Niemand hat gesagt, dass man die Belohnungen sofort zum Schluss der Season bekommt. Das kann noch einige Tage bis Wochen dauern.

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Wenn du hier nicht weiterkommst, könnte ich dir noch das extreme.pcgameshardware.de Forum empfehlen. Da gibt's vielleicht noch jemanden, der dir weiterhelfen kann. Sicher dass du alles richtig verkabelt hast?

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Es gibt zwei Sorten von Hardware-Schnüfflern,

Die einen wären Spielehersteller, wie z.B. Steam, die dich offen nach den Informationen fragen, oder Origin, die sich die Informationen still und leise holen. Für Spielehersteller sind Statistiken wichtig, welche Hardware verwendet wird, damit sie ihre Spiele entsprechend anpassen können. Wenn das Spiel auf keinem Computer läuft, wär das ein Problem, und wenn man vorhandene Leistung nicht nutzt, wäre das auch Verschwendung.

Diese Daten werden Anonym verarbeitet, daher macht es für dich keinen Unterschied, außer dass du Spieleentwickler bei ihrer Arbeit behinderst.

Dann gibt es noch das Fingerprinting im Internet. Hier merken sich Web-Services Teile deiner Hardware, um dich von Website zu Website zu verfolgen. Hier werden z.B. Bildschirmauflösung und Treiber genutzt, teilweise werden auch im Hintergrund Berechnungen auf der Grafikkarte ausgeführt, bei denen verschiedene GPUs verschiedene Ergebnisse liefern, das kann auch zur Identifizierung genutzt werden. Sich gegen Fingerprinting zu schützen würde schon eher Sinn machen, allerdings bringt es nichts, einfach nur falsche Hardware vorzugaukeln, denn dann merken sie sich einfach die falsche Hardware.

Außerdem gibt es Programme, die einfach wissen müssen, welche Hardware du hast, um richtig zu funktionieren. Wenn ein Spiel eine Funktion auf der Grafikkarte aufrufen möchte, die deine Grafikkarte gar nicht hat, weil du ihm eine andere angegeben hast, kann das zu Grafikfehlern und solchen Sachen führen.

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Tipp Nummer 1:

Nicht im Mediamarkt kaufen.

Tipp Nummer 2:

Wenn man sich bisschen damit befasst, wie man einen PC zusammenbaut, ist es nicht sehr schwer. Eigentlich muss man nur Dinge ineinander stecken und hier und da etwas verschrauben. Es gibt auf YouTube Videos wie Sand am Meer, wo es gezeigt wird, wie es geht. Damit spart man erstmal direkt Geld, da man niemanden fürs zusammenbauen bezahlt, außerdem hast du dann einen riesigen Vorteil: Du kennst deinen PC. Sollte einmal etwas kaputt oder zu langsam sein, kannst du einfach das entsprechende Teil ersetzen, statt einen neuen PC zu kaufen oder ihn teuer reparieren zu lassen. So musst du eigentlich nie mehr einen neuen PC kaufen, du kannst ihn einfach immer weiter aufrüsten, so hast du immer einen aktuellen PC. Außerdem kannst du ihn natürlich auf deine Bedürfnisse anpassen, und zahlst für nichts, was du nicht brauchst. Was auch ganz nett ist, ist dass du dir natürlich auch das Gehäuse und damit das Aussehen frei aussuchen kannst.

Bei Hardwaredealz.de findest du Vorschläge, welche Teile du für einen selbstgebauten PC auswählen könntest. Diese Auswahl kannst du dann natürlich auch nach belieben noch anpassen, und wenn du unsicher bist, gibt es Seiten wie Gutefrage oder extreme.pcgameshardware.de wo du Fragen stellen kannst.

Tipp Nummer 3:

Wenn du wirklich unbedingt einen fertigen PC willst, kauf einen online z.B. bei Hardwarerat.de oder Dubaro.de. Diese sind dann ebenfalls "von Hand" zusammengebaut, lassen sich also gut reparieren und aufrüsten, da standard-Hardware verwendet wird. Bei den PCs vom Band, wie man sie im Mediemarkt findet, werden oft spezielle Gehäuse oder Mainboards verwendet, die nicht darauf ausgelegt sind, aufgerüstet zu werden.

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Für die meisten Spiele reicht es noch gerade so aus, aber mit zu vielen Hintergrund-Tasks könnte es schon eng werden.

Kurzgefasst: Ein Upgrade wäre hier gut, aber es eilt nicht. Die meisten Spiele werden laufen, aber bei Gelegenheit solltest du aufstocken, wenn du auf dem aktuellen Stand bleiben willst. Ob du das jetzt oder in einem halben Jahr tust, wird dabei vermutlich keinen großen Unterschied machen. Wenn du dann schon beim upgraden bist, solltest du darauf achten, dass du nicht gerade den langsamsten nehmen, da gerade die Ryzen Prozessoren von schnellem RAM profitieren.

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Ein Standard-Monitor kann nur 60 Bilder in der Sekunde darstellen, bei schnellen Bewegungen kann es dazu kommen, dass das Auge die Bewegung nicht mehr als flüssig wahrnimmt, da die Abstände zwischen den Bildern zu groß ist. Der Mauszeiger ist an einer Stelle, und wenn der Bildschirm das Bild das nächste mal aktualisiert (also nach einer sechzigstel Sekunde) ist er schon ganz wo anders, das bemerkt das Auge dann oft und sieht es eben nicht mehr als Bewegung, da der Mauszeiger sich in dieser sechzigstel Sekunde zu weit bewegt hat.

Es gibt Bildschirme, die das Bild deutlich öfter aktualisieren, z.B. Bildschirme mit 144 Hz, das bedeutet statt 60-mal pro Sekunde aktualisiert er das Bild 144 Mal in der Sekunde. Hier ist der Effekt deutlich schwächer oft sogar nicht bemerkbar, da auch bei schnellen Bewegungen des Mauszeigers mehr "Zwischenschritte" angezeigt werden. So sieht es für das Auge nicht mehr so aus, als würde der Zeiger springen, und es wird als flüssige Bewegung wahrgenommen.

Deshalb sind solche Bildschirme auch bei Computerspielern beliebt, da auch schnelle Bewegungen in Action-reichen Spielen klarer und flüssiger dargestellt werden.

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Ja

Erstmal ist diese Umfrage etwas irreführend, man könnte die Antworten interpretieren als

Ja, ich hätte Angst

oder

Ja, ich würde damit fahren

Ich persönlich vertraue einem Zug bzw. Transrapid mehr als einem Auto, welches von der Straße abkommen kann, von anderen Autos gerammt werden kann usw.

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Es gibt verschiedene Fotopapiere, die in den Automaten sind wahrscheinlich andere als man für einen Inkjet-Drucker, wie man ihn Zuhause hat, benutzen würde, da die Fotoautomaten oft Thermosublimationsdruck verwenden, was eine andere Drucktechnik ist. Daher solltest du beim Kauf von Fotopapier darauf achten, dass es für Inkjet-Drucker geeignet ist, und natürlich solltest du einem Inkjet-Drucker haben, mit einem normalen Laserdrucker ist Fotodruck kaum möglich.

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Eine alte CPU funktioniert nicht mit aktuellen Mainboards und aktuellem RAM. Also könnte man eine alte CPU gar nicht in einem PC betreiben, bei dem alle anderen Teile aktuell sind - und wenn RAM und Mainboard so alt sind wie die CPU, könnte man wohl kaum von einem neuen, aktuellen PC reden. Außerdem ist es bei Spielen meist so, dass das langsamste Teil vorgibt, wie gut das Spiel läuft. Auch wenn man eine sehr leistungsstarke Grafikkarte hat, aber der Prozessor langsam ist, werden die meisten Spiele nicht flüssig laufen, da der Prozessor nicht hinterherkommt und die Grafikkarte daher nicht mit ihrer vollen Leistung arbeiten kann.

Daher macht es meist keinen Sinn, eine alte CPU mit deutlich neuerer Hardware zu betreiben, zumal das oft auch gar nicht geht.

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Natürlich müssen sie mit dem Mainboard verbunden sein. Für die meisten RGB-Beleuchtungen brauchst du ein Mainboard mit MSI Mystic Light, Asus Aura, Gigabyte RGB Fusion oder ähnlichem, damit du sie direkt ansteuern kannst.

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Wenn du auf Nummer sicher gehen willst:

https://sourceforge.net/projects/dban/files/dban/dban-2.3.0/dban-2.3.0_i586.iso/download

Infos, wie man DBAN benutzt, findest du z.B. hier:

https://www.bsi-fuer-buerger.de/BSIFB/DE/Empfehlungen/RichtigLoeschen/DBAN/dban_node.html

Was bringt DBAN? Wenn du deine Festplatte normal löschst oder formatierst, wird nur an einer Stelle der Festplatte vermerkt "Dieser Teil der Festplatte kann überschrieben werden". Dadurch sind die Daten unsichtbar und die Festplatte wird als "Leer" markiert, und falls der Speicherplatz benötigt wird, werden einfach neue Daten über die alten geschrieben. Aber wenn noch keine neuen Daten darübergeschrieben wurden, sind die alten Daten noch da, sie sind nur unsichtbar, können aber mit bestimmten Programmen wiederhergestellt werden.

Daher überschreibt DBAN die komplette Festplatte, damit sie nicht nur als "Leer" gekennzeichnet wird, sondern auch wirklich alle Daten weg sind und nicht nur unsichtbar.

DBAN sollte man jedoch nicht auf SSDs nutzen, da sie darunter leiden, außerdem wird natürlich auch Windows entfernt, welches man dann frisch installieren kann bzw. muss. Dennoch würde ich dir diese Methode empfehlen, damit du sichergehen kannst, dass niemand in deinen Daten rumschnüffeln kann.

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Der Prozessor befindet sich unter dem Lüfter mit dem Intel-Logo, daher kann man ihn nicht sehen und auch nicht wissen, was für einer es ist. Wenn du den Lüfter abnimmst, wirst du jedoch voraussichtlich neue Wärmeleitpaste auftragen müssen.

Außerdem verstehe ich nicht ganz, warum man sich eine Grafikkarte kauft, ohne zu wissen, welcher Prozessor verbaut ist. Ist der Prozessor zu schwach, wird er die neue Grafikkarte komplett ausbremsen. Deshalb sollte man sich erstmal den gesamten PC anschauen, bevor man etwas aufrüstet.

Hast du auch sichergestellt, dass das Netzteil genügend Leistung für die Grafikkarte bietet?

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Sieht eher aus, als ist das einfach das Video. Tritt dieser Effekt auch z.B. in Spielen oder hochauflösenden Bildern ohne Komprimierung auf?

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Das Netzteil ist ja nicht modular, das heißt da hast du schonmal die wichtiges Kabel. Die Kabel für ein/ausschalter und LEDs am Gehäuse sollten bereits im Gehäuse sein. Das einzige was du also noch vermutlich brauchen wirst, sofern beim Mainboard keine dabei waren, sind SATA III Kabel.

Der Core 2 Quad wird so ziemlich sicher alles Bottlenecken

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Ja, kannst du, absr da zu Beginn der neuen Saison dein Rang sowieso gelöscht wird, ist das relativ egal. Allerdings wird zum berechnen deines neuen Start-Ranges deine (versteckte) Elo miteinberechnet, diese wird zum Start der Saison nur ein bisschen Richtung durchschnitt gesetzt.

Viel verlieren kann man also während der Vorsaison nicht. Eher gewinnen.

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Würde ich schon als Breakdown bezeichnen, wenn auch nur einen kurzen. Vermutlich haben sie den Kindern nur gesagt, dass es eben einen Stromausfall gab, dass keine Gefahr besteht, und wie es weitergeht.

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Die Grafikkarte lässt sich bei 99% der Laptops nicht austauschen, da sie fest verlötet sind.

Bei modernen Laptops mit Thunderbolt kann man allerdings eine externe Grafikkarte anschließen. Entsprechende Gehäuse sind allerdings teuer, außerdem bringt eine extern angeschlossene Grafikkarte weniger Leistung, als wenn sie direkt intern angeschlossen wäre.

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