Ich würde dir empfehlen, das Ende der Geschichte zu bestimmen, bevor du anfängst zu schreiben. Ist sonst immer etwas mühsam, wenn man keinen wirklichen Faden hat nach dem man sich richtet und eher von Geschehnis zu Ereignis hüpft, welches man sich dann spontan überlegt.
Also überlege dir das Setting und dann, womit es endet. So kannst du die Charaktere schon auf dem Weg dahin formen und stehst nicht vor einer Wand, wenn du zum Ende kommen möchtest.
Belasse es am Anfang bei wenigen Figuren. Es ist immer schön, viele Leute und deren Geschichte zu kennen, aber wenn du noch nicht viel Erfahrung darin hast, wird es eher schwierig sich das auszudenken.

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Ich denke nicht dass die Anzahl darauf schließt, dass Sie weniger treu ist.
Auch wenn man wenig Partner hatte, kann man genauso untreu sein, wie eine Person die das Dreifache an Partnern hatte.
Wenn du eine Vorliebe in diese Richtung hast, ist das okay. Aber du solltest da nicht so viel Wert drauf legen.
Jeder möchte sich ausleben und das ist eben allen Geschlechtern erlaubt :D

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Nein

Du musst dir unbedingt mal Dokumentationen über die Meere zum Beispiel ansehen, da wird sehr gut erklärt, wie und warum unter anderem auch Meerestiere das Überleben von allen Lebewesen sichern. Gibt da einige auf Netflix und sicher auch auf YouTube c:

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Ich denke ebenfalls nicht, dass das zwingend mit der zwischenmenschlichen Beziehung zutun hat.
Das bitte bezieht sich meiner Meinung nach eher auf die Persönlichkeit der Person die angesprochen wird.
Das "bitte" in dem Kontext sehe ich also mehr als eine definiertere Aufforderung.
Schüler A meldest sich regelmäßig und nimmt ohnehin gut am Unterricht teil - ohne bitte.
Schüler B ist sehr still und/oder ist unaufmerksam - mit bitte.

Natürlich spielen da wohl sehr viele Faktoren mit. Ein bitte kann auch ironisch betont werden und der Schüler, der sich oft meldest, bekommt dann eben dieses "Ja, dann eben wieder du" bitte.

Eine sehr spannende Frage, die wohl sehr viele richtige Antworten hat. :)

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Mündlich mitzumachen ist vielleicht ein Teil des Unterrichts, sich jedoch voll und ganz darauf zu stürzen ist vielleicht etwas übertrieben.
Wenn du von dir selbst überzeugt bist, dass du weit besser als die Hauptschule bist, dann wirst du das im schriftlichen Teil sicherlich beweisen können.

Rede diesbezüglich mal mit deinem Klassenlehrer und sag, dass du dir Sorgen machst, deswegen beeinträchtigt zu sein.

Ich selbst war sehr still im Unterricht und meldete mich quasi nie.
Heute hab ich einen erweiterten Realschulabschluss. Möglich ist es also auf jeden Fall. :)

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Ich denke nicht, dass die Evolution Wert auf Schönheit gibt.
Und selbst wenn, dann braucht es wohl noch ein paar Millionen Jahre, bis die Evolution da was gerüttelt hat und alle Menschen "schön" sind. Aber selbst das wird wohl nicht passieren, da die Evolution ja das Überleben der Arten entscheidet.
Und da wir Menschen gewiss auch ohne Schönheit überleben und nach wie vor in Klassengesellschaften gedacht wird, wird es wohl nie diese einheitliche Schönheit geben.

Menschen können auf viele Arten schön sein.

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Ein Grund den ich selbst bei mir mitbekommen hab war der, dass ich die Erinnerungen und Gedanken daran sehr gern so unberührt lassen möchte wie möglich.
Auf dem ersten Blick klingt das komisch, aber so behalten diese Erinnerungen irgendwie an Wertigkeit.
Wenn man an etwas denkt und es seit Monaten das erste mal wieder vorkramt und sich durch den Kopf gehen lässt, dann fühlt sich das ganz anders an, als würde man die Erinnerung mit jedem teilen.

Stell es dir so vor wie ein Lied welches du richtig cool findest.
Wenn du das jetzt in Dauerschleife hörst, kennst du alle Höhepunkte und du bekommst nicht mehr die Gänsehaut wie zum Anfang.
Hörst du das Lieb aber nach ein paar Monaten nochmal, kann sich das Gefühl wiederholen und du feierst es wie beim ersten Mal.

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Aufwachen an sich ist ja meist sehr Stimmungsbezogen. Ob die Person gerne oder ungern aufsteht, spielt sicher eine Rolle bei der Art der Erzählung.
Wenn Sie gerne aufsteht, gehe auf Dinge ein die wie von selbst gehen oder deren Routine wie von der Hand gehen. Das würde ich gar nicht zu detailliert schreiben. Wenn Sie eher zügig aufsteht, kannst du das genau so kurzgebunden aufschreiben.

Wenn Sie ungern aufsteht, eben genau das selbe. Wenn es träge voran geht, zieh die Sätze lang und gehe auf Dinge ein, die Ihr in ihrer Stimmung auffallen. Zu kaltes Wasser zum Beispiel.

Was ist ihre Stimmung und wie geht Sie demnach mit Dingen um. Denk darüber nach und vergleiche das vielleicht mit deinem Ablauf am Morgen :)

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An sich ist es sicher nicht schlecht.
Das einzige was dir später wohl schwer fallen wird ist, beim Sex mit einer Frau, lange aktiv zu bleiben ohne sofort zu kommen.
Für den Fall dass du den Akt schnell hinter dich bringst, versuch das ganze etwas in die Länge zu ziehen. So musst du dir das nicht erst antrainieren, wenn du mal mit einer Frau ins Bett steigst.

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Was möchtest du denn da runterladen?
Ein Lebenslauf besteht aus persönlichen Daten, was du von wann bis wann wo gemacht hast.

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Ob du zunimmst oder nicht, hängt von mehr Faktoren ab als nur der groben Anzahl an kcal.

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Natürlich weiß man nicht zu 100%, wie sich Dinge verändern, wenn man diese beeinflusst.
Man überlegt, was man tun könnte um etwas schlechter oder besser zu machen.
Ob es dann am Ende zu verläuft, wie man es sich wünscht, hängt von mehr Dingen als nur dem Wunsch danach ab.

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Wenn es dir selbst keinen Spaß macht, ist das kein Spaß.
Ganz egal welche Emotionen er dabei verspürt, du selbst hast auch eine Meinung.

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Ich bin wohl in einer ähnlichen Situation und ich sage mir immer, dass man eine Person nicht ohne Grund geliebt hat und demnach eine Beziehung einging. Gewisse Eigenschaften, die du gut an ihm findest, sind nun mal vorhanden.
Die Zeit verändert Menschen, und mögliche Gründe weshalb es früher nicht geklappt hat, können nun gar nicht mehr vorliegen.
Ich war damals 19 und Sie 17.
Jetzt bin ich 24 und Sie 22.
Dass man jetzt anders denkt und Konflikte anders geregelt werden als damals, ist wohl naheliegend. Und es funktioniert.

Sei nicht zu offensiv und stelle keine Erwartungen. Dann wirst du ja sehen, wie Er auf dich reagiert.

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Ich bin der Meinung dass eine Körperliche Reaktion auf Angst in Verbindung mit Stress ganz normal ist. Rein evolutionär gesehen, ergibt eine schnelle Atmung für die höhere Sauerstoffzufuhr und die Anspannung der Muskulatur absolut Sinn.

Ich denke nicht dass du die Folgeerscheinungen beeinflussen oder gar verhindern solltest.

Hilfe für das allgemeine "Problem" der Schüchternheit in deinem Fall wird sicher tausend mal im Internet beschrieben.

Angstsituationen provozieren eine geistige oder körperliche Anspannung eben so sehr, dass man ein nicht Reagieren wohl als zum Teil lebensmüde einstufen kann. Du weißt was ich meine. :)

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Natürlich ist der Glaube eine Sache die in den Köpfen der Personen stattfindet. Es wäre auch ziemlich merkwürdig, wenn sich Gott dir persönlich vorstellt, da das wohl eine Zeit lang nicht passiert ist.
Man verbindet eben sehr gerne Geschehnisse im Leben mit seinem Glauben. Wenn dir was gutes passiert, bedankt man sich bei Gott für seinen guten Willen. Das ist quasi die "aktive" Seite vom Glauben.
Es hilft vielen, positive Ereignisse nicht als Zufall, sondern eben als guten Willen zu definieren.

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