Das ist zuviel, um das alles aufzuzählen.

Zusammengefasst: Browser, WhatsApp, YouTube, Spiele, Übersetzer, Stundenplan, Notenapp, Vokabeltrainer, Mediatheken und zahlreiche vorinstallierte Apps. Außerdem noch die Corona-Warnapp, NiNA und einen Klimakompass.

Zu viel am Handy bin ich schon, aus meiner Sicht (grade im Winter und in Corona-Zeiten), aber ich weiß nicht, ob sich das durch weniger Apps ändern würde. Da wäre Selbstdisziplin vermutlich hilfreicher.

Ich bin 14.

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Ich denke bis "alles dafür spricht", braucht es noch ein bisschen mehr.

Einen 3. Weltkrieg wird es bestimmt irgendwann geben, die Frage ist nur wann.

Theoretisch kann es jederzeit einen Weltkrieg geben, welches Land auf welcher Seite steht lässt sich vorher nicht sagen.

Mach dich nicht verrückt, es bringt dir nichts.

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Nicht in Ordnung. Du solltest ein ernstes Wörtchen mit deiner Chefin reden und falls das nichts bringt, solltest du dich nach einer neuen Arbeit umsehen.

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Ich trage auch seit ein paar Monaten Maske im Unterricht und hatte anfangs dieselben Beschwerden, wie du.

Nach einer Weile wirst du dich dran gewöhnen, auch wenn du es dir jetzt noch nicht vorstellen kannst.

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Ich fände die 3 (Figur) am besten, wenn es aber sehr schwer ist, wäre die 2 (Pyramide) vielleicht besser. Die 1 (Schlüsselanhänger) ist auch schön, aber die anderen beiden gefallen mir besser.

Ich denke an ihrer Stelle würde ich mich freuen, aber vielleicht auch das Gefühl haben dir auch etwas schenken zu müssen.

Ich denke es kommt auf den Charakter des Therapeuten/der Therapeutin an. Pauschal lässt sich nicht sagen, was sie denken.

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Würdet ihr euch diese Serie ansehen/würde sie euch interessieren?

Hallo liebe Community,

am 18.12. kommt auf Netflix eine neue Serie, auf die ich schon sehnsüchtig warte. Sie heißt Sweet Home.

Die Serie basiert auf einen Webtoon, den ich selbst schon angefangen habe zu lesen (aber nie beendet habe, weil man ja bei Webtoon immer tagelang auf die Freischaltung von Kapiteln warten muss, wenn man sie nicht kauft) und war schon vom Webtoon total begeistert gewesen.

Es geht darum, dass ein Teenager, der in eine neue Wohnung zieht, mit seinen Nachbarn ums Überleben kämpfen muss, nachdem die Menschen sich in Monster verwandeln. Das besondere ist aber, dass sie sich in Monster verwandeln, die ihre tiefsten Wünsche/Verlangen widerspiegeln. Ein Beispiel aus dem Webtoon:

Ein Monster mit riesig langen Armen, die es Meter weit ausfahren kann. Der "Wunsch" dahinter war, dass der Mann seinen Sohn verloren hatte, weil seine Arme zu "kurz" waren und er ihn deshalb nicht mehr erwischen und festhalten konnte.

Das, was ich mich lediglich frage ist, wie die Umsetzung sein wird, da es ja eine "Realverfilmung" ist, die auf dem Webtoon basiert. Da ich aber schon zwei Serien kenne, die auf Webtoons basieren und ich die auch sehr gut fand, gehe ich davon aus, dass ich diese hier auch mögen werde :D

Meine Frage ist, wie ihr oben schon lesen könnt, ob euch die Storyline anspricht und ob ihr euch das anschauen würdet? Gerne mit Begründung warum oder warum nicht :)

Es ist übrigens eine koreanische Serie :)

Danke im Voraus LG

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Nein, weil...

Mist, hab mich vertippt. Wollte "Anderes" nehmen.

Interessant klingt es, aber ich habe derzeit schon viele Serien angefangen, daher werde ich sie vorerst nicht ansehen.

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Ich bin im September diesen Jahres zur Firmung gegangen, also auch mit Corona.

Die Vorbereitung fand größtenteils über Ginlo statt (so ähnlich wie WhatsApp, nur mit besserem Datenschutz, wurde zumindest gesagt). Darüber wurden uns sogenannte "Impulse" geschickt. Das waren Gedichte oder Bilder über die wir nachdenken sollten. Manchmal sollten wir auch bestimmte Gebete beten.

Vor der richtigen Firmung gab es zwei Treffen in "Reallife" in der größten Kirche, die erreichbar war. Dort hatte jeder "seine" Kirchenbank und es wurde darauf geachtet, dass niemand mit jemand anderem in Kontakt kommt.

Die Firmung selbst war dann folgendermaßen:

Jede/r durfte nur maximal drei Personen mitbringen (zwei Familienmitglieder aus demselben Haushalt und den Firmpaten/die Firmpatin).

Jede Familie hatte eine Bank.

Dann wurden Fragen an alle gestellt, wie (vom Sinn her, nicht wörtlich) "Glaubst du an Gott?" und dann sollten alle mit "Ich glaube" antworten.

Dann gab es eine festgelegte Reihenfolge in der die Firmlinge nach vorne gegangen sind. Dort hat man seinen Namen gesagt, der Priester hat ihn wiederholt und seinen Text gesagt, dann hat man mit Chrisamöl (ich glaube, dass es so heißt) ein Kreuz auf die Stirn gemalt bekommen, während der/die Firmpate/Firmpatin einem die Hand auf die Schulter legt und dann hat man sich wieder hingesetzt.

Ich habe es gemacht, weil es aus meiner Sicht dazugehört, kenne aber auch einige Katholiken, die meinen die Firmung wäre unnötig und sie daher nicht gemacht haben.

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Ich wüsste nicht, was die Politik da ändern sollte. Liebe kann man nicht herbeiführen. Die ist entweder da oder eben nicht.

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Maximal 6 Erwachsene

Dann zwei Kleinkinder (1 und 3), eine 10-jährige und ich (14).

Das teilt sich auf drei Haushalte auf. Ich mit meinen Eltern, dann die Schwestern (3 +10) mit ihren Eltern und der Einjährige mit seinen Eltern.

Vermutlich werden wir es so handhaben, dass sich nur zwei Haushalte treffen, mit genügend Zeit dazwischen, sodass, falls jemand Corona haben sollte, der dann nicht direkt zwei Haushalte antsteckt, sondern höchstens einen.

Und dann muss natürlich Abstand gehalten werden. Dafür ist glücklicherweise in jedem der drei Häuser genügend Platz (wenn man jetzt davon ausgeht, dass sich zwei Haushalte treffen).

Das wäre die eine Option. Die zweite wäre, dass sich niemand trifft.

Vielleicht wäre das sogar besser, da alle Familienmitglieder durch ihre Berufe einem hohen Risiko ausgesetzt sind und zum Teil zusätzlich noch mit vielen alten Menschen zu tun haben.

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Schau mal hier:

https://youtu.be/Tn1vvmsCHcg

https://youtu.be/CsiSLPqZg7M

Es gibt viele Dokumentationen auf YouTube zu diesem Thema.

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Ich habe vier Jahre Gitarre (bzw. E-Gitarre) gespielt, jetzt singe ich "nur" noch. Manche zählen die Stimme ja auch als Instrument.

Flöte habe ich auch mal gespielt und aus Spaß (weil meine Mutter sehr viele Instrumente hat(te)) Schlagzeug, Klavier und einige "kleinere" Percussion-Instrumente, wie Maracas, Bongos oder Schellenringe.

Außerdem habe ich parallel zur Gitarre auch Ukulele und Kachon gespielt bzw. mir selbst beigebracht.

Bei Geige habe ich das auch versucht (oder versuche es immer noch).

Ich bin mir nicht sicher wie viel du davon jetzt wirklich als 'Instrument spielen' ansehen willst, daher habe ich (noch) nicht abgestimmt.

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Ja klar

Es kommt auf den Charakter an, nicht auf die Nationalität.

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Ich hab ein Mäppchen von Satch und ziemlich viel drin.

Geodreieck und Lineal

Butnstifte

Filzstifte

Drei Kullis

Ein grüner Stift zur Hausaufgabenkorrektur

Einen Füller

Zwei Tintenroller mit blauer Tinte

Einen Tintenroller mit schwarzer Tinte

Einen Spitzer

Fünf Bleistifte (weil ich noch bestimmte für BK brauche)

Einen Radiergummi

Spindschlüssel

Vokabelkarten

Kleiner Kalender

Post-It's in Streifenformat

Tintenpatronen

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