Ich habe meine alte Fahrschule verlassen, weil der Fahrlehrer mich nur gestresst und beleidigt hat. Ich habe die Theorie schon bestanden und möchte jetzt in einer Stadt in der Nähe (ca. 9,1 km von zuhause entfernt) weitermachen. Mein Eltern übernehmen die Kosten. Ich schwanke zwischen zwei Fahrschulen:
Fahrschule 1 (eher klein):
Vorteile: Deutlich günstigere Grundgebühr. Zwei Fahrlehrerinnen (sollen sehr geduldig sein).
Nachteile: Ich muss nach der Fahrstunde selbst mit Bus/Bahn nach Hause fahren (9,1 km). Wenn die Chemie mit den zwei Lehrerinnen nicht passt, müsste ich wieder die Schule wechseln.
Fahrschule 2 (großes Team):
Vorteile: Sie bringen mich nach der Fahrstunde direkt nach Hause. Großes Team (viele Fahrlehrer). Wenn einer nicht passt, kann ich intern tauschen. Die Autos haben Markierungen/Hilfen zum Spurhalten, was mir gegen meine Anspannung hilft.
Nachteile: Viel höhere Grundgebühr und höhere Kosten insgesamt.
Meine Situation: Ich nehme mir Kritik oft sehr zu Herzen und bin am Lenkrad schnell angespannt. Mir ist wichtig, dass ich nicht 100 Stunden brauche, sondern ruhig und zügig zum Ziel komme.
Was meint ihr: Lieber mehr Geld für Fahrschule 2 ausgeben (Komfort & Sicherheit beim Lehrerwechsel) oder bei Fahrschule 1 sparen und selbst pendeln? Hat jemand Erfahrungen mit solchen Wechseln?