Unser Chef dreht am Rad darf er das?

Hallo, wir haben ein Problem mit unserem Chef. Wir arbeiten im Lebensmitteleinzelhandel für einen großen konzern in Deutschland.

Seit kurzer Zeit dreht unser Chef komplett am Rad, warum wissen wir nicht bzw. Ich persönlich kann es mir vorstellen aber andere kapieren es nicht.

Wie es in jedem Privatleben so ist muss man auch mal Termine Wahrnehmen wie zb. Ärzte etc.

Und normalerweise war dies bisher kein Problem, man hing einen Zettel an die Pinnwand und es wurde berücksichtigt.

Uns steht so oder so ein Tag Frei in der Woche zu, 37,5 Stunden Woche mit 7,5 Stunden Arbeitszeit pro Tag.

Doch nun wurde dieser Zettel ausgehängt (siehe Anhang)

Und eines muss ich direkt hervorheben unser Unternehmen ist nicht gerade dafür bekannt Mitarbeiterfreundlich zu sein. Da wird einem auch schon mal empfohlen man solle doch Kündigen wenn man zb. Probleme hat.

Die Mitarbeiter reden alle nur davon man müsse was dagegen machen aber keiner tut etwas ?

Der Betriebsrat und der Bezirksleiter wissen schon bescheid doch es tut sich nichts !

Es ist nicht so das Arbeitsabläufe gestört werden wenn Termine wahrgenommen werden, da wir eine riesen Filiale sind mit genügend Mitarbeitern.

Wenn es nicht möglich ist den Freien Tag wie gewünscht zu bekommen, dann akzeptieren wir das auch aber was jetzt abgeht ist nicht normal.

Also mir Persönlich ist das eher egal da ich in der Lage bin mich durchzusetzen, aber die anderen Mitarbeiter wie zb. gestern eine Arbeitskollegin, ging nervlich an der Diskussion mit dem Chef so kaputt, das Sie mit einem Krankenwagen abtransportiert werden musste.

Was kann man tun ? Anwalt ? Medien ?

Arbeit, Familie, Recht, Anwalt, Arbeitsrecht, Arbeitgeber, Chef, Gesetzeslage
20 Antworten
Hat jemand Erfahrungen mit diesen Krankheiten (Langer Text bitte Geduld beim lesen)?

Ich wurde letzte Woche Donnerstag ins Krankenhaus eingeliefert aufgrund einer Thrombose im Linken Bein, und einer dadurch entstandenen Lungenembolie. Ich bin auf dem Weg zur Arbeit auf der Straße ohnmächtig geworden.

Entstanden ist die Thrombose und Lungenembolie durch eine Erkältung aus der Woche vom 04.03.19-09.03.19 ich lag 5 Tage im Bett mit Fieber und Schüttelfrost ist meine Vermutung.

Vom 14.03.19 bis 15.03.19 lag ich auf der Intensivstation und wurde dann aufgrund stabiler Werte, auf eine normale Station verlegt viel gemacht wurde mit mir aber auch nicht, ausser Herz Ultraschall da ist aber alles in bester Ordnung

Die Ärzte im Krankenhaus haben mir heute den 18.03.19 mitgeteilt das ich mit großer Wahrscheinlichkeit, morgen den 19.03.19 schon wieder entlassen werde ich finde das ist recht zügig.

Auf die Frage wann ich wieder Fit wäre um Arbeiten gehen zu können, konnte man mir keine Antwort geben. Ich habe es auch nicht eilig oder so, aber ich würde das ganz gerne wissen weil ich keine Erfahrungen damit hatte bisher.

Ich wurde auf Blutverdünnende Tabletten eingestellt und muss ab sofort einen Thrombosestrumpf tragen.

Mir fällt das laufen und mich belasten schwer da ich dann durch die Lungenembolie schwer Atme, ich werd mich daran gewöhnen müssen langsam zu machen. Und das Linke Bein schmerzt natürlich auch beim laufen wegen der Thrombose.

Aber ab wann könnte man sagen ich kann wieder Arbeiten gehen ? Und wie soll das dann für mich laufen ich habe einen sehr Stressigen Job im Einzelhandel mit vielen Belastungen an KG die verräumt werden müssen ca. 104 Paletten an Getränken in einem Getränkemarkt die Woche.

Hat jemand Erfahrungen?

Und zum schluss die Frage noch geht dies eigentlich als Arbeitsunfall durch da ich auf dem Weg dorthin war ?

Vielen Dank an die, die das bisher gelesen haben und Ihre Erfahrungen mit mir Teilen werden.

P.S. Ich bin 30 Jahre Jung

Arbeitsunfähigkeit, Gesundheit und Medizin, Lungenembolie, Thrombose, Krankmeldung Arbeit
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