Zuerst mal finde ich es super, dass Du Dir darüber Gedanken machst, bevor Du Dir ein Tier holst. Viele machen es umgekehrt und wundern sich dann, dass die Katze Verhaltensauffälligkeiten zeigt.

Ich denke, Du solltest auf jeden Fall warten, bis eine größerer Wohnung drin ist.

28 qm sind wirklich sehr wenig. Und sollte es nur ein Zimmer geben (neben Küche u. Bad) geht es gar nicht.

Katzen hält man auch besser zu zweit, besonders bei reiner Wohnungshaltung. Und dafür ist es wirklich zu eng.

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Zitat: Die blaue Augenfarbe (Glasauge) entsteht durch teilweisen Pigmentmangel in der Iris (Absoluter Pigmentmangel führt zu "roten Augen"). Dies kann durch das Merlegen verursacht werden, wenn es sich zufällig auch am Auge auswirkt. Daneben können blaue Augenfarben durch eine unabhängige Genstelle verursacht werden, die nur auf das Auge wirkt. Dadurch können auch vollfarbene Tiere Glasaugen aufweisen. Diese sind meist komplett umgefärbt.

Die Vererbung der Pigmenteinlagerung in Haut, Fell (Haar) und Augen sowie der Pigmentbildung ist unabhängig voneinander, d.h. sie basiert auf verschiedenen Genstellen. Ein Hund mit weissem Fell kann dunkle Haut und Augen haben, wenn die weisse Farbe auf einer "Störung" der Pigmenteinlagerung ins Haar beruht. Umgekehrt kann ein dunkler Hund helle Augen haben, wenn die Einlagerung der Farbpigmente in der Iris nicht möglich ist. Ist jedoch die Pigmentbildung an sich gestört, kann an der betroffenen Körperstelle keine dunkle Farbe ausgebildet werden, auch wenn die Pigmente eingelagert werden können.

Webseite dazu: http://www.bulldogboard.eu/americanbulldogzucht/blauen-augen-bei-hunden-t3539-10.html

Einfach mal googlen.

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Es könnte ein sog. "Fettschwanz" beim Kater sein. Wenn die Drüsen (soz. in der Pubertät) anfangen, richtig zu arbeiten, kommt es öfter mal zu solchen Fettabsonderungen in der Nähe des Schwanzes, häufiger bei Kater, es gibt aber auch Kätzinnen, die so etwas ausbilden. Und langhaarige Tiere lieber als kurzhaarige.

Nach der Kastration meines Türkisch-Angora war es damit vorbei.

Ach ja: für die Zwischenzeit ist das preiswerteste Mittel Backpulver, das auf und in die fettigen Stellen gerieben wird. Nich total einstauben, bitte, aber auch nicht zu wenig.

Das bleibt dann einige Stunden drauf und saugt das Fett auf, am besten abends einreiben bis zum nächsten Tag drinlassen. Danach die Katzen gründlich bürsten. Hält gewöhnlich für ein paar Tage.

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Das "Gefühl der Gefühllosigkeit" ist eines der Leitsymptome der Depression, sorry. Um das weiter abzuklären, würde ich an Deiner Stelle wirklich mal zum Arzt gehen und ggfs. zu einem Psychiater/Neurologen oder Psychotherapeuten. Es gibt in vielen Städten auch sog. psychotherapeutische Beratungsstellen. Einige Menschen, die ich kenne, haben damit gute Erfahrungen gemacht und eine gute weiterführende Beratung gefunden.

Ich schicke Dir hier mal den Link über die Symptome der Depression nach ICD-10 und DSM-IV (die zwei Verzeichnisse zu den psychischen Erkrankungen): Hier ist die Liste der Symptome nach ICD-10 und DSM IV (Verzeichenisse der Krankheiten):

http://www.onlineberatung-therapie.de/stoerung/depression/symptomatik.html

Ich schätze, Du wirst dort noch mehr Symptome finden, die auf Dich zutreffen.

Depressionen begleiten einen häufig (leider) ein Leben lang. Glücklicherweise sind in der Zwischenzeit die Hilfen dazu sehr gute geworden. Das Problem ist, den richtigen Ansatz zu finden. Du schaffst das sicher. Alles Gute!

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