Darauf gibt es keine allgemeingültige Pauschalantwort. Es sind schon Leute aus sehr großen Höhen gesprungen (oder unfreiwillig gefallen) und unverletzt geblieben, während andere sich beim Sprung von einem Hocker (40cm!) einen Knöchel gebrochen haben.
Abgesehen mal von den persönlichen Voraussetzungen (Fitness, Elastizität der Bänder etc.) kommt es auch sehr darauf an, auf welchem Untergrund man wie aufkommt.

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Klar darf man, wenn man sich unbedingt blenden und die Augen schädigen will. Bei einer partiellen Sonnenfinsternis dreht ja keiner an einem Dimmer, so dass die Sonne schwächer strahlt, sondern sie ist genau so hell wie immer.

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Ich fand beides nicht sehr tragisch. War auch ohne Betäubung ganz gut auszuhalten.

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Funkwellen sind elektromagnetische Wellen, die keine Luft oder ein ähnliches Medium zur Ausbreitung brauchen.
Siehe auch die Erläuterung bei Wiki: http://de.wikipedia.org/wiki/Elektromagnetische_Welle

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Sekte (lat. secta „Richtung“, von sequi, „folgen“, in der Bedeutung beeinflusst von secare, „schneiden, abtrennen“) ist eine ursprünglich wertneutrale Bezeichnung für eine philosophische, religiöse oder politische Gruppierung, die durch ihre Lehre oder ihren Ritus im Konflikt mit herrschenden Überzeugungen steht. Insbesondere steht der Begriff für eine von einer Mutterreligion abgespaltene religiöse Gemeinschaft. So ist das Christentum als Sekte aus dem Judentum hervorgegangen. Aufgrund seiner Geschichte und Prägung durch den kirchlichen Sprachgebrauch bekam der Ausdruck abwertenden Charakter und verbindet sich heute mit negativen Vorstellungen, wie der möglichen Gefährdung von etablierten religiösen Gemeinschaften oder Kirchen, Staaten oder Gesellschaften. Die moderne Religionswissenschaft hat das Wort Sekte durch neutrale Bezeichnungen wie religiöse Sondergemeinschaft oder neureligiöse Gemeinschaft ersetzt. In der Rechtswissenschaft findet der Begriff „Neue religiöse Bewegung“ Verwendung. [...]
Die Enquête-Kommission „Sogenannte Sekten und Psychogruppen“ verzichtete auf den Begriff Sekte mit folgender Begründung: „Wie häufig der Begriff ‚Sekte‘ auch umgangssprachlich verwendet werden mag, ist er doch sachlich unzutreffend und irreführend. … Er kommt von lateinisch sequi, folgen, und ist die Übersetzung von griechisch hairesis, Wahl, Gefolgschaft. Mit ihm wurden in der Antike zunächst diejenigen bezeichnet, die einem bestimmten Philosophen in seinen Anschauungen folgten. In der Geschichte des Christentums wurden damit die Gruppen bezeichnet, die außerhalb der allgemeinen Kirche einem bestimmten Glaubensführer und für abweichend erklärten Glaubenslehren oder Praktiken anhingen. Im Mittelalter (vgl. z. B. die Konstitution Ad Deus des Kaisers Friedrich II. von 1220) wurde das ‚widerspenstige Anhängen‘ an eine ‚Sekte‘ in Acht getan und mit dem Tode bestraft (vergleiche z. B. die Bamberger Halsgerichtsordnung von 1507, Artikel 30). Dadurch wurde aus einem religiösen Abweichen ein kriminelles Delikt, wie der protestantische Theologe Paul Tillich schrieb: Wer gegen das kanonisierte Dogma verstößt, (ist) nicht nur ein Häretiker, der den Grundlehren der Kirche widerspricht, sondern auch ein Verbrecher gegen den Staat. … Mit der Erklärung der Religionsfreiheit in den europäischen Staaten wurden solche Auffassungen und Einrichtungen abgeschafft. Das Grundgesetz kennt nur
Religionen
Religionsgesellschaften
Religionsgemeinschaften;

staatsrechtlich gibt es in dieser Beziehung keinen Unterschied zwischen Kirche und anderen religiösen Organisationsformen. Da außerdem der Begriff der 'Sekte' kaum von allem ihm durch die kirchliche Verlästerung angehängtem Beigeschmack, wie Max Weber forderte, gelöst werden kann, ist er äußerst fragwürdig geworden.“

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Sekte

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Nachtdienst als Pförtner in einem Klinikum, das wäre sicher dein Traumjob.

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Früher einmal wurden die meisten Währungen mit Gold gesichert, aber das ist schon lange nicht mehr so. Da fast alle Länder dieser Erde schon lange auf Kosten der Enkel, Urenkel und Ururenkel Politik betreiben und es ja so schön bequem ist, bei Bedarf die Notenpresse anzuwerfen, wird über solche lästigen Nebensächlichkeiten, wie die Absicherung des Geldwertes, gar nicht mehr nachgedacht.

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