Wenn man allgemein auf Facebook / der App ist und sich vorher nicht im Messenger abgemeldet hat. Und, falls du dich weder in der App noch am PC ausloggst: Solange, wie Facebook dich für Online hält, am Browser, wenn du dich nicht ausloggst, meist 15-30 Min. länger, am Handy steht ja inzwischen, dass es Mobil ist, vorher konnte das aber 1h - für immer sein, wie gesagt, je nachdem, wie lange Facebook es dann möchte :)

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Eine Nasendusche machen? Wie unappetitlich! Das kribbelt bestimmt und das salzige Wasser läuft den Rachen herunter… Doch eine Nasendusche hat auch ihre guten Seiten. Die salzhaltige Flüssigkeit, mit der das Gerät befüllt wird, spült die Nasenschleimhaut. Dadurch löst sich nicht nur zäher Schleim, auch Dreck und Pollen gelangen nach außen. Zudem werden Krankheitserreger, die sich im Sekret befinden, aus der Nase herausbefördert.

„Daher empfiehlt sich eine Nasendusche zum Beispiel für Menschen, die gerade eine Erkältung durchmachen oder Heuschnupfen haben“, sagt Dr. Jan Löhler, HNO-Arzt aus Bad Bramstedt. Auch wer zu trockenen Schleimhäuten neigt, von einer akuten Mittelohrentzündung geplagt wird oder eine Operation an Nase oder Nebenhöhlen hinter sich hat, kann – wenn von ärztlicher Seite nichts dagegen spricht – von einer Nasendusche profitieren.

Wann man keine Nasendusche machen sollte

Ist die Schleimhaut zu sehr angeschwollen, etwa durch einen Schnupfen, kann es passieren, dass die Spülflüssigkeit nicht richtig abfließt. In diesem Fall hilft die Nasendusche nur bedingt. Wer kurze Zeit vorher jedoch ein abschwellendes Nasenspray anwendet, kann dem vorbeugen. „Sind die Nebenhöhlen stark entzündet und vereitert, würde ich von einer Nasendusche abraten“, ergänzt Löhler. Gleiches gilt, wenn die Nase blutet.

Ob regelmäßiges Nasenduschen einem Infekt vorbeugen kann, beurteilen Experten unterschiedlich. Ebenso, ob Anwender über lange Zeit sorgenfrei „duschen“ dürfen. Die Deutsche Lungenstiftung steht dem beispielsweise kritisch gegenüber. Sie rät von einem dauerhaften Gebrauch ab, da zu häufiges Spülen die Nasenschleimhaut schädige und wiederkehrende Infektionen begünstige. HNO-Arzt Löhler sieht dies ähnlich: „Wer gesund ist und keine Beschwerden verspürt, muss auch keine Nasendusche benutzen.“ Menschen, deren Nasennebenhöhlen chronisch entzündet sind, kann regelmäßiges Spülen allerdings durchaus helfen. Auch wenn jemand – bedingt durch eine Pollenallergie – ständig niest, kann er während dieser Phase täglich die Nase reinigen.

Verschiedene Modelle im Handel

Behälter gibt es diverse, von der Spülkanne aus Glas bis hin zur Kunststoffflasche mit Nasenaufsatz. Erlaubt ist prinzipiell jedes dieser speziellen Geräte – je nach Vorliebe. Nasenduschen gibt es zum Beispiel in der Apotheke. Wichtig: Die Spülflüssigkeit sollte aus einer physiologischen Kochsalzlösung bestehen (0,9 Gramm Kochsalz in 100 Milliliter Wasser). Befindet sich zu viel oder zu wenig Salz in der Lösung, reizt dies die Schleimhaut. Dasselbe passiert, wenn lediglich mit Wasser gespült wird. Abgepackte, vorportionierte Salz-Beutelchen beugen solch schmerzhaften Erfahrungen vor.

Experte Löhler rät zudem, frisch abgekochtes Wasser in das Behältnis zu füllen. Denn darin finden sich praktisch keine Keime mehr. Sonst gilt: Nach jeder Dusche das Gerät und den Nasenaufsatz gründlich ausspülen und vollständig austrocknen lassen. Die Oberfläche von Kunststoffflaschen kann mit der Zeit aufrauen, was es Keimen erleichtert, sich dort potenziell anzusiedeln. Deshalb in regelmäßigen Abständen austauschen.

Die Nasendusche richtig anwenden

Die Anwendung einer Nasendusche erklärt sich praktisch von selbst. Hat sich das Salz gelöst (gründlich schütteln!), den Nasenaufsatz an ein Nasenloch ansetzen. Den Mund weit öffnen, den Kopf nach vorne über das Waschbecken beugen und zur Seite neigen. Anschließend die Vorrichtung, mit der vorher die Lösung im Behälter zurückgehalten wurde, loslassen. Das Salzgemisch fließt nun über das andere Nasenloch wieder ab. Achtung: Wer den Mund nicht weit genug öffnet, riskiert tatsächlich, dass die salzige Lösung in den Rachen gerät!

Quelle: http://www.apotheken-umschau.de/Nase/Nasendusche-Was-bringt-sie-wirklich-106365.html

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So...

Ich hatte die zuständigen Lehrpersonen ja kontaktiert und laut neustem Stand werde ich wahrscheinlich eine Klassenkonferenz bekommen, wusste zwar gar nicht, dass es sowas noch gibt aber naja. Diese ist nicht, weil ich nicht kam, sondern als Exempel für meine Klasse, dass "es so nicht geht".

Mein Lehrer meinte, ich hätte die 15 Kilometer ja via Fahrrad fahren können (hab kein eigenes Fahrrad, meine Eltern haben keine Schlösser für ihre, mal ganz davon abgesehen, dass ich nach 5 Kilometern schon Tod am Straßenrand gelegen hätte) oder mir ein Taxi (kann ja Geld sche**en) rufen müssen.

Die Stunden werden nicht entschuldigt und werden als unentschuldigt auf dem Zeugnis erscheinen.

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