Also, in erster Linie wird das Gehalt deines Partners betrachtet.

Er hat 50% Freibetrag, der wird abgezogen, ist das übrige höher als der Baföghöchstsatz, bekommst du nichts, weil Bedarf gedeckt.

Als nächstes wird dann das Einkommen der Eltern betrachtet ( außer Elternunabhängiges Bafög ist aus anderen Gründen möglich, zb. durch 5 Jahre berufstätigkeit), hier ergeben sich höhere Freibeträge, welche sich auch durch die weiteren Unterhaltspflichtigen Kinder steigern. Liegt der Rest unter dem Höchstsatz, bekommst du Differenz.

Ich habe meine Zweifel, dass dein Partner bzw. Eltern so wenig haben, dass du was bekommst, aber das kann ich nicht wissen, versuch es mal mit einem Bafögrechner, ist der zu kompliziert, mach ein Termin im zuständigen Bafögamt.

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Schau in den "gesendet" Ordner, wird sie dort angezeigt, ist alles gut.

Bei Fehlversendung bekommst du in der Regel eine Nschricht.

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Das kommt natrülich darauf an, ob man alleine wohnt, in Partnerschaft oder mit Kindern, ud vorallem wo man wohnt.

Alleinwohnend, kann das durchaus wesentlich mehr sein, vorallem in Ballungsgebieten.

Ich lebe mit meiner Freundin in einer 4 Raumwohnung (96²), nehmen wir unsere Löhne zusammen als Grundlage beträgt die Miete ca 20% des Netto.

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Ich glaube zu erkennen was du meinst.

Es gibt durchaus Mädchen, die große Brüder haben, bei denen man Pech haben kann, weil sie sich in irgendeiner Weise verantwortlich für ihre kleine Schwester fühlen. Da kann es durchaus passieren, dass da einer drunter ist, der seine Fürsorge zu ernst nimmt.

Sowas wird aber in den seltensten Fällen vorkommen, in der Regel musst du dich vor dem Vater beweisen ;)

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Nebenwirkungen MRT? Wie Lange?

Ich hatte gestern ein MRT zur Untersuchung des Schädels und seitdem fühle ich mich überhaupt nicht mehr wohl.

Zuerst mussten Fragen auf einem Zettel beantwortet werden. Aber eine Frage zum Thema Astma habe ich nicht ersehen können oder wir kamen nicht dazu, da alles sehr eilig war. Meine Mutter, die meine Krankengeschichte ja bis ins Detail kannte, hatte alles soweit beantwortet( weil ich nicht gut sehen kann), deswegen kann ich auch nicht sagen, die Frage fehlte.

Auf jeden Fall war ich dann an der Reihe und uns wurden wieder Fragen gestellt, unter anderem auch, ob ich eine Kontrastmittelallergie hätte. Meine Mutter sagte, dass wir es nicht wüssten, dass es aber ja vom letzten MRT in dieser Klinik noch im Rechner stehen müsste. Mein letztes MRT war über Jahre her und ich wusste es eben nicht mehr.

Ich bekam dann schlussendlich Kontrastmittel verabreicht und dachte mir nichts dabei, schließlich muss es die Ärztin ja wissen. Noch während ich in die Röhre geschoben wurde, bekam ich so einen heftigen Schwindelanfall, dass die Welt um mich herum verschwamm. Während des MRTs bekam ich im Schüben kaum Luft und irgendwie hatte ich das Gefühl, irgendwas wäre mit meinem Herzen. Ich bekam erst Panik, hielt es im Nachhinein aber für normal und ich war ja eh ein ziemlich überbesorgter und ängstlicher Mensch. Als mein Arm mit dem Zugang allerdings taub war und mein Körper anfing zu brennen, machte ich mir doch noch ein wenig Sorgen und betätigte den Notknopf. Ich hörte es zwar draußen tuten, aber nichts passierte. Nach ein paar Minuten drückte ich den Knopf zweimal und diesesmal kräftiger.

Als ich dann endlich aus der Röhre kam, erfuhr ich dann, dass die Ärtzin erst beim zweiten Mal reagiert hatte, weil da MRT eh beendet war. Ich fragte sie, ob es normal sei am Anfang Schwindelanfälle zu haben, dass er Arm Taub wurde und der Körper brannte. Sie sagte, es läge nur am Magnetfeld und fertig.

Danach konnte ich nach Hause und mein Körper fühlte sich erstmal ziemlich normal an. Am Abend/Nacht aber bekam ich wieder kaum Luft und irgendwas war doch mit meinem Herzen. Ich bekam wieder Panik und mein Körper überrann einen Hitzeanfall. Die Symtome klangen langsam und über Stunden ab. Am nächsten Tag fühlte ich mich wieder normal, bis ich wieder das Problem hatte ich es wieder sehr lange brauchte um abgeklingen. Der Brustkorbt fühlt sich dann auch irgendwie zu an. Jetzt geht es mir wieder gut.

Als ich die Syntome in mein Facebook geschrieben habe, antworteten mir Freunde, dass sie da gleiche hätten und eine meinte, dass ich vielleicht gegen Kontrastmittel erlergisch sein könnte.

Meine Frage ist halt, wie lange es braucht, bis dieses Mittel sich vollkommen abgebaut hat und ob diese Schübe eine Nachwirkung einer ärlergischen Reaktion sein könnten. Sonst scheint mir aber nichts zu fehlen, aber ich fühle mich dennoch ziemlich unwohl in meinem Körper. Ich hoffe, es hört bald auf.

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Die Symptomatik die du da beschreibst treffen auf eine Kontrastmittelallergie zu. Die Symptome werden vergehen.

Asthmatiker sind besonders gefährdet auf Kontrastmittel allergisch zu sein, beim nächsten MRT unbedingt auf die aufgetretenen Symptome hinweisen.

Das die Ärztin es einfach so abtut ist nicht in ordnung

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Und was ist jetzt deine Frage? ob der Name richtig ist?

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Also, ob du überhaupt Anspruch auf Bafög hast, hängt vom Einkommen deiner Eltern ab, egal wo du wohnst.

Es gibt einen Bafögbedarfssatz dieser erhöht sich um die Mietpauschale (glaube 250€ etwa) und liegt im Maximum bei irgendwas um die 730€. Dann wird das Gehalt der Eltern gegengerechnet, da gibt es verschieden Freibeträge. Dabei könnte alles raus kommen, vom Höchstsatz bis gar nichts.

Am besten nutzt du mal einen der Online - Bafögrechner, die geben das relativ realitätsnah wieder

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Warten, und ab und zu Neu starten. Das sind meistens einfach Unterbrechungen die schnell behoben werden.

Sollte das länger anhalten, einfach deinen Anbieter anrufen, der schaut dann, ob aus der Ferne was machbar ist oder ob ein Techniker kommen muss.

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Regelmäßige Zahnarztbesuche sind in meinen Augen Pflicht, sowie Vorsorgeuntersuchungen die empfohlen werden, alles andere ist optional und im eigenen Ermessen.

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Meistens liegt das an der Quelle und nicht am Fernseher selbst.

Mach mal einen Sendersuchlauf

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Wenn ich ehrlich bin höre ich mehrheitlich von 2-2,5 Liter am Tag.

Wenn ich all meine Getränke zusammen zähle schaff ich das, aber da ist dann auch Kaffee und Bier bei... rein Wasser oder Saft komm ich aber auch problemlos auf 1,5 Liter

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Wie mit Kind und Erzieherin im neuen Job umgehen?

hallo,

ich habe ein Problem mit meiner neuen Stelle : seit 2 Wochen arbeite ich (Sozialpädagogin) in einem Hort, leite mit einer Kollegin zusammen Eine Gruppe von 20kindern . Es waren alle mehr oder weniger freundlich und ich war motiviert meine Arbeit zu beginnen. Nun gibt es aber nach der kurzen Zeit schon mehrere Probleme : die Erzieherin, die die Gruppe vorher geleitet hat ist weiterhin im Unternehmen, allerdings mit weniger Stunden. Sie ist eher dominant und möchte mir erzählen „wie der Hase läuft“ was ich einerseits sehr nett finde, andererseits möchte ich mir gerne selber ein Bild von den Kindern machen und dort unvoreingenommen Rangehen. Bei einigen Kindern gefällt mir ihr Ton nicht „dem müsste man mal eine klatschen“ , man spürt da ist persönlicher Frust auf die Kinder abgeladen worden- aus meiner Sicht gefährlich und unprofessionell. Nun gibt es aber auch ein ganz spezielles Kind in der Gruppe welches massiv auffällig ist und mich null respektiert. Bei den Hausaufgaben schmeißt er Hefte in der Gegend herum, steht auf und kritzelt Tische voll, ignoriert mich wenn ich ihn vor die Tür bitte. Offenbar hat die Erzieherin ihm dieses Verhalten seit 4 Jahren so durchgehen lassen weil er so „arm dran“ sei, wie sie es sagt. Auf meine Frage wie ich mit dem Kind umgehen soll wenn dies Auftritt kam nur dass ich dann schreien soll. Das möchte ich aber nicht, für mich nicht, das Kind nicht und auch für die anderen 19 Kinder finde ich das ist ein falsches Zeichen.Ich habe die Probleme mehrmals angesprochen und gesagt, dass ich ein Gespräch mit der Mutter führen möchte und wir gewisse Regeln und Respekt Vorraussetzen müssen damit eine Betreuung für alle gewinnbringend ablaufen kann und wenn das dem Kind nicht gelingt (aus sicherlich nachvollziehbaren Gründen), dann finde ich das auf dauer nicht tragbar. Die Erzieherin ist seitdem sauer auf mich, spricht kaum noch. Generell hat sie völlig andere Vorstellungen und lässt mich nicht einmal selber in „meiner“ gruppe ankommen. Diese Art Überwachungsbesuche (sie ist nun Springerin in allen Gruppen) mit anschließenden wohlwollenden Tipps gehen mir langsam schon auf die Nerven. Ich bin schließlich auch studiert und würde mir gerne ein eigenes Bild der Situation machen, sobald man aber etwas in der Richtung sagt wird’s schwierig, es wird geredet (spüre und sehe ich und habe es auch schon gehört). Ich fühle mich schrecklich unwohl und weiß auch nicht, wie ich mit dem Kind nun weiter verfahren soll, fühle mich wie in einem Zahnrad und habe das Gefühl dass die Zeit drängt- dieses Verhalten des Kindes mir gegenüber verfestigt sich wenn nicht schnell etwas passiert. Oder soll ich lieber gleich die reissleine ziehen und kündigen? Freue mich sehr auf Ratschläge :)!

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freundlich....

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Mal eine neue Auffassung , "sie macht selber nichts", für gewöhnlich bekommt sie für alles die Schuld und viele tun so als würde sie alles im Alleingang entscheiden.

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Also, undankbar ist denke ich das falsche Wort. Vieles was in den letzten Jahrzehnten passiert ist beruht auf der Geschichte der Bundesrepublik, dass der Osten dabei nicht so gut weg kam, ist bekannt.

Einige (wenige) Ostdeutsche fühlen sich auch 30 Jahre nach der Wiedervereinigung noch benachteiligt und abgehängt. Stellenweise stimmt das auch, stellenweise mangelt es diversen Bürgern schlichtweg an Bildung, zum einen um das große Ganze zu begreifen, zum anderen um was an ihrer Situation zu ändern.

Größtes Problem dabei ist, das eben solche Minderheiten am lautesten Brüllen und auf sich aufmerksam machen und somit für sich selbst und den Rest des Landes der Eindruck entsteht, als wären sie eine große Mehrheit.

Auch im Osten ist der Großteil "Normalbürger", nur den hört man nicht, er ist eben weitestgehend zufrieden.

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Am einfachsten fährt man immer, wenn man solche Entscheidungen jedem selbst überlässt. Es bringt rein gar nichts, jemanden seine Meinung aufzuzwingen.

Du hast sie so kennen gelernt, leb damit oder lass es. Sollte sie tatsächlich ein Problem haben, muss sie es selbst erkennen.

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