Geschichte ist nicht das, was tatsächlich passiert ist. Geschichte ist das, was der Sieger aufschreibt!

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Welche Vorlieben hat denn Deine Freundin? Ich mein wie sollen wir Dir hinweise geben, was Du Deiner Freundin schenken sollst. Das ist doch immer individuell.

Versuch Dich doch mal in Deine Freundin hineizuversetzen, das müsstest Du besser können als jeder andere. Was kauft Sie sich so, wovon hat Sie irgendwann mal gesprochen. Duft, Essen, Urlaub usw.

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Wie LittleGloria schon geschrieben hat, kommt es auf mehrere Faktoren an, wie schnell Alkohol (Ethanol) sich verflüchtigt.

Ich möchte auch nur ein paar Daten ergänzen. Der Siedepunkt von Ethanol liegt bei 78 °C bei einem Dampfdruck von 58 hPa (20 °C)bei Zimmertemperatur.

Wenn der Alkohol mit anderen Flüssigkeiten vermischt ist, die einen höheren Siedepunkt haben (z.B. Wasser) braucht auch der Alkohol länger um sich zu verflüchtigen. Du schreibst von Verflüchtigung "von hand zu hand"; Deine Hand wir in der Regel wärmer sein als 20°C, also verdampft der Alkohol hier schneller als unter oben angegebenen Werten.

Wie schell Alkohol verdampft kommt also auf folgendes an:

  • Oberfläche
  • Temperatur
  • Luftdrück
  • Reinheit des Ethanol

Kleine Rückstände werden jedoch auf Deiner Haut zurückbleiben. Wie z.B. wenn Salzwasser verdunstet bleibt ja auch ein Teil Salz zurück, und verflüchtigt sich nicht. Bei Alkohol sind die Rückstände jedoch verschwindent gering.

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Ich kann auch nur Vermutungen anstellen, aber ich habe folgendes gefunden:

"Die Riechschleimhaut hat beim Menschen auf jeder Seite etwa die Fläche einer Eurocentmünze. Aus ihren Zellen ragen kleine Fortsätze (Stereozilien) mit den Geruchsrezeptoren. Sobald ein solcher Rezeptor ein zu ihm passendes Duftmolekül „einfängt“ (Schlüssel-Schloss-Prinzip), löst dies ein Aktionspotential aus, das die Zelle über ihr Axon als Nervenreiz zum Riechkolben weiterleitet."

Meine Folgerung wäre, das wir -auch wenn Popel riechen- nicht die Geruchsrezeptoren haben um dessen Duftmoleküle wahr zu nehmen.

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Die Haar- und Hautfarbe wird durch unsere Pigmente bestimmt. Es gibt mehrere Pigmente, die eine Auswirkung auf die Hautfarbe haben, das wichtigsten davon ist Melanin und dessen vorhandenen Menge. Der Anteil an Melanin in der Haut ist genetisch bedingt, aber Melanin wird innerhalb einer gewissen Bandbreite auch durch Sonnenbestrahlung (Ultraviolettstrahlung) vermehrt gebildet. Melanin tritt in zwei Varianten auf: zum einen gibt es das Eumelanin, ein braunes bis schwarzes Pigment, und zum anderen das Phäomelanin, ein rotes bis gelbes Pigment. Das Eumelanin bestimmt den Hauttyp und somit die Hautfarbe. Der Anteil an Phäomelanin erzeugt dann insbesondere bei den hellen Hauttypen einen rötlichen oder gelblichen Unterton. Bei Albinismus ist der Körper nicht in der lage bestimmter Pigmente zu bilden. An der Vererbung der Hautfarbe ist jedoch eine Vielzahl von Genen beteiligt, was daran erkennbar ist, dass die Vererbung der Hautfarbe nicht klar den Mendel'schen Gesetzmäßigkeiten folgt. Die Mehrzahl der für die Hautfarbe verantwortlichen Gene ist weitgehend noch nicht identifiziert.

Hierzu haben im Jahr 2000 die Forscher Nina Jablonski und George Chaplin eine Theorie (The Paleo-Etiology of Human Skin Tone) aufgestellt. Wonach helle und dunkle Hautfarben als Extremstufen der Anpassung an die jeweilige Ökologische Nische in der wir leben geschuldet ist.

Nach dieser Hypothese werden als entscheidende Ursache für die Entwicklung der regional abweichenden Hautfarben Selektionsvorteile in der jeweiligen Region angenommen.

Die Anpassung an die Lichtverhältnisse und UV-Strahlung in der jeweiligen Region ist der angenommene Mechanismus. Melanin schützt Haut vor der Ultraviolettstrahlung der Sonne. Ohne Melanin würde die Haut eher altern, oder leichter Hautkrebs entwickeln. Das Melanin unterbindet die erbgutschädigende Wirkung, insbesondere der UV-B-Strahlung. Insofern ist ein hoher Melaninanteil in Regionen mit starker Sonneneinstrahlung ein Vorteil, in Regionen mit niedriger Sonneneinstrahlung dagegen aber nicht unbedingt im selben Maße erforderlich.

Das heißt natürlich nicht, dass in UV stark belasteten Regionen ausschließlich dunkelhäutige Menschen leben bzw. gebohren werden und umgekert genauso.

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Also trimmy 1988 hat schon irgendwie recht.

Die Haar- und Hautfarbe wird durch unsere Pigmente bestimmt. Es gibt mehrere Pigmente, die eine Auswirkung auf die Hautfarbe haben, das wichtigsten davon ist Melanin und dessen vorhandenen Menge. Der Anteil an Melanin in der Haut ist genetisch bedingt, aber Melanin wird innerhalb einer gewissen Bandbreite auch durch Sonnenbestrahlung (Ultraviolettstrahlung) vermehrt gebildet. Melanin tritt in zwei Varianten auf: zum einen gibt es das Eumelanin, ein braunes bis schwarzes Pigment, und zum anderen das Phäomelanin, ein rotes bis gelbes Pigment. Das Eumelanin bestimmt den Hauttyp und somit die Hautfarbe. Der Anteil an Phäomelanin erzeugt dann insbesondere bei den hellen Hauttypen einen rötlichen oder gelblichen Unterton. Bei Albinismus ist der Körper nicht in der lage bestimmter Pigmente zu bilden. An der Vererbung der Hautfarbe ist jedoch eine Vielzahl von Genen beteiligt, was daran erkennbar ist, dass die Vererbung der Hautfarbe nicht klar den Mendel'schen Gesetzmäßigkeiten folgt. Die Mehrzahl der für die Hautfarbe verantwortlichen Gene ist weitgehend noch nicht identifiziert.

Hierzu haben im Jahr 2000 die Forscher Nina Jablonski und George Chaplin eine Theorie (The Paleo-Etiology of Human Skin Tone) aufgestellt. Wonach helle und dunkle Hautfarben als Extremstufen der Anpassung an die jeweilige Ökologische Nische in der wir leben geschuldet ist.

Nach dieser Hypothese werden als entscheidende Ursache für die Entwicklung der regional abweichenden Hautfarben Selektionsvorteile in der jeweiligen Region angenommen.

Die Anpassung an die Lichtverhältnisse und UV-Strahlung in der jeweiligen Region ist der angenommene Mechanismus. Melanin schützt Haut vor der Ultraviolettstrahlung der Sonne. Ohne Melanin würde die Haut eher altern, oder leichter Hautkrebs entwickeln. Das Melanin unterbindet die erbgutschädigende Wirkung, insbesondere der UV-B-Strahlung. Insofern ist ein hoher Melaninanteil in Regionen mit starker Sonneneinstrahlung ein Vorteil, in Regionen mit niedriger Sonneneinstrahlung dagegen aber nicht unbedingt im selben Maße erforderlich.

Das heißt natürlich nicht, dass in UV stark belasteten Regionen ausschließlich dunkelhäutige Menschen leben bzw. gebohren werden und umgekert genauso.

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