Meinen jetzigen Wunschberuf kannte ich mit 12 oder 13. Davor wollte ich Anwältin werden und davor Polizistin. Also irgendwie immer etwas mit Justiz.

Ich gehe aktuell noch zur Schule, um meinen Berufswunsch erfüllen zu können, also weiß ich noch nicht, wie das Ganze ausgehen wird.

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Nicht zufrieden

Die Lehrkräfte waren früher so Mittel (und häufig gar keine Lehrer, sondern Quereinsteiger, wegen Lehrermangel), jetzt in der Oberstufe sind die Lehrer aber überwiegend gut.

Meine Mitschüler sind überwiegend in Ordnung.

Meine Schule bietet einige Fächer nicht oder nicht als Leistungskurse an, die andere Schulen anbieten und die mich interessiert hätten, das finde ich schade.

Ein Teil meiner Schule ist einsturzgefährdet. Es gibt in der gesamten Schule immer mal wieder Probleme mit Strom und Wasser. Die Technik ist teilweise kaputt. Im Großteil des Schulgebäudes gibt es keine funktionierenden Heizungen (gab es noch nie, das hat nichts mit dem aktuellen Energieproblem zu tun).

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Geh zur Schule und erkläre einem Lehrer deine Situation. Wenn dein Lehrer sagt, dass du nach Hause sollst, können deine Eltern nichts mehr dagegen sagen.

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keiner von denen

Zumindest nicht jetzt.

Irgendwann mal Bundeskanzlerin zu sein wäre irgendwie cool und in der Theorie könnte ich dann Sinnvolles tun. In der Praxis hätte ich vielleicht nicht die Möglichkeiten dazu und wäre enttäuscht. Mal abgesehen davon, dass Bundeskanzler irgendwie immer extrem viel Hass abbekommen. Egal ob Scholz, Merkel, Adenauer oder jemand ganz anderes. Und mit unseren Sozialen Medien bekommt man diesen Hass dann auch noch ganz direkt mit. Keine Ahnung, ob ich damit umgehen könnte.

Und das Amt des Papstes ist zwar interessant, aber ich bin weiblich und naja...katholische Kirche und Frauen ist keine übliche Kombination. Vor allem eine Frau als Papst, also eine Päpstin, ist aktuell undenkbar. Wobei ich das nicht schlecht fände, ich halte es nur für unrealistisch.

Die anderen Ämter finde ich nicht so spannend.

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Wenn sie zur Jahreszeit passen würden, ja.

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Es ist unüblich, kommt aber vor.

Meine Verwandtschaft wohnt weit auseinander und mit dem "äußersten" Teil hat kaum jemand regelmäßigen Kontakt. Auf die Zeitung kann man sich da nicht verlassen, weil es natürlich in unterschiedlichen Gegenden unterschiedliche Zeitungen gibt, deshalb kommen dann "Einladungen" zu Beerdigungen. Per WhatsApp oder Anruf normalerweise, aber wir haben auch sehr alte Menschen in der Verwandtschaft, zu denen man nur per Brief Kontakt aufnehmen kann.

Edit: Weil Dirndlschneider es erwähnt hat: Ich komme auch aus dem Südwesten. Vielleicht ist es hier üblich.

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Diese Online-Tests sind meistens nicht hilfreich. Sie kennen dich nicht. Am besten wäre es, wenn du alles, was dich interessiert und was für dich erreichbar ist, ausprobierst. Zum Beispiel wird es in ein paar Monaten wieder wärmer, da werden einige Sportvereine Tage anbieten, wo sie sich vorstellen und du mal reinschnuppern kannst.

Wenn du überhaupt keine Idee hast, was du ausprobieren sollst, frag doch mal deine Familie und Freunde. Die kennen dich auch gut und haben eigene Hobbies, die sie vielleicht empfehlen können.

Und notfalls schreibst du alles auf, was du gerne machst und in was du gut bist und fragst hier. Selbst das wäre besser als diese Online-Tests.

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Es wird ablaufen wie immer. Vielleicht lassen wir die Lichterkette am Weihnachtsbaum nicht so lange angeschaltet, um Energie zu sparen. Aber nicht unbedingt wegen dem Finanziellen, sondern allgemein, weil man Strom sparen soll.

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Ich (w/16) kann mit Deutschrap überhaupt nichts anfangen, aber wenn es dir gefällt, ist das in Ordnung.

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Ich persönlich kaufe am liebsten im Buchladen in der Nähe, um den regionalen Handel zu unterstützen. Allerdings haben Buchgeschäfte natürlich nicht immer die Bücher, die du haben willst, also kann es sein, dass du im Internet bestellen musst. Ich habe gute Erfahrungen mit Thalia gemacht. Die haben Läden und man kann online bestellen. Dann kannst du dir das Buch entweder liefern lassen oder es im Geschäft in deiner Nähe abholen.

Zu der Frage ob Hardcover oder Taschenbuch gibt es viele unterschiedliche Meinungen. Hardcover sehen länger gut aus, weil sie nicht so schnell verknicken oder am Rücken beschädigt werden. Dafür sind Taschenbücher billiger. Ebooks sind billiger und sie nehmen keinen Platz weg, dafür benötigt man aber einen Ebook-Reader, der geladen werden muss und ich persönlich finde echte Bücher angenehmer.

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Stilmittel funktionieren auf jeden Fall mit Vokabelkarten, die Tabelle vielleicht auch. Abgesehen davon kannst du dir die Sachen laut vorsagen und oft aufschreiben.

Viel Erfolg!

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Mir ist egal, ob gegendert wird. Ich persönlich mache es manchmal, aber nur, wenn ich mir sicher bin, dass die Anwesenden es in Ordnung finden. Am wichtigsten ist mir, dass die Menschen in ihren Taten modern, bunt und fortschrittlich sind.

Die endlose Diskussion ums Gendern geht mir auf die Nerven. Ich fände es schön, wenn man sich endlich einigen würde. Die Einigung könnte auch so aussehen, dass alle selbst entscheiden, ob sie gendern und einander nicht fertigmachen, wenn das Gegenüber eine andere Meinung hat. Es mir wirklich egal. Hauptsache, es wird nicht mehr durchgängig darüber diskutiert, sodass rechte Parteien das Thema nutzen können, um Stimmen zu sammeln.

Es gibt so viele Dinge, über die man wirklich diskutieren müsste, weil die Zeit ausgeht (z.B. Klimawandel) und dann diskutieren Leute über I oder * oder darüber, dass "Gender-Gaga" die deutsche Sprache zerstöre (obwohl sich Sprache grundsätzlich verändert)...nein, gefällt mir nicht.

Anderer Fall: Leute gendern, haben aber insgeheim noch die veralteten Rollenbilder im Kopf. Das ist sogar gefährlich. Man sollte mehr Energie in die Auflösung von Geschlechterstereotype als ins Diskutieren übers Gendern stecken. Ich meine, schlussendlich werden wir uns doch sowieso nicht einigen können, ob und auf welche Art man gendern oder nicht gendern sollte.

Wenn gegendert wird, finde ich die geschlechtsneutrale Form (also z.B. Lehrkräfte statt Lehrer*innen) - wenn es sie denn gibt - angenehmer als *.

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Das kann man schlecht sagen, wo es keine einheitliche Definition von konservativ sein in den jeweiligen Bereichen gibt.

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Ich fände es seltsam, meine Lehrer zu duzen, aber ich finde, dass Lehrer Schüler duzen sollten, sobald die das wollen. Also ggf. schon wenn die Schüler erst z.B. zwölf sind. Normalerweise werden ja nur die in der 10. Klasse oder in der Oberstufe gefragt.

Und natürlich sollten auch Lehrer sich duzen lassen dürfen, wenn sie das möchten.

Wenn sich hier in Deutschland alle duzen würden, weil kein "Sie" existiert wie in Schweden, wäre es okay, aber wenn "Sie" hier die Art ist, mit der Höhergestellte angesprochen werden, kann man auch Lehrer so ansprechen. Sie sind nun mal höhergestellt und durch das "Sie" schafft man auch eine gewisse Distanz, die viele Lehrer und Schüler gut finden. Die meisten Schüler wollen nicht mit ihrem Lehrer "befreundet" sein und die wenigsten Lehrer wollen mit ihren Schülern "befreundet" sein.

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Haare geschlossen (welche Frisur?)

Ich mag meine langen Haare zwar rein vom Aussehen her, aber im Alltag nervt es mich, wenn sie offen sind. Vor allem, wenn es windig ist.

Für die Schule flechte ich meine Haare, für Sport mache ich sie manchmal zu einem Dutt. Zuhause mache ich meistens auch einen Dutt. Nur wenn ich schlafe oder Haare wasche, sind meine Haare offen.

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Hast du die Möglichkeit, zu ihr zu kommen?Wenn nicht, ruf sie an, das müsste sie auch beim Essen hören. Wenn sie nicht drangeht, kontaktiere ihre Eltern oder andere Erwachsene, die mit ihr zusammen oder in ihrer Nähe leben und zu denen sie ein gutes Verhältnis hat und falls das nicht klappt, informiere die Polizei. Die Polizei müsste auch helfen können, wenn du nur ihren vollständigen Namen und nicht ihre Adresse kennst.

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Die Schulnoten sagen sehr wenig über Intelligenz aus, aber es sagt etwas über die Intelligenz aus, ob man sich bemüht gute Noten zu bekommen oder glaubt, dass das in Zukunft schon irgendwie funktionieren wird. Vorausschauendes Denken ist aus meiner Sicht ein Zeichen von Intelligenz.

Das beantwortet auch irgendwie deine zweite Frage: Wer gute Noten hat, wird wahrscheinlich eher an seiner Traum-Uni für sein Traum-Studium angenommen oder erhält seinen Traum-Ausbildungsplatz. Insofern hängen die Noten mit späterem beruflichen Erfolg zusammen. Es gibt allerdings auch Ausnahmen, die z.B. eine sehr gute Idee hatten und dadurch reich geworden sind, ohne dass sich jemand um ihre Noten geschert hat.

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