Führerschein Probleme wie wird es wohl ablaufen?

Nehmen wir mal einen fiktiven Fall an. Ein Mann 20 Jahre hat den Führerschein seit 2 jahren bisher nie im Straßenverkehr oder sonst mit Betäubungsmitteln aufgefallen.

Aber es passiert ein Vorfall Zuhause woraufhin der Mann einen Brief bekommt.

Sehr geehrter H​​err XY

die Polizeiinspektion XY hat uns darüber in Kenntnis gesetzt,dass Sie am Montag den xx.xx.xx in eine psychiatrische Klinik zwangseingewiesen wurden.

Vorausgegangen war,dass sie am xx.xx.xx ein Streitgespräch mit Ihrem Vater hatten,bei dem Ihre Schwester zugegen war. Hintergrund der Auseinandersetzung waren Ihre möglichen Zwangsneurosen(ua Waschzwang).Offensichtlich durch das Gespräch überfordert,legten sie sich eine Seil um den Hals und zogen solange zu,bis sie blau im Gesicht angelaufen sind.Ihre Familienangehörige konnten sie an der Ausführung nicht hindern .Nach einiger Zeit haben sie jedoch von selbst wieder losgelassen und erholten sich daraufhin von der Strangulation.Aufgrund dessen sind der Notarzt und die Polizei hinzugezogen worden.

Der vorgenannte Sachverhalt lässt vermuten,dass bei Ihnen eine psychische Krankheit vorliegt, die Ihre Kraftfahreignung beeinträchtigen oder ausschließen kann,was in der Regel der Überprüfung durch ein fachärtzliches Gutachten bedarf.

Um jedoch endgültig über das weitere Vorgehen entscheiden zu können bitte wir sie spätestens bis zum Jahresende den Entlassungsbericht bei uns einzureichen.

Sollten sie dieser Aufforderung nicht nachkommen,müssten wir nach Aktenlage entscheien und gegebenenfalls die Beibringung eines fachärztlichen Gutachtens fordern.

Die fiktive Person wurde am nächten Tag sofort entlassen .Muss Person A mit einer Mpu rechnen oder wird Person A sich gegen den bescheid mit erfolgsaussicht wehren können?

Recht, Führerschein, Drogen
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