Fremde Katze ständig auf unserer Terrasse?

Hallo liebe Community,

wie der Titel schon sagt, habe ich ein Problem, das im Grunde zwar kein wirkliches ist, aber mich trotzdem nachdenklich macht.

Seit ca. einem Monat ist immer wieder eine fremde Katze auf unserer Terrasse. Anfangs war sie eher seltener da, aber mit der Zeit kam sie immer häufiger und jetzt verbringt sie fast den ganzen Tag dort.

Mit ihr selbst haben mein Mann und ich kein Problem. Sie ist total lieb. Wir lassen sie aber nicht ins Haus und füttern sie auch nicht. Wenn ich draußen in der Sonne bin, dann kuschelt sie sich an mich und ich streichle sie.

Bis dahin also schön und gut, aber es gibt ein Problem dabei:
Wenn wir wieder rein gehen und die Tür schließen, sitzt sie (ohne Übertreibung!) stundenlang vor der gläsernen Terrassentür und miaunzt seltener auch mal. Sie starrt ewig ins Hausinnere, als würde sie jemanden erwarten oder einfach wollen, dass wir rauskommen oder weiß der Teufel. Ständig leuchten einem diese Augen entgegen...

Warum tut sie das? Wie kann ich das verhindern? Es bricht mir nämlich irgendwie das Herz, aber ich möchte sie definitiv nicht reinlassen, weil wir keine Katze im Haus haben (quasi "adoptieren") wollen. Verjagen wollen wir sie auch nicht, weil sie uns ja nichts schlechtes tut.

Sie ist definitiv gut genährt, ihr Fell ist gepflegt und sie wirkt gesund. Außerdem lief sie auch letztes Jahr schon bei uns in der Nachbarschaft herum, was heißt sie gehört einem unserer Nachbarn oder so...
Letztes Jahr hat sie dieses Verhalten ja noch nicht an den Tag gelegt, also was ist das?

Vielen Dank schon mal für die Antworten

LG Franzy

Katze, Liebe und Beziehung
5 Antworten
Sind „Suizidgedanken" in Stresssituationen „normal"?

Hallo liebe Community,

erstmal vorweg: ich bin nicht Suizidgefährdet, keine Angst. Auch wenn ich „Suizidgedanken" schreibe, ist damit keine Planung der Umsetzung etc. verbunden.

Ich beschreibe mal meine Situation:
Wenn ich in emotionale Stresssituationen gerate - wobei das meistens Begebenheiten sind, in denen mir das Verhalten von jemandem in der Gruppe, in der ich mich gerade aufhalte, auf irgendeine Weise zuwider ist - dann ist einer der ersten Gedanken, der mir kommt: Ich will sterben. Ohne dass ich wirklich einen Drang habe, das umzusetzen. Die Menschen um mich herum führen einfach, durch ihr in meinen Augen verwerfliches Handeln oder ihre Aussagen, dazu, dass ich mich völlig ekelhaft fühle. Mit dem Gedanken des Sterben-Wollens ist auch das direkt körperliche Gefühl verbunden, mir meinen Unterarm aufzuschneiden. Aber das klingt eigentlich viel dramatischer als ich es empfinde! Das ist einfach meine normale Reaktion auf sozialen Stress.
So... jetzt bin ich eigentlich nicht auf der Suche nach Möglichkeiten, anders damit umzugehen, oder nach emotionalem/psychologischem Beistand usw. Mich interessiert nur:

Wie „normal" ist das? Wie viele von Euch erleben das so oder so ähnlich?

Ich fände es sehr hilfreich, wenn ein paar von Euch einfach ihre Gedanken und Erlebnisse dazu schildern könnten, damit ich ein Bild davon bekomme, wo ich stehe.

Vielen Dank schonmal für Eure Antworten!

LG Franzy

Stress, Psychologie, Suizidgedanken
8 Antworten
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