Ich denke Galeerensklaven stehen dieser Sache nicht nach. Bei der Spurtgeschwindigkeit auf einer Trireme, die beim Angriff und auch bei der Flucht benötigt wurde, waren es bis zu 26 Schläge in der Minute. Um diese Geschwindigkeit zu erreichen. mussten die Ruderer aufstehen. Sie stemmten ihren Fuß gegen eine Stütze an der Vorbank und pressten ihren Körper gegen die Riemen. Keine Mannschaft konnte dieses Tempo länger als zwanzig Minuten durchhalten.

Gerudert wurde im Grunde immer, 24 Stunden. Das Segel war zu klein um eine adäquate Geschwindigkeit zu erreichen.

Selbstverständlich waren diese Sklaven angekettet, konnten in den wenigsten Fällen schwimmen und hatten womöglich vor ihrem Leben auf einer Galeere noch nie das offene Wasser gesehen. Rudergaleeren verbrauchten Rudersklaven wie Treibstoff. Tote und Verletzte wurden über Bord geworfen und mussten ersetzt werden. Wurde das Schiff im Kampf gerammt, bedeutete es auch das Ende der Rudersklaven die mit ihm sanken.

Ihr Leben bleibt elend. Krankheit und Entkräftung machen ihnen zu schaffen. Bei Sturm, Regen und brennender Sonne sitzen sie im Freien. Ungeziefer quält sie, Toiletten gibt es nicht. Der Gestank an Bord muß bestialische gewesen sein.

Wehe dem, der nicht mehr kann. Sklaven, denen die Kraft ausgeht, bringen ihre Nebenmänner und damit die ganze Ruderbank aus dem Takt. Wenn ein Riemen durcheinanderkommt, stoßen die Ruderer beim Schwungholen gegen die Vorder- und Rückleute. Dann bekamen sie die Peitsche zu spüren, entweder bis sie wieder im Takt waren, oder zusammenbrachen.

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Menkalinan ist ein Binär-Stern System vom Typ Algol und hat 2,3 Sonnenmassen, Klasse A2. Wird also noch eine Weile dauern bis sich dort etwas tut.

Bei einer möglichen Supernova, dürfte alles in 50 - 100 LJ Entfernung direkte Auswirkungen spüren.

Sollte, eine Welt die um einen näheren Stern in der Umgebung kreist, von einem Gamma-Ray-Burst direkt getroffen werden, sehe ich allerdings schwarz. Egal was die unternommen haben.

Desweiteren halte ich deine Science Fiction Gedanken für überaus interessant ;)

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Das sieht klar nach einer bakteriellen Erkrankung aus, wie sie bei Goldfischen gerne mal auftritt. Sofern du nun nichts unternimmst, wird sich das weiterentwickeln und dem Fisch am Ende den Garaus machen.

Im Regelfall ist das (zumindest nach meinem Eindruck) was auf dem Bild zu sehen ist, ein Ergebnis von zu hoher Keimdichte im Aquarium. Und die hohe Keimdichte erreicht der Aquarianer durch zu hohen Fischbesatz, einhergehend mit zu wenigen Wasserwechseln, oder zu geringen Wasserwechseln und überhöhter Fütterung.

Dir sollte klar sein, das du eine Zuchtform des Goldfisches pflegst. Diese stammen von den Karpfenfischen (Cyprinidae) ab. Bedeutet, sie fressen viel und sie haben einen starken Stoffwechsel. Wer also viel frißt, der muß auch viel sch....n. Und das kannst du nur mit guten, öfteren und großzügigen Wasserwechseln umgehen.

Dein Filter packt das nicht um es klar zu sagen!

Im guten Zoofachhandel gibt es Medikamente gegen bakterielle Infektionen bei Fischen. Im Grunde ist das was passiert ist, deine Schuld.

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NEIN..NEIN..NEIN UND NOCHMALS NEIN!

Reicht das als Antwort? Motoros im Teich? Geht's noch?

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Erdogan ist nicht für Europa gefährlich. Er ist für die Türkei gefährlich. Seine autokrate Regierungsart wird weiterhin zu einem Kursverfall der Lira führen. Die Türken haben das aber bisher noch nicht ausreichend zu spüren bekommen. Dann allerdings wird sich das Problem "Erdogan" sehr zügig von alleine lösen...

Seit Beginn des Jahres hat die türkische Währung zum Euro etwa 25 Prozent an Wert verloren. Die Devisenexperten der Commerzbank sprechen bereits von einer Währungskrise.

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2 Jahre? Und noch immer nicht gepeilt? Und alles was passiert ist, sind WhatsApp Geschwurbel?

Sprich sie endlich mal richtig an! Benimm dich nicht wie ein Hörnchentunker, zeig mal Courage.

2 Jahre..ich fasse es nicht...

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*lach*

Sowas nenne ich Verständnis für kausale Zusammenhänge des Zusammenlebens und Emissionsschutz und Umweltverstehens...

Du verstehst nicht? Ich wundere mich nicht darüber...*lach*

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Ein Interview mit Herrn Lesch zum Thema...

Ein 20-minütiges Gespräch mit Harald Lesch über eine Reise zurück zum Urknall, über dunkle Energie, die Feinabstimmung des Universums und das Verhältnis von Wissenschaft und Glaube.

https://www.youtube.com/watch?v=9CsUEfYFVI8

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Zuerst...

Ägypten wie man es sich vorstellt als von Pharaonen geführtes Land, existierte 5000 vor Christus noch nicht. Das wäre Altsteinzeit. Im Grunde begann Ägyptens Antike etwa 3150 vor Christus.

Allerdings existierte wohl eine Kultur, die weit, weit vor den Ägyptern bereits steinerne Großmonumente errichtete. Und zwar in der heutigen Türkei. https://www.wissenschaft.de/allgemein/die-erste-siedlung-der-altsteinzeit-2/

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Betrachtet man deine Frage rein militärisch, wäre ein Seekrieg, der vor einer Landung stattgefunden hätte, mit großer Wahrscheinlichkeit zu Gunsten der Japaner geendet.

Japanische Seefahrt nahm bereits in der Yayoi-Periode (3. Jhr. v. Chr.) bedeutend Fahrt auf, beschränkte sich aber auch überwiegend auf Küstennähe. Bei den Römern war die Flotte sehr darauf aus, gegnerische Schiffe zu rammen, oder sie im Nahkampf zu entern. Dazu nutzten sie einen Entersteg mit einem Sporn, der beim Herablassen die Schiffe sicher verbindet und so ein Übersetzen der Soldaten ermöglichte.

Dabei muß man aber beachten, das Schiffe in der Antike alles andere als "stabil" waren. Handelsschiffe waren breit und plumb und auf Volumen aufgebaut und sie konnten mit wenig Besatzung gesegelt werden. Beispiel: http://www.modelships.de/Roman-trade-ship/kgEL4A6268.jpg

Kriegsschiffe entsprachen hier dem Gegenteil. Sie konnten im Gefecht hohe Geschwindigkeiten erreichen, die zum Rammen notwendig war. Das erreichte man in dem man die Ruderer übereinander plazierte. Für den Transit bei günstigem Wind war ein einzelner, umlegbarer Mast an Bord. Im Gefechtsfall wurde der Mast von Bord gegeben, da kein Schiff der Antike in der Lage war, sich dem Gegner unter Segeln auf Nahkampfdistanz zu nähern (Kriegsschiff). Beispiel römische Bireme: https://www.news4teachers.de/wp-content/uploads/Rom.jpg

Eine römische Invasion konnte nur auf Kriegsschiffen erfolgen. Da diese aber in keinster Weise hochseetauglich waren, wäre dieses Unternehmen eine Unmöglichkeit gewesen. Zudem war das Wissen über die Welt noch sehr beschränkt. Seekarten gab es nicht, Unwissenheit über die Gewässer, Aberglaube in Bezug auf Seeungeheuer, Angst vor den Göttern etc. taten das Übrige. Es wäre einem Feldherren nicht gelungen seine Soldaten von diesen Ängsten zu befreien.

In einer offenen Feldschlacht sähe die Sache durchaus anders aus. Roms Stärke war die Disziplin ihrer Soldaten (das galt allerdings auch für japanische Samurai).

Eine Legion war maßgeblich auf den Nahkampf ausgelegt und hatte ihre Schlagkraft in ihren Legionären. Allerdings erfuhr die römische Armee erst etwa 104 vor Christus eine Reform. 200 vor Christus, oder noch älter, kämpften auch die Römer in einer Phalanx. Knochenfunde aus der Yayoi-Zeit lassen darauf schließen, dass in Japan die ersten Reit- und Arbeits-Pferde einem mittelwuchsigen Typus angehörten, der mit dem heutigen Kiso-, Misaki- und Hokkaido-Pferd, sowie mit dem mongolischen Pferd verwandt ist. Ihre Reiterei war mit hoher Wahrscheinlichkeit weiter entwickelt und auch größer als eine römische Ala.

Bajutsu wäre den Römern völlig unbekannt gewesen wie das Trainieren von Galopp und Springen, der Umgang mit dem Tier auf dem Schlachtfeld, der Kampf mit verschiedenen Waffen vom Pferd aus, Reiten in Formationen, sowie das Überwinden von Hindernissen und Sperranlagen. Ein gut trainiertes Pferd, sollte auf Kommando mit den Hufen ausschlagen können und damit mögliche Angreifer auf Abstand halten. Ebenso wichtig war es, das Pferd auch ohne Zügel sicher zu lenken, so dass man beide Hände für Speer oder Bogen frei hatte. Steigbügel kannten die Römer nicht. Sie nutzten allerdings Hochsättel.

Persönlich bin ich der Meinung, das ein römisches Heer durchaus gefährlich hätte werden können, aufgrund ihrer diziplinierten Haltung im Kampf. Gegen eine diszipliniert geführte japanische Armee mit ihrer Präzision, hätten die Römer aber massive Schwierigkeiten gehabt.

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