"Es soll vor allem gut sein!" Da würde ein Beispiel helfen, was Du denn gut findest. Von dem, was hier bislang so aufgelistet wurde und dem, was "gerade voll gehypt" wird, finde ich persönlich nämlich nur wenig gut. Auch im HipHop gibt es schließlich sehr unterschiedliche Stilrichtungen.

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Warum muss eigentlich immer alles kostenlos sein?... Jeder, der eine Software entwickelt, steckt viel Zeit und fast ausnahmslos auch Geld da rein. Warum sollte er die fertige Software anschließend also verschenken? Wie auch immer...

Also, grundsätzlich ist es gar kein Problem an einer DJ-Software mehr als einen MIDI-Controller zu nutzen. In meinem großen Setup kommen sogar bis zu sieben gleichzeitig zum Einsatz. Das geht aber nicht mit jeder Software und nicht immer problemlos. Ich spreche jetzt deshalb mal exemplarisch für Traktor Pro 2 (Pro 3 kommt in ein paar Tagen auf den Markt und kostet in der Vollversion gerade einmal 99€).

In Traktor Pro kann man ohne weiteres mehrere Controller parallel nutzen. So ist es auch denkbar, dass mit einem Controller die Decks A&B und mit dem anderen die Decks C&D gesteuert werden. Die Controller sollten jedoch nach Möglichkeit nicht identisch sein. Warum? Dafür muss man wissen, wie ein MIDI-Controller funktioniert. Denn senden beide Controller das genau identische Signal, mit dem aber einmal Deck A und einmal Deck C gesteuert werden sollen, kann die Software die MIDI-Commands unter Umständen nicht korrekt interpretieren.

Zu jedem MIDI-Controller gehört ein MIDI-Mapping, dass der Software sagt, welcher MIDI-Befehl welche Funktion auslösen soll. Für Deinen Plan gibt es solch ein Mapping allerdings gewiss nicht.

Wenn man also zwei unterschiedliche Controller nutz, muss man sich notwendiger Weise auch mit dem erstellen von MIDI-Mappings auskennen oder befassen. Dann ist es kein Problem vier Decks mit zwei Controllern zu steuern.

Problematisch wird allerdings die Aufteilung der Fader. Wenn man sich die Linefader auch noch teilen kann, wird es mit dem Crossfader schwierig. Schließlich gibt es nur einen (virtuellen). Nur bei hochwertigen Controllern kann man auch den haptischen Fader am Controller nutzen und extern, also außerhalb der Software die Linesignale mixen.

Auch etwas aufwändiger ist die Einrichtung des korrekten Audioroutings. Das ist aber ein neues Thema...

Fazit: Alles denkbar, aber für einen Einsteiger kaum umsetzbar.

Hier noch ein paar weitergehende Informationen: dj-lexikon.info/midi-controller.html

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Das Grundsätzliche vorweg: Ich gehe davon aus, dass Du dieses Setup nicht professionell nutzt. Deshalb spare ich mir alle Hinweise zu Aufbausicherheit und Verkabelung.

Ich finde, dass es so, wie Du es jetzt hast, gut aussieht. Viel mehr kann man allerdings auf ein Stativ ja kaum packen. Wenn es unbedingt noch zwei MHs sein sollen, würde ich sie ehrlich gesagt eher zwischen Stativ und Scanner hängen. So sind die langen Scanner nach außen hin die optische Begrenzung des Setups. Ich denke das sieht aufgeräumter aus.

Meine Lösung wäre allerdings eine andere. Denn das Problem, vor dem Du so immer stehst, ist, dass die Scanner und MHs praktisch alle von ein und demselben Standpunkt aus leuchten. So reduziert sich der Effekt, der eigentlich durch die Bewegung des Lichts entsteht, deutlich.

Deshalb würde ich das Setup auf zwei Stativ aufteilen. Jeweils oben außen zwei PAR. Dann unten je einen Scanner und einen MH und in der Mitte wie schon jetzt den Derby. So kommen zwar noch ein paar Ausgaben dazu, aber wenn man die Stative dann rechts und links vom DJ-Pult aufstellt, wird das Ergebnis deutlich besser sein.

Hier noch ein paar Ideen im Bezug auf Licht: dj-lexikon.info/tipps-fuer-eine-gute-show.html

Viel Erfolg bei der Sache!

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Dir fehlt leider das grundsätzliche Verständnis dafür, was der DDJ-400 ist.

Bei dem Gerät handelt es sich um einen reinen MIDI-Controller. Bei MIDI handelt es sich um ein standardisiertes Steuersignal. Der Controller an sich kann rein gar nichts, außer eben diese Steuerbefehle ausgeben.

Hat man einen PC angeschlossen, der diese Befehle empfängt, werden sie in Reinform empfangen. Das bedeutet, dass wenn man z.B. die rechte Playtaste drückt, der PC beispielsweise das MIDI-Signal "F32" empfängt. Damit kann der PC natürlich grundsätzlich nichts anfangen. Erst wenn man dem PC sagt, dass "F32" für "Play rechtes Deck" steht, kann er die Signale sinnvoll verarbeiten. Die Summe aller Befehle nennt sich MIDI-Mapping.

Erst wenn man eine DJ-Software hat und über ein MIDI-Mapping verfügt, dass Software und Controller sinnvol verknüpft, kann man den Controller sinnvoll nutzen. Dem Controller liegt die Vollversion von Rekordbox DJ bei, die auch das passende MIDI-Mapping bereits beinhaltet.

Die Tatsache, dass der Controller Ausgänge hat, um ihn an eine Anlage anzuschließen, widerspricht dem Ganzen nicht. Denn die Ausgänge zeigen lediglich, dass der Controller eine Soundkarte, ein sogenanntes Interface verbaut hat. Über dieses Interface wird das Musiksingal der DJ-Software ausgegeben. Mehr nicht.

Die Musik aus der Software wird dabei NICHT auf den Controller geladen, wie du zu wissen glaubst. Die Dateien verbleiben zu jeder Zeit auf dem PC.

Will man einen Controller OHNE PC nutzen, benötigt man einen Controller, der zusätzlich die Option bietet z.B. Musikdateien von USB-Sticks direkt abzuspielen. Diese Controller sind aber deutlich teurer.

Ohne vollwertigen PC bzw. Laptop kann man die DJ-Software und damit den Controller nicht nutzen.

Hier noch weitergehende Informationen zu der Funktionsweise von MIDI-Controllern: dj-lexikon.info/midi-controller.html

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Meine Meinung:

47,50€ bei eBay. Das bedeutet Herstellungskosten von circa 10-15€. Da kannst Du Dir selbst überlegen, wie viel das Ding wohl taugt.

Und: Die Hälfte der Bewertungen bei Amazon passt nicht zum Gerät und sind daher offenbar Fakes. Es wird sich dabei NICHT um ein klassisches Interface handeln. Man kann nur einen Stereokanal per USB an den Mixer ausgeben. Wenn einem das reicht und man keine Ansprüche an die Qualität und Verlässlichkeit des Produkts hat, kann man es natürlich trotzdem kaufen.

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Nein, leider nicht. Man kann lediglich das alte Interface gegen Aufpreis gegen ein neues eintauschen. So wird es günstiger.

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Da wirfst Du einiges durcheinander...

Ein aktiver Subwoofer hat bereits eine eigene Endstufe verbaut. Schließt Du ihn an eine weitere Endstufe an (was bei halbwegs professionellem Equipment eigentlich aufgrund der nicht passenden Kabel gar nicht geht) zerstörst Du das Gerät.

Ein aktiver Subwoofer braucht keine externe Endstufe. In den meisten Fällen benötigt er auch keine externe Frequenzweiche, da auch die bereits verbaut ist.

Ohne die genaue Bezeichnung aller verwendeter Lautsprecher und Endstufen kann man leider nur raten, wie alles zu verkabeln wäre und ob man Zusatzgeräte wie eine Frequenzweiche benötigt.

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Es gibt aktuell keinen Streamingdienst, bei dem man Offline sich beliebig vieler Musik bedienen kann. DJ zu sein und sich eine entsprechende (legale, vernüntig klingende) Bibliothek anzulegen, ist (zum Glück) teuer und aufwändig.

Die einzige Möglichkeit überhaupt einen Streamingdienst zu nutzen, stellt Spotify in Kombination mit DJay Pro dar. Diese Lösung darf allerdings nicht gewerblich genutzt werden, verlangt nach einer Internetverbindung und lässt erfahrungsgemäß viele Lieder letztlich doch vermissen.

Mehr dazu auch hier: dj-lexikon.info/auflegen-mit-spotify.html

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Auch wenn die Frage hier gefühlt zum 600. Mal auftaucht:

Nein. Denn ein DJ ist kein Producer! Ein DJ spielt und manipuliert nur bereits bestehende Tracks. Ein Producer kreiert neue Musik.

Und als DJ gibt man auch keine Konzerte. Denn faktisch kennt kaum jemand einen DJ, weil er so besonders gut auflegt.

Anders ist das, wenn man Producer ist. Denn viele Menschen kennen einen Künstler (in dessen Namen vielleicht noch der Begriff DJ vorkommt), der ein bekanntes Lied produziert und veröffentlicht hat.

Was Du als DJ spielst, ist völlig Dir überlassen.

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Nein, die gibt es nicht. Die Gegenfrage muss auch lauten: Was soll die Software denn können?

Beim DJX 900 USB besteht lediglich die Möglichkeit einen Stereokanal von einem PC direkt über das Mischpult auszugeben. Damit verfügt der Mixer aber noch lange nicht über die Fähigkeit die Audiosignale einer vollständigen DJ-Software auszugeben oder gar mit dieser zu kommunizieren. Er ist nämlich auch nicht MIDI-fähig.

Ergo: Der DJX 900 USB erweckt bei Laien den Eindruck, als könnten sie damit z.B. ein Pioneer DJM 900 NXS ersetzen, was aber faktisch nicht stimmt. Somit gibt es auch keine Software, die mit dem Mixer zusammen arbeitet, da er nur als 2-Kanal-Soundkarte fungieren kann. Für´s Auflegen nutzt einem das praktisch gar nichts.

Zum Vergleich: Ein DJM 900 NXS verfügt über 5 Stereokanäle im Interface, 4 für die Linechannel und 1 für´s Vorhören.

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Nein, die gibt es nicht. Die Gegenfrage muss auch lauten: Was soll die Software denn können?

Beim DJX 900 USB besteht lediglich die Möglichkeit einen Stereokanal von einem PC direkt über das Mischpult auszugeben. Damit verfügt der Mixer aber noch lange nicht über die Fähigkeit die Audiosignale einer vollständigen DJ-Software auszugeben oder gar mit dieser zu kommunizieren. Er ist nämlich auch nicht MIDI-fähig.

Ergo: Der DJX 900 USB erweckt bei Laien den Eindruck, als könnten sie damit z.B. ein Pioneer DJM 900 NXS ersetzen, was aber faktisch nicht stimmt. Somit gibt es auch keine Software, die mit dem Mixer zusammen arbeitet, da er nur als 2-Kanal-Soundkarte fungieren kann. Für´s Auflegen nutzt einem das praktisch gar nichts.

Zum Vergleich: Ein DJM 900 NXS verfügt über 5 Sterokanäle im Interface, 4 für die Linechannel und 1 für´s Vorhören.

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Das ist inzwischen ein sehr weites Feld. Außerem kann Dir meiner festen Überzeugung nach niemand DEN besten Controller empfehlen. Denn letztlich hängt die Entscheidung für oder gegen ein Gerät von Deinen persönlichen Vorlieben ab.

Die gute Nachricht: Bei dem Budget kannst du aus dem Vollen schöpfen.

Worüber Du Dir meiner Erfahrung nach dringend klar werden solltest sind die folgenden Aspekte:

  1. Mit welcher Software soll der Controller genutzt werden?
  2. Welche Funktionen nutzt Du oft, welche sind eher zu vernachlässigen?
  3. Wie wichtig sind Größe und Ausführung der Jogwheels für Dich?
  4. Wie groß und schwer darf der Controller sein?
  5. Welche Anschlüsse muss er bieten?

Wenn Du die Liste durchgehst, wirst Du bereits selbst erkennen, dass einige Geräte völlig ausscheiden.

Pioneer ist bei den Controllern (zu Recht) der führende Hersteller. Mit Ausnahme des DDJ 1000 (lange Geschichte) kann man sich da praktisch frei bedienen.

Mein Ratschlag: Entscheide Dich erst für eine Software, dann für einen Controller. Nur wenn der Controller gut mit der Software harmoniert, kannst Du ihn umfassend nutzen. Was hilft es Dir, wenn Du für die Hälte der Funktionen der Software keinen Steuerungselemente auf dem Controller hast und anders rum?

Wenn Du eine pauschale Antwort willst, rate ich zu einem genaueren Blick auf den DDJ SX3 und den DDJ SZ2. Der SX bietet alles, was man braucht, und ist dazu noch sehr kompakt. Der SZ lässt dann keine Wünsche mehr offen, ist aber recht groß, schwer und findet nicht überall Platz.

Als letzte Alternative sei noch ein mögliches Setup aus zwei Controllern und einem Mixer genannt. So kann man z.B. als Freund von HipHop auch mit dem RANE Twelve glücklich werden.

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Das ist inzwischen ein sehr weites Feld. Außerem kann Dir meiner festen Überzeugung nach niemand DEN besten Controller empfehlen. Denn letztlich hängt die Entscheidung für oder gegen ein Gerät von Deinen persönlichen Vorlieben ab.

Die gute Nachricht: Bei dem Budget kannst du aus dem Vollen schöpfen.

Worüber Du Dir meiner Erfahrung nach dringend klar werden solltest sind die folgenden Aspekte:

  1. Mit welcher Software soll der Controller genutzt werden?
  2. Welche Funktionen nutzt Du oft, welche sind eher zu vernachlässigen?
  3. Wie wichtig sind Größe und Ausführung der Jogwheels für Dich?
  4. Wie groß und schwer darf der Controller sein?
  5. Welche Anschlüsse muss er bieten?

Wenn Du die Liste durchgehst, wirst Du bereits selbst erkennen, dass einige Geräte völlig ausscheiden.

Pioneer ist bei den Controllern (zu Recht) der führende Hersteller. Mit Ausnahme des DDJ 1000 (lange Geschichte) kann man sich da praktisch frei bedienen.

Mein Ratschlag: Entscheide Dich erst für eine Software, dann für einen Controller. Nur wenn der Controller gut mit der Software harmoniert, kannst Du ihn umfassend nutzen. Was hilft es Dir, wenn Du für die Hälte der Funktionen der Software keinen Steuerungselemente auf dem Controller hast und anders rum?

Wenn Du eine pauschale Antwort willst, rate ich zu einem genaueren Blick auf den DDJ SX3 und den DDJ SZ2. Der SX bietet alles, was man braucht, und ist dazu noch sehr kompakt. Der SZ lässt dann keine Wünsche mehr offen, ist aber recht groß, schwer und findet nicht überall Platz.

Als letzte Alternative sei noch ein mögliches Setup aus zwei Controllern und einem Mixer genannt. So kann man z.B. als Freund von HipHop auch mit dem RANE Twelve glücklich werden.

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Kompakter bei

  • geringerer Leistung?
  • gleicher Leistung?
  • höherer Leistung?
  • schlechteren, gleichen, besseren Klang???...
  • Budget?

Man erkennt, so ist die Frage nur schwer zu beantworten.

Aktuell hast Du in den Tops 800W RMS und in den Subs 2.400W RMS. Spontan fällt mir auf, dass das Verhältnis der Leistungen mit ca. 3/4 zu 1/4 recht weit zu Gunsten der Bässe verschoben ist. Das ist ja aber auch Geschmackssache.

Die Sachen von Nova kenne ich teilweise, fand das Ergebnis aber nie allzu überzeugend. Der Anspruch, hochwertige Produkte günstig anzubieten, wird meiner Meinung nach nur sehr bedingt erfüllt. Vor allem die Verarbeitung fand ich oft gruselig.

Dass die Tops von Thomann zwar brauchbar, aber nix dolles sind, brauche ich glaube ich auch nicht erwähnen.

In Summe hat das Set mal grob 2.900€ gekostet. Dafür kann man natürlich keine Macht erwarten. Und kompakt werden Systeme erfahrungsgemäß bei guter Leistung und Klang nur dann, wenn man entsprechend Geld in die Hand nimmt.

Der Größe des Systems vage ich mal abzuleiten, dass möglichst viel Druck und Anzahl PAX vor Klang und Qualität geht. Mit der jetzigen PA sind rein rechnerisch bis zu 400 PAX möglich. Faktisch würde ich aber eher von 250 bis maximal 300 ausgehen.

Wenn man nun nach einem ebenso leistungsstarken System sucht, dass aber deutlich kompakter ist, tue ich mich etwas schwer.

Die Tops lassen sich ohne Probleme überbieten, z.B. mit den Linear 3 112FA von HK (1.200W RMS vs. 400W RMS bei 21,5kg vs. 30kg jedoch 759€ vs. 339€) Klang und Leistung werden den berühmten Quantensprung vollziehen. Setups bis 500 PAX sind je nach Subwooferlösung denkbar.

Die NOVA Subs sind groß. Das Gewicht ist mir nur 45kg aber recht überschaubar. Doppel-15er gibt es kaum kleiner und leichter. Und selbst ein Single-18er wird die Wage nicht deutlich mehr schonen. Vermutlich ist er aber kompakter, bei ähnlichem Output. Deshalb rate ich zu eben dieser Lösung.

Geht man nun bie den Tops von HK vom Verhältnis 1/3 zu 2/3 aus, sollten die Subs dann theoretisch 4.800W RMS aufbringen. Spätestens da wird es dann aber ohne richtig teures Material schwer, dass mit nur zwei Subs zu realisieren.

Deshalb würde ich eher die Tops kleiner wählen, z.B. mit den RCF 712 MKIV mit nur 18kg bei 700W RMS und 529€.

DIe NOVA Subs haben 1.000W RMS bei 132db. Als neue Subs würde ich dann die RCF 905ASII mit 1.100W RMS, 133db und nur 31,7kg empfehlen. Alternativ die 708ASII mit 700W RMS, 131db und 38kg.

So käme ein neues Set auf ca. 3.500€, mit einer deutlichen Verschiebung hin zu Klang, Verlässlichkeit, Qualität, Gewichtsersparnis und Transportabilität. (3.600W RMS vs. 3.200W RMS und nur noch 99kg vs. 150kg) Die Vorteile machen in meinen Augen die 600€ Differenz wieder wett.

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Die Lösung wird im ASIO-Treiber und/oder dem Audiorouting liegen.

In Traktor muss die Einstellung im Audiorouting korrekt vorgenommen sein.

Ist dies der Fall, und tut sich immer noch nix, muss der ASIO-Treiber aktualisiert werden.

Ist der Treiber in Traktor nicht verfügbar, kann es daran liegen, dass du eine ältere Version von Traktor mit einem 64Bit Rechner verwendest. Traktor konnte früher in 32Bit und 64 Bit ausgeführt werden und dann nur die Treiber anziegen, die zur jeweiligen Version passen. Sollte es für die CDJ350 also (noch) keinen 64Bit-Treiber geben, Traktor updaten, oder in 32Bit ausführen lassen.

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Elektrische Konfettikanone mit Batterie zünden oder alternativen?

Hey,

Ich feiere im Oktober meinen 18. Geburtstag und würde dazu gerne einige Besonderheiten einbauen. Ich habe ein Gemeindehaus gemietet und denke, dass um die 30-40 Leute da sein werden.

Ich habe verschiedene Fragen zum Thema Beschallung, Event-/ Videotechnik und sonstigem technischem. Das hier ist eher eine allgemeine Frage zu Effekt-Geräten, die weiteren Fragen findet ihr auf meinem Profil.

Konfettikanone:

Ich würde eine mitten während der Party passend zur Musik gezündete Konfettikanone ziemlich cool finden. Ich kenne das DMX System von Showtec, aber die Basisstation ist absolut überteuert. Aber theoretisch ist das genau das wonach ich suche. Eine Konfettikanone per Knopfdruck möglichst überraschend zünden. Kennt jemand billigere alternativen? Vlt per Fernbedienung oder Knopfdruck, aber ohne selbst die Kanone in die Hand nehmen zu müssen? Die elektronischen Konfettikanonen (bsp-Video unten) gibt es schon für wenige Euro. An diesen ist ein Stecker dran, um sie dann in die oben genannte Basistation zu stecken. Dort wird die Kanone dann mit einem elektrischen Impuls gezündet. Könnte man diesen Impuls nicht mit einer 10V Batterie selbst geben? Im Shop stehen folgende Angaben zum Zündimpuls:

  • Leistung: 60 Ws 
  • Spannung: Min. 10V (max. 30V) 
  • Stromstärke: 6 Ampere 
  • Zündimpuls: >1 Sek.

Reicht dafür eine 10V Batterie, die man einige Sekunden überbrückt?

Beispiel Video für elektronischen Konfetti-Shooter:

https://www.youtube.com/watch?v=CixUc3o6VY0

Ich würde mich freuen wenn mir jemand weiterhelfen kann.

Grüße, Mike

Weitere Fragen rund um Event-/ Videotechnik und sonstigem technischem zu meinem Geburtstag findest du auf meinem Profil. Solltest du dich also auskenne, würde ich mir freuen wenn du dort mal einen Blick vorbei wirfst.

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Ich habe mir vor einiger Zeit ein entsprechendes System auch selbst gebaut, weil ich (ähnlich wie Du) die Preisgestaltung nicht nachvollziehbar und den technischen Aufwand überschaubar fand.

Meine Lösung sieht wie folgt aus: Auf einem Pult mit Schlüsselschalter sind 8 beleuchtete Taster verbaut. Vom Pult werden 8 Leitungen zu den Abschussbasen verlegt. Die Abschussbasen bestehen aus 80x80mm Alu-Vierkantrohr mit einem Halfcoupler, um diese an Traverse hängen zu können. Die Basen werden mit je 230V versorgt und beinhalten einen Halogentrafo mit 120W Ausgangsspannung. Bei Druck auf den entsprechenden Knopf am Pult wird ein Relais in der Basis ausgelöst und die Konfettikanone zündet. Systemkosten knapp 700€ für 8 Basen und das Pult inkl. Verkabelung. Ohne die Hilfe eines befreundeten Maschinenbauers hätte ich die Aluteile allerdings nicht entsprechend fräsen können.

Es geht noch einfacher: In das Vierkantrohr steckst Du die Konfettikanone. Die Stecker kann man auseinanderschrauben und so die Kontakte zum Zünden freilegen. Alternativ: Die Stecker passen genau in XLR male Einbaustecker. ;-) Dann einen entsprechenden Halogentrafo (AC Wechselspannung) anbinden. An den Trafo dann einen Netzstecker. Den Netzstecker z.B. in eine Mehrfachsteckdose mit Schalter stecken. Mit Umlegen des Schalters, zündet die Kanone.

Und am aller einfachsten: Kauf die Konfettikanonen, die durch Drehen per Hand gezündet werden. ;-) https://www.google.de/search?ei=-uN_W_vyBaPOrgSfgr2ICA&q=magic+fx+handheld+confetti+cannon&oq=magix+fx+handheld&gs_l=psy-ab.3.1.0i13k1l2j0i22i30k1j0i22i10i30k1j0i22i30k1j0i22i10i30k1l2j0i8i13i10i30k1j0i22i10i30k1.243314.246514.0.248886.17.17.0.0.0.0.282.1825.1j10j2.13.0..2..0...1.1.64.psy-ab..4.13.1817...0j0i131k1j0i67k1j0i10k1.0.ooQnsoowrMk

Ich tendiere in Deinem Fall ganz klar zur letzt genannten Variante.

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Ein Zuschalten der CUE-Tasten darf keinen Einfluss auf die Lautstärke des Mastersignals haben. 

Dass man die Lautstärke des CUE-Signals nicht über die Linefader steuern kann, ist korrekt.

Die Lautstärke des CUE-Signals wird über einen seperaten Regler gesteuert. Ist dieser korrekt eingestellt?

Um mehr sagen zu können, wäre es notwendig zu erfahren, mit welcher Software der Controller arbeitet.

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