Als wir zusammen gezogen sind haben wir uns die Kosten ehrlich verteilt und die Fixkosten so aufgeteilt, das jede von uns circa gleich viel im Monat übrig hat, auch wenn ich mehr verdient hatte als meine Partnerin, da sie noch in der Ausbildung war.

Es kommt natürlich auf die gesamte Warmmiete an, ob die 300 nun berechtigt sind oder nicht.

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Du solltest da auf jeden Fall nachbohren, aber vorsichtig! Nur weil sie dabei glücklich dabei scheint, heißt es noch lange nicht das sie es wirklich ist. Es ist möglich das sie sich einfach nach Zuneigung sehnt, weil sie es vorher nie erfahren hatte und er nutzt das aus. Wenn das der Fall ist, dann wird er bald mehr Grenzen überschreiten (oder bereits überschritten haben)...denn dann hat er ein leichtes Spiel. Jemand sollte ihr nahe bringen, das solche Dinge wie "Knutschflecke" und wenn er sogar ihre Füße in den Mund nimmt, nicht zu ein "normales" Kuscheln gehört. Das die Erwachsenen, besonders ihre Mutter da noch nicht eingeschritten sind, ist ebenfalls sehr bedenklich. Hier in Deutschland würde man sofort die Behörden informieren. Wie ist denn das Verhältnis zwischen der Mutter und dem Stiefvater? Liebevoll oder auch eher angespannt?

Aber um Deine Frage konkreter zu beantworten: Nein, das ist definitiv nicht normal und ich finde es wirklich Lobenswert, das Du diese Frage gestellt und nicht einfach weggesehen hast! Du solltest auf jeden Fall etwas unternehmen!

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Da gibt es viele, aber eins das mich besonders prägte war als ich 8 Jahre alt war. Es war ein Tag wie jeder andere (wenn man davon absieht das meine Eltern getrennt lebten, meine Mutter uns alleine versorgen musste und wir wirklich arm waren). Ich habe eine Schwester die ein Jahr jünger ist als ich und eine, die damals noch ein Baby war. Jedenfalls hielt ich meine jüngste Schwester gerade in den Armen, als plötzlich vier fremde Leute vor der Tür standen. Sie waren wohl vom Jugendamt. Ich musste einen von ihnen das Baby sofort übergeben und ein anderer sagte uns noch "Du kannst noch dein liebstes Spielzeug holen" Ich weiß noch wie meine andere Schwester die Treppen sofort hinauf gelaufen ist und ich dachte mir damals, das ich kein Spielzeug brauche, denn ich war die älteste...das würde ich ohne überstehen, bis ich meine Mutter wieder sehen würde.

Wäre ich doch nur mit hoch gelaufen und hätte mir auch was geholt...
Diese Leute brachten mich, völlig unvorbereitet...oder das es vorher Gespräche mit mir gab in eine Pflegefamilie. Sie tranken zuerst Kaffee mit den Leuten, die ich in meinem Leben vorher noch nie gesehen hatte und dann ließen sie mich alleine mit denen zurück. Ich erinnere mich noch sehr gut an diesen Moment, als die, die mich her brachten plötzlich zur Vordertür wieder hinaus gelaufen sind. Die Tür war zu und ich fühlte mich im Stich gelassen, so alleine und hilflos...das ich es heute noch spüre und es mich zusammen zucken lässt, wenn ich daran zurück denke.

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Das erinnert mich irgendwie an mich, ich befand mich in Therapie während meiner Ausbildung zur Erzieherin. Auch ihr habe ich von meiner Vergangenheit erzählt und natürlich auch von meinen Beruf...sie hat es zwar nicht gesagt, aber ich spürte das sie damit nicht einverstanden war oder mir am liebsten sowas gesagt hätte wie "Ich denke nicht das Sie die richtige Wahl getroffen haben" oder irgendwas in dieser Richtung, weil ich war alles andere als ein offenherziger Mensch.

Letztendlich ist es doch gescheitert auf Grund meiner Vergangenheit und weil ich es einfach nicht schaffte aus mir heraus zu kommen. Aber um Deine Frage zu beantworten, nein Dein Therapeut darf und kann Dir nicht verbieten, zu studieren und Deine Ziele zu verfolgen. Er kann höchstens seine Bedenken äußern.

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Wie hättet ihr an meiner Stelle vor einem Jahr reagiert?

Hallo geehrte Community.

Folgende Frage spukt mir schon fast ein Jahr im Kopf um und ist mir sehr ernst!

Denn bis vor einem Jahr dachte ich, dass die Leute zu denen ich fast tagtäglich Papa und Mama sage, seitdem ich sprechen kann auch auch tatsächlich meine Leiblichen Eltern sind.

Ich bemerkte am vortag schon, dass Papa so komisch war und Andeutungen machte, dass er mir was sagen will. Was ich am Abend des folgenden Tages erfahren musste, war für mich einfach ein Megaschock und fühlte mich, als ob mir der Boden unter den Füßen weggezogen würde und in ein abgrundtiefes schwarzes Loch fiel!

Ich musste erfahren, dass ich im jungen Babyalter adoptiert wurde und meine leiblichen Eltern mich scheinbar kurz nach der Geburt in eine Babyklappe legten.

Von meinen leiblichen Eltern weiß ich nur soviel, dass sie mich Offensichtlich nicht wollten und dass auch nur mehr ganz vage verschwommene Erinnerungen existieren!

Daher meine Frage an euch: Wie würdet ihr euch fühlen, wenn euch unvorbereitet von einem Tag auf den anderen gesagt wird, dass ihr im Babyalter adoptiert worden seid?

Ich kann nur meine Reaktion beschreiben: Ich war geschockt und fühlte mich verletzt gleichermaßen. Ich fragte mich wer denn meine richtigen Eltern sind und warum sie mich nicht wollten? Um überhaupt zu begreifen was los ist, brauchte ich fast 2 Tage, weil ich mich so betrogen fühlte und erkennen musste, dass die Leute zu denen ich seit dem ersten Tag an dem ich das Sprechen erlernte Papa und Mama sagte gar nicht meine leiblichen Eltern sind!

Und was mein Adoptivvater sagte, mag schön und gut sein. Er meinte am nächsten Tag in der Früh: "Schatz, wenngleich du nicht aus dem deiner Mama kommst, kommst du aber aus ihrem Herzen! Wir lieben dich und wollten dir vom Babyalter ein liebevolles zu Hause bieten!"

Daher meine Frage: Wie hättet ihr auf diese Erkenntnis reagiert? Und wenn jemand, der selbst diese Erfahrung durchmachen musste diese Frage liest, würde es mich sehr freuen, wenn er/sie mir antworten könnte.

Danke und noch einen schönen Sonntag euch allen

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Ich verstehe, das es für Dich ein Schock gewesen sein muss und es war sicherlich nicht in Ordnung von Deinen Eltern, Dir das so spät und vor allem ohne Vorbereitung mitgeteilt zu haben...

Aber Du solltest auch die andere Seite sehen, es ist leider Tatsache das Du adoptiert wurdest, jedoch hätte es Dich so viel schlechter treffen können, ich versichere Dir das ich aus eigene Erfahrung spreche. Überlege doch mal, was wohl möglich geschehen wäre, hätten nicht sie sondern andere Menschen Dich adoptiert oder Du wärst im Heim aufgewachsen. Oder schlimmer noch, Deine leiblichen Eltern hätten Dich doch behalten (Eben weil sie Dich abgeben haben. Du wärst wohl möglich mit Ablehnung, Armut oder Gewalt aufgewaschen) Du hast wirklich Glück das Du eine liebevolle Familie hast, die Dich wie ihr eigenes Kind lieben. Ich kannte (ehemalige) Kinder, die von einer Familie in die nächste geschickt wurden, weil es eben Streitigkeiten gab und die Adoptiveltern doch überfordert waren.

Aber Du hattest Glück.

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Ich hatte noch nie Großeltern. Die Eltern meiner Mutter sind früh verstorben. Meine Mutter verlor ihr Vater mit 13 und ihre eigene Mutter mit 22, bevor ich zur Welt kam. Von der Seite meines Vaters weiß ich nur wenig, nur das er selber nicht bei seinen Eltern aufgewachsen ist. Also ja, ich hatte nie eine Oma oder einen Opa...auch kein Ersatz oder ähnliches. Man gewöhnt sich daran, so ist das Leben nun mal. Du darfst Dich glücklich schätzen, das Du zumindest eine Oma erlebt hast. Meine Mutter sagt hin und wieder, das sie es sehr bedauert das ich meine Oma nicht kennen lernen durfte.

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Die wichtigste Person in meinem Leben, meine Schwester zu verlieren. Erst letztes Jahr hat ein bekannter von mir seine Schwester (sie war gerade mal 24) durch einen Autounfall verloren und auch sie hatten ein sehr gutes Verhältnis zueinander.

Die Tatsache, das so etwas (auch bei anderen Menschen, die mir sehr Nahe stehen) so unvorhergesehen eintreffen könnte, macht mir große Angst.

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Ich habe die Liebe meines Lebens auf einer Online Datingsite (einer ganz bestimmten) kennengelernt. Sie hatte mich angeschrieben und nach zwei Wochen haben wir uns das erste Mal getroffen und sind nach zwei Tagen (!) zusammen gekommen, weil eben alles gepasst hat. Sie ist dann wegen mir in meiner Stadt gezogen (aber wir haben da noch nicht zusammen gewohnt, erst nach 5 Jahre Beziehung). Heute sind wir bereits 7 Jahre zusammen und davon fast ein Jahr verheiratet.

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Meine Mutter vernachlässigt mich - Was tun?

Also zuerst Mal: Ich bin 23 Jahre alt, ich wohne auch nicht mehr zu Hause aber es gibt halt Momente in denen ich sie brauche da ich auch keinen Führerschein habe.

Das ganze fing an als bei ihr das Wernicke-Korsakow Syndrom entdeckt wurde, das war Anfang 2017. Sie hat angefangen alles zu vergessen, durch ihre Krankheit versteht sich, ansonsten ist sie aber immer noch ihrem Alter (46) entsprechend "normal" .

Das Hauptproblem ist ihr neuer Lebensgefährte (70 Jh.). Immer wenn es mir schlecht geht und ich zum Arzt müsste und ich meine Mutter frage ob sie mich dann fahren & begleiten kann, meint ER dass sie das nicht müsste, ich wäre ja alt genug hin zu gehen etc und sie müsse für ihn sorgen etc. Natürlich, ich bin 23 , aber ohne FS und Auto kann ich doch nicht in die Notaufnahme - Das Schlimme war als ich wegen Verdacht auf einen Schlaganfall zu Hause ALLEINE auf dem Boden lag und meine Oma mich gott sei Dank schnell genug fand um den Notruf zu wählen meint der Freund meiner Mutter :"Ja hätte sie sich doch kontrollieren lassen sollen vorher" - & das war halt der Kontrolltermin zudem meine Mutter mich hätte fahren sollen.

Ich weiss, es sind viele kleine Informationen aber ich bin halt gekränkt dass meine Mutter sich so von ihm an die Leine nehmen lässt & immer wenn ich ihr sage dass ich mich vernachlässigt & hintendran gestellt fühle, meint sie ich würde mir das einbilden & das dass nicht stimmen würde.

Ich bin überfragt und weiss nicht was ich machen soll. Mir geht es Krankheits-bedingt gerade eben (01h23) auch wieder schlecht & ich kann sie nicht erreichen weil sie das handy abends ausschalten muss & der RTW kommt nicht wegen 'Schmerzen an der Halsschlagader' nicht (hab nämlich angerufen).

Wie soll ich meiner Mutter erklären dass ich ihr Verhalten nicht mehr tolerieren kann & will?

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So hart es klingt, aber Du bist 23 und bist ausgezogen. Das bedeutet auch, das Du selbst verantwortlich für Dein Leben bist und Dich um Deine Probleme selber kümmern muss, nicht Deine Mutter.

Wenn Du nicht mit öffentlichen Verkehrsmittel fahren kannst, dann rufe Dir ein Taxi. Hast Du denn sonst keine Bekannten, Freunde oder Verwandten? Wenn Du zur regelmäßigen Kontrollterminen musst, solltest Du vielleicht umziehen.

Wie soll ich meiner Mutter erklären dass ich ihr Verhalten nicht mehr tolerieren kann & will?

Diese Entscheidung triffst tatsächlich nicht Du, sondern Deine Mutter, denn Du bist von ihr abhängig und nicht umgekehrt. Also solange das der Fall ist, kann sie doch machen was sie will...und ob Du es nicht tolerieren kann oder willst...solange Du von ihr etwas möchtest, wirst Du es akzeptieren müssen.

Aber ich möchte Dir kurz etwas über meine Mutter erzählen. Sie hat uns mehr schlecht als Recht großgezogen, hatte kaum Arbeit und wir hatten niemals Geld. Auch wenn sie eine sehr Liebenswerte Person ist, so hat sie einen niedriger IQ, wenn man das so sagen kann. Sie hat nie einen Führerschein besessen. Als ich mit 23 ausgezogen bin, hatte ich gerade eine neue Ausbildung angefangen. Ich musste für alles selber aufkommen. Wohnung, Miete, Kaution. Und ich war damals auf der Suche nach einer Therapeutin, was mir nicht leicht viel und ich meine Mutter gerne als Unterstützung dabei gehabt hätte, so musste ich das auch alleine regeln.

Ich würde Dir raten, einen anderen Weg zu finden, Deine Probleme zu lösen. Du könntest auch zur einem Beratungsgespräch gehen, die sind meist kostenlos und dort werden sie Dir auch andere Lösungen vorschlagen können.

Alles Liebe

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Kindheitserinnerungen weg?Warum hat sie das gemacht?

Also,wir haben es halt Zuhause so,dass wir eine Kiste haben mit Fotos von unserer Kindheit .Und mein Zwilling und ich haben halt alle Fotos in einem großen Umschlag getan und ihn in diese Kiste gelegt .Dann haben wir uns mit unseren jüngeren Geschwister gestritten .Später waren alle Fotos weg und ich dachte mir ,die sind bestimmt dort irgendwo,hatte zwar trotzdem leichten Verdacht ,dachte mir dabei aber nichts .Einer meiner jüngeren Schwestern meinte halt ,dass die andere jüngere Schwester sie versteckt oder sogar weggeworfen hat,was sie ihr aber nicht erzählen wollte.Das war heute.Ich war kurz vorm Heulen und habe halt sie aufgefordert,mir zu sagen,wo sie sind.Sie meinte „keine Ahnung“.Ich habe in ihren Augen gesehen,wie dreist sie log,weil sie das so unglaublichwürdig gesagt hatte und ihr Blick schon alles verriet.Meine Eltern sagen nichts dazu,und das macht mich so fertig.Ich wollte nicht weinen wegen ihr,aber habe dann doch geweint,als ich alleine war/bin.Zwar war meine Kindheit ein Teil nicht so schön,aber es gab immer noch Momente ,wo sie einfach schön waren.Wie wir bis abends draußen waren und gespielt haben,nie am Handy waren,mit Geschwistern zuhause im Dunkeln verstecken gespielt haben und und und.Es waren so schöne Baby Fotos mit meiner Schwester drauf ,weshalb ich ganze Zeit weinen muss.Ich bin gerade so wütend ,so enttäuscht,so traurig .Ich bin zwar sauer ,aber würde ihre Bilder niemals im Leben wegwerfen ,weil das einfach schöne Erinnerungen sind/waren.Da meine jüngere Schwester immer alles unseren Eltern petzt,darauf scharf ist,dass unsere Eltern uns schlagen und dann immer lacht,ist sie dementsprechend wie eine Hassschwester zwischen uns Geschwistern geworden.Wie fies das auch klingt,aber warum muss ein Mensch so drauf sein.Ich will meine Kindheitsfotos wieder .Ich suche die ganze Zeit und habe fast die Hoffnung aufgegeben,dass ich sie niemals finden werde.Kann das jemand überhaupt nachvollziehen,was sie gemacht hat?Oder kann sie sich vielleicht doch nicht erinneren?Was denkt ihr ?Oder reagiere ich einfach über?

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Rede doch mal in Ruhe mit Deiner Schwester und erkläre ihr das man Foto's nicht eben so ersetzten kann und sie da ganz klar eine Grenze überschritten hat. Ich würde an Deiner Stelle nochmals versuchen mit Deinen Eltern zu reden, dass sie mit ihr in aller Ruhe ein Gespräch führen und auch über den Grund reden, warum sie die Foto's überhaupt genommen hat. Sollte sie die aber weggeworfen oder vernichtet haben, dann tut mir das sehr Leid für Dich...aber dann musst Du Dich damit leider abfinden.

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Adoptionsstraftat rechtliche Schritte?

Hallo,

Also mein Thema ist etwas kompliziert.

Es geht um meine Oma, die jetzt Mitte 80 ist. Sie hat 3 Kinder, eins davon ist meine Mutter. Sonst hat sie noch eine Tochter und eigentlich auch einen Sohn. Diesen musste sie allerdings Mitte der 70er Jahre zur Adoption freigeben. Sie war sehr arm und das haben die lieben Hilfsorganisationen und ein reicher Doktor zu ihren gunsten ausgenutzt, heisst menschenhandel betrieben. Ja, sie MUSSTE, das waren die Zeiten damals, ihr wurde gedroht dass man ihre anderen beiden Kinder auch noch wegnehmen würde und sie dann auf der straße stehen würde. Sie wollte den Adoptionsantrat nicht unterschreiben, wurde aber im krankenhaus von einer lieben dame vom jugendamt unter druck gesetzt. Naja, der reiche arzt hat dieser hilfsorganisation sehr viel geld zugesteckt und somit fand die adoption statt. Meine Oma leidet bis heute, hatte deswegen schon diverese schwere erkrankungen. Vor ein paar jahren hat sie im beisein meiner mutter von dieser lieben hilfsorganistion nach 40 jahren bestätigt bekommen, dass die christliche hilfsorganistion einen riesigen fehler gemacht hat, das alles nicht rechtens war, es nur um geld ging und man ihr sehr wohl helfen hätte können. Sie wurde gelegt weil sie nicht sehr vermögend war. Dies hat sie natürlich nicht verkraftet.

ich frage mich jeden tag was ich tun kann, wue ich ihr helfen kann, meine mutter und ich (ich bin da komplett die falsche person gewesen) haben ihren sohn, heisst meinen onkel und den bruder meiner mutter vor einem jahr getroffen. Er meinte er wäre nicht bereit meine Oma zu sehen.

was kann ich tun, wie sieht die rechtslage aus, lässt sich da was machen? Ich denke mir jeden tag dass meiner oma was passieren kann und ich möcht ihr irgendwie helfen, ihr das gefühl nehmen schuldig zu sein, ihr irgendwie helfen. Ob das jetzt dazu führt irgendwen zu verklagen, gegen irgendwen vorzugehen oder nicht. Ich möchte irgendwie gerechtigkeit reinbringen, auch wenn ich weiss, dass man sowas nict ungeschehen machen kann, ich hoffe ihr wisst was ich mein.

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Ich denke nicht, das Du da viel machen kannst. Deine Oma braucht professionele Hilfe um das zu verarbeiten. Rechtlich gesehen wird es schwierig werden, die richtigen Leute dafür zur Rechenschaft zu ziehen, aber da kann man sich bei einem Anwalt beraten lassen.

Ich versteh wie Du Dich fühlst, aber Du musst die Tatsache ins Auge sehen. Deiner Oma wurde unrecht getan und die Konsequenz dafür ist enorm. Aber wie Du bereits sagtest, lässt es sich nicht ungeschehen machen...selbst wenn Du die Verantwortlichen verklagen könntest, so ändert es wirklich nichts an der Tatsache das ihr Sohn bei einer anderen Familie aufgewaschen und er ihr fremd ist.

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Nein

Nein. Aber nicht weil Deine Familie oder Dein Vater dagegen ist. Ich finde mit 18 solltest Du solche Entscheidungen nicht treffen, denn es wird Dich ein Leben lang begleiten...auch wird es irgendwann verblassen... und sollte Deine Haut sich aus irgendwelchen Gründen dehnen, dann sieht es noch schlechter aus. Du solltest auch bedenken...wie es für Deine eventuelle, spätere Familie sein würde.

Ich würde damit wirklich noch einige Jahre warten, dann müsstest Du auch nicht mehr befürchten rausgeschmissen zu werden...weil Du dann sicherlich ein eigenes Leben hast.

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Das tut mir wahnsinnig Leid zu hören, auch ich war mal für eine kurze Zeit in einer Pflegefamilie da war ich ungefähr 8. Sie haben mich zwar nicht geschlagen (aber öfters angedroht) aber hatten dennoch kein Verständnis für mich, das ich meine Mutter vermisste. Deine Geschichte erinnerte mich gerade daran, wie ich mit meiner Mutter versucht hatte heimlich zu telefonieren.

Aber das was Dir passiert ist in dieser Familie ist wirklich entsetzlich! Du hast mein tiefstes Mitgefühl.

Nun zur Deiner Frage, ich denke nicht das dass nach so einer langen Zeit möglich ist. Leider. Wie schon geschrieben lässt sich das schwer nachweisen, selbst wenn Deine Schwestern aussagen könnten...könne es Aussage gegen Aussage stehen und Zeugen die bestätigen könnten das Du damals verängstigt so verletzt warst, (Lehrer, Ärtze, Nachbarn) lassen sich nicht mehr so leicht finden.

Falls es nicht schon verjährt ist.

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Nein.

Nun, alles wirst Du erstmal eh nicht verstehen können, egal bei was. Meiner Erfahrung nach sind Dramen besser und verständnisvoller als Anime (weil da reden sie zu Teil echt schnell und generell ist die Sprache auf eine andere Ebene).

Bei mir haben Dramen gut funktioniert, weil da immer wieder mal auch einfache Gespräch geführt werden und auch deutlicher reden, man so jedes Wort versteht als im Anime. Wenn man bestimmte Vokale lernt (z.B die mit der Thematik des Dramas zu tun haben) dann klappt es irgendwann ganz gut ohne Untertitel.

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Ich habe mir vor Ewigkeiten mal den Soundtrack runtergeladen, allerdings konnte ich nicht viel über den Komponisten heraus finden.

Aber wie schön das es noch ein Lady Oscar Fan gibt!

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Du kannst am Wochenende und durch die Woche (bis auf die "Sperrzeiten") damit fahren. Das Angebot gilt bis 26. August. Was für eine Bestätigung meinst Du denn?

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Es hat eine Weile gebraucht, aber ich habe eine Szene gefunden in dem er was ähnliches zu ihr sagt...nämlich: "Es braucht dich nicht zu interessieren, wessen nackte Brüste ich knete wie Pizzateig"

Staffel 9, Folge 2 ungefähr ab der 5. Minute

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