Ich denke schon, dass man POCs abbilden sollte. Es gibt oben Repräsentation für Frauen und Männer, kurze Haare, lange Haare, helle Haare, dunkle Haare usw. Allerdings gibt es keine Repräsentation für POCs. Ich würde es nicht zwingend Rassismus nennen, es ist ja weder ein aktiver Angriff noch eine Beleidigung. Ich würde es eher Unterrepräsentation nennen.

Edit: Ich würde es auch toll finden, wenn es ein oder zwei geschlechtsneutrale Avatare gäbe, da man als nicht-binäre Person bei den vorgefertigten Avataren kaum eine Möglichkeit hat, sich selbst zu repräsentieren, wenn man ein menschliches Profilbild möchte.

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Eine frühere Antwort von mir. Nationalstolz führt nur zu Spaltung und macht rein logisch keinen Sinn.

Nein.
Ich bin nicht stolz auf Deutschland. Ich bin stolz auf die Dinge die ich geleistet habe. Das sind Dinge, die ich für die Gesellschaft getan habe.
Man müsste das auch konkretisieren, worauf sollte man denn stolz sein? Auf die Kultur? Da hat man ja selbst kaum dran gearbeitet. Auf die Landschaft? Hat man auch nix für geleistet. Auf die Geschichte? Auf die stolz zu sein wär etwas kritisch.
Wenn man auf Deutschland stolz ist, im Sinne von "alles, was innerhalb dieser erdachten Grenze ist", dann ist man stolz auf alle Dinge in einem gewissen Areal. Da verstehe ich nicht, wieso ich stolz sein sollte, bis zu einer rechtlichen Grenze, und sobald diese überschritten ist, bin ich... nicht mehr stolz?
Der Grund, wieso man oft rechts genannt wird, wenn man stolz auf sein Land ist, ist, weil dieser Stolz eben öfter im rechten Millieu vorkommt. Da ist dann auch nochmal der Unterschied zwischen Patriotismus und Nationalismus, wobei die beiden meist Hand in Hand gehen.
Der Patriotismus ist die Liebe zum Heimatland. Heißt, man mag die Umgangsform der Menschen untereinander, die Landschaft etc.
Nationalismus ist das Bevorzugen der eigenen Nation über andere, und das Abwerten dieser anderen Nationen. Das ist, was Portale wie NIUS und Parteien wie die AfD, NPD/Heimat, der III. Weg und Co. pushen.
Die meisten Linken sind nicht patriotisch, da sie merken, wie viel Aufholbedarf es in dem Land gibt, und dass jeder der nicht weiß und hetero ist, eine strukturelle Benachteiligung erfährt. Man kann natürlich stolz sein, wenn man die Probleme und Fehler des Landes wegignoriert. Wenn man diese allerdings anerkennt, fällt es schwer, noch stolz zu sein.
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Wenn du dich so identifizierst, und das Label dich nicht einschränkt oder dir schadet, ist doch alles fine. Ist genauso, als würde mir jemand begegnen und mich fragen, wie ich es finde, dass er/sie ein Mann oder eine Frau ist. Ist ja was ganz normales, ich nehme Menschen ja nicht nach ihrem Geschlecht sondern nach ihrer Persönlichkeit wahr.

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Nein, ich wähle die AfD nicht.

Sie handelt analog zur NSDAP. Die NDSAP ist 1930 das erste mal stark gestiegen. Die Wahlen waren damals jedes 2. Jahr. 1929 und 1930 gab es einen Börsencrash in den USA, daraufhin war die Inflation extrem. Die NDSAP nutzte diese Wirtschaftskrise, und schob sie auf die Juden, um ein Feindbild zu schaffen. Die NSDAP stieg von unter 10% auf über 30%.

Genau das macht die AfD jetzt auch. Sie nutzt aktuelle Krisen, schiebt sie auf Muslime, ignoriert dabei Fakten oder stellt sie falsch dar. Die AfD handelt wie faschistische Parteien, heißt, sie ist ebenfalls eine solche.

Noch dazu möchte die AfD Minderheiten unterdrücken. Ihr Steuerprogramm ist noch neoliberaler als das der FDP, in ihrem System werden Großkonzerne steuerlich enorm entlastet, während der Mittelstand und Geringverdiener kaum entlastet werden. Das löscht früher oder später den Mittelstand aus, indem er ihn in die Armut drängt, denn durch die starken generellen Steuerentlastungen wird die gesetzliche Krankenkasse und andere notwendige Infrastruktur deutlich verschlechtert. Die einzigen, die sich dann noch gute Krankenversorgung leisten können, sind die Privatversicherten, also die mit Geld.

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Pansexuelle Person hier, die momentan in einer Beziehung mit einem Mann ist:

Keine von beiden. Ich habe andere Vorstellungen und Ziele im Leben. Ein so niedriges Einkommen wie bei Mann 1 würde ihn finanziell von mir anhängig machen, diese Verantwortung würde ich nicht tragen wollen.

Mann 2 scheint sehr oberflächlich und untreu zu sein, schnell Beziehungen zu beenden. Durchtrainierte Männer finde ich noch dazu absolut unattraktiv.

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Bitte nicht. Du kannst kaum reiten. Was du kannst ist oben bleiben. Reiten ist, alle drei Gangarten zu beherrschen, und GRUNDLEGENDES gesunderhaltendes Reiten zu können, heißt: Anlehnung, Biegung,...

Du kannst nicht "ziemlich gut" reiten, wenn du dich nur oben halten kannst.

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Das ERSTE was man über Pferde lernt ist, dass sie Herdentiere sind. Wenn du so wenig über Pferde weißt, keine Ahnung von der Pferdefütterung hast etc, solltest du ALLES tun um kein einziges dieser Tiere durch Unwissenheit zu quälen.

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Definitiv nicht.

Social Media erschwert der Gen Z einiges. Die Statistiken zu mentaler Krankheit sind so hoch wie noch nie, KJPs sind überfüllt, Therapeuten, Psychologen und Psychiater ausgebucht.

Durch Social Media bekommt man als junge Person keine Pause von den schrecklichen Dingen, die in der Welt passieren. Damals hat man seine Neuigkeiten in der Schule und der Zeitung mitbekommen, mittlerweile wird man davon Non-Stop geflutet. Die Zukunft für diese Generation sieht hoffnungslos aus, viele Kriege brechen momentan aus, der Klimawandel zerstört unsere Lebensgrundlage, durch Populismus (hauptsächlich Rechtspopulismus) radikalisiert sich unsere Gesellschaft. Man wird von der Politik kaum noch gehört, da man ja kein Wähler ist. Man bekommt durchgehend mit, wie diese Welt mehr oder weniger in den Abgrund stürzt.

Was Social Media auch begünstigt ist Mobbing. Damals war das Mobbing größtenteils vorbei, wenn man nach Hause kam. Mittlerweile ist das nicht mehr gegeben, das eigene Zuhause ist kein Safe Space mehr, um vor dem Mobbing zu flüchten.

Der Leistungsdruck in der Schule ist extrem gestiegen. Die Bildung wird immer besser, dadurch aber auch die Forderungen immer höher. Mehr und mehr Schüler erhoffen sich eine Flucht von diesem Stress durch Drogen, seien diese legal (wie Alkohol), als auch illegal. Es wird Perfektion in allen Fächern verlangt, man soll ein Sprachtalent haben, gleichzeitig gut in Mathe, an Geografie interessiert und exzellent in wirtschaftlichen Fächern sein. Das sind Forderungen, die es auch schon damals gab, allerdings ist der Stoff mittlerweile um einiges schwerer, und der Direktvergleich wird durch Social Media wieder gepusht.

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Besprich so etwas mit deinem Arzt.

Es einmal eine Nacht nicht zu nehmen, ist unproblematisch, in manchen Fällen wird Quetiapin sogar nur bedarfsweise gegeben.

Wenn du ein Medikamentenhangover hast, kannst du eventuell anfragen, ob man die Dosis etwas senken kann.

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ja das gehört nicht in die Öffentlichkeit

Ja, als Mensch, der selbst gern am CSD ist - der CSD ist keine Fetischparty. Der CSD ist eine politische Menschenrechtsdemo. Da geht es nicht nur darum, Spaß zu haben, sondern einzufordern, dass queere Menschen auch Menschen sind, und ihnen deshalb Menschenrechte zustehen. In vielen Ländern werden Homosexuelle Menschen noch eingesperrt, in einigen sogar getötet. Es geht darum, den Menschen, die in diesen Ländern keine Stimme haben, eine Stimme zu geben.

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Tiere

Menschen sind Tiere.

Wenn es um nicht-menschliche Tiere vs Menschen geht, immer noch Tiere. Ohne Tiere funktionieren komplette Ökosysteme nicht mehr. Essen zu beschaffen wird extrem schwer, wir müssen alle vegan leben, und selbst bei Obst und Gemüse müsste man sich auf Dinge verlassen, die keine Bestäubung verlangen. Heißt, das meiste Obst, Blumen etc würden wegfallen.

Der Mensch ist weiterhin Schuld am Klimawandel. Wir würden ohne die funktionierenden Ökosysteme innerhalb kürzester Zeit einfach sterben.

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Die AFD ist rassistisch und fremdenfeindlich! Raus mit ihnen!!

Die AfD handelt analog zur NSDAP.

Sie schieben Wirtschaftskrisen (momentan durch den Russland-Ukraine-Konflikt und die Probleme mit Öl/Gas, damals durch den Börsencrash in den USA) auf eine religiöse Minderheit (momentan der Islam, damals Juden). Alles, was nicht der eigenen Meinung entspricht, wird als korrupte Lügenpresse geframed.

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Nein

Eine faschistische Partei, die analog zur NSDAP den Crash der Wirtschaft auf eine Religion schieben, und von Krisen profitieren, braucht man nicht.

Die NSDAP ist angestiegen, als 1929 und 1930 der Börsencrash in den USA passierte. Die NSDAP hatte zuvor um die 5%. Dann haben sie die daraus resultierende Wirtschaftskrise auf Juden geschoben - solch simple Feindbilder funktionieren gut. Dadurch ist die NSDAP dann auf 30% gestiegen, innerhalb von einer Wahlperiode.

Auch hat die NSDAP durch die Diskreditierung von Fakten und Propaganda ihrerseits stark profitiert.

Genau das macht auch die jetzige AfD. Es gibt eine WIrtschaftskrise, vor allem durch den Russland-Ukraine-Konflikt, und den dadurch entstandenen, höheren Preisen von Getreide und Öl/Gas. Die AfD schiebt das nun auf die Muslime, auf die Immigranten, auch wenn die Zahlen da dagegen sprechen. Wir brauchen diese Menschen ja, wegen dem Fachkräftemangel. Die AfD diskreditiert jede Quelle, die nicht ihrer Meinung entspricht als bezahlte Lügenpresse. Die AfD nutzt simple Antworten für komplexe Probleme. Sie arbeitet analog zur NSDAP, analog sind auch die Wählerzahlen.

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Nein, ich bin gegen so ein Verbot.

Ein Verbot macht keinen Sinn. Es gibt drei Szenarien, weswegen eine Frau abtreibt, wenn sie ungewollt schwanger wird:

  1. Sie kann das Kind nicht versorgen. Das Kind würde in Armut aufwachsen, und wäre in der Gesellschaft benachteiligt.
  2. Sie will das Kind nicht versorgen. Das Kind würde von der Mutter nicht so geliebt werden, wie es ihm als Mensch zustehen sollte.
  3. Es gibt gesundheitliche Komplikationen. Das Leben der Mutter könnte auf dem Spiel stehen, oder das Kind stirbt so oder so. Dann sollte man abtreiben können, da es meist gefährlicher ist, wenn das Kind im Bauch aufgrund von Fehlbildungen etc. stirbt.

Denn, in welchen Situationen treibt man ab? Nach Vergewaltigungen, bei körperlichen Problemen, oder wenn man ungewollt schwanger ist. Wenn das Kind dann geboren wird, trifft beinahe immer eines der oberen drei Szenarien zu. Das Kind würde in jedem Fall ein benachteiligtes Leben leben, und nicht die Liebe und Sicherheit bekommen, die es verdient.

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