Mit der Fuß- und Scheuerleiste müßte das funktionieren. Außerdem steht man so selten direkt in der Fuge. Man sollte in der Fläche darauf achten, Stoßfugen und andere Unebenheiten zu glätten (Spachtelmasse).

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Da ich nicht vor Ort war, kann ich die nix Ganaueres sagen, als Du bereits weißt. Es kann sein, daß Du post bekommst, oder auch nicht. Vermutlich hätte man versucht, dich möglichst zeitnah anzuhalten.

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Auch ich müßte dazu recherchieren. Im Branchenverzeichnis stehen zumindest die Adressen drin. Viele Firmen haben Webseiten, auf denen man Näheres zur Firmengröße abschätzen kann. Wie der Chef ist, das kann man von Außen nicht sagen. Da hilft nur ein Vorstellungsgespräch, falls dir Firmengröße und Adresse zusagt.

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Die Sttreifen auf dem unteren Bild sehen doch recht gut aus. Sie sind zumindest plausibel auf der Form des Tellers verteilt.

Mein Urteil: Ausbaufähig auf gutem Niveau.

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Rerchne damit, daß das Reocknen recht langs dauern kann. Die Oberfläche müßte ungefähr so schnell, wie Ölfarben ohne Sikkativ trocknen. Das kann monate dauern. Bis es komplett durchgehärtet ist, das dauert noch länger, weil der zum "trocknen" nötige Sauerstoff erst in die Farbnschichten hinein diffundieren muß. Dort muß er zusätzlich immer von Öl zu Acryl und zurück durch Phasengrenzen hindurch...

Ich wünsche dir viel Geduld, bis es fertig getrocknet ist.

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Ich befürchte, daß Du das Gewünschte nur beim Metallbauer bekommst. Der könnte dem Gerät einen Rahmen (plus "Unterbodenschutz") aus Metall konstruieren. Du hättest dann die Wahl zwischen Eisen (lackiert, pulverbeschichtet oder verzinkt) und rostfreiem Edelstahl. Der Nachteil wäre, daß sich das Gewicht locker verdoppeln könnte. Für die wichtigsten Anschlüsse (Laden, Datentransfer, Kopfhörer) kann man ja Löcher frei lassen. Das mit dem Display könnte schwieriger werden, weil die Touchfunktion unter Panzerglas verloren gehen kann.

Ich hoffe, daß Du es lernen kannst, deine Aggression besser zu beherrschen und auf harmlosere Handlungen zu kanalisieren. Ein Säckchen mit Kirschkernen als Boxziel oder eine Torsionsfeder könnten als "Blitzableiter" funktionieren. Denke mal drüber nach und probiere Verschiedenes aus.

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Irgendeinen Wert werden sie haben, ob man aber damit Gewinn machen kann weiß ich nicht. Dazu müßte man die Einzelstücke datieren, den Hersteller und die Auflage ermitteln und einen zahlungswilligen Käufer suchen.

Man könnte sie als Dekomaterial für die "Serviettentechnik" verkaufen. Aber man braucht das richtige Forum dazu, um an genug Kunden zu kommen. Ob bei "BfR" ein Platz dafür ist, weiß ich nicht. Aber eine Anfrage, wenn die Sammlung umfangreich und deutlich älter ist, kann nicht schaden. Eine Ablehnung wäre das Schlimmste, was zurück kommen kann.

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Das sieht echt interessant aus. Nur leider ist das Papier für das "Höhlenfeeling" etwas zu flach ;--)

Nur das Violett im mittleren Bild ist nicht "zeitgemäß", da es damals nur Rötel, Lehm und Kohle als Pigmente gab, wenn nicht Kalkweiß benutzt wurde. In Gegenden mit Kupfervorkommen könnte noch Malachitgrün dazu gekommen sein, ist mir aber nicht aus Funden bekannt.

Hole dir ruhig nochmal Inspiration von den verschiedenen Funden, die man veröffentlicht hat.

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Ein solches Grafitti, auf diesem Untergrund, kostet etliche TAUSEND Euro, diese SACHBESCHÄDIGUNG zu entfernen. Leider werden die Verursacher zu selten erwischt, daß die Allgemeinheit über teurere Tickets das Reinigen mit bezahlen muß.

Von innen betrachtet sieht das Ganze fast immer völlig talentfrei aus und ist auch ein Sicherheitsrisiko. Bei Unfällen können die Retter nicht reinschauen und die Passagiere sehen nicht, wo sie hin geraten, wenn sie schnell raus müssen.

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Du könntest die Fotos auf einem längeren Streifen Karton aufkleben oder mit Stoffstreifen als "Scharniere" zum Leporello montieren. Das ist recht kompakt und man kann entweder blättern oder im ganzen Streifen betrachten. Da dieser Streife Vorder- und Rückseite hat, kann man sie mit unterschiedlichen Themen belegen.

Viel Erfolg mit deiner tollen Idee!

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Gönne der Tasche ein Innenfutter aus kräftigem Stoff, der die Kräfte aufnehmen kann. Dann sollte dein Projekt funktionieren. Auch der Henkel braucht eine kräftigere Rückseite, oder Du machst ihn aus einem farblich passenden Gurtband.

Ich wünsche gutes Gelingen!

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Eine Maßnahme wäre, eine "Gummihose" drüber anzuziehen. Die hält recht viele Gerüche im Inneren. Der Tipp, die Wechselintervalle tagsüber kürzer zu halten, ist dehr gut. Dann hat die Mikrobiologie weniger Zeit, Gerüche zu erzeugen oder zu modifizieren.

Du müßtest dich vermutlich auch mal durch mehrere Marken, Größen und Saugstärken durchtesten, um das Optimum für deinen Bedarf zu finden. Manche Sorten werben mit "Odor-Control" oder ähnlichen Begriffen. Es gibt Händler, die zum Teil auch Einzelstücke statt ganzer Packungen anbieten. Damit könntest Du testen, bis Du dem Optiomum näher bist.

Hilfreiches Fachforum

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Wenn es sie nicht gibt, dann müßte man sie erfinden. Man kann gut in jedem Aufgabenkanon, der zu einem Kooperationsspiel gehört, Bastelaufgaben einbauen. Auch in "Teambuilding-Maßnahmen" kann man Bastelaufgaben (gelegentlich etwas größer) integrieren. Jede/r hilft an der Lösung der Aufgabe mit, so gut es geht und die Gruppe schafft auch komplexere Aufträge, als jede der Einzelpersonen.

Die Art der Aufgabe müßte man an Thema, Zeitrahmen und der Zielgruppe anpassen. Wichtig ist aber, daß die Aufgabe im gesteckten Rahmen mit bereitgestelltem (erlaubtem) Material machbar ist.

Ein ...-teiliges Puzzle könnte z.B. den Text zur nächsten Aufgabe enthalten.

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Ich habe mir heute nochmal eine Spulenkapsel angesehen. Bei meiner sitzt über dem schrägen Schglitz noch ein dünners Blech aus Federstahl, das in besagtem Loch von einer Schraube gahalten und gespannt wird und im langen Schlitz (in Bild drei sichtbar) endet. Der Faden wird in den schrägen Schlitz gefädelt, unter dem Blech durch gezogen, bis er am schlitz drunter "einrastet".

Bild zum Beitrag

Ich befürchte, daß diese Schraube und das Blech verloren gegangen sind und Du eine neue Kapsel brauchst.

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Du könntest versuchen, die Risse von der Rückseite (definieren!) mit mattem Tesafilm zu sichern. Das solte recht wenig auffallen. Eine Naht wird immer sichtbar sein. Wenn Du trotzdem nähen willst, dann versuche es mit "unsichtbarem Nähgarn" (Nylon-Monofil wie feinste Angelschnur). Falls Du das Segment nicht vom Nachbarteil trennen kannst, dann brauchst Du Hilfe, um nicht für jeden Einzelstich rum laufen zu müssen.

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Wer an diesem Feld vorbei kommt muß einen Becher (0,2L) Leitungswasser auf EX trinken.

Wer auf diesem Feld landet trinkt 0,5L Leitungswasser.

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Ich würde Luftmaschen häkeln, bis diese Kette an der 150cm-Marke am Zollstock vorbei kommt. So ähnlich hatte ich es bei einem Teppich gemacht, der einen Meter breit ist. danach hatte ich an zwei oder drei Stellen beim Wenden versehentlich Maschen zugenommen, konnte das aber später beim Rand kompensieren.

Wenn Du Stäbchen häkeln willst, dann könntest Du auch den Fußschlingenanschlag verwenden. Der erzeugt gleich, ohne die Steifigkeit der Luftmaschen, eine Reihe Stäbchen, die oben und unten zusammenhängen.

Ich wünsche Dir genug Ausdauer und gutes Gelingen!

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Wenn Du deine Figuren im Inneren der Kugel unterbringen willst, dann vergiss jegliche keramischen Modelliermassen, die nicht gerbrannt werden (können). Egal, was Du da drauf schmierst an Lack, Tondicht und Anderem, das Wasser wird seinen Weg in die Figur finden. Es hat ja fast "ewig" Zeit dazu. Wenn erst die Masse beginnt zu quellen, dann reißt der Überzug und der Rest bröselt vor sich hin.

Im Inneren der Kugel würde ich zu Fimo raten, weil diese Masse zu einem wasserfesten Polymer aushärtet, ganz ohne Dichtmittel oder Lack. Die Farben sind auch bereits drin.

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