst den Lüfter in der Tat auch andersrum verbauen, aber ich würde empfehlen, gleichzeitig den Lüfter auch umzudrehen, so dass er quasi die gleiche Orientierung hat, wie wenn er rechts wäre, nur dass er dann eben links ist. Die offene Seite ist bei diesem Lüfter die ansaugende Seite, die mit den Querstreben ist die Seite, an dem die Luft ausgeblasen wird. Die meisten Gehäuse sind auf einen Luftstrom von vorne nach hinten ausgelegt, daher sollte der Kühler dem folgen.

Falls das Gehäuse einen davon abweichenden Aufbau hat, musst du die Richtung natürlich dementsprechend überdenken.

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Die Frage ist, was du dir davon erhoffst.

Bei den meisten Mainboards ist es möglich. Dann hast du zwei Grafikkarten, und kannst entweder die eine, oder die andere verwenden.

Koppeln kannst du sie allerdings nicht. Das geht nur mit Workstation- oder Server-Grafikkarten.

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Hässlich

Für die Zeit, in der es herauskam, war es vielleicht etwas besonderes, aber wenn man sich die MacBooks von 2009 anschaut, dann sehen die heute immer noch gut aus, während dieser Laptop eher eine Plastikspielzeug-Optik bietet.

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Kommt sehr darauf an, was man studiert. Manche Hochschulen haben auch eigene Vorgaben/Empfehlungen.

Jemand, der zum Beispiel BWL studiert, und den Laptop oder das Tablet eigentlich nur zum Schreiben oder für einfache Rechnungen braucht, hat ganz andere Anforderungen als jemand, der Architektur studiert, und auf dem Laptop eventuell 3D-Software und komplexe Berechnungen ausführen will. Und jemand der Grafikdesign studiert wird wieder was anderes brauchen. Und so weiter.

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Ich bin selbst Fan von leisen und schlichten PCs.

Zum Thema Silent gibt es so gesehen zwei Wege: Das einfachste wäre natürlich, ein schallgedämmtes Gehäuse, das Krach unterdrückt. Schallgedämmt bedeutet allerdings oft, dass das Gehäuse nur wenige Öffnungen hat, durch die Schall aus - oder Luft eindringen kann. Daher ist es ein zweischneidiges Schwert - ist das Gehäuse zu sehr abgedichtet und es wird dem nicht entgegengewirkt, kommt wenig Luft ins Gehäuse, die Hardware wird wärmer und eventuell müssen die Lüfter dadurch sogar noch höher (und lauter) drehen.

Der zweite Weg ist, dafür zu sorgen, dass der Krach gar nicht erst entsteht. Mit hochwertigen Kühlern und Lüftern und einem optimierten Gehäuse kann ein PC auch leise gut gekühlt werden. Das ist meiner Meinung nach der bessere Weg.

Nun, da ich dir sowohl Gehäuse als auch Kühler empfehlen darf, werde ich natürlich versuchen, hier etwas zu empfehlen, das eine leise Kühlung möglich macht. Das einzige, was ich nicht in der Hand habe, ist die Grafikkarte. Die gibt es mit verschiedenen Kühlermodellen, die unterschiedlich laut sein können.

Daher erstmal meine Empfehlungen, davon ausgehend, dass die Grafikkarte nicht übertrieben laut ist:

Fractal Design Focus 2

Fractal Design Pop Air

Die mitgelieferten Lüfter von Fractal Design sind in Ordnung und ausreichend. Falls sie dir aber doch irgendwie zu laut wären, könnte man sie durch bessere Lüfter austauschen, z.B.

Arctic BioniX P120

Oder wenn du wirklich so-gut-wie-unhörbare Lüfter willst:

be quiet! Silent Wings 4

Beide Gehäuse bräuchten je 3 davon.

Aber wie gesagt, du könntest auch einfach mal die mitgelieferten verwenden und dann weiterschauen. Bei den Gehäusen sollten die Lüfter eben gar nicht so hoch aufdrehen müssen, dass man sie hört. Dafür ist es natürlich wichtig, die Lüftersteuerung richtig zu konfigurieren (was bei so einem High-End-Mainboard wie deinem kein Problem ist).

Wenn wir tatsächlich ein Gehäuse brauchen, das mehr oder weniger Schalldicht sind, könnte ich diese Kandidaten empfehlen:

Fractal Design Pop Silent

be quiet! Pure Base 500

Und, das ist bisschen über dem Budget aber meiner Meinung nach ein sehr schönes, schlichtes Gehäuse:

Fractal Design Define 7 Compact

(Ich habe erst vor kurzem einen PC für einem Freund in diesem Gehäuse gebaut. Gerade, wenn man es vor sich hat, sieht es sehr edel und wertig aus.)

Da diese Gehäuse eben etwas begrenzte Lufteinlässe haben, würde ich hier auf jeden Fall empfehlen, die oben genannten Lüfter zu installieren.

Meine Empfehlungen für Kühler:

Arctic i35 - Preis-Leistung sehr gut, reicht für leise Kühlung bei normaler Verwendung. Unter Volllast könnte er leicht hörbar sein.

be quiet! Pure Rock 2 - Vergleichbar mit dem Arctic, eventuell ein bisschen leiser

DeepCool AG620 - Wenn du vorhast, die CPU öfters voll auszulasten, dann wäre dieser Kühler in diesen Situationen leiser.

Und wenn du einen Kühler willst, der in allen Lebenslagen quasi unhörbar ist:

Noctua NH-U14S - Sehr gut, sehr leise, und sehr teuer.

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Gerade bei Amazon kann das gut sein. Die schicken gerne mal Rückläufer raus, ohne sie wirklich zu inspizieren. Da schaut jemand in den Karton, der wahrscheinlich nicht mal weiß, was ein Mainboard ist, guckt ob es halbwegs dem Bild auf der Verpackung ähnelt, und schon ist es bereit für den nächsten Kunden.

War die Schutzkappe des Sockels drin?

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Mini-ATX gibt es effektiv nicht. Es gibt zwar eine Spezifikation, aber solche Mainboards werden eigentlich nicht hergestellt.

ATX is das Grundformat mit 244mm Breite und 305mm Höhe.

Micro ATX ist 244mm breit und 244mm hoch, also quasi eine kürzere Version von ATX. In der Regel haben Micro-ATX-Boards einfach weniger PCIe-Slots als ATX-Boards. Da man aber z.B. für normale Gaming- oder Office-PCs meist maximal einen PCIe-Slot braucht, braucht man die zusätzlichen Slots oft sowieso nicht. Micro-ATX-Boards sind oft sehr preiswert, und daher meiner Meinung nach für einfache Gaming-PCs und Office-PCs meist die beste Wahl. mATX und μATX stehen beide für Micro-ATX.

Das nächstkleinere, tatsächlich oft verwendete Format ist Mini-ITX mit 170 x 170mm. Es ist also in allen Dimensionen kleiner. Entsprechend müssen hier oft einige Kompromisse eingegangen werde. Meist gibt es nur einen PCIe-Slot und 2 RAM Slots. Desweiteren muss man genau hinschauen, welche weiteren Features der Hersteller tatsächlich aufs Board gebracht hat. Aber mit dem richtigen Mini-ITX-Board kann man dennoch z.B. einen high-end Gaming-PC bauen, der sehr kompakt ist.

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"neu" ist für eine 8 Jahre alte Grafikkarte auch nur relativ gesehen korrekt. Dass damit aktuelle Spiele gut laufen, darfst du davon natürlich nicht erwarten. Einfachere und ältere Spiele laufen aber natürlich schon.

Von der 1060 gibt es eine 3GB und eine 6GB Version. Die 3GB ist wirklich kaum noch zu gebrauchen, die sollte man wirklich komplett vermeiden.

Potentiell läuft eine Karte mit größerem Kühler und mehr Lüftern leiser und kann unter anderem höhere Takte erzielen. Ob das wirklich so ist, kommt aber natürlich auf das genaue Modell an.

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ist ok

Das Dateiformat ist fortschrittlich und unterstützt viele verschiedene Funktionen und Modi (Transparenz, verlustfreie oder verustbehaftete Komprimierung, Animation).

Damit kann es mehr als JPEG, PNG und GIF zusammen, und hat gleichzeitig geringere Dateigrößen als eine Datei im entsprechenden Format.

JPEG kann keine Transparenz und die Komprimierung ist immer verlustbehaftet.

PNG kann transparenz, aber in der Regel nur verlustfreie, ineffiziente Komprimierung.

GIF kann zwar Animationen, dafür ist die Bildqualität aber generell sehr schlecht.

WEBP löst eben alle diese Probleme.

Damit ist es möglich, insbesondere auf Webseiten große, ansprechende, scharfe Bilder zu bieten, ohne dass die Webseite ewig braucht zu laden.

Keiner mag Webseiten, die ewig laden, bei der Benutzung verzögert reagieren, oder unnötig mobiles Datenvolumen verbrauchen. Das kann aber schnell passieren, wenn man ineffiziente Bildformate benutzt.

Das ist auch der Grund, warum Google solche Webseiten abstraft. Wenn zwei Webseiten ähnliche Inhalte haben, bevorzugt Google die, die schneller lädt, um das bestmögliche Erlebnis zu führen.

Deshalb kann WEBP sowohl für Nutzer als auch Webseiten-Betreiber ein Vorteil sein. Nutzer bekommen schnelle und potenziell schöne Webseiten, die Anbieter bekommen mehr und potenziell zufriedenere Besucher.

Dass wenige Programme außerhalb von Browsern WEBP unterstützen, ist nicht dem Format geschuldet. Die Programmkomponenten um WEBP Bilder zu generieren oder zu lesen sind Open Source und können kostenlos in jedes Programm eingebaut werden.

Wenn ein Programm WEBP nicht unterstützt, dann nur, weil der Entwickler des Programmes es nicht für nötig hielt.

Photoshop und einige andere Programme unterstützen mittlerweile WEBP, und wenn nötig kann man es auch recht schnell konvertieren.

Es ist ein flexibles Format, das vor allem die Entwicklung von Webseiten vereinfacht, was auch der Zweck des Formates ist, deshalb heißt es ja auch WEBP. Auch wenn es wie gesagt eigentlich kein Problem mehr wäre, ist es nicht als generelles Bildformat z.B. für private Bilder gedacht. Tatsächlich könnte man JPEG, PNG und GIF mit WEBP komplett ersetzen, und man hätte nur noch ein Format statt 3.

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Andere Antwort

Ohne Vorwissen: Ja. Wenn man keine Ahnung hat, was man tut, ist es relativ schwierig und man läuft Gefahr, etwas falsch zu machen. Wie bei so ziemlich allen Dingen.

Aber sagt ja keiner, dass du ohne Vorwissen reingehen musst (oder solltest). Es gibt genügend Tutorials auf YouTube, die erklären, wie man einen PC zusammenbaut.

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Als erstes mal checken, dass die Grafikkarte auch wirklich richtig im Slot sitzt, die Kabel alle richtig eingesteckt sind (sowohl an der Grafikkarte als auch am Netzteil), oder am besten gleich nochmal ausbauen und nochmal einbauen und sichergehen, dass der PCIe-Slot auch wirklich eingerastet ist, die Stromkabel bis zum Anschlag eingesteckt und eingerastet sind, und natürlich die Grafikkarte auch richtig am Gehäuse verschraubt ist.

Des weiteren sicherstellen, dass der Bildschirm auch wirklich an der Grafikkarte angeschlossen ist, und nicht am Mainboard.

Wenn die Fehler weiter bestehen, solltest du alle Nvidia-Treiber und Software einmal vom System entfernen, neu von der Nvidia-Webseite herunterladen und neu installieren.

Wenn das Problem immer noch besteht, kannst du versuchen, die Treiber nochmal mit dem Display Driver Uninstaller (DDU) zu entfernen. Beim normalen Deinstallieren werden Treiber nicht immer ganz sauber entfernt. Der DDU entfernt wirklich alles, jedoch ist die Verwendung etwas komplizierter und man muss aufpassen, dass man nichts falsch macht. Daher sollte man die Anleitung und Hinweise zu DDU auch vorher ganz genau durchlesen und verstehen.

https://www.guru3d.com/download/display-driver-uninstaller-download/

Wenn es immer noch Probleme gibt, kann man mal noch einen anderen PCIe-Slot ausprobieren, wenn das Mainboard mehrere hat.

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Gerade wenn es um konstante Auslastung geht, spielt das Gehäuse eine zunehmend wichtige Rolle.

Denn wenn sich im Gehäuse warme Luft staut und der Kühler nicht ausreichend Frischluft bekommt, kann auch der beste Kühler keine guten Temperaturen erzielen.

Hier kommt es vor allem auf das Airflow-Design des Gehäuses sowie auf die Gehäuselüfter an.

Ist ein guter Airflow im Gehäuse gegeben, hat ein High-End-Luftkühler kein Problem damit, so eine CPU kühl zu halten.

Auch ein Mittelklasse-Luftkühler wäre dazu in der Lage, da ist eher die Frage, wie viel Geld dir ein leiser Kühler wert ist.

Kühler wie ein Noctua D15, ein be quiet! Dark Rock 5 Pro/Elite oder ein Cooler Master MasterAir MA824 Stealth hätten kein Problem damit, diese CPU gut und leise zu kühlen.

Aber auch etwas günstigere Kühler wie ein DeepCool AG620 (oder der hübschere, aber ansonsten identische AK620) wären ausreichend, um gute Temperaturen zu erzielen, unter Vollast könnten sie jedoch ein bisschen lauter sein, als die zuvor genannren Premium-Modelle.

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Die Frage ist da: Traust du dir zu, den PC selbst zusammenzubauen oder wie möchtest du da vorgehen?

Ich kann gerne bei der Auswahl der Teile helfen, wenn du meine Hilfe möchtest.

Wenn du einen fertig zusammengebauten PC willst, müssen wir uns natürlich etwas anderes überlegen.

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Erstmal generell ist ein Kühler nicht besser, nur weil Wasser drin ist. Auch wenn es "Wasserkühlung" heißt, kühlt das Wasser nicht, es transportiert nur die Wärme ab.

Was am Ende die Kühlleistung bestimmt, ist primär die Gesamtoberfläche des Kühlkörpers, die Lüfter, und wie Effektiv die Wärme von der CPU abtransportiert wird. 120mm-AiOs beispielsweise haben meist eine schlechtere Kühlleistung als selbst einfache Luftkühler, da sie eben nur einen Lüfter und einen recht kleinen Kühlkörper haben.

Die Vorteile einer Wasserkühlung kommen nicht durch deren Funktionsweise, sondern dadurch, dass es bei einer Wasserkühlung einfacher ist, große Kühlkörper und mehr Lüfter zu verbauen, da man in der Positionierung flexibler ist.

Die Frage ist also vor allem: Hat es in meinem Gehäuse Platz für einen ausreichend großen Luftkühler, oder ist es nur mit einer Wasserkühlung möglich, einen ausreichend dimensionierten Kühler zu verbauen?

Kolosse wie der Noctua D15, der be quiet! Dark Rock 5 Elite oder der Cooler Master MA824 Stealth können einen i7 ohne Probleme und vor allem leise kühlhalten.

Selbst einen i9 können diese Kühler noch ohne Performance-Verluste kühlen.

Auch günstigere Modelle wie ein DeepCool AK620 würden für einen i7 ausreichen. Ist dann unter Volllast nicht ganz so leise wie die Luxusmodelle, reicht aber, um die Leistung des Prozessors voll auszufahren. Und wir reden hier nicht von ohrenbetäubendem Lärm - den AK620 würdest du je nach Case unter Volllast wahrscheinlich etwas rauschen oder summen hören.

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