Du brauchst mehr Selbstbewusstsein und Temperamenz, um deine Ziele durchzusetzen. Sowie ich das sehe, wirst du zukünftig mit Problemen im beruflichen und sozialen Leben konfrontiert werden. You need stamina!

Wie wär's mit Achtsamkeitsmeditation? Dadurch wirst du unabhängiger und selbstbewusster.

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Sport ist Mord.

Wie wär's mit intermittierendes Fasten?

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Mach doch intermittierendes Fasten.

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Was soll das Dir bringen?

Willst du Theologie studieren? Wenn Du viel Geld verdienen möchtest, dann bringt Dir das nichts.

Unternehmen suchen Leute, die viele Sprachen sprechen. Z.B Französisch. Damit hast du eine zusätzliche Qualifikation.

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So ein Vater würde ich ohrfeigen

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Ist Hass gegen ethnische Gruppen begreiflich?

Ich will diese Frage weder parteiisch noch ironisch angehen. Aber ich will wissen, ob der Hass gegenüber Menschen anderer Sexualität, Hautfarbe, Religion, Herkunft, Gesellschaftsstand etc. in irgendeiner Weise einen tatsächlichen Anhaltspunkt hat. Ich würde mich natürlich freuen, wenn sich jemand die Zeit nimmt, meine Frage zu lesen.

Ich habe gestern das erste mal Schindlers Liste gesehen. Unabhängig davon, dass ich den Film also sehr genossen habe, habe ich mich direkt erkundigt, wie wahr die Inhalte doch waren, und mich ein Bisschen in die Thematik eingelesen. Lange Rede kurzer Sinn. Das Internet ist sehr zwiegespalten über den Inhalt. Von Verfälschungen, Verherrlichung bis hin zum Leugnen des Holocaust war alles dabei.

Aber eine Aussage, die mir seither zu denken gibt, war, dass Juden seit je her Kriege gegen Palästina führen, und ihre Taten mit den Schrecken des Holocaust vergleichbar seien. Ich kenne mich nicht mit den geschichtlichen Hintergründen aus und will auch nicht unbedingt auf dieses Beispiel eingehen. Sondern eher allgemein auf die Frage, ob Hass (viel eher Misstrauen) gegenüber anderen Kulturen doch irgendwo gerechtfertigt ist?

Nicht falsch verstehen, ich suche keine Entschuldigung dafür, jetzt andere Menschen zu diskriminieren, aber ich finde, man sollte immer zwei Ansichten hinterfragen. Auf der einen Seite steht natürlich der individuelle Mensch, der durch seine Taten das Antlitz einer Gruppierung in den Dreck ziehen kann. (Kriminelle Flüchtlinge, rechte Deutsche, pädophile Katholiken).

Andererseits werden aber auch in vielen Kulturen und Religionen Werte vermittelt, die dem Fortschritt der Menschheit nicht sonderlich dienlich sind (Homophobie, Sexismus, Gewalt) Und ich kann nicht sagen, wie man diese beiden Ansichten so vereinen kann, dass sie ethisch gerechtfertigt werden können.

Wenn wir es modern betrachten haben wir z.B. ausländerfeindliche Gruppen, die alle andersartigen Menschen verachten. Und auf der Gegenseite eine pazifistischere Ansicht, die aber komplett an dem Gedanken festhalten möchte, dass alle Menschen (auch in ihrem Gedankengut) gleich sind, unabhängig von solchen Faktoren. Ich bemerke also Fehler auf beiden Seiten.

Allerdings ist die zweite Ansicht in der Gesellschaft besser gestellt, weil sie wohl eher am Gedanken von Frieden anlehnt. Aber ist die andere Sicht, also quasi die Akzeptanz, dass andere Kulturen auch intern schlechte Eigenschaften weiterreichen, gleich eine falsche, nur weil sie einen Menschen in gewissem Maße an seinem Umfeld bewertet, bevor man den Menschen selber kennen lernen kann? (Natürlich in einem verständnisvollem Maße, und nicht nur der Pure "Alle dieser Menschen sind Monster")

Gibt bestimmt keine eindeutige Antwort auf diese Frage, aber ich würde mich wirklich freuen, konstruktive Kritik und andere Meinungen zu hören, und hoffe wirklich, dass gutefrage.net das hier nicht löscht. Ich kann nämlich nachvollziehen, dass das hier ein durchaus kontroverses Thema ist.

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Nein, den jeder trägt die Verantwortung.

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Es gibt Gesichtsyoga und japanische Massagen, die Falten reduzieren.

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Nach der amerikanischen Studien Harvard, dem Forschungsergebnisse des renommierten Forscher Richard Davidson ab 30 Stunden Praxis. In der Studie hat man mehrere Personen untersucht, die meditierten. Dabei man Veränderungen im Gehirn festgestellt. Im Gehirn haben sich bestimmte Areale verändert.

Bei Erfahrenen, die täglich je 45 Minuten meditieren, wären das ca. ein Monat.

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Hallo,

Meditation hat wissenschaftlich bewiesen, ein Einfluss auf die Entwicklung des Gehirn. Dadurch verändert bzw. entwickelt sich dein Gehirn. Es nicht nur Sauerstoff einatmen.

2,5 Stunden ist viel zu viel. Gerade für Anfänger. In dieser Quantität sollte man nicht meditieren. Anfänglich 15-20 min.

Durch die Meditation wirst du offener, mitfühlende und achtsamer. Du nimmst dein Leben in voller Intensität und Vitalität wahr. Du bist kraftvoll, glücklich, achtsam und liebevoll.

Im Alltag hast du mehr Energie und Konzentration, um deine Aufgaben durchzuführen.

Neurologisch bzw. nach der amerikanischen Studie betrachtet, entfaltet sich die Wirkung der Meditation nach 30 Stunden Praxis.

Das wäre für Erfahrene bei einer täglichen Meditation von 45min. Ungefähr 1 Monat.

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Nein, es lohnt sich nicht.

Ich bezweifle, dass du die Sprachen in Business Niveau kommunizierst. Deine verbales Niveau auf Deutsch ist nicht mal auf B1.

Die Verwendung von "Polyglott" ist falsch.

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