Das Leben mit seinen Höhen und Tiefen.Denke bin nun ganz unten angekommen.Hilfe!

Hallo,

ja wie man aus der Überschrift entnehmen kann, bin ich grade am tiefsten Punkt meines bisherigen Lebens angekommen.In dieser Woche ist mehr Scheiße passiert als in den restlichen 17 Jahren meines Lebens.2 wichtige Personen sind verstorben.....Zum einen mein bester Freund, Motorradunfall und zum anderen mein Hund den ich seid ich 8 bin hab.

Zudem überleg ich schon das Abitur abzubrechen, da ich nervlich am Ende bin.Selbstmordgedanken waren auch schon da.Ich kann nicht mehr bin unten, will nicht mehr....Lebenswert ist eigentlich nichts mehr, lebe seit ich denken kann bei einer Pflegefamilie, mit denen ich mich nie anfreunden konnte.Schon damals war ich das nervige 2. Kind.

Und jetzt in meiner trauer kommt mein Pflegevater zu mir und sagt ich soll ein Mann sein und nicht weinen.Den Hund haben sie mir damals geschenkt, ich war dann auch der einzige der für ihn Futter holte, ihn pflege, mein Taschengeld habe ich nur für den Hund ausgegeben.Als dann eine Operation notwendig war,die ihm hätte das Leben gerettet, wollten meine ''Eltern'' die hohe Rechnung nicht zahlen, mit der Begründung, wir sind knapp bei Kasse.Gut ich gebe zu die Rechnung war ziemlich hoch.Ich habe dafür neben meinen Abitur auch noch gearbeitet bis Abends um 22Uhr, dann noch gelernt bis Mitternacht um dann um 7Uhr wieder aufzustehen.

Ich habe mich 3 Monate kaputt gemacht, um die Operation zu bezahlen, doch es war zu spät.Und am Dienstag hat mein bester Freund einen Motorradunfall direkt nach der Schule, 1 Tag nachdem mein Hund verstorben ist.Was soll ich machen?Meint ihr eine Psychatrische Behandlung würde helfen?Ich kommt nicht mehr klar, kann nicht mehr schlafen, mein Leben erscheint mir nicht mehr Lebenswert.

Leben, Angst, Tod, Krankheit
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