Wozu einen Sinn, wenn das Leben eh sinnlos ist (Atheisten)?

Für mich persönlich ist der Sinn überhaupt nichts außergewöhnliches, wie er vielleicht von anderen gesehen wird.

Tendenziell sagt mir dieses Wort gar nichts. Aber einigen schon, wieso?

Ich denke mir oft, warum sollte man nach einem Sinn suchen, warum sollte man sein vielseitiges Leben auf einen öden Aspekt herunter brechen?

Es bringt doch nichts. Es existiert die Wahrscheinlichkeit dass der zu hoch gepriesene Sinn seinen Wert verliert, wo durch welche Szenarien auch immer.

Man entwickelt sich doch ständig weiter, es ist unmöglich sich zu "festigen" warum benutzen Menschen dann einen Sinn ohne den sie denken, sie wären aufgeschmissen, warum wird sowas so viel Bedeutung zu gemessen. Wenn dann müsste der Sinn durch andere Sinne komplettiert werden oder durch andere ersetzt dürfen oder auch einfach aussterben.

Zu meiner Frage: Mein Cousin ist Atheist und brabbelt ständig über sein Schicksal bzw den Sinn seines Lebens und wird dann immer gleich depressiv und will sich metaphorisch umbringen, weil er "Keine Ahnung" hat.

Vielleicht beneidet er ja auch den Sinn den religiöse Menschen haben, Ka.

Was mich interessiert, ist einfach, warum gibt er sich als Atheist auf die Sinnsuche warum nicht den Quatsch lassen und richtige Ziele im Leben verfolgen. Warum glaubt er an seine "Bestimmung" ?

Ich hoffe ihr könnt mir ein paar Antworten geben für die 4. Fragen. Falls ihr fragt, warum ich ihn nicht direkt Frage, er verweigert es mir zu antworten und wechselt lieber das topic.

Atheist, Sinn
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Pansexualität hört sich eklig an?

Ein wenig provokativ die Frage, aber dass hat einen Grund. ( außer den Angriff auf jedweden Menschen mit jedweder Sexualität!) Folgendes :

Eine Inet-Bekannschaft hat sich mir anvertraut, dass er/sie/es pansexuell ist, die Defi ist auch klar, nur beängstigend.

Nach dem Motto : Ich fi*** alles was gerade da ist-> Defi besagt folgendes-> Man fühlt sich bzw. Kann sich zu jeder Geschlechtsidentität hingezogen fühlen. No Boarder.

TFTD war aber, dass diese Inet-Bekanntschaft es nach dem Motto beschrieben hat-> daraus leitet sich unweigerlich Sexsucht ab-> was wiederum nichts mit Pansexualität am Hut hat?

Ist das nicht grausam sich als Pansexueller keinem Geschlecht zuordnen zu können, wo unsere Society doch strikte Rollenfiguren baut?

Ich kann mir das Szenario ein bisschen folgendermaßen vorstellen :

Mädchen wurde nie akzeptiert wie sie ist, Junge bzw. Bruder bekam ein mehr an alles("Liebe" Aufmerksamkeit Materielles...) Mädchen wird ganz klar indirekt oder direkt! attestiert dass ihr Geschlecht kein 6. im Lotto ist und entwickelt darauffolgende Minderwertigkeitskomplexe ( Freud, Penisneid?) Sie frustet, depersonalisiert sich von ihrer Umgebung (Schutzwall) und kann sich nicht akzeptieren ( Geschlecht ) Tut alles, um doch Anerkennung zu finden, zerbricht aber und verdirbt Psyschisch oder Physisch oder beides.

Wenn dass im Ansatz so verlauten würde : Gäbe es dann nicht vor allem eine Korrelation von Pansexualität und Mädchen/Frauen muslimischen Glaubens?

Religion, Verhalten, Erotik, Menschen, Sexualität, Geschlecht
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Politische Einstellung von IQ >= 130?

Ich interessiere mich viel für Politik und rede mit vergleichsweise wenigen ( wen wundert's?) Freunden über solche Dinge. Aber in der Klasse gibts da ein Mädchen dass noch etwas jünger ist ( Klassenspringertum) und die gilt laut Diagnose als 'Hochbegabt' Ich merke dass sie uns bei den Gesprächen immer zuhört und ab und zu sauer dreinschaut oder kichert, als würden wir witzige Dinge sagen (? Wobei wer definiert was witzig ist -> möglicherweise übler Humor ka.) Jedenfalls als ich ihr letztens Aufmerksamkeit geschenkt habe ( nein, ich war nicht herablassend - es war ein Egalmodus) hat sie sich nicht herabgelassen ( richtig gelesen : herabgelassen) mit mir zu diskutieren. Es ist verdammt schwer mit ihr zu sprechen, sie rumzukriegen hat den Anschein wäre unmöglich ( quatsch ich schaff das) Aber ich weiß, dass sie gerne LABERN würde und mit SICHERHEIT über tausend Sachen gleichzeitig quer nachdenkt ( sie wirkt fast immer unnahbar, geistig abwesend, gelangweilt, zornig, frustriert, hochmütig, distanziert, selbstmordgefährdet) ABER und jetzt kommt meine Begriffsohnmacht : Als wir in Politik Aufgaben machen sollten -> es ging primär um die subjektive Meinung zu verschied. Sachverhalten und ging bei ihr gar nix mehr. Na ja, scheltet mich aber ich hab sie dann gefragt, wie sie ihre Ansichten in der Politik einordnen würde und da ist sie ausgeflippt und hat gesagt: Wieso fragst du sowas Dummes? Na ja, ich hab geantwortet, weil es mich eben interessieren würde. Was meint ihr dazu? Und wenn hier irgendwelche Intelligentbestien antworten, seid ihr bei meiner Frage dann auch so gereizt ? Warum? Was gefällt euch daran nicht? Die Frage ist absurd gestellt, es ist klar dass die Intelligenteren unter uns keine homogene Gruppe sind und somit keine Allgemeingültigkeit in der politischen Einstellung herrscht - dennoch, wenn ihr den Kern der Frage wisst, versteht ihr auch zu antworten ( aber bitte nicht absurd !! D:)

Politik, hochbegabung
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