Das schwarze Schaf ist "anders". Daher zieht es erhöhte Aufmerksamkeit, oft auch Aengste, auf sich und wird oft auch ausgegrenzt. - Manchen gefällt das, sie spielen damit, provozieren die einen und erhalten Beifall von den andern... und richten sich ihr Leben so ein. Mit dem schwarzen Schaf kann aber auch der Sündenbock gemeint sein. Der Name kommt von einem Ritual im alten Israel: Da wurden jedes Jahr vom Oberpriester rituell die Sünden der Gemeinschaft auf einen Bock übertragen, der anschliessend - natürlich in Anwesenheit dieses Volkes - in die Wüste hinausgejagt wurde. So wähnte sich das Volk wieder frei von der Sünde. Natürlich ist das nicht nur ein abergläubischer Brauch, sondern es entspricht dem unbewussten Funktionieren unseres Ichs: Was meinem Ideal nicht entspricht, grenze ich aus und "schicke es in die Wüste". Natürlich machen wir damit das Leben leichter, aber im Effekt machen wir uns damit innerlich ärmer... Viel Glück!

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Mit dem freien Willen verhält es sich wie mit dem Gewissen: Wenn ich nach meinem Gewissen entscheide, entscheide ich frei von mir aus. Aber eben "ich" entscheide mit "meinem" Gewissen. Und "ich" bin ein absolut bedingtes Wesen (Herkunft, Sozialisation, Werte, Zeit et.), dazu kommt die unermessliche Welt des Unbewussten ("Das Ich ist nicht Herr im Haus"!)... Folglich ist das ein relatives Freisein - eben in Bezug nur auf meine eigene und momentane(!) Existenz.

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Habe genau dasselbe auch gehabt. Immer in gewissen Abständen kämen sie scharenweise. Hab mich dann auf die Suche gemacht und bin im Güsel fündig geworden mit einem abgenagten Knochen, bedeckt voller Larven. Seit er fort ist, sind auch die Fliegen fort.

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Ich unterteile den V. in sinnzusammenhängende Abschnitte, weise jedem Abschnitt ein Zimmer und da versch. Gegenstände zu. Dann gehe ich von Zimmer zu Zimmer, bzw. von Gegenstand zu Gegenstand und "schreite" so den Vortrag ab. Das lässt sich leicht im Kopf behalten.

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In fast allen Städten/Regionen gibt es so Spezialsüssigkeiten, wie zB Zürcher/Basler Läckerli, xy-Kugeln, Schaffhauser Züngli etc. - Auch die Sortenvielfalt von Broten ist viel grösser - aber die müssen natürlich frisch gegessen werden. - Spez. Käse aus Rohmilch - Schweizer Militärmesser (Victorinx) - Pralinés von Sprüngli, - originelle Schweizerküchentücher - Hergiswiler Glassachen (nur in der Schweiz zu kaufen - Bünderfleisch - versch. Sorten Schweizer-Biere, -Weine (Waadtland, Zürcheroberland, sehr gut aus den Bündner Herrschaften (zB Malanser) - Im Globus/Jelmoli, Konditoreien etc. nachfragen...

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Ich habe das als Kind auch gemacht und glaube, es ist eher ein Zeichen von Ungeborgenheit, fehlender Liebe und Nähe, zB der Mutter/des Vaters. Betrifft also wohl nicht die körperliche Gesundheit, sond. eher die Psychohgiene...

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