ja mach und frag am besten auch klar ob sie überhaupt interesse hat

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Sagen wir dein Vater hätte einen Schritt mehr gemacht in Richtung seines Bettes bevor du gezeugt wurdest, dass hätte die Spermien in seinem Hoden durchrüttelt, und der, aus dem du entstandest, wäre an eine andere Position gekommen, gut möglich also, dass dann ein anderes Spermium die Eizelle erreicht hätte. Dann wärst du ein komplett anderer Mensch, und wenn du in 30 Jahren eine Atombombe baust und die Welt hochjagst hätte das alles mit einem Schritt mehr in Richtung des Bettes deiner Eltern verhindert werden können.

Also ja.

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Mehr essen. Wenn du im Kalorienüberschuss bist, ca. 200kcal täglich, baust du Masse auf, damit auch deine Muskeln, wenn du sie ein bisschen trainierst.

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Während er beschäftigt ist, z.B. am Kühlschrank steht, rennst du mit Panzertape zu ihm und überklebst den Spruch. Wenn er das Tape entfernen will, reißt der Druck ab.

LG

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Gutartiger Tumor bedeutet eigentlich nur, dass ein Tumor langsam wächst, keine Metastasen bildet und sich lokal beschränkt. An Orten, wo eine Entfernung schwer und risikoreich sein kann, wie z.B. im Hirn, werden solche Tumore teils einfach drinnengelassen, unter Überwachung natürlich.

Unterscheiden kann man gute und böse schon. Was bei dir passieren wird, wird sich in den nächsten Tagen sagen lassen. Der Tumor wird vermutlich schon untersucht und sollte er gefährlich sein können wird man sich natürlich unverzüglich bei dir melden, es werden auch noch Messungen etc. folgen.

Viel Glück

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Schön viel futtern. Für den Zug empfehle ich Curry oder Ziegenkäse oder Döner mit schön viel Zwiebel.

Handyspiele sind möglich. Kartenspiele wenn du nicht allein fährst. Schlafen geht auch. Zeichnen. Buch lesen. Ein lecker Bierchen.

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Aus biologischer Sicht, klar, wie soll es Entwicklung geben, wenn die alten Versionen der Wesen nicht sterben, dann ist kein Platz da für neue.

Auch klar, Zellen sind nicht in der Lage, sich unendlich oft zu teilen, und kein Wesen ist unzerstörbar, also auch nicht unsterblich.

Es gibt zahlreiche weitere Gründe, die aus wissenschaftlicher Sicht das begründen.

Der wirklich interessante Teil ist für mich aber der philosophische.

Arthur Schopenhauer sagte:

"Tod steht unausweichlich im Hintergrund und kann jeden Augenblick herantreten." Arthur Schopenhauer, der Meisterdenker des Pessimismus, ist gleichwohl der Überzeugung, dass der „Kern unseres Wesens“ im Tod unversehrt bleibt. Vom Tod betroffen ist das individuelle Bewusstsein. Doch dieses ist ohnehin nur Schein.

Man kann den Tod sehen als begrenztes Zeitfenster, etwas im Leben zu vollbringen. Wer würde schon etwas tun, wenn er wüsste, dass er für immer ist? Warum sollte er dann etwas tun, und welchen Wert würde diese Sache dann haben? Ist es überhaupt beeindruckend, wenn jemand beispielsweise tausend Jahre lang alleine eine ägyptische Pyramide baut, aber er lebt für immer?

Menschen haben, um dem Tod zu entfliehen, angefangen, Religionen zu entwickeln. Mit dem Versprechen eines Leben nach dem Tod konnte man sich jahrtausendelang motivieren. Doch das Konstrukt Religion scheitert an der modernen Welt. Immer weniger Menschen wenden sich ihr zu, doch immer mehr springen ab.

Der Nachteil: jemand, der nicht an etwas nach dem Tod glaubt, ihn wirklich nur wissenschaftlich sieht, wie geht so jemand damit überhaupt um, zu wissen, dass er nicht mehr sein wird und nie wieder sein wird?

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Ich denke nicht, da Linksextremismus aus meiner Sicht für noblere Ziele steht als Rechtsextremismus.

Die "Ablehnung des modernen demokratischen Verfassungsstaates"
https://de.wikipedia.org/wiki/Linksextremismus

und verallgemeinert das Anstreben einer "kommunistischen", also auch zusammenhaltenden, allliebenden und gleichen Gesellschaft ist strebenswerter als Intoleranz, Rassismus, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit, für die der Rechtsextremismus meist steht.

Natürlich ist Extremismus nie eine Lösung, sollte keine Option sein, und schadet meist mehr als er nützt, und Menschen können vermutlich nie allliebend sein oder in einer kommunistischen Gemeinde leben, gleich sein und zusammenarbeiten, dazu sind sie nicht gemacht.

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