Nun, wie bereits in der Frage erwähnt. Eben Anrede in der Dritten Form. Es gibt dafür keinen eigenen oder anderen Begriff.

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Adelstitel kann man sich nicht kaufen. Auch eine sehr teure sogenannte Kaufadoption nobiliert nicht. Ebensowenig eine Einheirat mit Übernahme des Adelnamens. Adlig ist man durch Geburt. Ein eNamensänderung läßt unser Namensrecht kaum zu. Auch die sogenannten Künstlernamen sind an enge Bestimmungen gebunden und nicht so einfach zu erreichen.

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Für das Studium der Theologie ist die allgemeine HHochschulreife nötig. Diese erhält man eigentlich nur durch das Abitur. Darüberhinaus ist für das Studium möglichst das Große Latinum nützlich bzw. nötig. Auch Altgrieschich wäre da sehr von Vorteil. Diese Sprachkenntnisse während des Studiums nachzuholen, dürfte sehr schwierig sein.

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So häufig wie landläufig vermutet kommt dieser genetische Defekt nun auch nicht vor. Allerdings wurde diese Krankheit über die Linie Sachsen-Coburg-Gotha und dem Dänischen Königshaus in fast alle Europäischen Königshäuser vererbt. Wenn dann Prinzen und gar Kronprinzen davon befallen wurden, war dies prekär und hatte auch eine nationale Bedeutung, was dann auch zu einer entsprechenden öffentlichen Aufmerksamkeit gelangte.

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Der Nichtregierende eines souveränen Reiches verbeugt sich immer vor dem Souverän eines anderen Reiches. Darüberhinaus kommt es auch immer auf die "protokollarische" Stellung des oder der Betreffenden an und nicht unbedingt auf den jeweiligen Titel. So wa z.B der Pfalzgraf zu Heidelberg als Mundschenk des Reiches der Erste unter allen Deutschen Fürsten. Desweiteren würde sich der Prinz im umgekehrten Fall nach dem Hofknicks der Gräfin gegenüber der Dame galant verbeugen.

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  1. Prinzen und Prinzessinnen sind die leiblichen Kinder eines Monarchen, unabhängig ob dieser auch ein König ist. ( siehe prinzessin Caroline vom Fürstentum Monaco)

  2. Der in der Tronfolge am nächsten ist Kronprinz oder Kronprinzessin.

  3. der Gemahl einer regierenden Könogin/Monarchin ist in der Regel Prinzgemahl

  4. Derjenige der für einen unmündigen Monarchen die Regierungsgeschäfte ausübt ist Prinzregent

punkt 4 beantwortet die zweite Frage, ob ein 10 jähriger schon König sein kann. Nein, er wird bis zur Volljährigkeit durch seinen Vpormund, eben dem Prinzregenten vertreten, Erst mit Volljährigkeit wird er zum König gekrönt. Hierbei ist das Alter für die Voljährigkeitserklärung fließend, so etwa zwischen 16 bis 18 Jahren

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mit diesen mageren Angaben ist diese Frage so nicht zu beantworten. Ausgehend vom deutschen Rechtsraum wurde der Adel 1919 nicht abgeschafft, sondern Titel und Adelsprädikate ( von, zu ) zu Namensbestandteilen. Auch in Kriegswirren gehen Familiennamen nicht unter oder verloren. im polnischen Adel (Szlachta) gab es keine Titel wie Graf oder Baron. Die Adelsprädikate waren die Namensanhängsel cki und ski. es gab einige päpstliche Titel und die Titel im habsburgischen Ritterverzeichnis und im preußischen Adelsregister. Ebenso gibt es Titel aus napoleonischer Zeit des Großherzogtums Warschau. Der böhmische und mährische Adel ist im östereischichen Register erfasst, ebenso der ungarische. In der Tat wurde nach 1918 in Österreich die Adelstitel abgeschafft und auch das Tragen dieser Titel verboten, woran sich aber kaum jemand hält. Wenn Dein Familienname kein Adelsprädikat enthält, so bist Du höchstwahrscheinlich nicht in direkter, in männlicher Linie, von Deinem Vorfahre abstammend und damit auch nicht adelig. Damit hast Du aber auch keinen Anspruch auf den Titel Baron. Darüberhinaus ist es höchst ungewöhnlich, daß in einer Adelsfamilie ein Titel vergessen wurde. Der Titel Freiherr zeugt von deutschem Raum und sollte (s.o) bereits zu Deinem Familiennamen gehören.

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An einer Bundeswehr-Uni wird Theologie nicht angeboten. Darüberhinaus kann man sich auch das Fach nicht einfach aussuchen, sondern es werden lediglich die erwünschte Fachrichtung wohlwollend erwogen, letztlich wird aber auch hier bestimmt, welchen Studiengang man aufzunehmen hat. Militärgeistliche haben auch einen ganz besonderen Status und unterstehen innerhalb der Struktur den zuständigen Bischöfen. Meines Wissens nach werden Geistliche von den jeweiligen Kirchen für den Militärdienst beauftragt. Damit ist erst einmal die Laufbahn als Geistlicher mit entsprechendem Theologiestudium vorgegeben.Neben der Unterstellung unter den Bischöfen sind die Miltärgeistlichen auch in die Kommandostruktur der Bundeswehr eingebunden.

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Na das wird ja ein "Schinken" werden, wenn er genauso unstrukturiert ist wie die Frage. Aber google mal schön, da kommen schon ein Haufen Namen zusammen.

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keine einfache Frage, bzw. Thema. Nun Lorenz war Verhaltensforscher, Behaivorist. mit der "Regensburger Rede" hat Papst Benedikt erklärt, daß die Lehren der Aufklärung mit dem Glauben vereinbahr sind, er auch der wissenschaftlichen Theologie das Wort geredet hat. In diesem Sinne sind natürlich die Erklärungsversuche und modelle über Verhaltensmuster menschlichen Handelns auch mit der christlichen Glaubenslehre vereinbar. Das AT und auch im besonderen das NT bietet hier doch umfanfreiche Anschauungsbeispiele, die auch psychologisch und soziologisch erläutert werden können. Nehmen wir die symbolisxche Geschichte des Sündenfalls im Paradies, so waren Adam und Eva zwar die "Krönung" der Schöpfung, entsprachen aber vor der "Erkenntnis" doch nicht unbedingt unserem "Menschenbild". Mit der "Erkenntnis" über Gut und Böse sind viele Verhaltensmuster menschlichen Handelns erklärbar. Allerdings ist mit dieser "Erkenntnis" ja kein neuer Mensch erschaffen worden, weshalb auch das Handeln auch immer noch von Instinkten geprägt ist.

Nun dies Dargelegte wird sicher nicht viel für den Vortrag helfen, es sollte auch nur eine Anregung für weiteres Studium in dieser Richtung sein. Die Zeit ist halt viel zu kurz.

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In der persönlichen, wörtlichen Anrede: Herr von Schmidt....in der schriftlichen, den vollen Namen.

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Also wie in irgendwelchen Online-Spielen Könige oder Fürsten benannt werden, entspricht nicht immer der offiziellen Norm. Regierende Majestäten (Könige) werden mit dem Vornamen benannt. Queen Elisbeth, König Juan Carlos, König Willem usw. ansonsten kommt es darauf an, was im Paß, bzw. Personenstandsregister steht. In aller Regel der Vorname, dann Titel und Name.Der Name muß nicht unbedingt der Familienname sein:z.B Prinz von Preussen, obwohl eigentlich Hohenzollern.

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es gab mit dem Ratspräsidenten der EKD, Huber,insofern einen kurswechsel, als versucht wurde die freikirchlichen Sektierer der Ökumene näher zu bringen und sie damit zu bewegen ihre teilweise radikal fundamentalistischen Ansichten aufzugeben. Dieser huber'sche kuschelkurs ist hinlänglich gescheitert. keine dieser sektiererischen Freikirchen ist Mitglied der Ökumene geworden oder arbeit dort entsprechend mit den anderen Kirchen (Lutheraner, Reformierte, röm Katholiken, Orthodoxe, armenische, koptische) mit. Leider ist damit aber einigen dubiosen Anhängseln dieser Sektierer gelungen z.B. Mitglied unter dem "Dach" der Diakonie zu werden.

Du wirfst hier einige Dinge durcheinander. Der Paritätische Wohlfahrtsverband hat nichts mit der Ökumene zu tun.Dies ist der Dachverband von ansich gerade konfessionslosen Institutionen und Vereinigungen. Und in der evangelischen Allianz finden sich nun gerade die schlimmsten und fundamentalsten Vertreter der freikirchlichen Sektierer zusammen. Hier wird der "Kreationismus" propagiert, also die Erde vor ca. 6000 Jahren erschaffen wurde, so wie es in der Genesis beschrieben ist. letztlich ist es deren erklärtes Ziel einen "biblischen" Staat zu erschaffen, also einen Gottesstaat. Eigentlich gehören alle diese Gruppierungen, auch die Freikirchen unter die Beobachtung des Verfassungschutzes. Bedenklich ist es aber, daß die Familienministerin Schröder Mitglied der SELK, einer kleinen freikirchlichen Splittergruppe ist.

Um Deine Frage zu beantworten: weder die Adventisten, noch die Methodisten, Pfingstbrüder, und sonstigen Eiferer, die die Bibel als ganzes wortwörtlich nehmen, sind eine anerkannte Kirche. Die Zeugen Jehovas erst recht nicht. Deren Buch, daß sie auch Bibel nennen, stimmt in Teilen nicht mit den anerkannten Bibelausgaben überein. Hier wurden wurden Texte "angepasst", damit es in deren Glaubenskram paßt.

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Ist körperliche Züchtigung von Kindern bei den Zeugen Jehovas verboten?

Es ist eine Wissenfrage, welche nicht durch google erzielt werden kann, weil die Google Ergebnisse bestenfalls Informationen von Ex-Zeugen liefern, welche sich auf Lebensberichten von vor zwanzig Jahren oder Wachtturmartikel von vor 40 Jahren stützen.

Mich interressiert wie ist es heute. Besonders nach 2000, als das Verbot der körperlichen Züchtigung in Deutschland aufkam.

Eingrenzung der Frage.

In Deutschland wurde 2000 die körperliche Züchtigung von Kindern verboten § 1631 BGB. Erst 1980 wurde körperliche Züchtigung in Bayern abgeschafft. Damals gab es körperliche Züchtigung im von Martin Luther gutgeheißen "neben Apfel eine Rute" im katholischen Internat 70ger Jahre und auch bei den Zeugen Jehovas, Wachtturm aus dem Jahre 1954 15.März.

Demnach ist relevant, wie stehen die Zeugen Jehovas heute, von offizieller Seite, dazu? Gibt es von offzielle Quellen, welche nach 1990 oder besser nach 2000 herauskamen, und wo die Körperliche Züchtigung entweder als alternative Erziehungsmethode empfohlen wird oder verboten wird.

Also ordnet bitte ein: Ist die Körperliche Züchtigung bei den Zeugen Jehovas

Eine empfohlene Erziehungsmethode

Eine Mögliche Erziehungsmethode

Eine nicht Empfohlene Erziehungsmethode

Eine verbotene Praktik

Dies soll keine Meinungsumfrage werden. Bitte Kriterien beachten und gewissenhaft beantworten.

Liebe Zeugen Jehovas, noch einmal behaltet eure persönliche Meinung für euch. mich interessiert Nur die offizielle Seite. Also Zitate aus euren Publikationen, Reden auf euren Kongressen oder diese Schulen für Älteste.

Mich interessiert auch nach gleichen Kriterien, wie andere kleine Glaubensgemeinschaften, wie z.B. Adventisten Freikirchen Salafisten dazu stehen.

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Da darf man keine eindeutige Stellungsnahmen erwarten. Bei allen Glaubensgemeinschaften oder Gemeinden, die die Bibel, hier das Alte Testament, wortwörtlich nehmen, wird es zu gesellschaftspolitisch relevanten Themen keine öffentlichen eindeutigen Aussagen und Stellungsnahmen geben, da wird schön um den "heißen Brei" herumgeredet. Außer bei der Ablehnung der Homosexualität (nur bei Männern, denn von Lesben steht kein Wort in der Bibel) und dem Propagieren des Kreationismus, also daß die Erde vor ca. 6000 Jahren erschaffen wurde. " Eindeutigkeit" ist eine klare Aussage aber es ist auch genauso eine Aussage, wenn eben nicht eindeutig Stellung bezogen wird.

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Also ich kann für heutige Zeiten nur wenig beisteuern. Meine Studienzeit ist schon 35 Jahre her, und was ich heute so von außen mitbekomme, wie die Studiengänge mittlerweile organisiert sind, mit Anwesenheitspflicht und Vorgaben......das hätten die Verantwortlichen zu meiner Zeit nicht mal in Ansätzen zu Denken gewagt. Wir hätten denen die Unis in die Luft gesprengt! Egal, welcher politischen Couleur wir anhingen. Aber soviel, und das dürfte heute noch gelten. Im ersten, vielleicht auch noch im zweiten Semester wirst Du es schwer haben, einzuschätzen, was in den Klausuren verlangt wird. Ob das was du gelernt hast, den Anforderungen genügt. Dies weißt Du dann erst nach den ersten Klausuren. Aber ich denke, da mußte jeder durch.

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Eigentlich ganz einfach. Möglichst ein rechtschaffender Mensch sein. naja, kann auch eine Floskel sein. Vielleicht besser: Sein Leben, das Geschenk des Schöpfers, sinnvoll nutzen. Wenn man am Ende seiner Tage mit gutem Gewissen und ehrlich zu sich selbst sagen kann, daß man sein Leben sinnvoll verbracht hat, das Geschenk angenommen und genutzt und nicht verschleudert hat....die Bilanz positiv ist, dann hat man Gott gedient und ihm "Ehre" bereitet. Der liebe Herrgott braucht keine Ehrungen, Geschenke, Bestechungen.

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Don, das stammt von Dominus (Herr, Hausherr) und wird oft, auch heute noch, als respektvolle Anrde verwendet. Hierbei meistens zusammen mit dem Vornamen: Don Phillipe, Don Arnoldo usw. Ein Adliger ohne besonderen Titel wurde dann oft mit Don angerdet bzw. auch so bezeichnet. Ist in etwa vergleichbar mit "Edler". Automatisch läßt sich aber aus der Bezeichnung Don nicht unbedingt auf adliger Herkunft schließen. Hier ist der Familienname, bzw. das im Italienischen gebräuchliche Adelsprädikat "di" oder "della" schon aussagekräftiger. Im Deutschen Namensrecht sind Titel und Adelsprädikat Namensbestandteile. Der Begriff "Don" wird nicht nachträglich,eintragbar sein, da das Deutsche Namensrecht nur in einem sehr engen Rahmen Namensänderungen zuläßt.

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Also: 1919 wurden lediglich die öffentlich-rechtlichen Adelsprivilegien abgeschafft und die Adelsprädikate "von" oder "zu", sowie die Titel zu Namensbestandteilen. Der Deutsche Adel existiert nach wie vor und damit natürlich auch auf der ganzen Welt. adel kann man nicht abschaffen. Adlig ist man durch Geburt und bleibt es auch.

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