Hallo Kafkaeske, 

die Verstellbarkeit der Fachböden wurde ja bereits mehrfach angesprochen und auch schon von dir entdeckt. 

Was aber auch wichtig ist zu wissen: der mittlere Fachboden im Regal ist fest in seiner Position. Er hält das Regal zusammen. Darunter können zwar zwei Reihen Ordner stehen, aber das dritte mögliche Fach wird dann für Ordner zu niedrig sein. Ebenso verhält es sich auch in der oberen Hälfte des Regals. 

Auch wichtig: Das Regal hat eine Gesamttiefe von 28 cm. Davon geht die Rückwand noch ab, so daß die verbleibende Regeltiefe rd. 2 cm kürzer ist, als ein Ordner an Platzbedarf hat. Bleibt also die Rückwand in dem Regal, werden eingestellte Ordner immer ~2 cm weit aus dem Regal herausstehen. 

wenn du die Möglichkeit hast, das Regal auch anders zu fixieren, zB. nur im oberen Halbregal die Rückwand einbauen oder das Regal an der Wand mit einem Winkel zu stabilisieren, dann kannst du nicht nur Teilweise sondern auch vollständig die Rückwand weglassen. Dadurch gewinnst du zum einen den Raum im Regal, der sonst durch die Rückwand beansprucht wird, und den Raum, den das Regal von der Wand absteht, da es meist an die Fussleiste geschoben wird und somit etwas Abstand zur Wand hat. 

Beides zusammen erlaubt es dir dann, die Ordner auch weiter in das Regal hineinzuschieben, so daß sie nicht vorne überstehen. 

LG und eine gute Entscheidung :) 

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Ja, das geht. Es handelt sich dann immer pigmentierten Tiefengrund. Wie schon vermutet einfach Farbe zum Tiefengrund hinzugeben.
Die Konsistenz sollte schon dünnflüssig bleiben (Eindrungtiefe in die Wand), die Deckkraft der Farbe aber hoch genug. Das wird bei 1:5 (Farbe:Tiefengrund) vermutlich passen.

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Hallo vxcxnx,

die Aussagen, daß hellere Räume größer wirken oder daß man nur ein paar Wände farbig streicht, die übrigen in weiß sind, freundlich gesagt, nur Meinung, kein Wissen.

Da bei Einsatz von Farben die hell-dunkel-Kontraste minimiert sind (vermindert wahrnehmbarer Schattenwurf), wirken tatsächich gerade vollflächig farbige Räume oft weiter und größer als weiß gestrichene Räume.
Manchmal hilt es sogar, auch die Decke mit in der Wandfarbe zu streichen.
Und manchmal ist der Einsatz von dunklen Farben auf allen Flächen (auch Decke und sogar Boden) dazu geeignet, den Raum größer und weiter erscheinen zu lassen. Gerade die englische Architektur hat da ganz großartige Beispiele. 

Viele Kneipen, Cafés und andere gemütliche Läden wirken groß und dennoch gemütlich - ebven weil sie Farben richtig anwenden!

Ganz wichtig für die Wirkung ist die Größe des Raumes, also wie breit und wie hoch die Wände sind. Farbe kann die Proportion eines Raumes verändern und damit für eine völlig veränderte Wirkung sorgen. So kann aus einem schmalen und hohen raum plötzlich ein sehr breiter Raum werden, wenn er nur bis zur Höge von 2,o - 2,5 m höhe farbig gestrichen wird, und die Fläche darüber mit der Decke eine einheit bildet. Ebenso kann der Effekt auch umgekehrt werden, wenn man die Wandfarbe in einer (dem Raum angemessenen) Breite noch in die Decke hineinzieht.

Nur parteiell aufgetragene Farben zeugen meist nur von Unsicherheit was den Einsatz von Farben betrifft. Mitunter können dadurch Akzente gesetzt werden oder eine Zentralwand innerhalb einer Wohnung kann so betont werden, und alle Räume fädeln sich entlang dieser Wand auf und wirken so schon weiter, da jeder Raum sich im nächsten fortsetzt.

Nur wer den Raum und sein Umfeld kennt, kann eine professionelle Hilfestellung zur Farbgestaltung und die Wirkung der Farbe in diesem speziellen Raum geben.

Wenn du wirklich interesse daran hast, mehr über Farbe und Wirkung für diesen Raum zu erfahren, dann wende dich doch an das Houzz.de-Forum mit einem Thread im "Design-Dilemma". Die Anmeldung und Nutzung ist komplett kostenfrei und du benötigst nur eine Mailadresse, mehr nicht). Stelle dort ein Foto, Grundriss und deine Vorstellungen / Ideen zu dem Raum ein, dann werden sich sicherlich einige Fachleute (und manche Privat-User) ihr Wissen dazu zur Verfügung stellen...

...wer weiss, vielleicht sogar ich...;)

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hallo Fiskus666,

prinzipiell ist die Idee korrekt, nur daß es kein Klebeband gibt, was sich nach langer Zeit rückstandsfrei einfach wieder ablösen lässt. Meist ist ein Lösemittel nötog, was oftmals den Untergrund angreit, wenn dieser zu rauh ist.

Aber Schaumstoff oder Eierkarton (unruhige Oberflächen), sorgen sowieso nur dafür, daß der Schall nicht in den Raum zurück reflektiert wird, verhindern aber weder die Übertragung von Raumschall, noch von Körperschall.

Schallschutz erreicht man nur durch Masse (Gewicht) oder eine Addition unterschiedlicher Materialien, die nach und nach die meisten Frequenzen rausfiltern. 

Und dieser Schutzwall (egal ob aus Messe oder Mehrschichtigkeit) muss vollflächig sein, um seine volle Wirkung zu haben. Nur eine kleine Lüche, oder eine Schallbrücke an der Unterkonstruktion zu den angrenzenden Bauteilen, führt zu einer erheblichen Verschlechterung der geünschten Vermeidung von Schallübertragung.

Je qm kann man für eine Schallschutzmaßnahme mit ca. 30-60 € je qm Fläche rechnen. Genauere Hilfe kann dir aber nur gegeben werden, wenn wir die Voraussetzungen (den Raum) besser kennen würden (Größe, Materialien, wohin soll der Schall nicht gehen, etc...)

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Hallo funky90,

ein Betrug liegt nur vor, wenn der Vermieter davon Kentnis hatte, daß ein Teil der Elektrik der Nachbarwohnung mit auf den 1-Raum-Wohnung-Zähler angeschlossen wurde.

Bis hierhin gehe ich davon aus, daß alle Abrechnungen immer korrekt nach Zählerstand abgerechnet wurden. Nach einer gewissen zeit hat man keinen Anspruch mehr auf rückwirkende Korrekturen, zumal es schwierig sein wird, den genauen Verbrauch der Nachbarwohnung zu ermitteln. 

Auf Konfrontation zu gehen verhärtet nur die Fronten, daher mein Tipp:

1) Dem Eigentümer mitteilen, daß ein über den Zähler auch Steckdosen der Nachbarwohnung versorgt werden, mit der Bitte (mit Fristsetzung von zB. 4 Wochen), dies zu ändern.

2) Den Verbrauch der nächsten 12 Monate feststellen, um genauer zu wissen, wie hoch der Verbrauchsanteil der Nachbarwohnung war.

3) mit diesen Zahlen dann für die rückwirkende Zeit sich versuchen, mit der Mutter zu einigen, daß diese eine Zahlung in entsprechender Höhe aus eigener Tasche zahlt - denn:

ein Anspruch auf Erstattung ist nicht gegeben, und auch die Abrechnung ist kaum anfechtbar, da die Abrechungen korrekt (nach Zählerstand) waren, sie akzeptiert wurden und die Absicht an der Fehlverdrahtung nicht nachgewisen werden kann.

Wenn ein Gespräch mit dem Vermieter nicht zu einem Ergebnis führt, dann einfach die dritte Sicherung demontieren und deine Mutter müsste dann die vertragsgemäße Wiederherstellung der Mietsache verlangen, sprich: den Vermietter auffordern, den Strom in diesem Raum wieder ordnunggemäß anzuschliessen. Und ordnungsgemäß bedeutet, die Sicherung an den Zähler der Wohneinheit der Mutter aufzulegen.

Die beste Lösung wäre es, wenn der Vermieter kurzfristig einen Elektriker bestellt, der die Leitungen umklemmt und in Zukunft die Zähler auch nur den Verbrauch der jeweiligen Wohnung erfassen.

Zur Info: Der Verauch eines Wohnraumes für einen 1-Personen-Haushalt liegt hochgerechnet ca. 15% des Gesamtverbauches einer Wohnung, der Rest geht auf die Geräte in der Küche, Warmwasserversorgung und andere Großverbraucher.

In der Summe sind das ca. 270 kw/h pro Jahr, was bei 24,4 ct je kW/h rund 50-60 € pro Jahr ausmachen würde.

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Hallo Iofrfu,

gegen Schall helfen nur Gewicht und/oder Schichten von unterschiedlichen Materialien. Der Grund dafür liegt in den Schwingungen, die ein Geräusch verursacht. Diese Schwingungen können eben durch Masse minimiert werden, oder durch unterschiedliche Materialien, von denen jedes Material eine andere Tonfrequenz minimiert, bis am Ende kaum noch Geräusch vorhanden ist.

Günstig lässt sich etwas gutes nur realisieren, wenn man etwas Zeit investiert, aber das sollte ja kein Problem werden.

Also:

Nehmt ein paar Dachlatten und legt unten und oben quer in den Türrahmen ein Holz, und klemmt dann links und rechts jeweils ein Holz senkrecht dazwischen.

Mit kleinen Keilen werden diese 4 Hölzer dann fest zu einem Rahmen verkeilt. Schrauben oder Nägel sind nicht nötig, denn nichts klemmt so gut wie Holz. Das Ergebnis ist super stabil, ohne etwas zu beschädigen. Wenn man etwas perfekter sein will, dann kann noch ein  Streifen Klemmfilz zwischen Dachlatte und Rahmen / Boden geklemmt werden, um wirklich alles Dicht zu haben und keine Kratzer zu verursachen, aber das ist eigentlich nicht nötig. Das gleiche noch ein weiteres mal auf der anderen Seite der Öffnung wiederholen.

Für eine "gewollte" Optik sollten die Dachlatten-Rahmen so weit in dem Türrahmen zurückspringen, daß er 2,5 cm weiter nach hinten springt, als die Wände links und rechts vom Rahmen liegen. (s. Skizze No. 2)

Dann wird der Zwischenraum mit Steinwolle schön dicht ausgelegt (nicht stopfen!), gerne auch in zwei Lagen und bitte genau darauf achten, daß keine Luftlöcher bleiben, durch die der Schall kommen kann. 

Jetzt wird eine Gipskartonplatte (12,5 mm) auf die Lattenkonstruktion geschraubt, und anschließend noch eine zweite. Insgesamt sind nun 2,5 cm Gipskartonplatten (Gewicht), eine Dicke Lage Steinwolle zwischen den Zimmern (verschiedene Materialien). 

Die sichtbaren Schraubenlöcher auf den Gipskartonplatten noch verspachteln, dann die gleiche Tapete und / oder Farbe drauf wie auf den Wänden nebenan, und schon schaut es aus, als sei auf die Wand ein
toller Rahmen geschraubt worden, der nun Platz für Bilder und Erinnerungsstücke bietet, nicht aber mehr wie eine ehemalige Tür. 

Kosten: 15,- Dachlatten, 15,- € Dämmmaterial, 20,- €
Gipskartonplatten, 5,- € Schrauben, 10,-€, Spachtelmasse, etwas Tapete mit
Kleber und Farbe = ca. 65,- €, wenn keine Materialreste aufzutreiben
sind... 

Ab dann nur noch freuen, daß man kaum noch etwas vom anderen hört,

und bei Auszug einfach wieder alles entnehmen und ein völlig
unbeschädigter Rahmen kommt zum Vorschein :) 

PS: Die Bilder Zeigen eine Variante, in der das Türblatt noch vorhanden ist. Da bei euch nur der Rahmen noch steht, einfach die Beplanung auf beiden Seiten aufbringen.

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weniger ist mehr.

Gute Fotos, ein Grundriss und eine symmetrische Gestaltung der Anzeige. Eine Schrifttype durchgehend, ggfls. in die Größe der Überschrift abweichend.

Das wichtigste: gute Fotos, die schon Lust darauf machen, dort zu wohnen. Dafür am besten aus 120 cm Höhe die Bilder machen, alles aus dem Bildbereich wegnehmen, was auf dem Foto stört, und die Kamera nicht stürzen. 

Alle Bilder in gleicher Größe, gleichmäig neben und untereinander. Ein Feld in gleicher größe beinhaltet die wichtigsten Angaben zu den Räumen (Größe, KM, NK, Besonderheiten wie zB. Internet, Kabel-TV, Maschmaschine, ...)

Es gewinnt nicht die Anzeige, die am meisten auffällt, sondern die, die am schnellsten alles wichtige vermittelt :)

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Hallo Garfunkel, 

im Prinzip wurde die Antwort schon gegeben, ich möchte dennoch mal die gegebenen Antworten zusammenfassen: 

"Fußwarm" in den Beschreibungen bezieht sich immer auf das *Gefühl*, die *Wahrnehmung*. 

Rein *physikalisch-technisch* hat jeder Fußboden Zimmertemperatur, also meist 20°-22°. Unser Körper hat aber eine sehr viel höhere Temperatur von ca. 37°

Wenn wir nun auf einem Boden stehen, dann wird unsere Körpertemperatur an den Boden abgegeben - mal langsamer, mal schneller. Wird sie schnell abgegeben, dann kühlt die Fußsohle natürlich schneller ab, was sich dann kalt anfühlt, und wenn es viel langsamer geht, dann merken wir kaum etwas davon, der Fuß behält nahezu seine 37° und der Boden fühlt sich wärmer an. 

Holz oder Kork zB. lassen Wärme nur sehr langsam durch, ist träge, weshalb die Körperwärme von 37° am Fuß bleibt, auch wenn der Boden nur 22° Raumtemperatur hat. Wenn wir sehr lange auf der Stelle stehen bleiben würden, würde zwar auch hier die Körperwärme langsam an den Boden abgegeben werden, aber so langsam, daß unser Blutkreislauf immer wieder neue Wärme durch den Körper an den Fuß schicken kann und seine Temperatur nahezu bei 37° Körperwärme bleibt. 

Anders bei keramischen oder Steinböden. Sie leiten die Wärme sehr schnell durch, weshalb die Körperwärme sehr schnell in die Fliese abwandert und die Temperatur der Fußsohle auch schnell in Richtung 22°-Zimmertemperatur geht. So schnell kann unser Blutkreislauf die Körperwärme gar nicht wieder zum Fuß leiten. Und von 37° aus 22° runter zu kühlen fühlt sich ziemlich kalt an.  

"Warm" fühlt sich ein Boden nur an, wenn von dort auch eine höhere Wärme abgegeben wird, als unsere Körpertemperatur, zB. bei Fußbodenheizung. 

"Neutral" beschreibt wohl eher den Zustand, der bei "Fußwarm" gemeint ist. Man nimmt den Boden nicht als "kälter" oder "wärmer" wahr. 

"Kalt" fühlt es sich auf jeden Fall an, wenn die Körperwärme schnell abgeführt wird und die Fußsohle auskühlt. :) 

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gegen Schall hilft nur Gewicht oder eine Addition unterschiedliche Schallhöhen absorbierende Schichten. 

Hallo Moppedgirl, eine ähnliche Frage hatte schon einmal jemand gestellt, und ich durfte ihm eine ausführliche Antwort geben, die dir hoffentlich auch weiterhilft :) 

www.gutefrage.net/frage/wie-laesst-sich-eine-zwischentuer-guenstig-schalldaemmen?

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Hallo Patches,

der Toilettentopf ist auf zwei Seiten mit einer Schraube zum Boden hin fixiert. Diese Schrauben sind zu lösen, wenn eine Silikonnaht zwischen Porzellan und Boden ist, ist diese zu entfernen, und dann kann der ganze Topf entnommen werden.

Dafür vorher das Wasser am Spülkasten abdrehen und diesen zuvor in die WC-Schüssel leeren. Dann den Topf vorziehen und zB. in die Dusche stellen (vorsicht, es wird noch Wasser im WC sein).

Jetzt kann das Laminat ganz normal im Raum verlegt werden. Evtl sogar bis ganz nah an die Wände heran. Der Raum scheint klein genug, daß der Laminat-Boden keine Ausdehnungen hat, so daß später der Randbereich einfach mit Silikon zu den vorhandenen Wandfliesen verschlossen werden kann.

Abschließend, nach dem Verlegen, einfach wieder den Porzellantopf an Zu- und Ablauf anschliessen (einfach einstecken), und ihn wieder auf dem Boden verschrauben. Zur Sicherheit noch die Silikonfuge zum Boden herstellen - fertig.

Ein Ausschneiden der Fläche im Boden gibt nur Probleme und führt zu weiteren Schwierigkeiten und undichten Stellen.

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die Fa. "Cubit" beitet Ragalkästen für die Wandmontage an, speziell auch in einem Schallplattenformat. Davon ein paar in Reihe an die Wand gesetzt und der Turntable könnte sehr präsent und bedienerfreundlich obenauf gestellt werden. Analog dazu gibt es auch andere Hersteller, wie zB. "Montana-Regal"

Oder die Suche evtl. stärker auf "Schallplattenregal" ausweiten, da ist der Platz für den Plattendreher meist berücksichtigt...

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bei einer Trockenbauwand kann die Öffnung einfach hineingeschnitten werden, bei einem Mauerwerk sollte oben ein Sturz eingelegt werden, der auf jeder Seite rd. 10-15 cm breiter ist als die Tür.

Dafür erst einen Schlitz für den Sturz anlegen und ihn einsetzen. Einen Trocknungstag abwarten, und die Wand für die Öffnung von oben nach unten abbrechen. 

Da Elektrokabel in der Wand liegen können (ca. 30 cm über dem Boden), wäre dies erst zu prüfen, und ggfls. die Kabel zu sichern. Dann wäre es besser, die Wand an den Senkrechten beidseitig zu schlitzen, damit nicht zu viele Erschütterungen beim Rausschlagen der Steine auftreten, es geht aber auch mit Hammer und Meissel, was aber mindestens an der Abbruchkante mehr Schäden anrichtet, die hinterher wieder ausgebessert werden müssen.

Was dann folgt, hat "bluetiger2" schon recht gut ausgedrückt

Für ein Verputzen der Laibung gibt es sicher Tutorials im Web zu finden. Oder du nimmst einfach Gipskarton, und fertigst daraus eine Laibung in Wandbreite an, die du mit Ansatzbinder an die Abbruchkante klebst und am Rand dann mit dem Putz auffüllst. Eckschutzschine noch ansetzen und mit Glattspachtel beiziehen. Das sollte für einen Laien auf diesem Gbiet die einfachste Lösung sein.

Der Bodenbelag entscheidet am Ende, wie die Schwelle auszuführen ist. Bei einem nur draufgelegten Boden (Teppich oder schwimmender Hartboden), genügt es, den Boden einfach auszugleichen, bevor der Sichtbelag drüberkommt. Wenn vorerst kein neuer Boden reinkommen soll, dann ist auch möglich, eine wandbreite Schwelle einzulegen.

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Hallo MoinFynn,

der Hersteller SLV hat die Serie "Downunder" mit verschiedenen Formaten und Leuchtmitteln, die dafür geeignet sein sollten.

Sie sind vordringlich für den Einbau in Trockenbauwwände konzipiert, lassen sich aber auch mit Hilfe eines Einbaurahmens in Mauerwerk einbauen.

Die Leuchten werden über verschiedene Anbieter im Web oder auch über den ortsansässigen Elektriker verkauft.
Oder durch mich ;)

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