Ich denke wie lange man dafür braucht, hängt viel an der Motivation, die man dafür hat und wieviel Zeit man darin investiert. Ich denke, wenn du bis zum 8. Lebensjahr Arabisch gelernt hast, dann ist es bei dir mit Sicherheit noch irgendwo im Hinterkopf und muss wieder aktiviert werden. Kann deine Mutter auch Arabisch? Dann kann sie dir auf jeden Fall auch etwas beibringen.

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Wer weiß, ob du mit den Kenntnissen überhaupt einen Job dort findest. Ich habe von einigen Leuten gehört, die dort einen Französischtest ablegen mussten, obwohl ihre Arbeitssprache eine andere war. Die Franzosen legen da sehr viel Wert drauf, dass man die Sprache kann. Sie sind nicht sehr geduldig. Fange am besten jetzt schon mit einem VHS Kurs oder soanders an. Suche dir dazu ein Tandem wegen der Umgangssprache. Wenn du das nötige Geld hast für ein paar Monate Sprachkurs in Frankreich, dann würde ich das machen. Je mehr Vorkenntnisse du hast, um so weniger Monate brauchst du und um so günstiger wird es dann. Meist braucht man von Null Kenntnissen an ca. 6 Monate, um vernünftige Kenntnisse zu haben. Dann ist man bei dem Niveau B2. Die Umgangssprache sollte nicht unterschätzt werden.

Darauf zu hoffen, dass du nur Vorort bist und bei einer Arbeitsstelle dein Französisch verbesserst, würde ich gerade mit so wenigen Kenntnissen sein lassen. Das würde viel zu lange dauern und die Nerven der anderen strapazieren. Lieber einen Kurs besuchen und das Gelernte gleich anwenden können. So ist man viel motivierter und lernt schneller die Sprache.

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Teste mal, ob du bei einem koffeinfreien Kaffee den gleichen Effekt hast, wenn ja, dann ist es vielleicht sogar der Kaffee allgemein. Manchmal entwickelt man im Leben eine Allergie. Das ist leider so. Du kannst auch schauen, ob es bei Schwarztee oder Grünem Tee auch so ist.

Falls es Koffein ist, kann ich dich beruhigen. Sobald der Entzug vorbei ist, ist man auch nicht mehr so müde. Die Müdigkeit am Morgen sind Abhängigkeitssymptome.

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Ich kann deine Sorgen schon nachvollziehen. Was mich wundert ist, dass du der anderen Freundin, die es weitererzählt hast, nicht böse bist. Sie muss doch auch davon gewusst haben, dass sich die Andere bewerben möchte und hat ihr damit einen Tipp gegeben. Das finde ich auch nicht ok. Wenn man schon weiß, dass sich zwei Freundinnen bewerben, erzählt man Freundin A nicht, wo sich Freundin B bewirbt, um genau diesen Konkurrenzkampf zu vermeiden. Es ist nun mal jetzt dumm gelaufen. Lerne daraus und erzähle nicht mehr, wo du dich bewirbst. Dann hast du auch keine Konkurrenz unter deinen Freunden.

Ich habe mich auch mal zeitgleich mit einer Freundin beworben. Uns war aber klar, dass wir so ungefähr die gleichen Stellen hatten. Nicht alle, aber einige. Da wir mehrere Bewerbungen laufen hatten, ist bei uns aber dann auch kein Konkurrenzkampf ausgebrochen. Wenn es die eine Stelle nicht wird, dann die Nächste. Wenn sich eine Freundin allerdings auf jede Stelle bewirbt, auf die du dich auch bewirbst, halte einfach den Mund und sprich nicht mehr drüber. Manche Menschen haben bei der Jobsuche eine andere Einstellung. Sie kann dir ja auch nicht jede Stelle wegnehmen. Sie braucht nur einen Job.

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Ich würde mal im Internet googlen, ob es diese Sprache für dein Bundesland überhaupt als Fach gilt. Wenn nicht, hat sich das Thema sowieso schon erledigt. In NRW gibt es dieses Fach z.B. nicht. Somit kann man auch keine Prüfung ablegen. Sollte es dieses Fach in deinem Bundesland doch geben, kann es sein, dass du trotzdem an deine Schulfächer deiner Schule gebunden bist. Nur Schüler, die ein externes Abitur machen, können sich die Fächer aussuchen.

Freu dich doch, dass du noch eine Sprache lernen darfst.

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Eine Woche vorher anzufangen ist zu spät. Schreibe dir am besten täglich eine Zusammenfassung der Stunde und wiederhole immer wieder schriftlich, was du gelernt hast. Gerade dann, wenn man dies schriftlich tun muss, merkt man eher, was wirklich hängen geblieben ist und was nicht. Erst wenn alles 100% im Kopf und auf dem Papier wiedererkennbar ist, wirst du 1-2 schreiben.

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Jobs zu bekommen ist sehr schwierig mit 4ern. Gerade im kaufmännischen Bereich gibt es viel zu viel Konkurrenz. Da solltest du schon schauen, wenn du noch die Möglichkeit hast, auf eine 2 zu kommen.

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Heutzutage wird sowas kaum noch akzeptiert und jeder kennt irgendjemanden, der einen PC hat. So gut wie jeder Hartz 4 Empfänger besitzt ein Handy oder Smartphone, allein schon, weil sie nicht auf das Internet verzichten wollen. Wer eine Bewerbung heute noch per Hand schreibt, der möchte nicht wirklich arbeiten. Diese Person legt es wahrscheinlich damit eher darauf an eine Absage zu erhalten.

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Ich würde genauso verfahren wie SiViHa72.

Heutzutage nehmen auch Firmen ihre telefonische Zusage wieder zurück. Wer wird schon wegen einer mündlichen Zusage darauf bestehen, dass du unbedingt anfangen musst? Habe ich noch nie gehört. Sie wissen doch ganz genau, dass du dann direkt in der Probezeit wieder weg wärst. Wer bezahlt sowas freiwillig? Warte bis zu den Vertrag unterschrieben hast und sag dann erst ab.

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Stundenlohn sollte man besser nicht angeben. So zeigt man, dass man davon keine Ahnung hat. In der Regel gibt man ein Jahresgehalt an. Wenn ein 13. Gehalt oder Weihnachtsgeld in der Anzeige erwähnt wurde, sollte man dies mit dazu rechnen. Es gibt eine Seite, die heißt Gehalt.de Vielleicht findest du deine Anzeige dort wieder. Bei den meisten Anzeigen stehen ungefähre Werte. Ansonsten würde ich mal googlen, was in der Branche so üblich ist.

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Keine Ahnung wie schnell oder langsam du warst, aber es könnte sich auch um einen Trick gehandelt haben z.B. inwiefern man sich eingesteht schwierige Fragen zu überspringen. Vielleicht waren deine Antworten zu ausführlich. Es kann alles gewesen sein. 15 Minuten für einen Test finde ich auch relativ kurz. Das würde ja bedeuten, dass man nicht mal 1 Minute pro Frage hat bei 24 Fragen.

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Ich habe ein paar Mal bei Dialog gebucht. Ich kann nichts negatives sagen, aber auch nichts positives. Sprachreisenorganisationen geben im Endeffekt alle deine Fragen direkt an die Schule weiter. Da kannst du auch gleich die Schule kontaktieren und kommst teilweise günstiger weg als bei der Organisation. Die Schulen organisieren auch die Unterkunft, wenn du z.B. eine Gastfamilie, oder WG buchen möchtest. Hotels können sie dir auch empfehlen. Die Preise von den Organisationen sind unterschiedlich. Sehr oft verbirgen sich jedoch die gleichen Schulen dahinter. Daher kann ich dir nur empfehlen such dir lieber die richtige Schule aus statt den "richtigen" Anbieter. Die Qualität hängt von der Schule ab und nicht von der Organisation. Wenn du trotzdem über eine Organisation buchen möchtest, kann ich dir Linguland empfehlen. Die Mitarbeiter hängen sich sehr rein und kümmern sich um dich. Bei LAL gibt es oft günstige Preise, aber viel machen die auch nicht.

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Vorteile sehe ich dort keine. Siehe Schweiz. Die Leute meinen Französisch und Deutsch wäre wichtig, jedoch sehen sie sich nicht in der Pflicht Italienisch oder Rätoromanisch zu lernen. Die Leute müssen untereinander Englisch reden, was nicht zur Landessprache gehört, da es immer eine Person gibt, die die Sprache der anderen Region nicht gelernt hat. In Belgien geht es soweit, dass man noch nicht mal in die andere Region ziehen darf. Wenn die Menschen alle Sprachen ihres Landes sprechen würden, wäre dies ein Gewinn für diese Menschen, aber das das nicht funktioniert, ist es ein Nachteil für die Kommunikation innerhalb des Landes.

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Bei Geschichte würde ich mir alle Tests vornehmen und sie nochmal durchschauen. Worauf achtet der Lehrer? Jeder Lehrer ist anders. Wenn du weißt worauf er achtet, kannst du dein Lernen danach richten. Auswendig lernen, heißt nicht, dass man den Stoff verstanden hat, falls du dies tust.

Bei Mathe: wenn es um Formeln geht, schreibe zu Beginn die Formeln auf ein Papier. So hast du erstmal die Last von dir, sie die gesamte Zeit aus deinem Kopf abrufen zu müssen. Sollte der Blackout kommen, versuche ruhig zu bleiben. Tief durchatmen. Ich würde auch früher anfangen zu lernen. Nicht zuviel auf einmal. Manchmal wenn man zuviel auf einmal lernt, hat man dies in der Lernphase vielleicht noch drauf, aber wenn man dann dochmal alles durcheinander rechnen muss in der Arbeit, dann merkt man, das diese intensive Lernmethode Chaos verursacht hat. Ich würde nach jeder Mathestunde mich hinter die Sachen klemmen, sodass es gar nicht zu intensiven Lernphasen vor einer Arbeit kommt. Für Mathe habe ich nie gelernt, weil alles so logisch aufgebaut hat, dass ich mich danach nicht dahinterklemmen musste.

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Ich kenne das von vielen Türken, dass sie türkische Programme schauen. So lernt man auf jeden Fall passiv. Dann würde ich mir türkische Freunde suchen, mit denen man nur auf Türkisch spricht.

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Wie kann ich damit aufhören mich zu verstellen?

Folgendes: Eine Zusammenfassung, wie es dazu kommen konnte.

Ich hatte keine großen Probleme bis ich in die 5. Klasse auf ein Gymnasium kam und mein Bruder monatelang gemobbt wurde. In dem nächsten Schuljahr traf es einen anderen, und ich war gezwungen mitzumachen, da ich zum einen Angst hatte auch mitbeleidigt zu werden, also habe ich bei der Mobbing-Aktion mitgemacht, die ca. einen Monat lang ging. Ich bereue es immernoch, was ich getan hab und mittlerweile bin ich sogar mit dieser Person befreundet.

Die siebte Klasse war etwas ruhiger und, weil meine Noten in der Unterstufe ständig im Keller landeten beschloss ich mein komplettes Lernverhalten zu ändern. In den darauffolgenden Sommerferien habe ich den ganzen versäumten Stoff von der 5.-7. Klasse wiederholt und, so gut wie ich konnte, gelernt.

Die mit Abstand häufigste Beleidigung, die ich mir anhören musste war, dass ich dumm bin. Es hat mich einfach so gekränkt dieses Schimpfwort die ganze Zeit zu hören, ich habe viel geweint, also habe ich mich damit beschäftigt, wie Genies und hochbegabte Menschen sich benehmen und welche Verhaltensweisen sie haben. Ich habe im Internet folgendes gefunden: Genies...

  • sind narzisstisch
  • verhalten sich häufig seltsam
  • sind oft psychopathisch
  • haben keinen Respekt vor anderen Menschen, usw.

Ich begann dieses Verhalten ab der achten Klasse anzuwenden. Ich war diszipliniert, hatte deutlich bessere Noten. ABER ich habe mich eben so, wie oben beschrieben benommen. Wenn jemand mir eine Frage gestellt hat, habe ich ihn entweder ignoriert, oder sie mit Hoch-und Fachsprache beantwortet, außer es war ein Lehrer. Dadurch habe ich mir eine Fassade aufgebaut, damit meine ich, ich war nicht ich selbst! In dieser achten Klasse habe ich mich ledeglich auf meine Noten konzentriert und sonst auf nichts anderes.

Jetzt bin ich in der 9. Klasse und benehme mich immer noch so. Das große Problem: Ich kann diese Fassade nicht mehr abnehmen. Es fällt mir unglaublig schwer mit anderen Menschen zu reden, da ich nicht mehr ich selbst sein kann. Es hört sich alles sehr seltsam und krank an, ja das ist es auch, aber das gehört momentan zu meinen größten Problemen.

Wie soll ich weitermachen? Brauche ich einen Psychologen? Gibt es einen Ausdruck für mein Verhalten? Sollte ich zum Arzt gehen? Bin ich für immer verloren?

Danke für jede Antwort

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Was oft hilfreich ist, wenn man Menschen sieht, die einen genauso behandeln, denn dann sieht man wie man selbst mit den Menschen umgeht und es wird bewusster, was man ändern sollte. Du könntest mal in eine Selbsthilfegruppe gehen, wo genau solche Menschen sind oder schauen, ob es Youtube Video gibt, wo die Leute genauso reden, wie du mit deinen Mitschülern oder Mitmenschen redest. Wenn man sich das bewusst vor Augen hält, weiß man besser wie man es ändern kann.

Wenn dich mal wieder jemand etwas fragt, beiß dir auf die Zunge und versuche dir besserwisserische Kommentare zu sparen. Ein Wunder, wenn man dich mit deinem Verhalten überhaupt noch fragt nach all der Zeit. Ich würde bei den Personen anfangen, wo du weißt, dass sie dich noch nicht aufgegeben haben. Denn sie scheinen dich dennoch zu mögen. Wenn du dies alleine nicht schaffst, kannst du auch zu einem Psychotherpeuten gehen.

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Je nachdem wie lange es her ist, würde ich da gar nicht groß drauf eingehen. Wenn du z.B. dieses Jahr aufgehört hast, würde ich das letzte Zeugnis von dieser Schule beilegen, damit sie sehen, dass es nach der Realschule auf jeden Fall erstmal weiter ging und die Noten bei der Fachhochschule auch gut sind. Wenn du nach der Realschule schon relativ schnell nicht mehr hingegangen bist und monatelang zuhause warst, sieht es schon etwas anders aus.

Den Grund für den Abbruch würde ich erstmal weglassen und schreiben, dass du derzeit auf Ausbildungssuche bist. Persönliche Gründe lassen immer einen sehr großen Spielraum für Interpretationen, meist auf gesundheitlicher Basis, was nicht immer gut ist und einem negativ ausgelegt wird.

Im Vorstellungsgespräch würde ich mir dann gut überlegen was du antwortest.

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