Grundsätzlich ist nichts gegen Kork einzuwenden, ich hätte mehr bedenken, dass der Kork den Krallen meines Hundes nicht gewachsen ist. :-/

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Basenjis sind absolut keine Anfänger Hunde!

Sie sind eigenwillig und stellen ihre eigenen Bedürfnisse in den Vordergrund.

Bellen können sie zwar, dass kommt aber nur sehr selten vor, außerdem klingt es mehr so wie Wolfsgeheul.

Wenn du also sehr viel Zeit hast , könntest du nach einigen Jahren einen tollen Freund haben (eventuell).

Er ist halt ein ursprünglicher , Wolfsähnlicher Hund.

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Der Dogo Argentino, ist in allererster Linie ein Jagdhund, also bestens geeignet um mit einem Jäger unterwegs zu sein. Er spürt die Beute auf und hält sie gepackt , bis sein Mensch da ist.

Er ist so eine Art Hochleistungssportler und erst viel weiter hinten ein super Familienhund.

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Welchen Hund du dir holst ist nebensächlich, wichtig ist, dass er richtig erzogen wird .

Ergo: auch kleine Hunde müssen zur Hundeschule, denn da lernt nicht nur der Hund, sondern besonders auch der Halter (wenn er Neuling ist) viel.

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Der Hund hat versucht innerhalb des Rudels aufzusteigen = Dominanzverhalten

Du solltest mit deinen Eltern in eine Hundeschule gehen. So lernt ihr alle , sowohl Hund wie auch Mensch , euch richtig zu verhalten.

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Hallo Flowerpowerx33,

du kannst Bepanthen (Panthenol) Wund und Heilsalbe oder Lotion verwenden. Beides bekommst du, frei verkäuflich, in der Apotheke.

Wenn der Hund dich beißt , brich das Spiel mit den Worten "lass es" ab und dreh dich weg. Ignorier ihn ein bis zwei Min. , so lernt er schnell was er darf und was nicht.

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Der von unserer Nachberin hieß Purzel ;) , Chicco , Dea ,Missy, Queeny und Mimi finde ich auch passend.

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Du wirst merken , das Fell ist zwar länger aber gekämmt wird es genauso bei deinen Wollmonstern.

Den Furminator solltest du nur einmal im Monat benutzen, sonst schädigst du das Fell mehr , als dass du ihm hilfst.

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Das sind alles Inuit Wörter, zu deinen Süßen sollten sie super passen.

Aga=Mutter,

Akiak=Siegerin,

Akna=ist reich,

Anuun=Freiheit,

Buniq=süße Tochter

Eska = See in Alaska

Hey= Winter

Kapik = Kaffee

Kaya= bleib und geh nicht zurück

Massak= leichter Schneefall

Naga= nein

Nanuq= Polarbär

Nukka= kleine Schwester

Panik= Tochter

Qannik= Schneeflocke

Sakari= Süße

Sesi= Schnee

Siku= Eis

Suka= schnell

Tomkin= Heim der Geister

Ulva= Wolf

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Katzen sind eigentlich widersprüchliche Wesen. Denn sie sind als Einzelgänger bekannt, lieben es aber trotzdem, wenn andere Lebewesen in der Nähe sind und der Kontakt eng gehalten wird. Deshalb haben Katzen auch kein Problem damit, mit den Menschen zusammen zu leben.

Die Katzen behalten aber ihren eigenwilligen Charakter, das bedeutet, sie handeln nach eigenem Streben und nicht nach dem Wunsch ihrer Besitzer/innen. Wenn eine Katze es lernt, eine Tür zu öffnen, dann deshalb, weil sie es will und nicht, weil es vielleicht irgendjemanden gefällt. Katzen imitieren keinen Clown und hüpfen nicht sinnlos in der Gegend herum, um zu gefallen, wozu auch? Hunde sind viel mehr auf Aufmerksamkeit aus als Katzen.

Katzen sind stets auf ihre Würde aus. Passiert einer Katze beispielsweise ein unbeabsichtigter Sturz oder stolperte sie über einen Türstaffel, so ist oft zu beobachten, dass sie sich sehr lange putzt, um ihre Würde wieder aufbauen zu können.

Ein weiterer wichtiger Wesenszug einer Katze ist die Gewohnheit. Katzen mögen es, wenn alles gleich bleibt, sie haben aufgrund der Menge an Licht, die aktuell feststellbar ist, ein genaues Gefühl für die Zeit und lieben es, wenn jeder Tag gleich verläuft. Sie wissen, wann wer zu Hause ist und wann man die meiste Ruhe im Haus oder in der Wohnung haben kann.

Ändern sich die Gegebenheiten, beispielsweise durch Veränderung der Möbel in einer Wohnung, so ist die Katze als erstes vor Ort, um die Lage zu prüfen. Neue Lieblingsplätze werden sofort erkundschaftet und neue Beobachtungsposten sowieso. Allzuviele Änderungen sollten es nicht sein, das mögen die Katzen nicht, sie sind aber so flexibel, dass sie auch damit klarkommen.

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Mein Hund beißt mich & andere Familienmitglieder und legt aggressives Verhalten an den Tag

Erstmal zu meinem Hund: Er ist 1 Jahr und 3 Monate alt, ein Tibet Terrier und laut Züchter ein sogenannter "Alpha-Rüde"

Mein Hund äußerte von Anfang an schon ein sehr dominantes und beherrschendes Verhalten. Das haben wir dann auch weites gehend mit einer Hundetrainerin in den Griff bekommen. Im Juni letzten Jahres war ihr letzter Besuch.

Nun aber der Schock, mein Hund war am Freitag bei meiner Tante, die auf ihn aufpassen sollte. Folgende Situation: Aus irgendeinem Grund lag unter dem Tisch ein Zahnstocher, den sich mein Hund natürlich schnappte und dran rum kaute. Meine Tante bekam Panik, dachte er erstickt nachher dran, schmiss ein Stück Fleischwurst in die andere Ecke des Raumes, auf sich mein Hund auch gleich stürzte. In der Zeit wollte sich meine Tante den Zahnstocher wieder an sich nehmen, doch der Hund kam zurück und biss sie. Jedoch kein kneifen, sondern richtig aggressiv. Die Folge sind etliche tiefe Bisse in der Hand und Schürfwunden am Bauch. Natürlich kann ich verstehen, wenn er seine Beute verteidigen möchte, aber das ist doch nicht mehr normal !?

Heute ereignete sich noch ein derartiger Vorfall, der mich wirklich beunruhigt! Meine Mutter hatte gesehen ,dass sich in seinem Fell ein Stöckchen verfangen hatte, wollte es entfernen, und er reagierte wie bei meiner Tante. Vielleicht hat es sich ein wenig unangenehm angefüllt, aber wirkliche Schmerzen können das nicht gewesen sein!

Unsere Reaktion war in beiden Situation gleich: Vollkommen Ignoranz unserer seits, und jeglicher Entzug von sozial Kontakten.

Meine Frage an euch: Wisst ihr was man da tun kann, hattet ihr selber schon mal so Probleme mit eurem Hund, und wie seid ihr da vorgegangen bzw. wie habt ihr gehandelt? Danke jetzt schon einmal!

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Wenn ihr doch wisst , dass euer Hund ein Kopftier ist, dann dürft ihr ihn auf keinen Fall mit Samthandschuhen anfassen. Diese Hunde werden immer wieder versuchen das Rudel zu führen.

Auch wenn ich grundsätzlich für Gewaltfreie Erziehung bin, muss ich in diesem Fall Brigitta270755 Recht geben. Auch ich schmeiße , wenn es nicht anders geht , unsere Bären auf den Rücken.

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Bevor du dir überhaupt einen Hund zulegst, solltest du mal in ein Tierheim gehen und mit Hunden gassi gehen. Als nächstes pack mit an, ernstgemeinte Hilfe ist dort immer Willkommen.

Hast du ein gewisses Grundwissen erlangt und die Lust am eigenen Hund nochnicht verloren, kannst du dich dann immernoch für den einen oder anderen Hund entscheiden.

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Hallo xx98xx,

Die Größe des Hundes ist nicht auschlaggebend, alle Hündinnen werden zwischen dem 6. und 9. Monat das erstemal läufig.

Damit du deiner Hündin kummer ersparst, noch ei paar Worte zum Ablauf:

In der Regel dauert eine Läufigkeit bei einer Hündin ca. 21 Tage. Die Blutungen, die sich mit fortschreitender Dauer von dunkelrot über hellrot bis zu fleischfarben verändern, dauern individuell 7-14 Tage. Die "gefährliche" Zeit (sog. Stehzeit), die während der Eisprung stattfindet, schließt sich direkt an die Blutung an oder kommt ca. ein bis zwei Tage nach Ende der Blutung. Die Hündin wird die Rüden nicht mehr verbeißen, sondern sie an den Genitalien schnüffeln und sich evtl. sogar bespringen lassen. Während diesen 2-3 Tagen und noch einige Tage danach sollten Sie vermehrtes Augenmerk auf die Hündin werfen, sofern Sie keinen Nachwuchs wünschen. Theoretisch ist die "heiße Phase" der Deckbereitschaft (während dieser Tage können die Tiere bei Sexualkontakt mit Rüden tragend werden) ist ca. vom 8. bis zum 16. Tag."

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Hallo Blueandwhitesky ,

wenn du selbst noch kein Geld verdienst, solltest du das mit deinen Eltern besprechen. Prinzipiell ist nichts gegen einen Zweithund einzuwenden. Allerdings solltet ihr euch genau überlegen welcher Hund zu eurem passt.

Wir haben einen kastrierten Rüden und haben eine Hündin dazu geholt. Unser Großer durfte auch mit aussuchen.

Vorteile:

  • sie haben immer einen zum spielen

  • sie können auch mal länger allein im Garten bleiben

  • sind sozialer anderen Hunden gegenüber

Nachteile:

  • doppelte Kosten

  • Erziehung neu abstecken

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Grundsätzlich  darfst du deinen Hund im Garten Begraben.

Vorraussetzungen sind: Das Tier war Gesund (litt nicht an einer Meldepflichtigen Krankheit), das Amt stimmt der Bestattung zu, das Grundstück liegt nicht im Wasserschutzgebiet.

Sind diese Vorraussetzungen gegeben , steht der Beerdigung im eigenen Garten nichts im Wege.

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Ich persönlich , mag ja lieber Rüden, aber ist es letztlich nicht egal was es ist?

Ist es nicht viel wichtiger, dass die Chemie stimmt?

LG

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Bei unseren Bernern , hat das nie geklappt, bis heute nicht :grins:

Unser Goldie und der Labihatten das schon als Welpen raus und und unsere Spitzgedackelte zigarrenkiste (da waren glaube ich wirklich fast sämtliche europäischen Rassen drin :grins:),

hat es sich beim Goldi abgeguckt.

Allerdings hat der alles gebracht was er gefunden hat und wollte auch für ekel Müll ein Leckerlie.

Promenade halt :breitgrins:

LG

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Unser Hund Heult , wenn er : ein Martinshorn hört, die Kirchenglocken läuten, die Sirenen heulen oder mit anderen Hunden im Wettstreit.

Bei läufigen Hündinnen , hat er noch nie geheult, andere aber schon.

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