wird beim Installieren eines Betriebssystems auch eine Art von Grub ins Bios geschrieben?

Hallo

ich arbeite seit vielen Jahren mit Festplattenimages.

Unter anderem mit Macrium Reflect Free für Windows und auf Linuxebene mit Clonezilla.

Nun erneuere ich alle paar Monate meine Systeme, indem ich die ursprünglich mal installierte und gespiegelten Systeme wieder über die Platte bügle, sozusagen alles lösche auf der Platte und dabei fällt mir folgendes auf.

Wenn ich vor dem Wiederherstellen der Systeme, also bevor ich die Systemabbilder über die Platte bügle, die Partitionen vorher nicht weglösche, dann kann es sein, dass gewisse Grubs/Bootumgebungen von vorher übrig bleiben. Zwar das Systemimage/die Systeme erneuert wurden, aber ein vorriger/alter Grub kann dabei übrig bleiben und ich frage mich, wie das möglich ist.

Eigentlich sollte man doch erwarten können, dass wenn ein Programm eine Festplatte spiegelt bzw. clont, dann dieser Clon zu 100% über die Platte gebügelt wird bei einer Systemwiederherstellung und dass dabei auch sämtliche Grubs/Bootumgebungen gelöscht und neu erstellt werden.

Wie ist das zu erklären und kann es viell. sein, dass sich gewisse Startumgebungen in das Bios schreiben und die dort eine Systemwiederherstellung mittels Image/Klon überleben ?

Ich habe auf meiner Linuxplatte stets mind. 2 Linuxsysteme. zB Fedora und Linux Mint. Das Windows ist stets auf einer separaten Festplatte installiert, also getrennt von den Linuxsystemen.

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