Die Teilungserklärung wird durch den Teilenden Grundstückseigentümer, i.d.R.der Bauträger bzw. durch die Wohnungseigentümer bei Umwandlung von Mietwohnungen in Eigentumswohnungen, aufgestellt, notariell beglaubigt und im Grundbuchamt hinterlegt. Diese ist die Grundlage für die Gemeinschaftliche Nutzung des Gemeinschaftseigentums. Hier wird auch geregelt, wie die Nutzung der Einheiten (Sondereigentum) erfolgen kann. Eine Abänderung kann nur durch einstimmigen Beschluss der Eigentümer erfolgen und muss dann notariell wieder beglaubigt werden. Eine Prüfung der Teilungserklärung kann im Normalfall von jedem durchgeführt werden. U.U. sollte bei speziellen Fragen ein Fachmann hinzu gezogen werden. Die Antwort von Luise ist dahingehend nicht korrekt. Beim Landratsamt ist dies nicht zu finden. Die Abgeschlossenheitsbescheinigung ist beim zuständigen Bauamt und somit einer öffentlichen Behörde zu beantragen und nur diese kann auch dort Erteilt werden. Zusammen mit der Teilungserklärung (mit der Aufstellung über die Miteigentumsanteile) wird dann die Teilungsgenehmigung beantragt und wenn alles in Ordnung ist, auch genehmigt.

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Ich mache so was, wie mit Bockwürstchen. Bevor das Wasser kocht, lege ich die Würstchen schon rein und sobald der Ansatz zum Kochen da ist, stelle ich den Herd auf minimum und gebe einen kleinen schluck kaltes Wasser rein. Nach max. 5 min. sind die Würstchen heis. Ganz wichtig, nicht kochen und nicht zu lange im Wasser lassen, sonst schmeckt die Wurst wässrig. Knachwurst verliert im heisen Wasser Fett.

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Es gibt sogenannte Spachtelmasse, welche auch für die Fugen bei Gibskartonplatten verwendet wird. Diese wird einfach angerührt und nicht so schnell hart, wie reiner Gibs. Als Werkzeug empfehle ich eine normal Maurerkelle und eine Glättkehle. Mit letzterer wird die aufgetragene Masse gleichmäßig Glatt gezogen und überschüssiges Material abgezogen. Versuchs erstmal an einer unauffälligen Stelle und übe ein wenig.

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In dem Fall ist immer zu beachten, das nicht überall gewohnt werden kann. Ein Dauerhaftes Wohnen ist nur Zulässig, wo die entsprechenden Ver- und Entsorgungsleitungen bzw. -möglichkeiten bestehen. Hier könnte es u.U. auch zu Problemen mit dem Umweltamt geben, denn es muss der nachweis für die fachgerechte Entsorgung aller Abfälle erbracht werden. Auch der Hinweis mit dem ortsfesten baulichen Anlage ist wichtig. Mit einer beweglichen Anlage könnte dies eventuell mit einem Wohnwagen bzw. Wohnmobil verglichen werden. Grundsätzlicher Rat: Infos vom Meldeamt, Bauamt (auch im Bezug auf den Flächennutzungsplan / B-Plan) und der Abfallentsorgung sowie den Versorgungsträgern für Wasser und Abwasser einholen. Und dies natürlich vor Abschluss eines Pachtvertrages.

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