Möglich ist das schon, es hat aber viele Nachteile. Der AN ist dann nicht mehr versichert und muss sich selbst versichern. Warum beendet ihr das Arbeitsverhältnis nicht und der AN geht erst mal zum Arbeitsamt? Da würde er vermutlich mehr bekommen als 450 €.

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Das Finanzamt hat deine Lohnsteuerbescheinigungen bereits elektronisch erhalten. Mit dem Verdienst und den abzugsfähigen Pauschalen liegst du unter dem Grundfreibetrag und bekommst deine gezahlten Steuern zurück. ID-Nummer und die wichtisten persönlichen Daten eintragen und dann an FA geben.

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Schick deine Gewerbeabmeldung und ein Anschreiben zur BG. Du solltest dann zu viel gezahlte Beträge zurück erstattet bekommen.

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§ 2 Fälligkeit des Mindestlohns

(1) Der Arbeitgeber ist verpflichtet, der Arbeitnehmerin oder dem Arbeitnehmer den Mindestlohn

1.

zum Zeitpunkt der vereinbarten Fälligkeit,

2.

spätestens am letzten Bankarbeitstag (Frankfurt am Main) des Monats, der auf den Monat folgt, in dem die Arbeitsleistung erbracht wurde,

zu zahlen. Für den Fall, dass keine Vereinbarung über die Fälligkeit getroffen worden ist, bleibt § 614 des Bürgerlichen Gesetzbuchs unberührt.

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Das kommt ganz darauf an, was ihr vereinbart habt. Also wieviel Prozent vom Umsatz euerer Produkte, die er vertreibt. Die Erstellung der Rechnung mit oder ohne Steuer, hängt davon ab, wie dein Unternehmen sonst auch behandelt wird. Seid ihr umsatzsteuerpflichtig, musst du auch die Provisionsrechnung mit USt erstellen.

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Lass die Leute reden, sie reden über Jeden! Kümmere dich nicht so viel um die Anderen sondern um dich selbst. Geh Rasenmähen, wenn die danach ist. Wünsche dir gute Besserung!

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Wenn dein Kind am 12.10. geboren ist, bekommst du noch 8 Wochen Zuschuss zum Mutterschaftsgeld von deinem Arbeitgeber, also etwa bis Anfang Dezember.



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