beides/eines noch nie gegessen

Muscheln sind sehr Delikat leider noch keine Gelegenheit gehabt um Schnecke zu probieren, würde ich aber gerne mal.

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Ein mal auszusetzen wird weder dich, noch deine Mannschaft umbringen;) oder bist du Ronaldo?

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Das ist eine gute Frage habe mir die auch schon öfters gestellt, ich glaube aber das die elterlichen Instinkte das verhindern würden.

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Ja es ist fremdgehen

Ich find das ist fremdgehen. Wenn man sich ne Auszeit nimmt, dann nicht um wen anders zu pimpern, sondern um gemeinsam an der Beziehung zu arbeiten. Aber das ist nur meine bescheidene Meinung.

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Ist Fremdgehen echt normal?

Ich (22) habe mich vor 5 Monaten von meinem Freund (24) getrennt, weil er mich die ganze Zeit über belogen hat.

er war meine erste “li*be” und erste Beziehung und ich habe ihn wirklich extrem geliebt und ihm zu 100% vertraut.

Wir waren 3 Jahre zusammen, wir hatten (jedenfalls war es für mich so) eine extrem intime und intensive Beziehung. Für mich hat nur er existiert, ich habe nicht mal andere Männer angeschaut etc.

meine Freundinnen meinten sogar mal aus Spaß, dass ich zu loyal bin. (Geht so was überhaupt?).

Vor einigen Monaten habe ich aber herausgefunden, dass er sich heimlich bei Instagram angemeldet hat und da mit anderen Frauen schreibt, nudes etc.

Das schlimmste aber war, dass als ich ihn konfrontiert habe, er gelogen hat und alles abgestritten hat, obwohl ich alles gesehen/gelesen habe.

Das war ein extremer Vertrauensbruch in meinen Augen, und nach einigen weiteren Gesprächen habe ich ihn verlassen.

In anderen Foren habe ich gelesen wie Männer (auch Frauen) ihre Partner betrügen und es normalisieren, bzw. viele meinen, dass es normal ist fremdzugehen.

ich kann nie wieder jemandem vertrauen, und bin echt irgendwie total kaputt im Kopf geworden. Warum tut man das jemandem an?

sollte ich jemals wieder in einer Beziehung sein, werde ich ihn zuerst betrügen, bevor er es mir antun kann.
Oder ich werde mich nie wieder auf einen Mann einlassen und für immer allein bleiben.

Ist Fremdgehen wirklich normal? Macht das echt jeder? Warum macht man das?

Ich bin echt am verzweifeln

was meint ihr?

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Leider scheint es ganz so als wäre es für die meisten Menschen normal. Ich kenne das Gefühl wie es ist hintergangen zu werden. Glaub mir das geht vorüber es gibt schlimmere Sachen die viel mehr wehtun. Zu Loyal kann man eigentlich nicht sein, jedenfalls nicht in meinen Augen. Es sind eher schlechte Menschen die Loyalität ausnutzen oder nicht zu schätzen wissen. Irgendwann kommt der Mensch der dir so loyal ist wie du ihm aber bis dahin hält das leben wohl noch so manchen Brocken für dich parat. Es ist wie die Stecknadel im Heuhaufen (one under millons) also passiert das nicht von heut auf morgen und es gibt einige "Fehlgriffe" .

Aufstehen, Staub abklopfen, Kopf hoch und weitergehen denn was anderes hilft nicht nach einem Sturz. Liebe grüße und alles gute

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Klingt ja fies 😖 hast du n save game das vor dem annehmen der Quest ist? Dann würde ich den einfach loaden und neuer Versuch.

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Lang isses her. XD Herbeigerufener Totenkopf ganz klar nur ein Opfer und 2500 Atk ziemlich nice.

Totale Abwehr Shogun auch nur ein Opfer 2500Def und kann ohne zu switchen aus der def angreifen falls Notwendig.

Fallenkarten zwei Stück die ziemlich gut sind

1. Raubender Goblin am besten gleich 3× im Deck

2. Letztes Angebot.

Gibt sonst auch noch ne Menge New shit aber den kennen ich nicht. Oldshool zu Zeit von Yugi hab ich die Karten oder games gespielt aber danach nicht mehr.

Allerdings hab ich immer noch Tag des duelanten auf GBA Emu aufm Handy für lange Reisen oder Wartezeiten. ;)

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Wieso schließt man sich einer Religion an?

Ich meine damit nicht, dass das in der Familie so ist und man eben darein geboren wurde oder so.
Vielmehr denke ich, dass es doch gar nicht mehr so richtig Zeitkonform sein kann. (Der Einfachkeit wegen beschränke ich mich jetzt nur auf Deutschland) Schließlich leben wir in einer Zeit, in der das menschliche Individuum höher geschätzt wird als je zuvor. Jeder soll sich selbst entfalten, es werden viel mehr Abweichungen der "Norm" geduldet, der Mainstream wird hinterfragt, die Wissenschaft erfährt immer mehr und so weiter.

Schließt man sich einer Religion an (egal ob, wirklich offiziell oder nur für sich persönlich in Gedanken), dann beschränkt man sich doch. Vor allem auch in seinem Glauben. Man "muss" dann das glauben, was der Glauben einem sozusagen vorschreibt. Mir ist bewusst, dass es auch etliche Abweichungen und Untergruppierungen der einzelnen größeren Religionen gibt.
Dennoch frage ich mich, ob es so sinnvoll ist, sich da festzulegen.
Oder wie es überhaupt möglich ist, sich festzulegen. Schließlich ist es doch so individuell und persönlich, was man glaubt, wie es nur sen kann. Und der Glaube kann sich doch auch mit der Zeit verändern, mit der Veränderung des einzelnen Menschen an sich.

Ich persönlich gehöre keiner Religion an. Aber das heißt für mich nicht, dass ich damit zwingend an die Wissenschaft glaube oder so. Bzw. eigentlich kann ich es selber gar nicht genau definieren, woran ich glaube, weil ich denke, dass das so komplex ist.
z.B. glaube ich schon daran, dass es noch was geben muss, wovon wir nicht mal träumen können. Mächte, die Unvorstellbares möglich machen usw. Die vielleicht auch die Erde geschaffen haben, das Universum, was weiß ich.
Ich meine mal gehört zu haben, dass es dafür auch eine "Glaubensrichtung" gibt, irgendwas mit Intelligent design oder so. Aber wenn man sich daran hält, beschränkt das doch auch bloß den Blick und das hält einen davon ab, wirklich das zu glauben, was man wirklich glaubt.

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Mir gefällt die Frage Sehr. ;)

Ich bin als Atheist großgezogen worden und damit war ich komplett Happy, kein du darfst dies nicht, das nicht, du musst dies oder jenes tun damit Gott dich liebt oder du ins Paradies kommst. Freiheit in so viel Vielfalt;)

Jedoch vergisst man dabei völlig das Glaube einem etwas geben kann das unbezahlbar ist. Kraft! , Kraft um alles mögliche durchzustehen. Von Unglück bis zu Trauer, Kummer oder Leid, einfach alles!

Irgendwann kam der Tag an dem mich das Leben buchstäblich in die Knie Zwang ich war am Ende und wusste nichmehr was ich machen soll. Irgendwie lebt man trotz allem weiter aber es ist kein "echtes" leben mehr. Ich hab nach Sinn gesucht nix gefunden und kam irgendwie aus dem tief raus, zumindest soweit das das atmen wieder leicht viel.

Dann zeigte mir ein Freund seinen Glauben und ich konnte mich ziemlich mit dem identifizieren. Es passt einfach zu mir. Es gab mir Kraft ließ mich durchhalten wo ich früher aufgab machte mich rundum wieder " lebendig" Warum man glaubt? Weil es einem halt gibt,Mut und Kraft, Wille und Selbstvertrauen.

Aber natürlich gibt es auch viele Minuspunkte das bestreite ich ja auch nicht im groben und ganzen jedoch ist Glaube etwas positives.

Deine bedenken verstehe ich komplett war früher genauso ;)

Ein zwei Sachen noch ;)

1.Die Beschränkungen

Ja in vielen Religionen ist man in manchen Sachen eingeschränkt, hat Regeln zu befolgen oder darf dies und jenes nicht.

In den meisten Fällen is das pure Heuchelei und wird weder von den Priestern noch den Gläubigen eingehalten und ist somit Bullshit. Sry bin nur ehrlich.

Das ist aber nicht in jedem Glaube der Fall. In meinem zB gibt es kaum solcher "Richtlinien" und deswegen passt er mir auch so gut.

2. und das hält einen davon ab, wirklich das zu glauben, was man wirklich glaubt.

Wenn man brav zu allem ja und amen sagt dann vielleicht. Ich habe keine meiner Prinzipien oder Ansichten aufgegeben oder geändert geschweige denn eingetauscht gegen etwas was mir Religion vorschreibt. Ich bin immer noch der gleiche Mensch wie früher nur halte ich jetzt an einem Glauben fest was mich stärker und besser macht auch in Themen wie Menschlichkeit, als vorher.

Meine Gegenfrage an dich wäre da eher : ist es schlimm sich einer Religion anzuschließen? Wenn es alles widerspiegelt was du bisher schon gelebt hast? Wenn es dich glücklich macht und dir Kraft gibt ist es dann verkehrt oder so unverständlich?

Das einzig schlimme an Religion meiner Meinung nach ist die Tatsache das es immer irgendeiner schaffen wird durch sie seinen Hunger nach Macht und seine Gier nach Blut und Krieg zu rechtfertigen.

So, glaub ich hab soweit alles wichtige dazu gesagt bis denne ;)

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(Darth) Maul

Ich glaub das Maul gewinnt.

Er hat schlicht mehr Erfahrungen und skillz.

Savage ist zu ungestüm, zu wild, einfach zu berechenbar für einen so fähigen Machtanwender wie Maul. Es wäre kein leichter Kampf aber er würde ihn gewinnen.

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