Ja wie ich zum Beispiel
Xiaomi Watch 2 Pro
https://www.youtube.com/watch?v=yVRSbvEjR6w
So etwas wie > 1,25 TB NVMe SSD+HDD einzubauen ist einfach nur schlecht, weil man am Ende eine winzige NVMe‑SSD und eine langsame HDD bekommt.
Wenn jemand in einen PC nur eine 256‑GB‑SSD einbauen will, entweder als NVMe oder sogar als alte SATA‑SSD, und den restlichen Speicher dann mit einer 1000‑GB‑HDD auffüllt, ist das einfach nur schlecht. Lass dir auf keinen Fall eine SATA‑SSD andrehen und schon gar keine HDD, weil beides im Vergleich zu einer modernen NVMe‑SSD extrem langsam ist. Eine 256‑GB‑SSD ist viel zu klein, die ist sofort voll, und eine HDD bremst den ganzen PC aus.
Statt so einen Müll einzubauen, sollte er direkt eine richtige M.2‑SSD nehmen, am besten eine Samsung 990 Pro mit 1 TB, und das gleich zweimal, damit der PC wirklich schnell ist und nicht durch alte Festplattentechnik aus dem letzten Jahrzehnt ausgebremst wird.
Wenn jemand eine alte SATA‑SSD einbauen will, ist das kompletter Unsinn, weil diese Dinger nicht nur viel langsamer sind, sondern teilweise sogar teurer als moderne NVMe‑SSDs. Eine SATA‑SSD schafft gerade einmal um die 500 MB/s, während eine Samsung 990 Pro als M.2‑NVMe problemlos über 7.000 MB/s erreicht und dabei oft sogar günstiger ist.
Es ist also völliger Quatsch, eine alte SATA‑SSD zu verbauen, wenn man für weniger Geld eine viel schnellere NVMe bekommt. Genau deshalb sollte man sich auf keinen Fall so etwas andrehen lassen, schon gar nicht zusammen mit einer langsamen HDD, sondern direkt eine richtige M.2‑SSD wie die Samsung 990 Pro mit 1 TB nehmen, am besten gleich zweimal, damit der PC wirklich schnell und modern ist.
Dann hat man echte Geschwindigkeit, keine veraltete Festplatte und genug schnellen Speicher für Programme, Spiele und Windows.
Richtig krass wird es dann, wenn er für Windows auch noch 270 € verlangt, obwohl eine Windows‑11‑Pro‑Lizenz normalerweise nur 10–30 € kostet und selbst eine Retail‑Version im Laden höchstens 120–150 € kostet.
Für 270 € eine Lizenz zu verkaufen ist völlig überzogen und zeigt nur, dass hier versucht wird, den Preis künstlich hochzudrücken.
Keine
Wirtschaft wie Buchführung oder Betriebliche Werteprozesse.
Ich bin mit meinem Rennrad viel schneller. Auf der Geraden fahre ich 35 km/h, bei leichtem Gefälle 45 km/h und wenn es richtig bergab geht, schieße ich mit 60 km/h dahin.
Da hast du mit deinem E‑Roller keine Chance.
Nein die Freien Wähler
„Das große Problem ist, dass man Hitler als das absolut Böse darstellt.“ – Björn Höcke, AfD
In den USA kommt man einfach mit einem großen Netz und einem starken Hubschrauber, so einfach ist das.
Stimmt, UPS Deutschland hat so etwas nicht, nur Spielzeugmodelle. Da habe ich gar nicht daran gedacht. Solche Loser. Vielleicht sollen sie sich einen ausleihen.
https://www.youtube.com/watch?v=2VdTEwR890M
Freie Wähler
Ja ist ein Einschreiben alle Rechnungen bezahlt ?
Wahrscheinlich ist so was drinnen:
Allerletzte Mahnung – Unmittelbare Klageeinreichung beim Amtsgericht
Sehr geehrte Damen und Herren,
dies ist Ihre allerletzte schriftliche Aufforderung, den seit Wochen überfälligen Betrag in Höhe von [Betrag einsetzen] zu begleichen. Sie befinden sich eindeutig im Zahlungsverzug gemäß §§ 286, 288 BGB.
Ich setze Ihnen hiermit eine endgültige, nicht verlängerbare Frist bis [Datum, 3–5 Tage Frist].
Geht bis zu diesem Zeitpunkt keine vollständige Zahlung ein, wird der Vorgang ohne weitere Mitteilung an das zuständige Amtsgericht übergeben.
Das bedeutet konkret:
– Einleitung des gerichtlichen Mahnverfahrens,
– anschließende Klage, falls Sie widersprechen,
– Vollstreckungsmaßnahmen durch den Gerichtsvollzieher nach Titel,
– Pfändung von Konto, Einkommen oder beweglichen Sachen, sofern erforderlich,
– Übertragung an ein Inkassounternehmen,
– alle entstehenden Kosten, einschließlich Gerichtsgebühren, Vollstreckungskosten, Verzugszinsen und Auslagen, gehen vollständig zu Ihren Lasten.
Bitte nehmen Sie zur Kenntnis:
Mit Einreichung beim Amtsgericht ist der Vorgang nicht mehr außergerichtlich stoppbar.
Ab diesem Zeitpunkt erhöht sich die Forderung automatisch und erheblich.
Dies ist Ihre letzte Chance, die Angelegenheit ohne gerichtliche Konsequenzen zu klären.
Mit verbindlicher Endgültigkeit
https://youtu.be/-FjAwRIxOj4?is=lC2M_Jr0j_WKuPeK
Nein ist es nicht
Der neue Tankrabatt gilt ab dem 1. Mai um 0:00 Uhr und senkt die Energiesteuer auf Kraftstoffe um rund 17 Cent pro Liter (inklusive Mehrwertsteuer). Allerdings werden die Preise an den Tankstellen nicht sofort vollständig um diesen Betrag sinken.
Der Grund ist, dass die Steuer nicht an der Zapfsäule erhoben wird, sondern bereits vorher – wenn der Kraftstoff die Raffinerie oder das Großlager verlässt. Deshalb befindet sich zu Beginn noch Sprit mit höherer Steuer in den Tanks der Tankstellen.
In der Praxis bedeutet das: Die Preise können schon kurz nach Mitternacht etwas sinken, aber die volle Entlastung zeigt sich meist erst nach und nach, sobald neu gelieferter, günstiger besteuerter Kraftstoff ankommt. Das kann je nach Region und Lieferlogistik einige Stunden bis wenige Tage dauern.
Zusätzlich hängt die tatsächliche Preisentwicklung auch vom Markt ab (z. B. Ölpreise und Wettbewerb), sodass der Rabatt nicht zwingend zu 100 % bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern ankommt.
Bin Gay
Ich saß steif auf einem der Designerstühle im Eingangsbereich. Fünf nach zwei. Die Stille hier war so dicht, dass sie fast auf meiner Brust lag. Alles wirkte geordnet, ernst, würdevoll – und ich versuchte, mich genauso zu verhalten.
Dann vibrierte mein Handy. Das Surren riss mich aus meinen Gedanken. Ich zog es hervor und sah den Namen auf dem Display. Lea. Natürlich. Ausgerechnet sie.
Für einen Moment hatte ich gehofft, es wäre jemand anderes. Jemand, dessen Stimme ich wirklich gern gehört hätte. Elias zum Beispiel.
Allein der Gedanke an ihn ließ mein Magen kurz kribbeln. Elias, mit seinen breiten Schultern, den definierten Armen, die selbst unter einem normalen T‑Shirt auffielen, und diesem ruhigen, warmen Blick, der mich jedes Mal völlig aus dem Konzept brachte. Er trainierte viel, aber ohne anzugeben – alles wirkte einfach natürlich an ihm. Und wenn er lachte, spannte sich sein ganzer Oberkörper so, dass ich jedes Mal wegschauen musste, bevor es jemand bemerkte.
Wenn er angerufen hätte … ich hätte sofort abgehoben. Ohne zu überlegen.
Aber stattdessen: Lea.
Ihr Foto erschien: grelles Make‑up, bunter Drink, ein Lachen, das hier im Klosterhospiz wirkte wie ein Feuerwerk in einer Bibliothek. Ich sah mich schnell um, ob jemand es gesehen hatte. Der Gedanke allein ließ mir das Blut gefrieren. Mit einem tiefen Atemzug nahm ich den Anruf an.
„Hallo? Lea, ich kann gerade nicht …“, flüsterte ich und hielt die freie Hand vor den Mund, um meine Stimme zu dämpfen.
„Liam! Und? Bist du schon drin in der Gruft?“, schallte ihre Stimme so laut, dass ich das Handy noch fester ans Ohr presste.
Ich schloss die Augen. Warum musste sie immer so schreien? Und warum musste ausgerechnet sie mich jetzt anrufen? Wenn schon jemand, dann bitte jemand, dessen Stimme mich nicht sofort nervt – oder jemand, dessen Anruf ich mir heimlich wünsche.
„Ich warte, bis ich aufgerufen werde. Es ist … sehr ehrwürdig hier.“
„Ehrwürdig? Bitte. Das ist ein Kloster, kein Königspalast. Hast du schon irgendeinen hübschen Bruder gesehen oder nur Leute, die aussehen, als wären sie aus einem Geschichtsbuch gefallen? Sag mir nicht, dass du da wirklich bleiben willst.“
Ich atmete hörbar aus. Wenn sie wüsste, dass ich mich eher über einen hübschen Bruder freuen würde – oder über Elias, der nicht einmal hier ist –, würde sie wahrscheinlich noch lauter werden.
„Lea, du weißt, dass ich diese Ausbildung brauche. Es ist meine Chance, endlich unabhängig zu werden. Ich muss einen guten Eindruck hinterlassen.“
„‚Guter Eindruck‘, ‚ehrwürdig‘ – Liam, du klingst wirklich wie dein Vater. Hast du in all den Jahren nichts von mir gelernt? Du bist siebzehn, nicht siebzig.“
„Ich rede einfach ordentliches Deutsch, so wie es im Duden steht“, murmelte ich steif. „Und bitte hör auf, so über diesen Ort zu reden. Das gehört sich nicht.“
Ich senkte das Handy kurz.
Warum konnte nicht einmal jemand anrufen, der mich wirklich interessiert?
Warum nicht Elias?
Warum nie Elias?
Bei günstigen Windows‑ oder Office‑Lizenzen wird oft diskutiert, ob Retail, OEM oder Volumenlizenzen einen Unterschied machen, aber am Ende ist das völlig egal, weil Microsoft bei der Aktivierung nur prüft, ob der Key gültig ist – nicht, woher er stammt. Der Preis sagt nichts über die Legalität aus, denn viele Händler verkaufen überschüssige OEM‑ oder Volumenlizenzen aus Firmenbeständen, und diese dürfen in der EU weiterverkauft werden.
Entscheidend ist allein, dass der Key bei Microsoft aktiviert wird. Ob der Key fünf Euro oder hundert Euro kostet, spielt technisch und rechtlich keine Rolle, weil Microsoft keine Preiskontrolle durchführt und auch nicht unterscheidet, ob der Key ursprünglich aus einem Firmenpaket, einem alten PC oder einer Restposten‑Lizenz stammt. Deshalb ist es für den Nutzer am Ende egal, ob die Lizenz billig oder teuer war – die Aktivierung entscheidet, nicht der Preis.
Ich war 14 Jahre alt
Habe immer zuwenig Geld 💸
Aber in Deutschland würde dieses Modell in der Praxis gar nicht funktionieren. Der Grund ist, dass ein großer Teil des Einkommens vieler Arbeitnehmer überhaupt nicht steuerpflichtig ist und deshalb beim Finanzamt gar nicht erscheint. Nachtzuschläge, Sonntagsarbeit, Feiertagsarbeit oder Schichtzulagen – zum Beispiel im Krankenhaus – sind in Deutschland steuerfrei und sozialabgabenfrei, solange sie bestimmte gesetzliche Grenzen einhalten.
Das bedeutet: Diese Zuschläge werden vom Arbeitgeber ausgezahlt, aber weder Einkommensteuer noch Sozialbeiträge werden darauf erhoben. Dadurch tauchen sie in der steuerlichen Bemessungsgrundlage nicht auf.
Bei vielen Arbeitnehmern machen diese Zuschläge mehrere hundert Euro pro Monat aus, bei Nachtschicht oft 400 bis 500 Euro netto zusätzlich, bei Sonntagsarbeit teilweise sogar Zuschläge von über 100 Prozent. Da diese Beträge steuerfrei sind, führt der Arbeitgeber sie nicht an das Finanzamt ab, und das Finanzamt kann deshalb auch nicht sehen, wie viel Geld jemand tatsächlich verdient hat.
Genau aus diesem Grund wäre ein einkommensabhängiges Bußgeldsystem in Deutschland kaum umsetzbar, weil die Behörden gar nicht zuverlässig feststellen könnten, wie hoch das reale monatliche Einkommen einer Person wirklich ist.