Wechsel-Drop wäre ne Übung, die man im Verein immer mal wieder macht. Ist vom Prinzip ziemlich simpel:

https://www.youtube.com/watch?v=5LT2_7ydGkw

Die Übung ist ziemlich effektiv, da a) beide gleichzeitig üben und b) man sowohl Schlag-, als auch Lauftechnik trainiert. Im Verein ist das ne typische Aufwärmübung. Am Anfang kann man die Übung eher miteinander spielen und etwas lockerer angehen, d.h. den Ball etwas langsamer und nicht ganz so knapp hinters Netz spielen. So kann man sich erstmal auf die richtige Schlagtechnik konzentrieren. Wenn man dann im Rhythmus ist oder generell schon fortgeschritten ist, kann man die Übung auch gegeneinander spielen, und den Ball schneller und kürzer hinters Netz spielen. Dadurch müssen beide dann mehr und deutlich schneller laufen und das Ganze wird zusätzlich zu 'ner netten Konditionseinheit ;)

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Kommt drauf an in welche Richtung. Pro Spielzug, darf der Ball maximal ein mal nach vorne geworfen werden. Bei Pässen nach hinten oder parallel zur Line of Scrimmage (sog. Lateral passes) gibt es aber keine Grenze nach oben. Solche Spielzüge sieht man vor allem ganz am Ende des Spiels, wenn ein Team dringend einen Touchdown braucht und nicht mehr genug Zeit für einen normalen Drive hat: Die Offense wirft sich den Ball ähnlich wie beim Rugby mit Lateral-Pässen zu, läuft übers Spielfeld und versucht irgendwo eine Lücke zu finden, um in die Endzone zu gelangen. https://www.youtube.com/watch?v=GGEQL9xq_cE

Solche Spielzüge funktionieren allerdings ziemlich selten und sind zudem extrem riskant. Dementsprechend wird das wirklich nur in absoluten Ausnahmesituationen gemacht, wenn man eh nix zu verlieren hat.

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Wie du schon selber sagst, Extra Point gibt es nur bei einem Touchdown. Nach einem Touchdown kann sich die Offense entscheiden, ob sie a) eine Two-Point-Conversion macht oder b) einen Extrapunkt (auch PAT = Point After Touchdown genannt) schießt. Beim PAT schießt man den Ball, wie bei einem Field Goal, auch durch die Goalposts und bekommt dafür einen zusätzlichen Punkt. PAT werden standardmäßig immer von der 15-Yard Linie durchgeführt, d.h. die gesamte Kickentfernung beträgt 25 Yards (die Endzone ist ebenfalls 10 Yards lang und muss mit einberechnet werden). Das Ganze ist aber wie gesagt ein spezieller Spielzug, der nur nach einem TD möglich ist.

Beim Field Goal versucht man ebenfalls den Ball durch die Goalposts zu kicken, bekommt dafür jedoch 3 Punkte. Das Ganze ist aber ein regulärer Spielzug, d.h. die Offense kann jederzeit ein Field Goal schießen und startet bzw. kickt immer von dort, wo sie zuletzt gestoppt wurde. Normalerweise entscheidet sich die Offense dann für ein Field Goal, wenn sie bei 3rd Down gestoppt wurde und den 4th Down nicht ausspielen will. Ein Field Goal ist also quasi die bessere Alternative zu einem Punt, wenn die Offense immerhin so weit gekommen ist, dass sich ein Field Goal Versuch lohnt um wenigstens 3 Punkte aus der Angriffsserie mitzunehmen. In der NFL lohnt sich ein Field Goal Versuch, je nach Kicker und Windverhältnissen, ungefähr ab der gegnerischen 40-45 Yard-Line, d.h. ab ner Gesamtdistanz von 50-55 Yards (wie gesagt, die 10 Yards der Endzone muss man mit einberechnen). Bis hierhin sollte ein guter NFL-Kicker den Ball unter normalen Bedingungen eigentlich reinmachen. Bei noch größerer Entfernung wird es schon echt schwierig und da kann das Team dann irgendwann auch nicht mehr erwarten/davon ausgehen, dass der Kicker den Ball reinmacht. Wichtig ist, dass die Offense mit einem Field Goal ihr Angriffsrecht abgibt. Gelingt das Field Goal, gibt es wie nach einem Touchdown einen neuen Kickoff. Geht das Field Goal daneben, ist die Situation dieselbe, wie wenn man den 4. Versuch nicht geschafft hat: Das Angriffsrecht wechselt und die gegnerische Offense bekommt an der Stelle den Ball, an der man zuletzt stand.

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Das kommt in 1. Linie darauf an, um welches Fleisch es sich handelt. Rindfleisch wird anders zubereitet als Schweinefleisch oder Geflügel, Wichtig ist zudem vor allem, um welches Stück es sich handelt: Manche Fleischstücke wie z.B. Filet, Hüfte oder Steak haben nur sehr wenig Fett und Bindegewebe, sodass man sie auf keinen Fall zu lange braten sollte. Hier reichen 3-5 Minuten pro Seite aus, kommt natürlich auch auf drauf an, wie dick das Stück ist (bei Geflügel muss es von innen natürlich durch sein). Aus solchen Stücken kann man auch gut Geschnetzeltes machen.

Andere Teile wie z.B. Nacken, Schulter, Rippen, Rinderbrust, Beinscheibe usw. enthalten sehr viel Fett, Sehnen und Bindegewebe und haben eher lange Fleischfasern. Solche Stücke brauchen deutlich länger, bis sie wirklich zart sind. Hier bietet sich entweder garen bei Niedrigtemperatur im Backofen oder Schmoren an.

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Kommt drauf an, woran man den Erfolg misst.

Schaut man nur auf die Anzahl der Super Bowls haben sowohl die New England Patriots als auch die Pittsburgh Steelers 6 Titel. Nimmt man Playoff-Siege, sind die Patriots mit 37 Siegen auf Platz 1, und die Steelers mit 35 auf Platz 2 (zusammen mit den Dallas Cowbyos).

Jedoch muss man bedenken, dass die Patriots erst seit den 2000ern in der Brady-Belichick-Ära extrem erfolgreich waren. Davor gehörten die jahrelang immer wieder zu den schlechtesten Teams der Liga. Schaut man also stattdessen z.B. auf die Anzahl der Playoff-Teilnahmen sind die Green Bay Packers mit 34 Playoff-Teilnahmen auf Platz 1. Bezieht man noch die Regular Season mit ein und guckt dort auf das Sieg-Niederlagenverhältnis hat Green Bay mit 56,9% prozentual die meisten Spiele gewonnen, und die Patriots wären "nur" auf Platz 5.

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Meiner Meinung nach ist das Metalcore oder Deathcore.Typisch für beide Genres ist die eher rhythmusbetonte, wenig melodiöse Spielweise mit tiefgestimmten Gitarren, Shouting-Gesang, die Verwendung von Breakdowns (sehr rhythmusbetonte eher langsame Passagen) anstatt von Gitarrensoli sowie der vergleichsweise moderne Sound.

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Seattle ist auf vielen Positionen noch für die nächsten Jahre gut gewappnet, da die Leistungsträger a) noch lange unter Vertrag und b) nicht zu alt sind: Wilson ist erst 32 und sein Vertrag läuft bis 2023, Jamal Adams ist 25 und hat , DK Metcalf erst 23, Chris Carson erst 26. Außerdem hat Seattle genug Cap Space um wichtige Spieler zu halten, u.a. um DK Metcalf in 1-2 Jahren mit einem neuen dicken Vertrag auszustatten.

Die Saints müssen sich dagegen demnächst Gedanken um einen neuen Quarterback machen: Brees wird in paar Tagen 42 und wird evtl nach dieser Season retiren. Taysom Hill macht bisher nicht den Eindruck als wäre er die langfristige Antwort. Da die Saints aber bereits in der Divisional Round stehen, werden sie frühestens auf Platz 28 draften. An der Stelle werden die Top-Talente (Trevor Lawrence, Justin Fields, Zach Wilson) schon weg sein. Auch auf anderen Positionen sind die Leistungsträger schon relativ alt: Cameron Jordan ist 31, Demario Davis ist 32, Malcolm Jenkins 32. Vor allem aber haben die Saints praktisch kein Cap-Space in den nächsten Jahren und wären stand jetzt fast 100 Millionen über dem Salary Cap. Um den Wert runter zu bekommen, müssen sie einige SPieler entlassen und Verträge umstrukturieren.

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Also: Was ein Capo macht ist alle Saiten runterzudrücken, und dadurch die Tonhöhe zu verändern. Wenn du ein Capo im 2. Bund platzierst, und die E-Saite leer anschlägst, wird dieser Ton um 2 Halbtöne nach oben verschoben. Anstatt ein E hörst du also ein Fis. Das gleiche gilt für Akkorde: Greifst du vom Capo im 2. Bund ausgehend einen G-Dur Akkord wird daraus ein A-Dur. Sinn des Ganzen ist eigentlich Lieder zu transponieren, d.h. alle Akkorde eines Stücks nach oben in eine andere Tonart zu verschieben, um sich der Tonlage von Sängern oder anderen Instrumenten anzupassen.

Da das Capo alle Seiten eines Bundes runterdrückt, kann man damit theoretisch aber auch Barre-Akkorde spielen. Wenn du beispielsweise einen F-Dur Akkord spielen willst, das Barre im 1. Bund aber nicht hinbekommst, kannst du im 1. Bund das Capo platzieren, den restlichen Akkord normal greifen und du hast dein F-Dur. In der Praxis funktioniert das aber nicht ohne weiteres, denn fast jeder Song besteht sowohl aus Barre-Akkorden als auch auf offenen Akkorden. Wenn du nun aber für einen bestimmten Akkord ein Capo befestigst, alle anderen offenen Akkorde aber ganz normal spielst, werden auch alle anderen Akkorde nach oben verschoben, da das Capo die Seiten runterdrückt die eigentlich leer sein sollen. Angenommen, deine Akkordfolge besteht aus einem F-Dur und einem G-Dur. Als Ersatz fürs Barre befestigst du nun ein Capo im 1. Bund. Greifst du das G-Dur nun aber ganz normal, werden die D-, G-, und B-Saite, die eigentlich leer sein sollten, vom Capo im 1. Bund runtergedrückt, und das Ganze klingt nicht mehr nach G-Dur, sondern total schief und krumm. Also müsstest einen anderen Akkord greifen, der zusammen mit Capo im 1. Bund wieder ein G-Dur ergibt. Genau dafür gibt es diese Tabellen, die dir anzeigen welchen Akkord du stattdessen greifen musst, wenn du ein Capo im jeweiligen Bund hast und in der gleichen Tonart bleiben willst. An der Seite suchst du den Akkord um den es geht, schaust dann in die Spalte in der dein Capo sitzt und hast dadurch den Akkord den du greifen musst.

Davon abgesehen dass das Arbeit ist, funktioniert das längst nicht bei jedem Song und jedem Akkord. In dem Beispiel oben, müsstest du ausgehend vom Capo statt G ein Fis greifen - und da brauchst du wieder ein Barre und drehst dich im Kreis.

Also, lange Reder kurzer Sinn:

Ich möchte ausschließlich wissen, wie ich den Capodaster als Ersatz für Barre-Griffe benutze

In den meisten Fällen: Gar nicht. Um Barre kommt man manchmal leider nicht drum rum.

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Die Frage wird dir niemand genau beantworten können, vermutlich nicht mal Mahomes oder Rivers selbst.

Bei solchen Wörtern handelt es sich um sog. "audibles". Normalerweise sagt der Quarterback im Huddle seinen Mitspielern den Spielzug an. Nun kommt es aber häufig vor, dass der Quarterback den Spielzug an der Line of Scrimmage kurzfristig ändern oder seinem Team zusätzliche Anweisungen geben will. Grund dafür könnte z.B. sein, dass der Quarterback entweder eine Schwachstelle in der Verteidigung erkennt und diese ausnutzen will, oder er bereits erkennt, dass der angesagte Spielzug gegen diese Defense-Formation so nicht funktionieren wird. Den neuen Spielzug laut übers Feld zu brüllen, sodass ihn nicht nur das eigene Team sondern auch jeder Verteidiger, jedes TV-Mikro und jeder Depp im Stadion hört, wäre aber natürlich keine besonders schlaue Idee. Daher vereinbart die Offense immer wieder verschiedene Codewörter, mit denen der Quarterback den Spielzug ändern und Anweisungen geben kann. Ringo ist eben ein mögliches Codewort. Was genau diese Codewörter bedeuten wird aber selbst innerhalb des Spiels immer wieder neu festgelegt. Das können die verschiedensten Dinge sein:

  • einfache Hinweise wie z.B. "Achtung, der Linebacker mit der 55 könnte blitzen"
  • Anweisungen an einzelne Spieler, z.B. dass der X-Receiver eine andere Route laufen soll
  • Der Spielzug wird komplett umgeändert z.B. von einem tiefen Pass auf einen sicheren Lauf durch die Mitte.

Es handelt sich also um einen Code, der je nach Situation was komplett anderes und praktisch alles und nichts heißen kann. Oftmals bedeutet so ein Wort auch einfach gar nichts und die Offense tut einfach nur so, als würde sie alles mögliche umstellen, um die Defense zu verunsichern. Die Wörter selbst haben also überhaupt keine Bedeutung, und man kann praktisch alles als Codewort verwenden was man will. Peyton Manning hat beispielsweise vor dem Snap immer das Wort "Omaha" gesagt. Viele Quarterbacks benutzen auch Sachen wie "Superman", "Batman", "Ironman" usw, und Derek Carr hatte diese Season einfach mal "Cindy Gruden", den Namen der Frau vom Head Coach verwendet.

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Kann man schon, schmeckt aber anders. Der normale Red Label ist leicht rauchig. Ob das so gut mit einer säuerlichen Zitronenlimonade harmoniert...also ich weiß ja nicht. Aber Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden, und probieren geht über studieren. Besser als den pur trinken ist es allemal ;)

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Sagen wir so, wenn Desinfektionsmittel aus ist, tut's zur Not auch einer in Fassstärke...

Spaß beiseite: Whisky hilft selbstverständlich nicht gegen Corona. Das Virus wird über Tröpfcheninfektion übertragen und sitzt in den Schleimhäuten und Atemwegen. Das sind alles Orte, an die der Alkohol (zum Glück) nie hinkommt. Ganz nebenbei schwächt Alkohol das Immunsystem und hilft deshalb auch ganz bestimmt nicht bei der Genesung.

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Weil es extrem billig produziert wird:

  1. Die Tiere leben in der Massentierhaltung meist auf sehr engen Raum mit sehr vielen Artgenossen und haben kaum Auslauf. Auch der Transport per LKW auf sehr engem Raum ist für die Tiere eine extreme Belastung. Für die Tiere bedeutet das alles Stress, oder ganz konkret: Es werden Stresshormone ausgeschüttet - und die wirken sich eben negativ auf den Geschmack auf.
  2. Die Ernährung der Tiere hat einen großen Einfluss auf den Geschmack. Kühe, die in der Massentierhaltung leben, ernähren sich meist hauptsächlich von Kraftfutter, das mit künstlichen Nährstoffen angereichert ist. Dass deren Fleisch nicht so aromatisch wird, wie das einer Kuh, die sich von frischem Gras auf der Weide ernährt, sollte logisch sein.
  3. Fett ist ein wichtiger Geschmacksträger bei Fleisch. Heutzutage wird jedoch vor allem mageres Fleisch produziert. Das liegt zum einen daran, dass viele Konsumenten möglichst mageres Fleisch bevorzugen, weil Fett ja ach so ungesund ist. Zum anderen dauert es einfach länger, bis die Tiere intramuskuläres Fett aufgebaut haben, und für einen auf Profit ausgerichteten Unternehmen würde das natürlich weniger Gewinn bedeuten. Daher werden z.B. in der Schweinezucht Rassen dahingehend gezüchtet, möglichst viel mageres Fleisch zu bilden (z.B. die Rasse Pietrain). Und dieses Fleisch ist dann eben weniger aromatisch und wird schnell trocken.
  4. Insbesondere Rindfleisch verbessert seinen Geschmack, wenn man es eine Zeit längere reifen und abhängen lässt (siehe z.B. Dry-Aging). Diese Zeit nimmt man sich dort jedoch nicht, da man so weniger Gewinn macht, und so wird es keinen Tag länger abgehangen als unbedingt notwendig.
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karapus001 hat schon sehr viel genannt. Die asiatischen Länder sind nach wie vor das Maß der Dinge im Badminton.

Was Spieler angeht, muss man natürlich nach Disziplin unterscheiden. Im Herren-Einzel ist der aktuell beste Spieler der Welt ganz klar Kento Momota aus Japan, gefolgt von Viktor Axelsen und Chou Tien Chen. Ehemalige Spieler, die man auf jeden Fall kennen sollte wären Lee Chong Wei, Peter Gade, Taufik Hidayat und Lin Dan. Lin Dan und Lee Chong Wei gelten für viele als die beiden besten Spieler aller Zeiten.

Im Herren-Doppel sind die beiden Indonesier Marcus Gideon & Kevin Sukamuljo seit etwa 3 Jahren extrem dominant und stehen praktisch durchgehend auf Platz 1 der Weltrangliste. Da die beiden ziemlich klein aber extrem schnell sind, haben sie den Spitznamen "Minions". Platz 2 auf der Weltrangliste haben aktuell Mohammed Ahsan & Hendra Setiawan. Setiawan ist einer der besten Doppel-Spieler aller Zeiten, stand bereits mit verschiedenen Partnern auf Platz 1 der Weltrangliste und hat so ziemlich alle wichtigen Titel gewonnen, inklusive Gold bei Olympia. Ebenfalls sehr stark sind Hiroyuki Endo & Yuta Watanabe aus Japan. Die beiden konnten dieses Jahr das Finale der All England ganz knapp gegen die Minions gewinnen. Was ehemalige Spieler angeht, gelten Cai Yun & Fu Haifeng als die wohl beste Herren-Doppel Paarung aller Zeiten. Die beiden haben sich extrem spannende Duelle gegen ihre "Erzrivalen" Lee Yong Dae & Jung Jae Sung geliefert. Das All England Finale 2012 zwischen den beiden gibts auf Youtube und lohnt sich definitiv anzuschauen.

Im Damen-Einzel sind Tai Tzu Ying sowie Carolina Marin die wohl besten Spielerinnen. Marin hatte wegen einer Knieverletzung einige Zeit verpasst, und ist daher aktuell "nur" auf Rang 10 der Weltrangliste, hat aber so ziemlich jedes wichtige Turnier gewonnen und ist definitiv eine der besten und erfolgreichsten Spielerinnen aller Zeiten. In den anderen beiden Disziplinen Damen-Doppel und Mixed kenn ich mich leider zu wenig aus, um da was drüber zu sagen.

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Mein Favorit war mit Abstand Vökudraumsins Fangi von Auðn. Isländischer Black Metal at it's best

https://www.youtube.com/watch?v=lZciWzKaxU8&

Ansonsten ohne Reihenfolge

  • Avatar - Hunter Gatherer
  • Dark Tranquillity - Moment
  • Trivium - What The Dead Men Say
  • Wolfheart - Wolves of Karelia
  • Winterfylleth - The Reckoning Dawn
  • Panzerfaust - The Suns of Perdition II: Render Unto Eden
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Der Weltverband BWF veranstaltet jedes Jahr die BWF World Tour, eine Reihe von insgesamt 26 Turnieren in verschiedenen Ländern. Darunter fallen so ziemlich alle wichtigen internationalen Turniere, d.h. alle diese Turniere sind auf sehr hohem Niveau und "wichtig". Die Turniere sind aber nochmal in verschiedene Stufen eingeteilt (Super 1000, Super 750, Super 500 usw - ähnlich der Einteilung beim Tennis). Je höher die Kategorie, desto höher das Preisgeld, die Weltranglistenpunkte, die man bekommen kann, und damit auch das Ansehen. Zur höchsten Stufe Super 1000 zählen die All England Open, China Open und Indonesia Open. Die All England sind zudem das älteste Turnier der Welt. Wenn es also "das eine" wichtigste Turnier gibt, wäre es am ehesten All England. Die Malaysia Open und Denmark Open gehören aktuell nicht zur höchsten Kategorie, haben aber ebenfalls ein sehr hohes Ansehen, da beides große Badminton-Nationen sind.

Die Spieler, die am Ende eines Jahres im Rahmen der World Tour am meisten Punkte gesammelt haben, werden dann nochmal zu den World Tour Finals eingeladen. Vom Preisgeld ist das das höchstdotierte Turnier (1,5 Millionen Dollar), allerdings würde ich sagen, dass die Finals höher angesehen werden, als die anderen oben genannten Turniere.

Außerhalb von den jährlichen Turnieren gibt es natürlich noch die Olympischen Spiele, die ebenfalls sehr wichtig sind.

Falls du die Spiele sehen willst: Auf dem Youtube-Kanal vom BWF werden die meisten wichtigen Turniere live gestreamed, und im Anschluss hochgeladen.

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Der Weltverband BWF hat einen eigenen Youtube-Kanal, auf dem so ziemlich alle wichtigen internationalen Turniere gestreamed und anschließend hochgeladen werden:

https://www.youtube.com/c/bwftv/videos

Aktuell werden dort v.a. Wiederholungen gepostet, weil keine Turniere stattfinden können. Wenn du aber mal ein bisschen nach unten scrollst, findest du dort z.B. die Spiele der diesjährigen Denmark Open oder All England als Highlight oder in voller Länge.

Im Fernsehen läuft Badminton nicht, zumindest nicht hier in Deutschland. Dafür ist der Sport viel zu klein und unbedeutend. Kann mich dran erinnern, dass selbst bei Olypmia 2016 das Finale nicht übertragen wurde, weil währenddessen irgendein unwichtiges Fußballspiel lief.

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Atilla Dorn wäre mir auch eingefallen, genau wie der hier schon sehr oft genannte Till Lindemann, einfach weil er eine so markante Stimme hat, die man nicht nachmachen kann. Ansonsten mag ich Matt Bellamy von Muse und Johannes Eckerström von Avatar sehr gerne.

Matt Bellamy mag ich, da seine Stimme sehr klar ist, einen sehr beeindruckenden Tonumfang hat, und er die unterschiedlichsten Gesangstechniken beherrscht und einsetzt. Dadurch kann seine Stimme sowohl sehr kraftvoll, tief und entschlossen als auch hoch und zerbrechlich klingen. Außerdem spielt er neben den sehr anspruchsvollen Vocals noch Gitarre auf einem extrem hohen Niveau (Beispiel-Songs New Born, Hysteria, Stockholm Syndrome) und klingt live genauso gut wie auf den Studio-Alben.

https://www.youtube.com/watch?v=HLa9eO3oNsw

In "Showbiz" deckt er insgesamt 2 Oktaven und 7 Halbtöne ab, indem er zu Beginn mit seinem Brustregister und am Ende im Falsett singt.

https://www.youtube.com/watch?v=qhduQhDqtb4

https://www.youtube.com/watch?v=X8f5RgwY8CI

An Johannes Eckerström, dem Sänger von Avatar, mag ich vor allen Dingen, dass er sehr kraftvoll growlen und screamen kann, aber genauso eine sehr schöne Stimme für klaren Gesang hat. Die meisten Metal-Sänger beherrschen eins sehr gut und das andere klingt ganz okay. Bei ihm klingt jedoch beides sehr geil:

https://www.youtube.com/watch?v=h71NBBbOjmw

https://www.youtube.com/watch?v=4p6GWewmTYQ

https://www.youtube.com/watch?v=rcRMD-O4wPw

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Wenn ich das richtig verstanden habe, dann ist dein Kollege selbst noch nicht ganz so tief im "Whisky-Game" drin? In dem Fall würde ich versuchen, verschiedene sehr unterschiedliche Whiskys zu holen, sodass er sich durch verschiedene Geschmacksrichtungen durchprobieren kann. Der Einfachheit halber würde ich mich erstmal auf Schottland beschränken. Schottland wird whiskytechnisch in 4 Regionen aufgeteilt, wobei jede Region einen gewissen Stil bzw. Charakter hat.

Whiskys aus der Speyside sind tendenziell relativ weich, ausgewogen, süß und fruchtig. Typische Noten sind z.B. Vanille, Karamell, Apfel oder Birne. Vor allem jüngere Speyside-Whiskys um die 12 Jahre sind tendenziell noch nicht ganz so holzig. Typische Speyside-Whiskys wären z.B. der Glenlivet 12 oder Glenfiddich 12.

Highland-Whiskys sind den Speyside-Whiskys prinzipiell relativ ähnlich (so gesehen ist die Speyside eine Unterregion der Highlands), aber meistens etwas kräftiger und würziger. Typische Aromen sind hier z.B. dunklere getrocknete Früchte wie Rosinen, Honig, Nüsse und etwas kräftigere Holznoten. Empfehlenswerte Highland-Whiskys sind z.B. der Glendronach 12, Edradour 10 oder Dalmore 12.

Whiskys von den schottischen Inseln zeichnen sich oft dadurch aus, dass sie recht kräftig und vor allem mehr oder weniger stark rauchig sind. Das Malz wird hier über Torffeuer getrocknet, was in den anderen Regionen (bis auf ganz wenige Ausnahmen) nicht mehr gemacht wird. Durch die Nähe zum Meer wird ihnen zudem eine leicht salzige Note nachgesagt. Empfehlenswerte Insel-Whiskys sind z.B. der Highland Park 12, Talisker 10 oder Oban 14.

Die Whiskys von der Insel Islay sind ein kleiner Sonderfall: Eigentlich könnte man sie auch zu den Insel-Whiskys zählen, jedoch sind Islay-Whiskys so speziell, dass Islay als eigene Region angesehen wird. Hauptmerkmal ist das extrem starke Raucharoma, das teilweise ins medizinische übergeht, und eine deutliche maritime Note. Gerade Anfänger kann man damit auch leicht verschrecken, da die Whiskys doch ziemlich rau und gewöhnungsbedürftig sind. Einen Islay-Whisky solltet ihr daher nur verschenken, wenn ihr wisst, dass euer Kollege rauchigen Whiskys zumindest nicht komplett abgeneigt ist. Für jemanden, der mit Rauch gar nix anfangen kann oder sich erst langsam rantastet, schmeckt so ein Whisky sonst schnell mal nach Krankenhaus, kaltem Aschenbecher oder verbrannten Autoreifen^^ Wenn dein Kollege sowas aber mögen könnte, wären der Laphroaig 10, Ardbeg 10 oder Bowmore 12 gute Kandidaten.

Die genannten Whiskys kosten zwischen 27 und 40€, (mit Glück auch mal weniger, wenn man ein gutes Angebot findet), und sind allgemein bekannte und ziemlich beliebte Standards. Wenn ihr also für 3 Regionen jeweils eine Flasche holt, habt ihr 3 grundsolide Whiskys und jede Menge Abwechslung.

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Bei Kräutern ist ein Teelöffel ganz schön viel. Ich würde sagen, 6 Zweige sind maximal 1-2 TL.

Was genau ist es denn für ein Rezept und für welche Menge sind die 6 Zweige? Grundsätzlich würde ich empfehlen, am Anfang erstmal weniger zu nehmen, zwischendurch abschmecken und dann langsam rantasten, anstatt sofort ganze Teelöffel oder 6 Zweige auf einmal reinzuhauen. Thymian hat einen recht starken Eigengeschmack, insbesondere frischer. Je nachdem, was du sonst noch für Zutaten hast, kann das schnell zu viel werden, und den restlichen Geschmack komplett überdecken.

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