Fast alles ist schon genannt, aber mir fällt noch Förderung der Konzentrationsfähigkeit ein.

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Ich kann aus Erfahrung sagen das das besser wird! Ich musste am Anfang auch immer würgen. Bin dann einfach da durch und hab weiter gemacht, auch wenn es mir schwer fiel. Mittlerweile habe ich da keine Probleme mehr und bin sehr abgehärtet. Man gewöhnt sich ;)

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In Nrw brauchst du entweder Fachabi im sozialen Bereich, abi und ein Fsj im sozialen Bereich oder eine vorausbildung z.b. hep Helfer , sozialassistent oder Kinderpfleger

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In der Berufsschule geht man als Erwachsener hin und dementsprechend wird Selbständigkeit erwartet. Wenn du da mit deiner Mutter auftauchst,  wirkst du wie ein kleines Kind das nichts allein auf die Reihe kriegt.. also lass es lieber. Komm etwas früher und frag zur Not einfach jemanden!

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Im Prinzip stimmt das, trotzdem hängt das immer auch vom Lehrer ab... ich hatte immer auch Lehrer, die trotzdem irgendwen dran nahmen und die sich aufgeregt haben wenn einer keine Hausaufgaben hatte.  Du kannst nicht mehr nachsitzen oder sonst was erwarten, aber machst dich nicht gerade beleibte beim Lehrer und kriegst schlechte Noten. 

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Ein FSJ wirkt nachher echt gut in Bewerbungen ! Und es ist doch eher ein Ehrenamt, also klar das du nicht viel Geld kriegst... wenn dir die Stelle nicht gefällt, dann Wechsel doch die Dienststelle? In Kitas oder als schulbegleitung hast du z.b. Abend und Wochenende frei und ich hatte da richtig Spass! :)

Ansonsten kann sein das du in eine berufsschulklasse kommst, wo Leute ohne Ausbildung sitzen müssen... ich glaube das bist schlimmer als Arbeit 

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zweite Ausbildung - brauche Erfahrungen?

Hallo ihr lieben.

Ich habe 2012 erfolgreich eine Berufsausbildung zu Verkäuferin beendet. Nach meiner Ausbildung habe ich leider im erlernten Beruf keine Stelle gefunden, habe dann von 10.12-06.13 in einer bekannten Fast Food Kette gearbeitet. Danach bin ich in den Mutterschutz -> 3 jahre Elternzeit -> seit Dato Hausfrau und Mutter. In meinem bisher erlerntem Beruf habe ich schnell herrausgefunden das es nicht mein Traum Beruf ist! Nun möchte ich in der Arbeitswelt gerne wieder Fuß fassen. Allerdings möchte ich gerne eine zweite Ausbildung im Pflegebereich absolvieren. Ich habe mich nun schon seit Tagen durch's Internet gelesen, wie der Ablauf einer zweiten Ausbildung ist und bin trotzallem nicht viel schlauer. Es stehen einfach zu viel verschiedene Aussagen im Netz. Was ich definitiv weiß, es gibt keine zuschüsse vom Staat, die ich praktisch gesehen auch nicht brauche, haben noch nie vom Staat gelebt oder leben müssen (mein Mann ist Berufstätig und unser Hauptverdiener). Aber wie sieht es mit einem Lehrgehalt aus? Zahlt der Arbeitgeber ein Lehrgehalt? (über Zuschüsse vom Staat findet man reichlich Informationen das man keine erhält, aber nicht über das Lehrgehalt) Wie sieht es mit der Berufsschule aus? Wird diese gezahlt? Mein größter Wunsch ist es eine neue Ausbildung zu machen, allerdings fehlen mir da noch so einige Informationen zu, schließlich bringt es mir im enteffekt ja nicht viel wenn wir unterm Strich weniger haben für die nächsten 3 Jahre. Ich hoffe hier jemanden zu finden der sich mit der Materie auskennt und mir behilflich sein kann. Ich freue mich auf antworten von euch. Lg

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Wenn du heilerziehungspflegerin lernst hast du erstmal 2 Jahre Schule,  die meist kostenfrei ist, du aber nichts Verdienst. Im 3. Jahr machst du das anerkennungsjahr und da Verdienst du auch Geld.

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mach die ausbildung! 

BWL studieren viel zu viele und es gibt zu wenig Jobs... ausserdem lernst du nur Theorie und hast keine Ahnung von der Praxis... Ich kenne leider mehrere BWL Studenten die jetzt nach dem Studium nichts auf die Reihe kreigen...

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Ich finde das kommt auch immer auf den Studiengang, bzw. den Bereich an indem man die Ausbildung macht. 

Es gibt auch Studiengänge die für Leute die sich für bestimmte Bereiche interessieren oder Begabungen haben einfacher sind als bestimmte Ausbildungen.

Z.b. ein Studium für Soziale Arbeit ist für manche Leute leichter als eine Ausbildung zur Bänkerin.

Ansonsten kenne ich auch mehrere Studenten, die Jahrelang nur Theorie zu einem Thema gelernt haben und keine Ahnung vom wirklichen Leben haben... 

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Es gibt die Ausbildung zum Fachpraktiker in ganz verschiedenen Bereichen.

In NRW ist diese an einem ganz normalen Berufskolleg und man hat 3 Tage Schule und 2 Tage Praktikum in der Woche. 

Die Ausbildung ist für Menschen mit Förderschulabschluss, kannst ja mal googlen.

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