Hallo Christian97y,

bei der von dir genannten Versicherung handelt es sich um eine private Krankenversicherung, die zusätzlich zu deiner Gesetzlichen Krankenkasse dir ein Leistungsversprechen geben.

In manchen Brillentarifen gibt es die Regelung, dass du nur dann eine neue Brille beziehen kannst, wenn sich deine Dioptrienwerte auch verändert haben. Das solltest du vor Abschluss der Versicherung in jedem Fall klären.

Oftmals werden Zusatzversicherungen als Kombi-Paket angeboten. Bei der Barmenia ist das z.B. ein Versicherungsschutz für Sehhilfen, Naturheilverfahren und ein Auslandsversicherungsschutz.

Gerne kannst du dir zum Vergleich die Produkte der Barmenia ansehen. Dort entsteht alle zwei Kalenderjahre ein neuer Anspruch auf eine Sehhilfe. Auch dann, wenn sich deine Dioptrienwerte nicht geändert haben.

Schau mal hier:

http://www.barmenia.de/de/produkte/krankenversicherung/zusatzversicherung/ambulant/an.xhtml

Ich wünsche dir viel Erfolg bei der Suche nach einer passenden Versicherung für dich.

Viele Grüße

Katharina vom Barmenia-Team

...zur Antwort

Hallo, Bijou1602,

ja, danach darf die Versicherung fragen. Dies ist auch in den Versicherungsbedingungen so hinterlegt.

Die Versicherung muss prüfen können, ob es sich um eine medizinisch notwendige Heilbehandlung gehandelt hat (oder vielleicht um eine rein kosmetische Behandlung).

Für manche Kunden gibt es z.B. auch Ausschlüsse, so dass Behandlungen bei bestimmten Erkrankungen gar nicht versichert sind.

Ebenso kann eine private Versicherung so auch bei relativ neuen Verträgen überprüfen, ob alle Angaben im Antrag richtig waren.

Die Information über die Diagnose brauchen übrigens gesetzliche Krankenkassen genauso wie private Versicherungen.

Ich wünsche dir alles Gute!

Viele Grüße

Daniela vom Barmenia-Team

...zur Antwort

Hallo maxmuster71,

da hast du aber ein sehr diskussionswürdiges Thema eröffnet. :-)

Zunächst möchte ich einmal grob auf die Vorteile der PKV gegenüber der GKV eingehen:

  • die Leistungen werden weitestgehend auf deinen Bedarf angepasst bzw. gewählt (z. B. Chefarztbehandlung im Krankenhaus, bessere Unterbringung dort, Zahnleistungen etc.),
  • ein beitragssenkender Selbstbehalt kann vereinbart werden (= Betrag bis zu dem du deine entstehenden Krankheitskosten selbst trägst, erst wenn du über diesen Betrag kommst, "springt" die PKV ein),
  • "Grundtarife" sind wählbar. Diese sind meist preisgünstiger und liegen sogar unterhalb der Beiträge in der GKV.

Kurz gesagt: Der Versicherungsbeitrag in der PKV bemisst sich nicht an deinem Gehalt, sondern an dem, was du absichern möchtest!

Weitere Vorteile sind:

  • der PKV-Versicherte bekommt oft schneller Termine bei Fachärzten oder in Spezialkliniken,
  • unter bestimmten Voraussetzungen ist eine Beitragsrückerstattung möglich, welche man als PKV-Versicherter von seiner Versicherung erhält, wenn man für ein Kalenderjahr keine Leistungen in Anspruch genommen hat,
  • außerdem können fest vereinbarte Leistungen - anders als in der GKV - nicht gekürzt oder gestrichen werden.

Zu bedenken ist bei deiner Entscheidung auch deine persönliche Situation, sprich' das Thema Familienplanung. Denn in der GKV können Kinder unter bestimmten Voraussetzungen beitragsfrei mitversichert werden. In der PKV wird für jede Person ein eigener Beitrag - abhängig vom gewünschten Versicherungsschutz, Gesundheitszustand bei Antragsstellung und Eintrittsalter - fällig.

Als "Nachteil" der PKV wird teilweise genannt, dass du die Rechnungen selbst bezahlen muss. Das muss aber nicht zwangsläufig negativ sein, denn so kann der Patient die Behandlung anhand der Rechnung besser nachvollziehen. Weiterhin gibt es meist eine Zahlungsfrist von 30 Tagen, sodass man die Kosten nicht immer vorstrecken muss, sondern die Erstattung der PKV abwarten kann. Medikamente müssen allerdings in der Apotheke bezahlt werden.

Ein großer Unterschied zwischen der GKV und PKV, den ich dir gerne kurz und knapp veranschaulichen möchte, liegt in der Kalkulation der Beiträge:

Die GKV wirtschaftet nach dem sogenannten "Umlageverfahren" (= heißt, die Beiträge der einzahlenden Arbeitnehmer werden unmittelbar dafür genutzt, um laufende Krankheitskosten zu decken).

Die PKV kalkuliert hingegen nach dem sogenannten "Anwartschaftsdeckungsverfahren" (= stellt sicher, dass das Älterwerden des Einzelnen nicht zu steigenden Beiträgen in der Krankenversicherung führt). Denn: in jungen Jahren zahlt man mehr Beitrag ein, als man statistisch gesehen auf Grund des Alters an Leistungen benötigt und baut dadurch einen Sparanteil (= Alterungsrückstellung) auf. "Im Alter" wird diese Alterungsrückstellung dann aufgelöst und sorgt dafür, dass auf Grund des mit dem Alter gestiegenen "Krankheitsrisikos" keine Beitragserhöhung stattfindet.

Da es immer neue Behandlungs- und Operationsmethoden gibt, neue und ggf. teurere Medikamente verordnet werden und die Ausgaben für ambulante und Krankenhausbehandlungen steigen, kann es jedoch teilweise zu Beitragsanpassungen kommen. Hinzu kommt, dass die Menschen immer älter werden und dadurch auch länger eine medizinische Versorgung benötigen. Dies führt zu mehr Lebensqualität, aber auch zu höheren Kosten.

Von dem PKV-Beitrag zahlst du 10% in den Gesetzlichen Zuschlag ein. Hierdurch baut ein PKV-Versicherter bis zu seinem 60. Geburtstag einen zusätzlichen Sparbetrag auf, welcher bei solchen Anpassungen "im Alter" (ab dem 65. Lebensjahr) zum Tragen kommt. Beitragsanpassungen auf Grund von Kostensteigerungen im Gesundheitswesen können dadurch finanziert bzw. abgemildert werden. Je länger der Gesetzliche Zuschlag gezahlt wurde, umso höher ist die mögliche Entlastung und umso länger dauert diese Phase an.

Du sorgst dich um die Belastung der PKV-Beiträge im Alter. Neben den Ansparungen durch den Gesetzlichen Zuschlag kannst du vorsorgen, in dem du bei deiner Versicherung einen Beitragsentlastungstarif vereinbarst (wenn ein solcher angeboten wird). Damit kannst du schon heute bestimmen, um wie viel € sich dein Krankenversicherungsbeitrag im Alter reduzieren soll. Ein weiterer Vorteil: Bist du Arbeitnehmer, so wird dieser Betrag auch bei dem Arbeitgeberzuschuss bis zu den Höchstbeträgen berücksichtigt. ;-)

Ganz wichtig ist, dass du dich zu dem Thema ausführlich beraten lässt!

Gerne beraten wir dich zu dem Thema und erstellen dir ein bedarfsgerechtes Angebot. Für einen vollständigen Marktüberblick wendest du dich am besten an einen Versicherungsmakler.

Viele Grüße

Katharina vom Barmenia-Team

...zur Antwort

Hallo i8888i,

wenn dein Jahreseinkommen über der Krankenversicherungspflichtgrenze liegt (für das Jahr 2018 liegt die Grenze bei 59.400 EUR), kannst du dich entscheiden, ob du in eine private Krankenversicherung wechselst, oder als freiwilliges Mitglied in einer gesetzlichen Krankenkasse bleibst.

Zuerst einmal zu der Gesetzlichen Krankenkasse:

Wenn du als Angestellter unterhalb der 59.400 Euro liegst, bist du in der Gesetzlichen Krankenkasse pflichtversichert.

Der allgemeine Beitragssatz zur gesetzlichen Krankenversicherung beträgt für Angestellte derzeit insgesamt 14,6 % vom Bruttoarbeitsentgelt. Dieser wird zu gleichen Teilen zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber aufgeteilt (also jeweils 7,3 %).

Hinzu kommt ein kassenindividueller Zusatzbeitrag, der vom Arbeitnehmer allein getragen wird. Im Durchschnitt liegt er bei 1,1 %. Um den genauen Betrag zu erfahren, informierst du dich am besten bei deiner Krankenkasse.

Wenn du freiwillig in der Gesetzlichen Krankenkasse versichert bist, bezahlst du immer den entsprechenden prozentualen Anteil von deinem Gehalt an die Krankenkasse, maximal jedoch den Höchstbetrag.

In der privaten Krankenversicherung sieht das anders aus. Wie oben gesagt, hast du als Angestellter die Wahl zwischen der freiwilligen GKV-Mitgliedschaft und der privaten Krankenversicherung, wenn du ein bestimmtes Jahreseinkommen hast:

In der privaten Krankenversicherung richtet sich der Beitrag nach dem gewählten Versicherungsschutz, sowie nach Alter und Gesundheitsstatus bei Antragsstellung. Das Einkommen spielt keine Rolle.

Du zahlst demnach wirklich nur das, was statistisch gesehen benötigt wird um die gewählten Leistungen dauerhaft zu erbringen. So kannst du deinen Beitrag sogar ein Stück weit mitgestalten, in dem du für dich entscheidest, was dir wichtig ist und auf was du verzichten kannst.

Falls du Interesse an einer privaten Versicherung hast, schau doch gerne mal auf unserer Homepage vorbei :-)!

http://www.barmenia.de/de/produkte/krankenversicherung/private-krankenversicherung/uebersicht.xhtml

Ich hoffe, dass ich dir einen kurzen Überblick zu deiner Frage geben konnte.

Viele Grüße

Katharina vom Barmenia-Team

...zur Antwort

Hallo tiergartennbg,

die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen Behandlungskosten grundsätzlich nur in Ländern, mit denen ein sogenanntes Sozialversicherungsabkommen besteht.

Es werden dann allerdings im Großen und Ganzen nur die Behandlungskosten übernommen, die auch in Deutschland angefallen wären - teilweise sogar weniger (z. B. im Zahnbereich). Mit Zuzahlungen und einem Eigenanteil ist daher in jedem Fall zu rechnen.

Auch Kosten für einen eventuell notwendigen Rücktransport nach Deutschland werden von der Gesetzlichen Krankenkasse nicht übernommen.

Es empfiehlt sich daher in jedem Fall eine zusätzliche Auslandsreisekrankenversicherung abzuschließen. Diese bekommst du schon für kleines Geld und bist darüber dann weltweit ausreichend abgesichert.

Gerne kannst du dich hierüber auch auf unserer Homepage informieren:

http://www.barmenia.de/de/produkte/krankenversicherung/reiseversicherung-1/uebersicht.xhtml

Ich wünsche dir eine tolle Reise!

Liebe Grüße

Katharina vom Barmenia-Team

...zur Antwort

Hallo christl10,

während eines FSJ bist du pflichtversichertes Mitglied in der Gesetzlichen Krankenkasse.

Die Beiträge werden für dich von dem entsprechenden Träger bezahlt.

Für dein FSJ wünsche ich dir alles Gute!

Viele Grüße

Katharina vom Barmenia-Team

...zur Antwort

Hallo Mino3007,

grundsätzlich kannst du frei zwischen der PKV und GKV wählen. Diese Entscheidung muss übrigens nicht zwingend sofort getroffen werden.

In der PKV richtet sich die Höhe des Beitrages nach dem Eintrittsalter, dem Gesundheitszustand und dem gewählten Versicherungsschutz.

Dort hast du den Vorteil, dass es Tarife gibt, die perfekt auf die Beihilfe abgestimmt sind. So können alle Vorzüge und der hochwertige Versicherungsschutz einer privaten Krankenversicherung genutzt werden.

Du kannst z.B. Wahlleistungen im stationären Bereich versichern (bessere Unterbringung im Krankenhaus und privatärztliche Leistungen). Weiterhin würde ich einen Beihilfeergänzungstarif empfehlen, welcher die nicht-beihilfefähigen Kosten berücksichtigt.

In der PKV ist der Beitrag i.d.R. deutlich günstiger als in der GKV, da man nur für den vereinbarten (prozentualen) Versicherungsschutz bezahlt. In der GKV hingegen zahlt man den Beitrag für eine 100% Kostenabsicherung, benötigt wird jedoch nur eine Absicherung über 50%.

Da es in Deutschland eine Pflicht zur Versicherung gibt, musst du dich für eine der beiden Varianten entscheiden. In beiden Fällen ist, auch wenn du keinen Arzt aufsuchst, der Beitrag zu zahlen.

Bei Interesse an einer PKV schau doch einfach einmal auf unserer Homepage vorbei:

http://www.barmenia.de/de/produkte/krankenversicherung/private-krankenversicheru...

Sofern du dich für die PKV entscheiden solltest, ist eine umfassende Beratung durch einen Fachmann unerlässlich! Nimm dir die Zeit und vergleich die Leistungen und Tarife. Für einen vollständigen Marktüberblick kannst du auch einen Versicherungsmakler beauftragen.

Viele Grüße und alles Gute für dich

Katharina vom Barmenia-Team

...zur Antwort

Hallo MasterOfCasper,

mmh etwas schwierig dir zu antworten, da du leider nicht geschrieben hast, was für eine Behandlung beim Zahnarzt durchgeführt wurde.

Vom Grundsatz her geben gesetzlich Versicherte die Krankenkassenkarte ab, und der Zahnarzt rechnet direkt mit der gesetzlichen Krankenkasse (GKV) ab.

Du bekommst dann keine Rechnung.

Allerdings gibt es auch Behandlungen, die du auf Wunsch durchführen lassen kannst, die aber nicht von der Krankenkasse übernommen werden.

Für diese Leistungen würdest du dann von deinem Arzt eine Rechnung bekommen, die du selber trägst.

Hat es sich vielleicht um eine professionelle Zahnreinigung gehandelt? Dann frag einmal bei deiner GKV nach. Manche Kassen zahlen dafür sogar einen Zuschuss.

Ansonsten reiche die Rechnung vom Zahnarzt bei deiner GKV einfach ein. Die werden dir dann sagen können, ob du die Kosten erstattet bekommst, oder vielleicht nur einen Zuschuss.

Mehr als das die Rechnung abgelehnt wird, kann ja nicht passieren :)

Ich wünsche dir alles Gute!

Viele Grüße

Daniela vom Barmenia-Team

...zur Antwort

Hallo, asti3003,

du hast auf alle Fälle ein Sonderkündigungsrecht, wenn bei dir eine Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenkasse (GKV) eintritt.

Eine Kündigung ist innerhalb von drei Monaten rückwirkend zum Eintritt der Versicherungspflicht möglich.

Später kann das Versicherungsverhältnis allerdings erst zum Ende des Monats beendet werden, in dem der Eintritt der Versicherungspflicht nachgewiesen wird.

Ich denke mal, deine private Versicherung hat die Kündigung zurückgewiesen, weil du noch nicht den Nachweis über die Versicherungspflicht eingereicht hast (du schriebst ja, das du den nachreichen wolltest).

Ruf am Besten einmal deine Versicherung an, die können dir dann sofort sagen, was denen zur Kündigungsbearbeitung noch fehlt.

Ich wünsche dir alles Gute!

Viele Grüße

Daniela vom Barmenia-Team

...zur Antwort

Hallo RAI69,

bei einem Wechsel in ein Angestelltenverhältnis kannst du, solange du weiterhin die Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG) überschreitest,  privat krankenversichert bleiben.

Der Arbeitgeber zahlt dann 50% zu deiner Kranken- und Pflegepflichtversicherung dazu, maximal jedoch den Betrag, den er bei einem Mitglied der Gesetzlichen Krankenkasse zahlen müsste.

Deine private Krankenversicherung kann dir eine Bescheinigung erstellen, mit der du diesen Arbeitgeberbeitrag zu der Kranken- und Pflegeversicherung beantragen kannst.

Wenn du unterhalb der JAEG verdienst musst du in die Gesetzliche Krankenversicherung. Voraussetzung dafür ist, dass du das 55. Lebensjahr noch nicht vollendet hast.

Solltest du also unterhalb der JAEG liegen, aber über 55 Jahre alt sein, wirst du nicht mehr versicherungspflichtig und bleibst somit in der privaten Krankenversicherung.

Viele Grüße

Katharina vom Barmenia-Team

...zur Antwort

Hallo LeeChristmas88,

die Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG) bestimmt nur, ab welcher Höhe des regelmäßigen jährlichen Arbeitsentgelts ein Arbeitnehmer nicht mehr in der gesetzlichen Krankenversicherung pflichtversichert sein muss. Man kann sich beim Überschreiten der JAEG dann entscheiden, ob man in eine private Krankenversicherung wechseln möchte. Das hast du mit deiner Entscheidung für die private Krankenversicherung dann getan.

Wenn die JAEG angepasst wird, und diese durch die Anpassung dein Jahresarbeitsentgelt übersteigt, wirst du dem Grunde nach wieder versicherungspflichtig. Das heißt, dass du dich wieder in der Gesetzlichen Krankenkasse versichern musst.

Du hast dann jedoch noch einmal die Wahl:

Du kannst dich für diesen Umstand von der gesetzlichen Versicherungspflicht befreien lassen. Wichtig ist, dass du dann unwiderruflich für diesen Tatbestand von der Versicherungspflicht befreit bist. Das heißt, dass du wegen dem Unterschreiten der JAEG nicht mehr in die Gesetzliche Krankenkasse wechseln kannst.

Ich hoffe, dass ich dir weiter helfen konnte.

Viele Grüße

Katharina vom Barmenia-Team

...zur Antwort

Hallo capf195,

wie hier teilweise schon gesagt wurde gibt es einige Aspekte, die du bei der Wahl deiner privaten Krankenversicherung und des Tarifes beachten solltest, z.B.:

- Ist es dir wichtig, direkt einen Facharzt aufsuchen zu können oder ist evtl. ein meist preisgünstigeres "Hausarztmodell" für dich interessant?

- Wie hoch darf der Selbstbehalt im Kalenderjahr sein?

- Möchtest du im stationären Bereich die bessere Unterbringung im Ein-/Zweibettzimmer absichern und die privatärztlichen Leistungen oder reichen dir die allgemeinen Krankenhausleistungen (Behandlung durch den diensthabenden Arzt und unter Umständen Mehrbettzimmerunterbringung)?

- Wie wichtig sind dir hohe Erstattungen im Bereich Zahnersatz, Hilfs- und Heilmittel?

- Wie umfassend soll der Versicherungsschutz im Ausland sein?

- Sind dir Heilpraktikerleistungen wichtig? Wie sehr legst du Wert auf Vorsorgeuntersuchungen und deren Erstattung?

- Auch Leistungen im psychotherapeutischen Bereich sollten verglichen werden.

- Wie wichtig ist eine Absicherung im Bereich des Krankentagegeldes bei Arbeitsunfähigkeit? Wie lange kommt man als Selbstständiger bei längerer Krankheit mit Rücklagen aus oder als Angestellter nach Wegfall des Lohnfortzahlungsanspruches durch den Arbeitgeber?

- Zum Schluss ist auch wichtig, zu beachten, in welchem Rahmen der Gebührenordnungen für Ärzte / Zahnärzte / Heilpraktiker eine Erstattung möglich ist.

Am besten lässt du dich einmal persönlich von deinem Ansprechpartner in "Versicherungsfragen" beraten. Für einen vollständigen Marktüberblick kannst du dich an einen Versicherungsmakler wenden.

Viel Erfolg bei deiner Suche und viele Grüße

Katharina vom Barmenia-Team

...zur Antwort

Hallo Atillah77,

wie hier bereits gesagt wurde, endet der Anspruch auf Beihilfe für Kinder mit dem 25.  Lebensjahr.

Der Versicherungsschutz, der bis dahin zu 20% bei der privaten  Krankenversicherung bestand, muss nun auf eine 100%ige Absicherung umgestellt werden.

So lange dein Kind keine versicherungspflichtige Beschäftigung aufnimmt kann es weiterhin privat versichert bleiben, - dann nur eben zu 100%.

Viele Grüße

Katharina vom Barmenia-Team

...zur Antwort

Hallo Pameli,

solange dein Einkommen im Monat 425 Euro (bei einem Mini-Job 450 Euro) nicht übersteigt, kannst du weiterhin privat krankenversichert sein.

Für dich persönlich bedeutet das, wenn du jetzt mehr als 450,00 EUR verdienst, wirst du versicherungspflichtig und musst dich in der Gesetzlichen Krankenkasse versichern.

Wenn du dein Studium beginnst, sieht das ganze wieder anders aus:

Studenten sind mit Einschreibung an der Hochschule zunächst versicherungspflichtig in der Gesetzlichen Krankenkasse.

Du kannst allerdings innerhalb von drei Monaten nach Beginn der Versicherungspflicht einen Antrag auf Befreiung von dieser stellen.

Wichtig: Der Antrag ist unwiderruflich und somit gilt die Befreiung für die Dauer des Studiums. Ein zwischenzeitlicher Wechsel von der privaten Krankenversicherung in die Gesetzliche Krankenkasse ist nicht möglich.

Ich hoffe, dass ich dir etwas weiter helfen konnte :-)!

Viele Grüße

Katharina vom Barmenia-Team

...zur Antwort

Hallo huyen02,

wenn deine Versicherung dir die Behandlung zugesagt hat, dann kannst du jetzt selbst einen Termin bei deinem Kieferorthopäden vereinbaren. Das macht nicht die Krankenkasse für dich.

Bring ihm die Zusage der Krankenkasse mit, und dann kann der Arzt alles Weitere mit dir besprechen.

Ich wünsche dir alles Gute für die Behandlung!

Viele Grüße

Daniela vom Barmenia-Team

...zur Antwort

Hallo, 44anonym627,

leider hast du nicht geschrieben, warum deine private Krankenversicherung den Betrag nicht übernimmt. So kann ich nur Vermutungen anstellen.

Wenn du die Rechnung schon eingereicht hast, steht auf der Mitteilung deiner Versicherung bestimmt ein Hinweis dazu, warum die Rechnung nicht erstattet werden kann.

Dies könnte z.B. bei einer reinen kosmetischen Operation der Fall sein.

Wenn es sich bei deiner OP um eine medizinisch notwendigen Eingriff gehandelt hat, dann kann dein Arzt das so auch auf der Rechnung aufführen.

Was auch sein kann, dass in deinem Vertrag eine Selbstbeteiligung vereinbart ist, sprich: das ein bestimmter Betrag X erst mal selbst von den Rechnungen bezahlt werden muss.

Ich kann dir jetzt nur raten, sprich mit deiner Mutter und der Versicherung, und frag nach den konkreten Ablehnungsgründen. Dann kannst du ggf. auch noch einmal mit deinem Arzt sprechen.

Ich wünsche dir alles Gute!

Viele Grüße

Daniela vom Barmenia-Team

...zur Antwort

Hallo DonDrako92,

wenn du in einer gesetzlichen Krankenkasse (GKV) pflichtversichert bist, dann kannst du bei einem privaten Versicherungsunternehmen deiner Wahl eine ergänzende Zahnzusatzversicherung vereinbaren.

Du bist nicht an deine GKV gebunden.

Meist haben die gesetzlichen Krankenkassen Kooperationspartner, worüber du dann als Mitglied kostengünstig eine Zusatzversicherung vereinbaren kannst. Am Besten fragst du bei deiner GKV einmal nach, ob die das auch anbieten.

Wenn du dich schon einmal über Möglichkeiten informieren möchtest, kannst du ja auf unserer Homepage vorbeischauen. Wir bieten auch Zahnzusatzversicherungen an :)

http://www.barmenia.de/de/produkte/krankenversicherung/zahnversicherung_1/uebersicht.xhtml

Ich wünsche dir alles Gute!

Viele Grüße

Daniela vom Barmenia-Team

...zur Antwort

Hallo estherella,

es kommt immer darauf an, wo die Behandlung stattgefunden hat.

Wenn du dich hier in Deutschland behandeln lässt, dann kommt für die Kosten deine Krankenversicherung auf.

Kosten die im Ausland entstehen, werden über eine Reisekrankenversicherung bezahlt (natürlich nur, wenn diese auch vereinbart wurde).

Viele Grüße und alles Gute!

Daniela vom Barmenia-Team

PS: Falls du bisher keine Reisekrankenversicherung hast: Vielleicht hast du Interesse, dich auf unserer homepage dazu zu informieren :)

http://www.barmenia.de/de/produkte/krankenversicherung/reiseversicherung-1/uebersicht.xhtml

...zur Antwort

Hallo Marlum,

auch, wenn du hier schon ein paar Antworten bekommen hast:

Eine kieferorthopädische Behandlung, wie z. B. das von dir genannte Tragen einer Zahnspange wird in der Regel von der Zusatzversicherung bezahlt (sofern diese Leistungen im Vertrag überhaupt enthalten sind) , wenn die Behandlung medizinisch notwendig ist.

Du sprichst von " Schönheitsgründen"?

Hat der Arzt dir das so gesagt, oder vermutest du das selbst ?

Du musst dann davon ausgehen, dass die Kosten nicht bezahlt werden, weil es eben kosmetische und keine medizinischen Gründe sind.   

Alles Gute für dich und viele Grüße :-)

Bettina vom Barmenia-Team

...zur Antwort