Der Penis kann für Analsex zu gross sein oder die Frau ist zu eng gebaut. Wenn kein Gleitgel hilft, geht es eben nicht zu praktizieren. Analsex geht meistens besser bei Männern mit kleinen Penis oder mittleren Penis. Ich hab kein besonders großen-deshalb ging es bei mir.

Analsex hatte ich mit meiner Exfreundin viel praktiziert. Sie wohnte in einem anderen Land, hatte einen Sohn aus einer früheren Beziehung, kam aber immer wegen Arbeit zeitweise nach Deutschland, einige Jahre lebte sie such in Deutschland. Ich muss sagen, dass Analsex für uns beide sehr lustvoll und intensiv war und daher hatten wir das auch täglich praktiziert.

Meine Freundin war etwas älter und erfahrener, hatte auch schon einmal einen Mann. Daher die Erfahrung. Bisher hatten wir hauptsächlich Vaginalsex praktiziert, Oralsex zum Teil auch. Aber dann sagte sie mit leuchtenden Augen, dass sie etwas anderes probieren wollte: Analsex. Ich war erst etwas irritiert, aber dann bückte sie sich über die Bettkannte. Dann lag sie nackt vor mir und ich sollte mein Glied langsam in ihr Poloch einführen. Ich zögerte zuerst, dann führte ich mein Glied langsam ein. Mein Glied ist sowieso nicht so gross , nur 15 cm, mit etwas Spucke ging es. Ich führte mein Glied langsam ein und war überrascht Ehe eng das war. Die Eichel wurde richtig plattgedrückt - so eng war sie. Sie stöhnte intensiv beim Eindringen- das Stöhnen klang wie ein erlösendes Stöhnen. Sie lang auf dem Bett und hstte vor Lust ein leicht errötete Gesicht. Dann als ich bei ihr drin war im Hinterstübchen, begann ich mich vor und zurückzubewegen und war überrascht über die Intensität und Reibung. Die Eichel wurde von den Anuswänden von allen Seiten gleichmässig intensiv massiert -noch besser als Masturbation mit Hand oder Faust an der Eichel je sein kann. Ich zog mein Glied ab und zu wieder raus, steckt mein Glied wueder rein und so weiter. Und so bekam ich langsam Übung. Und dann bewegte ich mich heftiger hin und her und dann spritze ich explosionsmässig alles an Samen in das enge Loch. Und wie befriedigend das war. Und der Samen lief aus dem Poloch raus.

Gleich am nächsten Tag wiederholten wir dies. Und wieder war es die Enge , das den Analsex so schön machte. Und ich merkte , dass wir süchtig danach wurden. Mein Glied wurde doppelt so steif und hart wie vorher beim Analsex. Und bald brauchten es wir täglich. Oft war es so: Zuerst gemeinsam Duschen, damit wir sauber waren. Aber schon da versagte oft die Selbstheberrschung -meistens hielten wir nicht durch und ich wurde schon unter der Dusche abgeblasen - das war dann die erste Runde. Wenn wir durchhielten , es bis ins Bett schafften, legten wur gleich mit Vaginalsex los. Oder wir Kuschelten, schmusten, es gab Dirty Talk, Fummeln, wir masturbierten uns wechselseitig. Dann blies sie mich oft an (Oralsex bzw. OV), dann machten wir Vaginalsex (GV). Und dann kam das enge Loch. Sie legte sich auf die Bettkante auf dem Bauch hin und ich drang anal in sie ein. Und es war eeeeennnnng. Und wie die Reibung war bei den Stössen. Die Eichel rieb im engen Anuskanal hin und her. Besonders die Oberseite der Eichel -eigentlich alle Seiten - wurden intensiv und auch gleichmässig massiert -so kompromisslos und frech. Das konnte man kaum beschreiben. Wenn ich kam schrie ich wie ein Stier. Oft hatten wir auch ein Gleitgel oder es reichte auch etwas Spucke.

Einige Jahre später: Wir machten täglich neben GV und OV u.a. Analsex. Es wurde immer schöner. Oft begannen wir mit Analsex sofort und ohne Vorbereitung und ohne Gleitgel - das fing auch nur weil wir solche Übung hatten. Und ohne Gleitgel war die Reibung auch ganz anders, viel intensiver, die Eichel wurde fast schon an dem Anuswänden gescheuert -es,war sanft und gleichzeitig intensiv und oft war nach dem Verkehr für Eichel leicht rötlich und dann war es auch gut. Ich konnte mit unseren Techniken auch viel länger durchhalten mit den Stössen, ich penetriert sie auch (nach ihren Wunsch) auch heftiger. Es war sehr sehr geil, der Sex hat uns viel enger zusammengeschweisst. Leider mussten wir uns irgendwann trennen, weil sie in einem anderen Land wohnte. Ich war sehr traurig, blieben aber Freunde.

Ich lernte irgendwann eine andere Freundin kennen. Ich war mit Analsex etwas zurückhaltener. Doch irgendwann kam sie alleine auf Analsex. Das war geil, aber sie war enger gebaut und ich kam nicht richtig rein. Ich musste Gleitgel verwenden-anders geht es nicht. Es ist zwar geil -aber mit ihr mag ich lieber Vaginalsex. Eine Top Frau, die ich liebe.

Ich denke Analsex ist kein Muss-wie Oralsex auch -aber ein prickelndes Extra , ein Privileg. Man sollte eine Frau nicht dazu drängen. Wenn sie das will (so war das bei mir), wird sie sich melden, den Wunsch äussern. Auch ist jede Frau anders gebaut (die toben Frauen enger, die anderen weiter), man muss darauf Rücksicht nehmen und auch Verständnis haben, wenn bei einer Frau Analsex nicht möglich ist (weil sie nicht will oder auf zu eng gebaut ist, Glied zu gross ist,...).

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Analsex ist nach längerer Zeit immer noch sehr eng und lustvoll. Für mich lustvoller als GV.

Analsex hatte ich mit meiner Exfreundin viel praktiziert. Sie wohnte in einem anderen Land, hatte einen Sohn aus einer früheren Beziehung, kam aber immer wegen Arbeit zeitweise nach Deutschland, einige Jahre lebte sie such in Deutschland. Ich muss sagen, dass Analsex für uns beide sehr lustvoll und intensiv war und daher hatten wir das auch täglich praktiziert.

Meine Freundin war etwas älter und erfahrener, hatte auch schon einmal einen Mann. Daher die Erfahrung. Bisher hatten wir hauptsächlich Vaginalsex praktiziert, Oralsex zum Teil auch. Aber dann sagte sie mit leuchtenden Augen, dass sie etwas anderes probieren wollte: Analsex. Ich war erst etwas irritiert, aber dann bückte sie sich über die Bettkannte. Dann lag sie nackt vor mir und ich sollte mein Glied langsam in ihr Poloch einführen. Ich zögerte zuerst, dann führte ich mein Glied langsam ein. Mein Glied ist sowieso nicht so gross , nur 15 cm, mit etwas Spucke ging es. Ich führte mein Glied langsam ein und war überrascht Ehe eng das war. Die Eichel wurde richtig plattgedrückt - so eng war sie. Sie stöhnte intensiv beim Eindringen- das Stöhnen klang wie ein erlösendes Stöhnen. Sie lang auf dem Bett und hstte vor Lust ein leicht errötete Gesicht. Dann als ich bei ihr drin war im Hinterstübchen, begann ich mich vor und zurückzubewegen und war überrascht über die Intensität und Reibung. Die Eichel wurde von den Anuswänden von allen Seiten gleichmässig intensiv massiert -noch besser als Masturbation mit Hand oder Faust an der Eichel je sein kann. Ich zog mein Glied ab und zu wieder raus, steckt mein Glied wueder rein und so weiter. Und so bekam ich langsam Übung. Und dann bewegte ich mich heftiger hin und her und dann spritze ich explosionsmässig alles an Samen in das enge Loch. Und wie befriedigend das war. Und der Samen lief aus dem Poloch raus.

Gleich am nächsten Tag wiederholten wir dies. Und wieder war es die Enge , das den Analsex so schön machte. Und ich merkte , dass wir süchtig danach wurden. Mein Glied wurde doppelt so steif und hart wie vorher beim Analsex. Und bald brauchten es wir täglich. Oft war es so: Zuerst gemeinsam Duschen, damit wir sauber waren. Aber schon da versagte oft die Selbstheberrschung -meistens hielten wir nicht durch und ich wurde schon unter der Dusche abgeblasen - das war dann die erste Runde. Wenn wir durchhielten , es bis ins Bett schafften, legten wur gleich mit Vaginalsex los. Oder wir Kuschelten, schmusten, es gab Dirty Talk, Fummeln, wir masturbierten uns wechselseitig. Dann blies sie mich oft an (Oralsex bzw. OV), dann machten wir Vaginalsex (GV). Und dann kam das enge Loch. Sie legte sich auf die Bettkante auf dem Bauch hin und ich drang anal in sie ein. Und es war eeeeennnnng. Und wie die Reibung war bei den Stössen. Die Eichel rieb im engen Anuskanal hin und her. Besonders die Oberseite der Eichel -eigentlich alle Seiten - wurden intensiv und auch gleichmässig massiert -so kompromisslos und frech. Das konnte man kaum beschreiben. Wenn ich kam schrie ich wie ein Stier. Oft hatten wir auch ein Gleitgel oder es reichte auch etwas Spucke.

Einige Jahre später: Wir machten täglich neben GV und OV u.a. Analsex. Es wurde immer schöner. Oft begannen wir mit Analsex sofort und ohne Vorbereitung und ohne Gleitgel - das fing auch nur weil wir solche Übung hatten. Und ohne Gleitgel war die Reibung auch ganz anders, viel intensiver, die Eichel wurde fast schon an dem Anuswänden gescheuert -es,war sanft und gleichzeitig intensiv und oft war nach dem Verkehr für Eichel leicht rötlich und dann war es auch gut. Ich konnte mit unseren Techniken auch viel länger durchhalten mit den Stössen, ich penetriert sie auch (nach ihren Wunsch) auch heftiger. Es war sehr sehr geil, der Sex hat uns viel enger zusammengeschweisst. Leider mussten wir uns irgendwann trennen, weil sie in einem anderen Land wohnte. Ich war sehr traurig, blieben aber Freunde.

Ich lernte irgendwann eine andere Freundin kennen. Ich war mit Analsex etwas zurückhaltener. Doch irgendwann kam sie alleine auf Analsex. Das war geil, aber sie war enger gebaut und ich kam nicht richtig rein. Ich musste Gleitgel verwenden-anders geht es nicht. Es ist zwar geil -aber mit ihr mag ich lieber Vaginalsex. Eine Top Frau, die ich liebe.

Ich denke Analsex ist kein Muss-wie Oralsex auch -aber ein prickelndes Extra , ein Privileg. Man sollte eine Frau nicht dazu drängen. Wenn sie das will (so war das bei mir), wird sie sich melden, den Wunsch äussern. Auch ist jede Frau anders gebaut (die toben Frauen enger, die anderen weiter), man muss darauf Rücksicht nehmen und auch Verständnis haben, wenn bei einer Frau Analsex nicht möglich ist (weil sie nicht will oder auf zu eng gebaut ist, Glied zu gross ist,...).

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Ja

Analsex ist viel enger!!!

Analsex hatte ich mit meiner Exfreundin viel praktiziert. Sie wohnte in einem anderen Land, hatte einen Sohn aus einer früheren Beziehung, kam aber immer wegen Arbeit zeitweise nach Deutschland, einige Jahre lebte sie such in Deutschland. Ich muss sagen, dass Analsex für uns beide sehr lustvoll und intensiv war und daher hatten wir das auch täglich praktiziert.

Meine Freundin war etwas älter und erfahrener, hatte auch schon einmal einen Mann. Daher die Erfahrung. Bisher hatten wir hauptsächlich Vaginalsex praktiziert, Oralsex zum Teil auch. Aber dann sagte sie mit leuchtenden Augen, dass sie etwas anderes probieren wollte: Analsex. Ich war erst etwas irritiert, aber dann bückte sie sich über die Bettkannte. Dann lag sie nackt vor mir und ich sollte mein Glied langsam in ihr Poloch einführen. Ich zögerte zuerst, dann führte ich mein Glied langsam ein. Mein Glied ist sowieso nicht so gross , nur 15 cm, mit etwas Spucke ging es. Ich führte mein Glied langsam ein und war überrascht Ehe eng das war. Die Eichel wurde richtig plattgedrückt - so eng war sie. Sie stöhnte intensiv beim Eindringen- das Stöhnen klang wie ein erlösendes Stöhnen. Sie lang auf dem Bett und hstte vor Lust ein leicht errötete Gesicht. Dann als ich bei ihr drin war im Hinterstübchen, begann ich mich vor und zurückzubewegen und war überrascht über die Intensität und Reibung. Die Eichel wurde von den Anuswänden von allen Seiten gleichmässig intensiv massiert -noch besser als Masturbation mit Hand oder Faust an der Eichel je sein kann. Ich zog mein Glied ab und zu wieder raus, steckt mein Glied wueder rein und so weiter. Und so bekam ich langsam Übung. Und dann bewegte ich mich heftiger hin und her und dann spritze ich explosionsmässig alles an Samen in das enge Loch. Und wie befriedigend das war. Und der Samen lief aus dem Poloch raus.

Gleich am nächsten Tag wiederholten wir dies. Und wieder war es die Enge , das den Analsex so schön machte. Und ich merkte , dass wir süchtig danach wurden. Mein Glied wurde doppelt so steif und hart wie vorher beim Analsex. Und bald brauchten es wir täglich. Oft war es so: Zuerst gemeinsam Duschen, damit wir sauber waren. Aber schon da versagte oft die Selbstheberrschung -meistens hielten wir nicht durch und ich wurde schon unter der Dusche abgeblasen - das war dann die erste Runde. Wenn wir durchhielten , es bis ins Bett schafften, legten wur gleich mit Vaginalsex los. Oder wir Kuschelten, schmusten, es gab Dirty Talk, Fummeln, wir masturbierten uns wechselseitig. Dann blies sie mich oft an (Oralsex bzw. OV), dann machten wir Vaginalsex (GV). Und dann kam das enge Loch. Sie legte sich auf die Bettkante auf dem Bauch hin und ich drang anal in sie ein. Und es war eeeeennnnng. Und wie die Reibung war bei den Stössen. Die Eichel rieb im engen Anuskanal hin und her. Besonders die Oberseite der Eichel -eigentlich alle Seiten - wurden intensiv und auch gleichmässig massiert -so kompromisslos und frech. Das konnte man kaum beschreiben. Wenn ich kam schrie ich wie ein Stier. Oft hatten wir auch ein Gleitgel oder es reichte auch etwas Spucke.

Einige Jahre später: Wir machten täglich neben GV und OV u.a. Analsex. Es wurde immer schöner. Oft begannen wir mit Analsex sofort und ohne Vorbereitung und ohne Gleitgel - das fing auch nur weil wir solche Übung hatten. Und ohne Gleitgel war die Reibung auch ganz anders, viel intensiver, die Eichel wurde fast schon an dem Anuswänden gescheuert -es,war sanft und gleichzeitig intensiv und oft war nach dem Verkehr für Eichel leicht rötlich und dann war es auch gut. Ich konnte mit unseren Techniken auch viel länger durchhalten mit den Stössen, ich penetriert sie auch (nach ihren Wunsch) auch heftiger. Es war sehr sehr geil, der Sex hat uns viel enger zusammengeschweisst. Leider mussten wir uns irgendwann trennen, weil sie in einem anderen Land wohnte. Ich war sehr traurig, blieben aber Freunde.

Ich lernte irgendwann eine andere Freundin kennen. Ich war mit Analsex etwas zurückhaltener. Doch irgendwann kam sie alleine auf Analsex. Das war geil, aber sie war enger gebaut und ich kam nicht richtig rein. Ich musste Gleitgel verwenden-anders geht es nicht. Es ist zwar geil -aber mit ihr mag ich lieber Vaginalsex. Eine Top Frau, die ich liebe.

Ich denke Analsex ist kein Muss-wie Oralsex auch -aber ein prickelndes Extra , ein Privileg. Man sollte eine Frau nicht dazu drängen. Wenn sie das will (so war das bei mir), wird sie sich melden, den Wunsch äussern. Auch ist jede Frau anders gebaut (die toben Frauen enger, die anderen weiter), man muss darauf Rücksicht nehmen und auch Verständnis haben, wenn bei einer Frau Analsex nicht möglich ist (weil sie nicht will oder auf zu eng gebaut ist, Glied zu gross ist,...).

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Analsex hatte ich mit meiner Exfreundin viel praktiziert. Sie wohnte in einem anderen Land, hatte einen Sohn aus einer früheren Beziehung, kam aber immer wegen Arbeit zeitweise nach Deutschland, einige Jahre lebte sie such in Deutschland. Ich muss sagen, dass Analsex für uns beide sehr lustvoll und intensiv war und daher hatten wir das auch täglich praktiziert.

Meine Freundin war etwas älter und erfahrener, hatte auch schon einmal einen Mann. Daher die Erfahrung. Bisher hatten wir hauptsächlich Vaginalsex praktiziert, Oralsex zum Teil auch. Aber dann sagte sie mit leuchtenden Augen, dass sie etwas anderes probieren wollte: Analsex. Ich war erst etwas irritiert, aber dann bückte sie sich über die Bettkannte. Dann lag sie nackt vor mir und ich sollte mein Glied langsam in ihr Poloch einführen. Ich zögerte zuerst, dann führte ich mein Glied langsam ein. Mein Glied ist sowieso nicht so gross , nur 15 cm, mit etwas Spucke ging es. Ich führte mein Glied langsam ein und war überrascht Ehe eng das war. Die Eichel wurde richtig plattgedrückt - so eng war sie. Sie stöhnte intensiv beim Eindringen- das Stöhnen klang wie ein erlösendes Stöhnen. Sie lang auf dem Bett und hstte vor Lust ein leicht errötete Gesicht. Dann als ich bei ihr drin war im Hinterstübchen, begann ich mich vor und zurückzubewegen und war überrascht über die Intensität und Reibung. Die Eichel wurde von den Anuswänden von allen Seiten gleichmässig intensiv massiert -noch besser als Masturbation mit Hand oder Faust an der Eichel je sein kann. Ich zog mein Glied ab und zu wieder raus, steckt mein Glied wueder rein und so weiter. Und so bekam ich langsam Übung. Und dann bewegte ich mich heftiger hin und her und dann spritze ich explosionsmässig alles an Samen in das enge Loch. Und wie befriedigend das war. Und der Samen lief aus dem Poloch raus.

Gleich am nächsten Tag wiederholten wir dies. Und wieder war es die Enge , das den Analsex so schön machte. Und ich merkte , dass wir süchtig danach wurden. Mein Glied wurde doppelt so steif und hart wie vorher beim Analsex. Und bald brauchten es wir täglich. Oft war es so: Zuerst gemeinsam Duschen, damit wir sauber waren. Aber schon da versagte oft die Selbstheberrschung -meistens hielten wir nicht durch und ich wurde schon unter der Dusche abgeblasen - das war dann die erste Runde. Wenn wir durchhielten , es bis ins Bett schafften, legten wur gleich mit Vaginalsex los. Oder wir Kuschelten, schmusten, es gab Dirty Talk, Fummeln, wir masturbierten uns wechselseitig. Dann blies sie mich oft an (Oralsex bzw. OV), dann machten wir Vaginalsex (GV). Und dann kam das enge Loch. Sie legte sich auf die Bettkante auf dem Bauch hin und ich drang anal in sie ein. Und es war eeeeennnnng. Und wie die Reibung war bei den Stössen. Die Eichel rieb im engen Anuskanal hin und her. Besonders die Oberseite der Eichel -eigentlich alle Seiten - wurden intensiv und auch gleichmässig massiert -so kompromisslos und frech. Das konnte man kaum beschreiben. Wenn ich kam schrie ich wie ein Stier. Oft hatten wir auch ein Gleitgel oder es reichte auch etwas Spucke.

Einige Jahre später: Wir machten täglich neben GV und OV u.a. Analsex. Es wurde immer schöner. Oft begannen wir mit Analsex sofort und ohne Vorbereitung und ohne Gleitgel - das fing auch nur weil wir solche Übung hatten. Und ohne Gleitgel war die Reibung auch ganz anders, viel intensiver, die Eichel wurde fast schon an dem Anuswänden gescheuert -es,war sanft und gleichzeitig intensiv und oft war nach dem Verkehr für Eichel leicht rötlich und dann war es auch gut. Ich konnte mit unseren Techniken auch viel länger durchhalten mit den Stössen, ich penetriert sie auch (nach ihren Wunsch) auch heftiger. Es war sehr sehr geil, der Sex hat uns viel enger zusammengeschweisst. Leider mussten wir uns irgendwann trennen, weil sie in einem anderen Land wohnte. Ich war sehr traurig, blieben aber Freunde.

Ich lernte irgendwann eine andere Freundin kennen. Ich war mit Analsex etwas zurückhaltener. Doch irgendwann kam sie alleine auf Analsex. Das war geil, aber sie war enger gebaut und ich kam nicht richtig rein. Ich musste Gleitgel verwenden-anders geht es nicht. Es ist zwar geil -aber mit ihr mag ich lieber Vaginalsex. Eine Top Frau, die ich liebe.

Ich denke Analsex ist kein Muss-wie Oralsex auch -aber ein prickelndes Extra , ein Privileg. Man sollte eine Frau nicht dazu drängen. Wenn sie das will (so war das bei mir), wird sie sich melden, den Wunsch äussern. Auch ist jede Frau anders gebaut (die toben Frauen enger, die anderen weiter), man muss darauf Rücksicht nehmen und auch Verständnis haben, wenn bei einer Frau Analsex nicht möglich ist (weil sie nicht will oder auf zu eng gebaut ist, Glied zu gross ist,...).

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Das ist normal. Ich Rubbel immer die Eichel - mag es etwas intensiver. Mit Daumen und Zeigefinger kann man einen Ring bilden um die Eichel, die Eichel fest umschließen und dann rauf und runter rubbeln - eng und intensiv. Direkt trocken an der Eichel. Eng muss es sein - zumindest onanieren ich immer so - und dann immer schneller werden. Schneller. Noch schneller. Man fühlt sich wie ein sexy Affe wenn man das Rubbelgefuehl genießt. Und dann Abspritzen. Mann kann auch Magic Wand oder Nobra Twincharger nehmen auf Hoechststufe an der Eichel.

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Vor der Ehe darf ein Christ keinen Sex haben - noch nicht mal Masturbation. Nach der Ehe Vaginalsex mit strengen Auflagen. Analsex, Oralsex, Telefonsex, Dildo, Masturbation des Ehepartners, tiefe Kuesse.... in der Ehe sind verboten bei Katholiken. Auch Lust beim Sex. Was uebrig bleibt - wenn man das befolgt - kriegt man kaum hin :. Stupides vaginales Rein - Raus. Wenn die Groesse nicht stimmt (zu klein oder zu gross und daher Schmerzen), dann kann der Vaginalsex fast wie eine Vergewaltigung in der Ehe sein. Ist eben so.

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Soweit ich weiss, ist nur Vaginalsex in der christlichen Ehe erlaubt (mit strengen Auflagen) - egal ob Frau Orgasmus bekommt oder nicht. Ob das Glied zu gross ist oder nicht. Petting, tiefe Küsse, Masturbation solo und auch Masturbation des Ehepartners sind verboten.,... In der katholischen Kirche ist das so. Analsex und Oralsex sind sowohl bei der katholischen Kirche als auch bei Zeugen Jehovas verboten. Besser gar nicht heiraten und kein Sex haben. Wer Christ werden will, soll sich das 3 x überlegen.

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Man kann in Kunstbibliotheken gehen und sich weiterbilden. Im INTERNET oder an eine Hochschule studieren oder Gaststudium.... Ich hab auf dem Sektor studiert. Aber auch auf diesem Sektor heisst vieles Selbststudium. Wer Gaststudent ist, kann aber nicht regulär an der Hochschule studieren.

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Fragt sich ob das auch bei zwei ZJ nach der Ehe im Bett hinhaut- das kann man vor der Ehe kaum wissen. Ich weiss von den Katholiken, dass es einen grossen Ehe-Sex-Regelkatalog gibt. Während in der Welt Oralsex (zumindest als Vorspiel), wechselseitige Masturbation in der Partnerschaft, Petting, Brustsex,...normal ist sieht das z.B. bei Katholiken oder anderen Regionen schon anders aus. Oralsex, Analsex,...ist in vielen Religionen verboten. Es besteht oft grosse Unsicherheit z.B. bei vielen christlichen Frauen in Bezug auf Sexualität in der Ehe und den Regeln (was sie dürfen oder nicht dürfen), viele sind unentspannt, blockiert, unfrei, fühlen sich sexuell unterdrückt. Viele reagieren nur noch auf Zuruf des Mannes. Und viele Frauen - das hat auf der ganzen Welt sowohl bei Christinnen als auch bei Frauen in der Welt stark verbreitet- haben Orgasmus-Probleme beim Vaginalsex ohne Petting und das führt oft zu grossen Problemen, sie können sich nicht richtig Nahe sein, sich lieben-es kann zu heftigen Streit kommen....Klar gibt es gute Ehen, wo saemtliche Probleme gelöst werden. Es gibt aber auch -egal welcher Konfession - auch viele Ehen, die problematisch sind und wo die Liebe fehlt und der Sex (der auch eine Form der Liebe ist unter vielen Möglichkeiten) ohne trifftigen Grund problematisch ist oder in der Ehe gar nicht mehr stattfindet, schlecht ist. Solche Problem-Ehen ehren Gott nicht. Denn Gott will, dass Mann und Frau ein Fleisch sind! (Die Ehe ist die stärkste Verbindung, die es bei Menschen gibt-Gott vergleicht seine Beziehung mit seinem Volk wie ein Brätigam mit seiner Braut).

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Sex kann auch in der Ehe Sünde sein! Weil:...

Ich glaube, dass in der katholischen Kirche Sex in der Ehe nur zur Fortpflanzung und in der Missionarstellung ohne Lust erlaubt ist. Das heißt nur Vaginalverkehr -Rein-Raus-Rein-Gerammel, das oft nur eine Masturbation in die Ehefrau ist, wobei die Bedürfnisse der Frau oft auf der Strecke bleiben (die meisten Frauen kommen beim Vaginalsex laut Studien nur alleine nicht zum Orgasmus und das wird oft ignoriert, ist auch egal - das wird als Konlatteralschaden in Kauf genommen). Eine Triebbefriedigung -mehr nicht -und deshalb wird oft sich nur geheiratet-ansonsten würden viele sich solch einen Partner (das gilt für Männer und Frauen) oft nicht anschaffen.

Oralsex ist in saemtlichen Ausführungen verboten -auch das Oral-Vorspiel (das "Anblasen"). Analsex auch. Wechselseitige Masturbation , Handjob Stellung 69, Brustsex, das Aneinanderereiben der Geschlechtsorgane, Petting, ....ist verboten. Und durch die ganzen Verbotsliste wird auch die lebenswichtige Eigenschaft der Liebe mit abgegeben und so wird der christliche Weg immer mehr ins Nichts -in den ewigen Tod führen (der Weg ist ohne Liebe sinnlos). Und da man durch die Verbotsliste der katholischen Kirche und ohne Lust diese ganzen Stellungen, Praktiken nichts hinkriegt, geht dann nichts beim Sex und das kann zu extremen Eheproblemen, psychische Problemen, Aggressionen, Frust, möglicherweise einen Hang zur Gewalt etc. führen-wenn man sich danach ausrichtet. Das ist fast ein Zwangszölibat.

Masturbation (das Vor-und zurückschieben der Vorhaut oder das Rubbeln) ist auch verboten, das das zur Wollust, Gier, sexuelle Gelüste führt. Überhaupt ist alles an Sex -auch der Vaginalsex-Gier, pervers wenn man Lust empfindet, ein sexueller Exzess, der hier hemmubgslis ausgelebt wird. Es ist alles verboten. Diese Verbote erstrecken sich bei fanatischen Christen auch auf Veegnügugen, Spass, Hobbies -alles was das Leben schön macht und den Menschen glücklich macht. Am Ende ensteht oft nur Hass bei den ganzen Verbotslisten - das hatte auch zur Hexenverfolgung im Mittelalter und oft genug zu Mord und Totschlag geführt.

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Petting vor der Ehe ist nicht erlaubt im Christentum. In der christlichen Ehe auch fraglich. Vaginalverkehr ist in der Ehe auf jeden Fall erlaubt- aber die meisten Frauen kommen dadurch nicht zum Orgasmus laut wissenschaftlichen Umfragen. Das ist das Problem. Muss man alles vom Gewissen entscheiden, was man im Bett in der Ehe macht.

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Petting (siehe Wikip.-Definition) ist in chr. Ehe erlaubt

Petting MUSS in der christlichen Ehe erlaubt sein, sonst kommt keine Erregung, keine Lust, keine Potenz zustande und dann wuerde NIX laufen -auch kein ehrbarer, reiner Vaginalverkehr (GV). Sex ohne Lust (Leidenschaft oder natürliche Gier -wie man es auch nennt) zu haben ist praktisch unmöglich. Was ein christliches Ehepaar genau in Bett machen will, ist schiesslich eine Gewissensentscheidung. Die Bibel sagt nichts über Sexpraktiken in der Ehe -entscheidend ist hier nur die LIEBE.

Der Begriff "Petting" (das oft Vorspiel ist) wird hier bei Wikipedia genau in alle Einzelheiten beschrieben: https://de.w.wikipedia.org/wiki/Petting

Auch wollen viele Frauen Oralsex - zumindest als Vorspiel. Hier eine Unfrage: https://www.bild.de/unterhaltung/erotik/orale-sexpraktik/umfrage-frauen-lieben-den-blowjob-38238206.bildMobil.htr

Die Grundsätze aus 1. Korinther 7:3-38 und Sprüche 5:18,19, Hohelied 2:3,.... helfen Ehepaaren.

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Siehe hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Masturbation#Christentum. Siehe hier Masturbation im Tierreich. Ich verstehe nicht warum Tiere Masturbieren dürfen, Menschen nicht? Gott hat ja den Tieren den Instinkt, Menschen und Tieren die Geschlechtsorgane, die Lust, den Sex gegeben - wieso soll M verboten sein? Ist das wenigstens in der Ehe wechselseitig mit Ehefrau erlaubt?

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Siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Masturbation#Christentum . Siehe Masturbation in Tierreich.

Masturbation ist im Tierreich normal z.B. bei Affen. Auch Oralsex bei Hunden z.B. Wieso ist das bei Tieren normal, bei Christen verboten? Gott hat die Tiere mit dem Instinkt erschaffen, die Lust, die Geschlechtsorgane - gleichzeitig soll nach biblischer Auslegung Oralsex in der Ehe und Masturbation bei Christen verboten sein? Wie passt das zusammen? Gibt es Bibelstellen?

Da jede Art von Sex - Auch der reine, natürliche Vaginalsex in der Ehe -Gier , sexuelle Gelüste, Wollust sein kann, fällt eine Bewertung oft schwer. Denn auch der Vaginalsex kann ausarten in ein wildes Rein-Raus-Geramnel-eine Masturbation in die Ehefrau.

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Kunst ist heutzutage das, was auf dem Kunstmarkt mit Hilfe von Schlaurednertexten und mit Hilfe von intelligenten Marketing-Methoden etabliert. Das kann der letzte Dreck ein : Mainstream-Kunst, Ekelkunst, Schrott, Kot, Muell-Kunst, Kommerzkunst,....-richtig gute Malerei, schöne Kunst wird dagegen meist verpönt. So etwas wie Rembrandt gibt es gar nicht oder kaum mehr. Nur noch der Moderne Dreck nach dem Motto Hauptsache Neu, der vom Kern aber nichts taugt. Auch thematisch meistens sn der Oberfläche - Kritik an Politik gibt es z. B. selten - wird auch nicht gefördert von "oben". Daher bleibt die Kunst oft unehrlich, ist der Zersur unterworfen. Man braucht nur Kontakte in dieser ekelhaften Sektgesellschaft und dem von Kunstexperten beeinflussten Publikum, das sich bereitwillig und unkritisch jeder Mode und künstlich erzeugten Hype unterwirft.

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Einer der nur Sex will? Schluss machen. Sowas findet man im jeden Swingerclub- da ist das wenigstens überwacht und safe.

Oder einen Christen heiraten.

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Ich kenne aber viele Frauen , die es auf die harte Tour wollen bzw. etwas wilder. Die nehmen sich extra solche wilden Typen. Ich hatte das privat und auch in einigen Swingerclub live erlebt. Viele liessen sich hart und wild durchrammeln, viele Männer hämmerten vaginal in sie rein, die Frauen genossen es, kamen zum Orgasmus, bliesen auch wild. In anderen Situationen z.B. an der Bar waren und sprachen sie auch zärtlich zu ihren Frauen.

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