Wenn du so kreativ und ausdrucksstark bist, wie du hier vorgibst, müssten etwaige vordergündige HIndernisse dich doch eher ermutigen und anspornen, das Wagnis einer Bewerbung in der kreativ Branche auf dich zu nehmen, oder?

Es ist nun mal eher so, das im kreativen Bereich die Vorstellung von einer "gemütlichen" Festanstellung leider nicht mehr in die Zeit passen und bei den überaus flexiblen Berufsbildern Arbeitszeiten und entsprechenden, auch Projekt bezogenen Anforderungen oft nur Teilzeit oder Projekt ausgerichtete Beschäftigungen dabei herauskommen,..Beides geht kaum, "die Sicherheit" die du gerne hättest und den flexibel gestalterischen Freiraum , der aber auch Unsicherheiten birgt. Wenn du es "sicher" haben möchtest, musst du dich beim Finanzamt oder einer Behörde/Supermarkt bewerben oder irgendwo im Objektschutz oder in der Pförtnerloge.

Kreative künstlerischen Berufe beeinhalten eben eher dynamisch gestalterischen Freiraum und Prozesse, bei denen häufiger, fast fluchtartiger Ortswechsel, berufsmässige Zahlungsschwankungen, je nach Bedarf und Bekanntheitsgrad üblich sind: Was erzählt man euch denn in der Schule über entsprechende Berufsbilder? Sicher können völlig abgesichterte Lehrer kaum "gesicherte" Auskunft darüber geben, wie es in der freien Wildens, im alltäglichen kreativen Jobleben zugeht und aussieht, .!?

...zur Antwort

Es gibt keine freie Marktwirtschaft, da sich immer Interessenlagen herausbilden , die sich gegenseitig verstärken, etwa Monopole gebildet werden, wichtige Staatssubventionen in gewissen Bereichen (Militär, Bauwirtschaft, etc.) ausgezahlt werden, etc.

Und wer sich in einem speziellen Marktsegement Vorteile erwirtschaftet, wird seine Führungsrolle danach kaum abgeben und das Spiel (wie bei Monopoly) neu verteilen. die gewachsenen , großen Konzerne und Firmen weltweit und in Deutschland sind etwa in hundert Jahren massiv gewachsene, monopolistische Marktteilnehmer geworden, die nach und nach, jegliche Konkurrenz ausgeschaltet und oder aufgekauft haben, ein freier Markt würde nur existieren wenn alle permanent die gleichen Chancen hätten, was aber real niemals der Fall ist, ..!

...zur Antwort

Versuch besse r mal in der Jetztwelt "hier und jetzt" zu leben und deine Vorstellungskraft durch achtsames Beobachten zu schulen und zu trainieren, anstatt überall irgendwelche wichtigewn Geräte mitzunehmen, die es dir kaum noch ermöglichen anders als ein Anhängsel davon oder deren Bediener, davon abhängig, zu "vegetieren"??!

...zur Antwort

frag ihn doch mal warum er dort freiwillg (als Vertreter der Staasmacht) mitmacht und ob er keine anderen "Karrierechance" gesehen hat?

...zur Antwort

Antisemitismus war damals stark verbreitet (es gab schon um 1905 eine Anti Juden Partei) und die Leute waren in der Masse ähnlich ungebildet wie heute und so konnte man ihnen die Juden geschickt als "Opferlämmer" für wirtschaftliche und politische Misserfolge präsentieren. Die Juden waren übrigens faktisch keine „Untermenschen“, sondern damals die kulturell bestimmende und "herrschende" Klasse, in Lehre und Wissenschaft (70% der Ärtze waren Juden etc) und bei den Kaufleuten, es wurde daher auch ein latenter Neid gegenüber denen ausgelebt indem man sie "runtermachte" und „verfolgte“

Aber besonders erschwerend kam im Deutschen Reich dazu, das immer alles so "perfekt gemacht werden musste und diese bestialisch brutale Tötung ebenso zynisch perfekt industriell durchgeführt worden ist, wie das bisweilen nur "in Deutschland" möglich ist und war,

Der (jüdischen) Dichter Celan sagte dazu einmal:

„Der Tod ist ein Meister aus Deutschland, sein Auge ist blau, er trifft dich mit bleierner Kugel, er trifft dich genau"

...zur Antwort

es gibt solche touchscreen Tabletts, die sind aber sehr teuer, es ist übrigens relativ leicht, das zu üben und den Stift dann am Monitor zu verfolgen, gibst du immer so schnell auf?

...zur Antwort