Womöglich seid ihr Pomaken.

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Die Griechische Version von Michael ist Michail, bzw Michalis. Davon gibt es auch eine Frauenversion: Μιχαηλία (Michailia). Der Name kommt zwar selten vor, wird aber gerne vorzugsweise als Zweitname vergeben.

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Hier mal meine Antwort zu einer früheren ähnlichen Frage:

Mazedonien/Makedonien ist ein größeres Gebiet auf dem Balkan. Der südliche Teil davon liegt in Griechenland. Es wird nach dem griechischen Sprachklang Makedonien genannt. Der nördliche Teil lag im ehemaligen Jugoslawien. Als Jugoslawien zerfiel, hat sich der Staat, der im Bereich des nördlichen Makedoniens lag, Republik Mazedonien genannt.

Damals ist ein Streit zwischen Griechenland und Mazedonien entfacht, weil Griechenland nicht damit einverstanden war, dass der nördliche Nachbar den Namen Makedonien/Mazedonien für sich allein beansprucht. Schließlich liegt ein sehr großer Teil des griechischen Festlandes in der Region Makedonien. Am Ende hat man sich auf FYROM geeinigt, aber beide Seiten sind nicht zufrieden damit. Die Griechen wollten unbedingt dass im Staatsnamen "jugoslawisch" enthalten ist, damit man klar das griechische und jugoslawische Makedonien unterscheiden kann. Der Streit ist bis heute nicht beigelegt. Die Griechen sehen das historische Erbe Makedoniens als Teil ihrer griechischen Kultur. Die Slawen-Mazedonen hingegen sehen sich als Nachfahren von Alexander dem Großen, welcher ihrer Meinung nach kein Grieche war. Beide Seiten sehen die Meinung des anderen als Verdrehung geschichtlicher Tatsachen.

Wenn du mehr wissen willst, google "Namensstreit Mazedonien". Aber bedenke immer dabei, dass der Verfasser von dem Artikel, den du liest nicht immer unparteiisch ist. :)

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Der Verfasser ist leider ein sehr schlechtes Beispiel für Völkerverständigung. Kurz und vereinfacht gesagt, er regt sich darüber auf, dass türkische Seifenopern in Griechenland im TV gespielt werden.

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kannst du englisch? Dann kannst du die Erklärung hier lesen:

http://en.wikipedia.org/wiki/Fraternities_and_sororities_in_North_America#Greek_letters

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JA: es gibt Menschen, die diese Religion ausleben. Sie nennen sich "Heilige Gemeinschaft der Gläubigen der Antike" (ELINAIS).

Hier ein interessanter Artikel dazu:

http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/griechenland-antike-goetter-werden-wieder...

PS: Diese Frage wurde erst vor einem Jahr schonmal gestellt....

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Ja klar, sie lebten ja unter türkischer Herrschaft. Aus diesem Grund wurden auch einige Wörter aus dem Türkischen übernommen. Ich kann dir aus meiner eigenen Familiengeschichte bestätigen, dass diese Menschen Türkisch sprechen können.

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Nein, für einen Masterplatz muss du einen für das Studium relevanten Bachelor haben. Der Master ist eine Spezialisierung.

  • Du kannst im Bachelor Wirtschaft studieren und dann darauf aufbauend einen Master in Wirtschaftspsychologie machen. Einen Master in reiner Psychologie kannst du dabei nicht machen, weil dir die ganzen Grundlagen vom Bachelor fehlen.

  • Du kannst Psychologie studieren und darauf aufbauend einen Master in Wirtschaftpsychologie machen. Einen Master in reiner Wirtschaft kannst du dabei nicht machen, weil dir die Grundlagen aus dem Bachelor fehlen.

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  • sorry für den Tippfehler: wie verstimmt SICH ein Piano/Flügel
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Mathematik ist im Grunde eine Sprache, in der man logische Zusammenhänge in Schriftzeichen übersetzt. Wenn es intelligente Außerirdische gibt, dann werden sie die selben logische Zusammenhänge darstellen können, nur dass sie vielleicht andere Zeichen benutzen. Wenn wir jemals auf intelligente Außerirdische treffen, dann werden wir uns zuerst über Mathematik mit ihnen kommunizieren. Dabei müssten wir ihren Code knacken oder sie unseren. So wie man einst die Hieroglyphen knacken musste.

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Wie sollte ich mich gegenüber Kommilitonen(und Mitmenschen allgemein) verhalten?

Ich werde mal meine(für die meisten merkwürdige) Lebenseinstellung zusammengefasst schildern(mehr Details passen leider nicht rein):

Zuallererst habe ich mir als Lebensziel gesetzt, MILLIARDÄR zu werden. Mit anderen Worten, der Sinn meines Lebens besteht einzig und allein aus diesem Ziel. Bis ich meine erste Milliarde auf dem Konto habe, werde ich kein „normales“ Leben führen, heißt: keine Beziehungen mit Frauen, keine Kinder(erst wenn ich – als Milliardär – mir Kindermädchen leisten kann) kein „Spaß“ im Leben, minimale Freizeit etc. Um zu zeigen, wie ernst ich es meine, vergleiche ich jeden Versuch, mich von meinem Ziel auch ein wenig abzubringen, mit dem Versuch, eine Zahl durch null zu teilen!

Ich bin maßlos ehrgeizig und denke nur erfolgsorientiert. An Liebe glaube ich nicht, Mitgefühl habe ich nie gezeigt, "glücklich sein" interessiert mich nicht. Das ließ sich vor allem an meinen schulischen Leistungen sehen, da ich im Abiturjahr Jahrgangsbester wurde. Während die meisten meiner Mitschüler das Ziel hatten, in ihrem Leben das Gleichgewicht zwischen Spaß und Arbeit(also Lernen) zu halten und „glücklich zu sein“, war ich der, der wenig Freunde hatte(obwohl ich mich mit jedem eig. gut verstand), der ununterbrochen gemeckert und kritisiert hat, wenn etwas mit der eigenen oder mit der Leistung anderer nicht stimmte, der nie zufrieden war, der immer besser sein wollte als alle Anderen. Es ist selbstverständlich, dass ich diese Einstellung auch im Berufsleben folgen werde.

Wegen(oder dank) dieser Lebensweise habe ich den Kontakt zu einigen Verwandten und Freunden für immer abgebrochen, weil sie sich mir gegenüber sarkastisch bezüglich dies verhielten und sie jetzt in meinen Augen als Hindernisse gelten. Mit meinen Eltern rede ich auch fast nicht mehr. Vor allem die Reaktion meiner Taufpatin hatte Folgen: nach einigen sarkastischen Kommentaren am Telefon(mit denen man normalerweise kleine Kinder verarscht) sagte sie mir, dass ich nie Milliardär werde, weil ich in die Mittelschicht hineingeboren wurde und somit keine Chance habe. Als ich sie auf bekannte Selfmade-Milliardäre ansprach, deutete sie an, ich sei nicht so „clever“ wie diese. Wegen dies rastete ich einige Zeit später völlig aus und wurde(wegen eig. nicht ernst gemeinter Suizidandrohung) beinahe zwangseingewiesen. Mittlerweile ist mein Charakter jedoch sehr stark.

Nun zu meiner Frage: ich werde im kommenden Wintersemester studieren, also quasi ein komplett neues Leben anfangen. Sollte ich mich meinen Kommilitonen(und später meinen Mitmenschen allgemein)gegenüber ehrlich verhalten und ihnen von meiner Lebenseinstellung erzählen, um evtl. Leute zu finden, die ähnlich wie ich ticken und mit mir für dieses Ziel zusammenarbeiten wollen? Oder sollte ich lieber das Risiko nicht eingehen, als Alleingänger dazustehen(was meine Erfolgschancen erheblich mindern würde) und halbwegs „normale“ Meinungen ausdrücken(also "lügen)? Welche von beiden wäre die richtige Taktik?

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Naja, ich weiß nicht in welchem Bereich du dein Geld verdienen willst, aber meistens braucht man für den Aufstieg soziale Kompetenzen... Charisma ist eine Eigenschaft, die viele außergewöhnliche Menschen, die es zum Milliardär geschafft haben, auszeichnen. Daher sei lieber nicht ehrlich zu deinen Kommilitonen, sonst halten sie dich für asozial statt sonderbar!

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