Mit dieser Bibelübersetzuung sind eine Menge Mythen verbunden. Davon hier nur zwei pars pro toto:

1.)  Zunächst übersetzte unsere Nachtigall von Wittenberg lediglich das Neue Testament. Das Alte Testament diente eh nur der Legitimation des Neuen und wurde daher im Allgemeinen als subprioritär betrachtet.

2.) Diese Übersetzung ins Deutsche war beileibe nicht die erste. Nur sie explodierte quasi und wurde extrem virulent, weil sie die erste war, die über den soeben im Abendland nach-erfundenen Buchdruck extrem multipliziert werden konnte und zweitens mit ihrem nunmehr verständlich gewordenen Inhalt Fragen berührte, die jedermann interessierten: Nämlich Fragen nach der einzig wahren, weil praktischen Religion um den Gott Mammon.

Ich erkläre:

Mit der ursprünglichen Idee der Menschheitserlösung, die vom Chefideologen der Frühkirche Paulus um den armen galiläischen Wanderrabbi Jeshua, Sohn der Marijam, gestrickt wurde, geschah die einzige augenfällige Transsubstantion (Verwandlung), die wirklich realitätsbestimmend wurde (im Gegensatz zu dem lateinischen Hokuspokus vor dem Altar, Verwandlung von Brot und Wein etc, ...) - nämlich die Verwandlung einer menschheitserlösenden Idee in einen durchadministrierten Macht- und Verwaltungsapparat, namens Kirche. Eine bei der Gesellschaftsbildung durchaus immanente Dynamik, die recht natürliche und keineswegs transzendente Ursachen hat.

Wie das bei solchen Macht- und Verwaltungsapparaten nun mal so ist: Es besteht ein zunehmender GELDBEDARF. Das meinte ich mit Mammon.

Dieser Geldbedarf, der nicht nur die Kirche, sondern vordergründig ihre leitenden Vertreter unermeßlich reich machte, ließ den Widerspruch zu der unrsprünglichen Idee deutlich werden: Denn der Rabbi Jeshua war bis zu seinem furchtaren Tod am Kreuz ein bettelarmer Mann und die meisten seiner Anhänger und Anhängerinnen waren es auch. IHM ging es nicht um Geld und seine Anhäufung, ihm ging es darum, den Menschen ein besseres Miteinander zu ermöglichen.

Die Definition von Reichtum lautet: Bei Reichtum handelt sich um die Ersparnisse Vieler in den  Händen Weniger. Also eine Akkumulation des Mammons.

Da die Vielen aber ihre Ersparnisse nur ungern heruasrücken, bedarf es einer nachgefragten Gegenleistung. Dabei hatte die geldversessene Amtskirche eine zündende Idee: Sie verkaufte ungedeckte Wechsel auf eine mehr als fragliche Existenz nach dem Tode und malte den Leuten für ebenjene Zeit erschreckend bunte BILDER, damit die Leute auch recht freigibig waren.

Da nun die Amtskirche diese Wechsel nie einzulösen brauchte, floss das Geld zum überwiegenden Teil nur in eine Richtung, nämlich in die Taschen der Prälaten, Bischöfe, Kardinäle, Päpste ... Nun ja, ein paar Kleckertropfen kamen zurück, das waren die sozialen Feigenblätter der Kirche.

Und damit das Volk - dass von Natur aus intuitiv schamanistischem Budenzauber eh mehr anhängt, als theosophischen Spitzfindigkeiten - schön bei der Stange bleibt, verwehrte man ihm lange Zeit die "Einsicht in die Akten".

Es gab also lange ein Verbot der Bibelübersetzung - aus dem Lateinischen wohlgemerkt, angeblich, um GOTTES reines Wort nicht zu verfälschen. Denn bis dahin war die Heilige Schrift ja bereits mehrmals übertragen worden: Aus dem Hebräischen ins Griechische, aus dem Griechischen ins Lateinische ...

Wie dem auch sei, die armen Dorfpriester - des Lateinischen oft nur rudimentär mächtig - stammelten am Altar meist einen kruden Blödsinn zusammen, den aber von ihren Schäflein sowieso niemand verstand - und das war auch ganz gut so und wurde von den realitätsnahen und klarsichtigen Oservanten selten bemängelt ... denn das war ja das einzig Entscheidende: Es sollte ja auch niemand verstehen. Der Hauch des Magischen wäre sonst verflogen! Und das wäre dann wohl tödlich für den ungebremsten Abfluss des Geldes in die Taschen der etablierten Kirche.

Denn niemand war der Kirche so suspekt, wie Leute, die den Wurzeln der Kirche nachspürten, wie die Albigenser, die ersten Franziskaner, die Fraticellen usw. Weil nämlich diese Schwarmgeister unwillkürlich den salzigen Finger auf die einzig blutende Stelle der Kirche legen mussten: DAS GELD! Wie ist der immense Reichtum der Kirche zu rechtfertigen? Keineswegs nämlich durch die legitimierten Bücher des Neuen Testaments und durch die meisten Apokryphen auch nicht.

Vorher konnten die Tebarz van Elste den Leuten buchstäblich erzählen, im Himmel sei Jahrmarkt, und die armen Teufel mussten notgedrungen schauen, wo die Buden stehen. Denn Latein war ja nur die europäische lingua franca der gebildeten Oberschicht.

Und nun kommt Martin, der in einem Akt des Aufruhrs und mangels anderer Beschäftigung in diesem zugigen und stinkenden Kasten namens Wartburg anfängt, die Bibel ins deutsche zu übertragen.

Für einige deutschen Fürsten, die es leid waren, DAS GELD, dass SIE eigentlich ihren Völkern stehlen wollten, mit den korrupten Banditen in Rom zu teilen, nur damit die einen neuen Petersdom bauen, europäische Machtpolitik betreiben, Kriege finanzieren und Orgien feiern konnten - war das grandios!

Denn nun konnten die deutschen Fürsten zu ihren eigenen Gunsten das einzige mobilisieren, was Rom wirklich gefährlich werden konnte - nämlich die Volksmassen.

(Leider gerieten die in Gestalt der Bauern und einfachen Handwerker, die sich gegen ihre schamlose und brutale Ausbeutung durch jederman mit der Bibelübersetzung in der Hand zu wehren begannen, etwas außer Kontrolle und mussten zu Mühlhausen und anderen Orts erst wieder mühsam und kostenintensiv zur Raison gebracht werden.)

Aber so ist das mit dem Volke: Selten rennt es in die Richtung, die man als Volkslenker eigentlich vorgesehen hatte.

Die wurden zwar nun nicht mehr oder weniger erlöst als vorher, weder seelisch noch materiell, nur die Zahlungsadresse änderte sich. Fortan lautete sie nicht mehr: "An den Herrn Papst in Rom", sondern "An den Landesfürsten in der jeweiligen Residenz". Mit ein bisschen dusseligem Patriotismus in den vernebelten Köpfen ließ sich das aber etwas leichter verschmerzen. Man lässt sich doch lieber von jemandem flöhen, der dieselbe Sprache spricht und von derselben "Nation" ist, als von fremdländischen, "welschen" Dieben und Räubern.

Und das ist prinzipiell auch schon der ganze sachlich-nüchterne Hintergrund der Reformation und ich werde wahrscheinlich in den nächsten fünf Minuten fürchterliche Drohungen, Exkommunikationen und was dergleichen mehr ist, erhalten. Amen

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Die Herpes-Zoster-Viren sind Retroviren, die sich in den Ganglien eingenistet haben und daher unangreifabar und lebenslänglich präsent sind. Sie nutzen die Situationen ihres Wirts aus, in welchen dessen Immunsystem aus welchem Grunde auch immer schwächelt. Die Hautirritationen resultieren aus den Noxen, welche von den Viren retroaxonal in die Peripherie gesendet werden. Da gibt es viel Firlefanz auf dem Markt und viele guten Ratschläge. Es ist alles Blödsinn und viel Geldschneiderei. Den Zyklus geduldig und gelassen abwarten - mehr geht leider nicht.

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Krankheiten aus dem schizoiden Formenkreis führen oft zu einem vielfachen Erleben der eigenen Persönlichkeit. Früher sagte man auch Spaltungsirresein dazu. Berühmtes Beispiel: Der Schizophrene hielt sich selbst für den Erzbischof von Toledo und alle anderen für verrückt, weil sie ihm nicht huldigen wollten. Diese wahnhafte Abkopplung von der allgemein wahrgenommenen Realität ist aber nur eine Spielart der Krankheiten aus dem schizoiden, das heißt, von der Realität abgespaltenen, Erlebenswelt.

Wenn eine paranoide Komponente hinzukommt, dann fühlt sich der Betroffene zu allem Elend auch noch verfolgt und reagiert ängstlich bis panisch auf die von ihm missinterpretierten Einflüsse und Gegenstände seiner Umwelt. 

Wohingegen sich manche Schizophrene ohne diese Komponente ganz glücklich in ihrer von der Allgemeinheit als gestört empfundenen Erlebenswelt einrichten.

Das halluzinatorische Moment bezieht sich auf ein Erleben, für das sich von der Allgemeinheit in der Realität absolut keine Entsprechung finden lässt. 

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Mein Gott - für wie kleinlich hältst Du den Alten eigentlich? Und wer hat Dir was von Sünden eingeblasen? Ganz gewiss nicht Dein Schöpfer, sondern irgendwelche Typen, die sich seit Jahrtausenden anmaßen, in SEINEM Namen zu spechen.

In Micha 6.8 steht geschrieben, was einzig und allein für Dich relevant ist: Es ist dir gesagt, Mensch, was der HErr von Dir fordert, nämlich dieses: Gottes Wort halten, Liebe üben und demütig sein vor Deinem Gott! Amen, oder wie der Russe sagt: e basta! (zumindest, wenn er italienisch spricht .-))

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Jede Antwort ist an dieser Stelle spekulativ und unseriös, weil sie jeder gesicherten Grundlage entbehrt. Ein Herumstochern im Sand. Aber das haben die meisten Ferndiagnosen so an sich.

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Das willst Du nicht! Ich habe mal einen gestandenen Arzt kennengelernt, der als leitender Chirurg eines County-Hospitals im Mitteleren Westen das Pech hatte, dass ihm zwei Mal in seiner Laufbahn ein signifikanter Behandlungsfehler unterlaufen ist. Persönliche Kalamitäten und Dauerarbeitszeiten von bis zu 350 Stunden im Monat. Danach versicherte ihn niemand mehr und ohne Versicherung (Berufshaftpflicht) keinen Job. Jetzt verdient er seine Brötchen als Pförtner bei General Motors und ein bißchen dazu mit sporadischen privaten Gutachten. Wenn Du da drüben keine Reputation hast, oder frisch von der Ausbildung kommst, nimm schon mal einen Kredit auf für die ersten Versicherungsprämien. Die werden happig!

Im übrigen folgt das amerkanische Ausbildungssystem ganz anderen normativen Richtlinien, als das unsrige. Ich halte Experimente, wie sie in der neugegründeten medizinischen Hochschule Brandenburg-Neuruppin in Anlehnung an die Amerikaner gemacht werden, für überaus bedenklich. Nicht erst seit "House of God" gebe ich keinen Pfifferling auf dieses, im Ansatz sicher gut gemeinte, weil ganzheitlich gestrickte, in der Praxis meines Dafürhaltens jedoch oberflächliche System. Aber das ist meine Ansicht.

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Die Krim ist meines Wissens durch einen Federstrich Nikita Kruschtschows, der ein ukrainischer Bauernjunge war, zu einer Zeit an die RSFSR gelangt, als die Zukunft des Kommunismus beschlossene Sache war und sich kein Aas vorstellen konnte, dass einmal völkerrechtlich verbindliche Grenzen die Ukraine von Russland trennen könnten. Ich meine zu erinnern, dass es sich um die Erleichterung eines Planungsvorgangs für einen Kanalbau handelte, den man an einem Ort, Kiew oder Moskau, festmachen wollte. Nikita entschied sich für Kiew und - um das umzusetzen - machte er die Krim der Ukraine zum Staatsgeschenk - ein Vorgang, der damals das Papier nicht wert war, auf dem er stand.

Das änderte sich mit dem Zerfall der Sowjetunion grundlegend.

Nun hat dieser Federstrich die blutigen Anstrengungen der Zarin Katharina und ihres Potemkin zunichte gemacht, denen Krimtartaren und der Goldenen Pforte die strategisch eminent wichtige Halbinsel zu entreißen.

Das konnte sich das russische Bärchen nicht bieten lassen. Und Recht hat nun mal, wer die Macht hat. Solange er die Macht hat. Und die hat momentan Mischa - der russische Bär. We sollte ihn stoppen?

Mit Preußen ist das ein grundlegend anderer Schnack. Erstens leben in Preußen nach Umsetzung der Verabredungen von Teheran und Jalta kaum noch Deutschstämmige, zweitens ist uns Preußen die Nationalität, das Herkommen und die Hautfarbe eines Preußen völlig wurscht.

Wir haben im Laufe der Geschichte Pruzzen, Polen, Zigeuner, Litauer,Juden, Salzburger, Böhmen, Slawen, Deutsche, und was weiß ich, wenn noch alles assimiliert. Und wenn eine kohlrabenschwarze Frau aus dem Sudan kommt und erfüllt die fachlichen und moralischen Voraussetzungen, so hat kein Preuße damit ein Problem, dass sie seine Ministerpräsidentin wird oder Generalin der Preußischen Armee wird.

Demzufolge sind "ethnische" Machtkonflikte bei uns per se absurd und nicht vorstellbar.

Mir ist es egal, ob mein oberster Landesverwalter ein Starost, oder ein Kreistagsvorsitzender, ein Burmejstr oder ein Bürgermeister, ein Wojewode oder ein Landrat ist, ob der Mufti, der Rabbi, der Archimandrit, der Pastor, der Schamane oder der Pfarrer zum Gottesdienst ruft - oder gar keiner. Worum sollen wir uns also mit unserem Nachbarn livländischer, pruzzischer jüdischer oder deutscher Herkunft prügeln? Um unser Erdöl, unsere Erze, unseren Kabeljau, oder um unser Löschsand oder unser bißchen Bernstein? ;-))

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Das ist eine sehr gute Vorbereitung für die Universistät, die sie ja als Gymnasiastin mutmaßlich eines Tages besuchen will. In meinen Prüfungen, ich glaube es waren Stücker 56 in den 10 Semestern, war es in aller Regel so: Viel Geschwafel machte einen in den Augen des profilierten Prüfers verdächtig. Der vermutete dann - oft zu Recht - dass man damit die Unkenntnis des erfragten Gegenstands zu kaschieren versuchte. Und wurde dann sauer, weil man ihm die Zeit stahl. Auch das war ein Bewertungskriterium. ;-)

Daher ist es besser, es erwischt Deine Freundin jetzt als Schülerin, und sie zieht die entsprechenden Konsequenzen aus der Sache, als dass sie später als Studentin ein wichtiges Examen nach dieser Masche verhaut. Letzteres wiegt schwerer.

Ansonsten lässt sich zu der Sache nichts Konkreteres beisteuern: Denn erstens liegt weder das Thema des Aufsatzes vor, noch dieser selbst, so dass sich die Materie einer objektiven Beurteilug, nur aufgrund Deiner etwas kurzgefassten Beschreibung, entzieht.

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So früh wie möglich und - wenn es irgend geht, noch im Kindesalter! Jeder Organismus reagiert zwar anders - aber es ist signifikant auffällig, dass sich "verschleppte" Fehlorientierungen des Immunsystems manifestieren und sich, gerade in späteren Lebensaltersphasen oder nach einem bereits mehrjährigen Krankheitsverlauf, auch durch wiederholte Hypersensiblilisierungs-Zyklen nicht mehr nennenswert beeinflussen lassen.

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Das ist ein ziemich törichtes Verhalten. Wenn Dein Verlobter nur einen Hauch von Ahnung von dieser Welt hätte, dann wüsste er, dass Worte um des Lügens willen erfunden wurden. Liebe beweist sich in Taten. Lippenbekenntnisse einzufordern ist ein Zeichen von tumber Hiflosigkeit. Eine solche Aussage hätte bestenfalls einigen Wert, käme sie unaufgefordert von Dir. Aber erzwungen? Das ist Blödsinn, der auf einen Selbstbetrug abzielt.

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Todesfall, anonyme Beerdigung, Friedhof finden nur wie? Sehr traurig..

Hallo, Tragische Geschichte: Wir haben einen Gasthof und mein Opa hat damals (vor 35 Jahren) einen Arbeiter, welcher damals miserabel behandelt wurde von einem bauernhof geholt. Er hat ihm Essen und Trinken gegeben und natürlich Geld für die Zeit, die er bei uns arbeitete. Dieser Arbeiter war jeden Tag bei uns bis vor 3 Jahren, weil er aufgrund von Altersschwäche ins Heim musste. Für unsere Familie war dieser Mensch nicht einfach nur ein Arbeiter, sondern fester Bestandteil unseres Alltags und er war trotz mancher Angewohnheiten ein Teil unseres Herzens. Dieser Arbeiter hatte zwei Nichten, die einzigen Angehörigen von ihm und diese Nichten haben ihn damals schon immer verarscht und ausgenutzt, da er nicht gebildet war und leicht zu ver*rschen war. Heute wollte meine Oma den Arbeiter im Altersheim besuchen um ihm kurz vor Ostern eine Freude zu machen. Als meine Oma das Altersheim betrat kam die Pflegerin und teilte meiner Oma mit, dass jener schon seit 2 Monaten tot ist und da niemand der Angehörigen reagierte, eine anonyme Beerdigung stattgefunden hat. Meine Oma war völlig fertig, genauso wie der Rest meiner Familie.Ich meine ein Mensch lebt nur für andere und bekommt eine Beerdigung wo NIEMAND kommt. Als wäre er nichts wert gewesen.. Das macht mich traurig und ich möchte wenigstens sein Grab besuchen nur wo finde ich dieses? Wo kann man nachfragen, wo derjenige beerdigt ist? Irgendjemand muss das doch wissen!

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Wenn keine Erben vorhanden oder zu ermitteln sind, springt die Gemeinde mit ihrem Sozialhilfefonds ein, in dem der Verstorbene zuletzt gemeldet war.

Du müsstest also das Sozialamt, -referat oder wie auch immer der Gemeinde/Kommune aufsuchen, in der das Seniorenheim gelegen ist, in dem der Arbeiter suletzt lebte.

Die können Dir weiterhelfen und ich bin mir ziemlich sicher, dass sie das auch tun werden.

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Was sie machen, wenn sie auf einem stehen? Nu, ich denke mal, sie werden versuchen, die Balance zu halten, was sonst?

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