Bei Deinem Pult handelt es sich um einen klassischen DMX-Controller. Dieser lässt sich nicht in eine DMX-Software einbinden.

Angefangen habe ich auch mit MyDMX 2.0. Ich war allerdings von den Einschränkungen, die die Software vorgibt, recht bald genervt, und habe zu DasLight DVC3 gewechselt. Inzwischen arbeite ich mit DVC4 Gold und bin recht zufrieden. Ein Universum ist bei mir voll, das zweite wird nur für statische Effekte wie Uplighting genutzt.

Ich rate Dir dazu erst zu überlegen, was die Software aktuell können muss und in Zukunft können sollte. Man entwickelt sich immer weiter. Wenn die Software also jetzt schon ausgereizt ist, wirst Du bald wieder neu investieren müssen.

MyDMX 3 kostet 155€ und bietet ein Universum. Daslight 4 Gold mit zwei Universen kostet rund 350€. Wenn das zu teuer ist, reicht in den meisten Fällen auch das DVC4 von Cameo mit 512 Kanälen für 250€. DasLight und Cameo nutzen dabei die identische Software.

Ich würde an Deiner Stelle also vermutlich zum Cameo DVC4 greifen. Ein guter Kompromiss aus Leistung und Preis.

Bedienen lässt sich die Software theoretisch komplett per Maus und Tastatur. Für den "Workflow", wie es so schön heißt, ist das aber Mist. Die günstigste brauchbare Ergänzung ist in meinen Augen eindeutig der AKAI APC mini für nur 75€. Die Tasten und Fader dieses MIDI-Controllers können bequem mit den Szenen der Software verknüpft werden.

https://www.youtube.com/watch?v=IOGG4-D_1nw

...zur Antwort

Der Rechner scheint schlichtweg die nötige Performance nicht (mehr) zur Verfügung stellen zu können. Die Folge: Audioaussetzer und -Störgeräusche. Den Rechner entmüllen und optimieren kann unter Umständen helfen:

https://youtu.be/P7awctTsK34

...zur Antwort

Offen gesagt würde ich mich schon schwer damit tun, die angefragten 80€ dafür zu bezahlen. 25 Jahre sind für eine Endstufe schon beachtlich. Für den privaten Bereich mag es ok sein, solch ein uraltes Gerät noch zu verwenden, aber für den professionellen Einsatz scheidet so etwas in meinen Augen völlig aus. Da würde ich lieber eine neue, moderne Endstufe kaufen, auch wenn sie teurer ausfällt.

Die Enstufe ist weder sonderlich bekannt noch beliebt. Außerdem scheint der Hersteller nicht mehr zu existieren, was eine Reparatur ungleich schwieriger macht. Die Features sind auch nicht mehr auf dem neuesten Stand. Sie ist belischwer und die Leistung im Verhältnis dazu eher bescheiden.

Mein Fazit: Wenn Du nicht gerade jemanden aufspürst, der aus nostalgischen Gründen eben genauso eine Endstufe sucht, wirst Du nicht viel mehr dafür bekommen als 80-100€. Ich würde sie dafür sofort verkaufen.

...zur Antwort

Zu allererst: Finger weg von dem von dir verlinkten Anbieter!! Bei allen dort verfügbaren Lautsprechern handelt es sich um absolute Billigprodukte aus Fernost, die niemandens Ansprüchen genügen können. Der Kauf wäre nur raus geworfenes Geld! Kaufe nur beim Fachhändler!

Da ich keine Zeit habe mich damit zu beschäftigen, welcher Händler in der Schweiz vertreten ist, ignoriere ich diese Anforderung bewusst und konzentriere mich rein auf die technische Empfehlung.

Neben dem Musikmaterial ist auch die zu beschallende Fläche und Personanzahl beim Kauf einer PA von Bedeutung. Ich unterstelle einfach mal, dass die Personanzahl nicht über 20 hinaus gehen wird und der Kellerraum auch kaum größer als 30m² sein dürfte. Insofern sind die Anforderungen also nicht allzu hoch. Deshalb würde ich hier eher auf Qualität denn auf Maximalpegel setzen. Laut wird es in dem Kellerraum ohnehin.

Das Budget liegt bei circa 850 - 1300€. Das ist zwar keine Macht, aber dafür ist schon was brauchbares zu bekommen.

Da Du wenig Erfahrung hast, rate ich dringend zu einer vollständig aktiven PA. Diese ist deutlich leichter zu handhaben. Außerdem rate ich zu einem seperaten Sub, da Dir der untere Frequenzbereich sehr wichtig ist.

Mehr dazu hier: dj-lexikon.info/aktiv---passiv.html

Bei den Tops reichen 12-Zöller völlig aus. Die bieten auch einen schönen Kick im Oberbass. Damit der Sub nicht zu träge ist, rate ich zu einem 15-Zöller. Für´s Volumen und den Tiefbass würde ich in Deinem Fall zu einem Bassreflex greifen, auch wenn ein Bandpass vermutlich auch akzeptabel wäre.

Mehr dazu hier: dj-lexikon.info/gehaeusetypen.html

Hier nun mein Kaufvorschlag:

  • Tops: 2x Electro Voice ZLX 12P à 356€ = 712€
  • Sub: 1x db Technologies Sub 615 à 599€

Summe: 1311€ oder 1486sfr

Bei einer Bestellung bei musicstore.de fallen in die Schweiz keine Versandkosten an.

Das Set reicht im übrigen indoor für ca. 100 Personen.

...zur Antwort

Die einzigen Mischpulte, die dazu in der Lage sind Lautsprecher "anzutreiben", sind die sogenannten "Powermixer". Diese Mischpulte haben eine Endstufe verbaut, die dann die Lautsprecher befeuert.

Beim X32 handelt es sich nicht um einen solchen Powermixer. Ganz egal wie groß oder klein die genutzten Lautsprecher also sind, wenn sie passiv sind, kann der Mixer sie nicht betreiben. Das ergibt sich im übrigen auch schon daraus, dass es keine adäquaten Anschlüsse am Mixer gibt. Konventionell sind ja Speakonanschlüsse. In seltenen Fällen kommen gewöhnliche Lautsprecherterminals zum Einsatz. Nur sehr alte Lautsprecher verfügen noch über XLR-Anschlüsse, die Lasten übertragen. Heutzutage wird per XLR nur noch das Signal übertragen.

Fazit: Am X32 kannst du entweder aktive Lautsprecher, also solche mit eingebauter Endstufe, oder passive Lautsprecher, dann aber mit zusätzlicher Endstufe betreiben.

...zur Antwort

Nein, die Daten müssen online bereitstehen. Das ist einer der Gründe, warum ein Auflegen mit Spotify nicht wirklich Sinn macht. Mehr dazu auch hier: dj-lexikon.info/auflegen-mit-spotify.html

...zur Antwort

Das Video dürfte etwas älteren Datums sein. Damals gab es die Spotifyintegration noch. Aktuell gibt es sie nicht mehr.

...zur Antwort

Der DJM 750 MKII ist praktisch der Nachfolger des DJM850K. Vermutlich wollte man in der Namensgebung nur einen größeren Abstand zum 900NXS schaffen.

Im Ausstattungsumfang gibt es kleine Unterschiede, wie z.B. einen fehlenden digitalen Ausgang oder fehlende Faderstart-Anschlüsse. Nuancen, die man ohnehin fast nie benötigt.

Ich würde zum 750er greifen.

Vielleicht hilft das: https://www.youtube.com/watch?v=ed_t7G0rulc

...zur Antwort

Meine Erfahrung: Nichts ist genauso, wie wenn man mit einem 2000er Setup auflegt. Denn neben den Playern gehört ja auch immer noch ein entsprechender Mixer dazu. In Summe eröffnen diese vollwertigen Setups immer noch ein Quäntchen mehr Features, als es ein Controller es aktuell kann. Auch die Haptik unterschiedet sich oft deutlich.

Ob das schlimm ist? Nein. Denn die allermeisten Nutzer können das Potential einen großen Setups ohnehin nicht ausnutzen und sind eher überfordert. Um also einen Einstieg zu finden und sich bis auf ein gutes Niveau hochzuarbeiten, reicht es völlig aus mit einem Controller zu arbeiten. Wichtig ist dabei aber, dass man mit einer wirklich guten Software im Hintergrund arbeitet. Die ist nunmal der eigentliche Dreh- und Angelpunkt.

Für den Anfang reicht z.B. der neue Traktor Kontrol S2 MKIII. Zu dem gibt es auch bereits eine Vollversion von Traktor Pro 3 kostenlos dazu.

...zur Antwort

Es gibt Agenturen, die DJs vermitteln. Gewiss gibt es aber keinen Anbieter, der sich auf DJs für Hochzeiten spezialisiert hat. Ergo bleibt für die Suche nach einem DJ dasselbe Potential wie für eine Hochzeit oder einen Geburtstag. Mein Ratschlag: Suche nach einem professionellen und erfahrenen Dienstleister, der dem Tag schafft seine Würde zu geben. Denn auch wenn ihr an dem Tag der verstorbenen mit einer "Feier" gedenken wollt, ist es doch ein Anlass, der das gewisse Händchen erfordert.

...zur Antwort

Zu erst einmal ist es eher unkonventionell vom Mixer (bzw. MIDI-Controller) zuerst in die Tops und von dort in die Subs zu gehen. Auch wenn die Subs hier leider nicht näher bezeichnet sind und eine Recherche deshalb ausfällt, ist zu erwarten, dass sie eine passive Frequenzweiche haben. Es bietet sich daher an ihren Hochpassfilter zu nutzen und die Tops hinter die Subs zu koppeln.

Eine zweite Endstufe macht nur bedingt Sinn. Letztlich kann auch die stärkste Endstufe nicht mehr aus der PA herausholen, als die technischen Daten es zulassen. Das gilt es also abzugleichen.

Wenn Du aber zwei Endstufen betreiben willst, wobei die eine die Tops und die andere die Subs befeuert, ist das in der Regel recht einfach. Die meisten Endstufen bieten die Option das Audiosingla durchzuschleifen. Du würdest also vom DDJ SX mit XLR an die erste Endstufe gehen und von deren "Out" an die "In" der zweiten Endstufe. Die Tops bzw. Subs werden dann wie gewohnt per Speakon an die jeweilige Endstufe angeschlossen.

Ob ein Equalizer Sinn macht, kann man nur erahnen. Solches Feintuning ist zugleich Fluch und Segen. Wenn Du also ein versierter Nutzer bist, kann der Einsatz Sinn machen. Ansonsten, lass lieber die Finger davon. ;-)

...zur Antwort

Ich unterstelle mal, dass der S5 den Einstellungen aus Traktor folgt. Ergo:

-> Decks Layout -> Color Mode

https://www.youtube.com/watch?v=Ea-x5l-ZheA

...zur Antwort

Vermutlich liegt das an einem Defekt. Denn wie der Name ja schon sagt, soll das Levelmeter, so die korrekte Bezeichnung, ja das Level vom Output anzeigen. Wenn es keinen Output gibt, dann dürfte die Anzeige folgerichtig auch nicht ausschlagen.

Es gibt wenige Ausnahmen, bei denen mit Hilfe des Levelmeters andere Funktionen angezeigt werden. So leuchten bei einigen Mixern alle Elemente beim Einschalten z.B. einmal kurz auf. In Deinem Fall scheint es aber eher ein Defekt zu sein. Eine Reparatur wird sich aufgrund des geringen Neupreises wohl kaum lohnen.

...zur Antwort

Auch wenn "günstig" bekanntlich ein dehnbarer Begriff ist, stellt die Kombination aus "gut" und "günstig" erfahrungsgemäß grundsätzlich ein Paradoxon dar.

...zur Antwort

Ok, also ganz einfach, oder zumindest so einfach es geht, ohne Fragen offen zu lassen:

Ein Launchpad ist ein sogenannter MIDI-Controller. MIDI ist ein standardisiertes Signal, das Werte an den PC übertragen kann. Der MIDI-Controller sendet eben diese Signale. Das ist vergleichbar mit einer Fernbedienung.

Es gibt verschiedenste MIDI-Controller für verschiedenste Anwendungen.

Der Begriff "Launchpad" wird oft falsch genutzt, nämlich als Synonym für MIDI-Controller. Aber "Launchpad" ist nur der Produktname für eben diesen sehr weit verbreiteten MIDI-Controller.

Das Launchpad allein kann rein gar nichts. Es funktioniert nur in Kombination mit einem PC/Mac/iPad und einer Software. Zwar lässt sich das "Launchpad" von Profis auch zweckentfremden, aber grundsätzlich wird es in Kombination mit der Software Ableton Live benutzt.

"Ableton Live" wird genutzt, um Musik zu produzieren. Dazu werden sogenannte Samples (zu deutsch "Schnipsel") benutzt. Jedes dieser Samples besteht grundsätzlich aus nur einem einzigen Ton. Die Samples kann man in der Software den Tasten des Launchpads zuweisen. So kann man z.B. wie bei einem Klavier eine Tonleiter spielen, wenn man die Töne den Tasten entsprechend zugewiesen hat.

Dreh- und Angelpunkt ist also immer die Software, nicht das Launchpad. Oder anders formuliert: Auf das Launchpad kann man verzichten, auf die Software nicht!

Dem Launchpad liegt immer nur eine Testversion von Ableton bei (Lite/LE). Den vollen Umfang kann man nur mit der Vollversion nutzen. Zusätzlich benötigt man dann noch das Ausgangsmaterial, also die Töne, aus denen alles zusammengesetzt wird. Diese Töne kann man in sogenannten "Sample Libraries" zusätzlich kaufen.

Was kann man also nun mit einem Launchpad machen? Es ist eine Hilfe beim Produzieren von neuer Musik mittels der Software Ableton Live. Will man hingegen bestehende Musik wie ein DJ mixen, benötigt man andere Hard- und Software.

Mehr dazu auch hier: dj-lexikon.info/dj-vs.-producer.html

...zur Antwort

Neben der Auflistung der faktischen Bauteile der PA solltest Du Dir in Zukunft die Mühe machen die genauen Geräte aufzulisten. Das hilft regelmäßig bei der Fehleranalyse.

Das, was Du beschreibst, klingt so, als wenn eines der Geräte (vermutlich die Lautsprecher) über einen Limiter verfügen. Das ist eine Schutzschaltung, die eine Überlastung der verbauten Endstufen und Chassis (der eigentliche Lautsprecher) verhindern soll. Je nach Art des Limiters greift dieser nur kurzfristig ein oder muss durch Ein- und Ausschalten zurückgesetzt werden.

Hier mehr Infos zum Thema: dj-lexikon.info/signalbearbeitung.html

Anmerkung: Es ist kontraproduktiv das Eingangssignal einfach weiter anzuheben, bis der Limiter ausgehebelt wird. Greift der Limiter, gibt es zu 99% einen guten Grund dafür. Zu 1% ist er defekt, wonach es in Deinem Fall aber nicht klingt. Durch die beiden geschilderten Vorgänge hast Du jeweils eine Signalspitze erzeugt, die der Limiter "abgeschnitten" hat.

...zur Antwort

Ein Treiber ist - wie hier bereits geschrieben wurde - lediglich der "Zündschlüssel", mit dessen Hilfe sich eine Software auf einem PC starten lässt. Passen Treiber, Software und PC nicht zusammen, kann man nicht los fahren.

Du benötigst also keinen neuen oder anderen Treiber, sondern eine DJ-Software. Es gibt diverse kostenlose DJ-Softwares, die aber allesamt nur sehr bedingt taugen. Hinzu kommt, dass Du die Software ja auch noch mit Deinem MIDI-Controller nutzen möchtest. Auch die Kombination aus DJ-Software und Controller muss also kompatibel sein.

Hier findest Du mehr zum Thema: dj-lexikon.info/midi-controller.html

Und hier findest Du eine Auflistung praktisch aller DJ-Softwares am Markt: dj-lexikon.info/dj-softwares.html

Die Software, die kostenlos ist und angeblich dennoch halbwegs taugt, ist (ohne eigene Erfahrung damit!) Mixxx -> https://www.mixxx.org/

...zur Antwort

Zu allererst wäre es erforderlich, dass Du Dir ein paar Begrifflichkeiten und Verwendungszwecke aneignest.

  1. Ein Interface ist eine Schnittstelle zwischen Hard- und Software, also so etwas wie Dein Behringer U-Phoria.
  2. Traktor und Serato sind kein Interface, sondern eine Software.
  3. Es gibt DJ-Softwares (wie z.B. Traktor Pro und Serato DJ) zum Auflegen bestehender Musik und es gibt DAWs = Digital Audio Workstations (wie z.B. Ableton) zum kreieren neuer Musik.

Mit Deinem Interface kannst Du rein gar nichts machen, außer ein Stereo-Audiosignal (2-Kanäle = 1x links + 1 x rechts) aus dem PC ausgeben.

Um einen Mix in einer DJ-Software auch vorhören zu können, benötigst Du ein Interface, das mindestens 4 Kanäle besitzt, also 2 für die Ausgabe des gemixten Signals und 2 für das Vorhör-Signal.

Für Dein Vorhaben benötigst Du einen DJ-MIDI-Controller mit integriertem Interface.

Hier findest Du mehr Infos zum Thema: dj-lexikon.info/midi-controller.html

...zur Antwort

Ob diese Einstellung möglich ist, hängt auch von der verbauten Soundkarte ab. In der Regel gibt es eine eigene Software, die die Einstellungen der Soundkarte steuert. Ansonsten hilft unter Umständen auch der Rechtsklick auf das Lautsprechersymbol unten rechts auf der Taskleiste und die dortigen Einstellmöglichkeiten.

...zur Antwort

Der beste Weg dürfte es sein, sich einer Playlist aus Spotify zu bedienen. Dort dürftest Du fündig weren. "Mal eben so" eine Playlist zu erstellen, erfordert deutlich zu viel Zeit und Aufwand, als dass das hier jemand für Dich erledigten wird.

...zur Antwort