Schärfe beim Fernseher völlig verstellt (nicht mehr rückgängig zu machen) = eingebrannt o. Ä.?

Habe bei meinem Samsung-Fernseher ein paar Bildeinstellungen ausprobiert, u. a. auch die Schärfe kurz (!) für zwei Minuten aufs Maximum gestellt.

Zusätzlich habe ich noch bei ANNO 1800 mit der Auflösung experimentiert und auch bei ANNO 1404. Bei ANNO 1404 war das dann auch, wo ich die Schärfe verstellt habe. Zuerst ist mir aufgefallen, dass die Schrift nach einer Minute nicht mehr extrem unleserlich wegen der Übergrellung durch die extreme Schärfe war, das Bild hat sich also irgendwie automatisch an die übertriebene Schärfe angepasst. Ich habe dann die Schärfe wieder auf normal gesetzt.

Leider weiß ich nicht genau, ob das unmittelbar durch diese automatische Anpassung oder erst später passiert ist, jedenfalls ist jetzt auch auf dem Desktop bzw. sogar im Menü vom Fernseher selbst, das also mit dem PC nichts zu tun hat, die Schrift sehr komisch, auch das Bild mutet seltsam an. Ich habe alles Mögliche versucht, habe auch nochmals die Schärfe verstellt und wieder auf normal gesetzt, es bringt alles nichts und hat es womöglich sogar nochmal schlimmer gemacht, weil ich dann nochmal den Effekt hatte, dass sich bei der Schrift was unumkehrbar geändert hat

Wie gesagt, die Schärfe ist jetzt auf normal eingestellt, aber das Bild ist völlig merkwürdig, insbesondere, aber nicht nur wie gesagt, die Schrift.

Ich habe versucht, die Schärfe anders als beim Rumprobieren statt von normal auf Maximum jetzt mal von normal auf Minimum zu setzen, in der Hoffnung, dass dann wieder eine automatische Anpassung hin zum Normalen geschieht, aber Fehlanzeige. Bin gerade echt am Verzweifeln, habe schon alle möglichen Resets, Auflösungseinstellungen gemacht.

Auch den Fernseher komplett zurückzusetzen hat nichts gebracht. Ich glaube, dass der Fernseher irgendeine Einstellung aus dem Bildmodus von ANNO 1404 übernommen hat, weil die Auflösung komisch war und er nicht erkannt hat, dass es ein Spiel ist, und die Änderung damit auf alles andere mit übertragen hat. Aber in ANNO 1404 habe ich auch nochmal an der Aufstellung rumgedoktert, es hilft alles nichts.

Habe auch einen direkten Bildvergleich vom Fernseher mit dem PC-Monitor gemacht, man sieht definitiv den Unterschied.

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Trotz bereits erlangtem zweijährigen Fachabitur nochmal drei Jahre fürs Vollabi = objektiver Makel im Lebenslauf?

Da ich für das Fachabi keine zweite Fremdsprache gelernt habe, wären noch einmal drei Jahre fürs Vollabi erforderlich. Nach dem Fachabi habe ich eine Berufsausbildung gemacht und abgeschlossen. Mir ist aber klar geworden, dass ich in dem Beruf nicht glücklich werde und er nur mäßig zu meinen Fähigkeiten passt. Von vielen habe ich den Rat bekommen, studieren zu gehen.

Problem ist aber, dass ich zwischen Fachabi und Ausbildung noch ein Jahr Praktika/FSJ absolviert habe und in meiner Schulzeit im Zuge eines längeren Krankenhausaufenthalts ein Jahr wiederholen musste. Insofern wäre ich nach einem dreijährigen Abi 27 Jahre alt bzw. hätte vier Jahre effektiv verloren.

Für mich selbst wären die drei Jahre kein Problem, also in finanzieller Hinsicht etc.

Allerdings weiß ich nicht, wie sich das dann später im Lebenslauf macht.

Kommt es negativ oder gilt die Devise: Hauptsache, es gibt keine Lücken?

Kommt es negativ, wenn ich mich voll auf die Schule konzentriere und nebenbei nicht arbeite? Ich würde das Abi gern auf einem Wirtschaftsgymnasium machen, da ich während meines Fachabis entsprechende Vorkenntnisse erworben habe, die auch nochmals in der Ausbildung relevant waren, sodass ein Vollabi mit wirtschaftlichem Schwerpunkt für mich leichter wäre als ein Abi auf einem Abendgymnasium, wo ich zwar nebenher arbeiten, aber auch drei naturwissenschaftliche Fächer belegen müsste.

Was meint ihr so dazu?

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