Weiß dein Kumpel wie es dir nach dem Sex geht?

Nein, solche Schmerzen nach dem Sex sind nicht normal.

Ich bin zwar ein Mann und kann es nicht nachfühlen aber keine meiner Partnerinnen hat je über derartige Schmerzen geklagt.

Gut, sie hatten am nächsten Tag vielleicht Probleme beim Sitzen, aber das ist eine andere Geschichte.

Vielleicht ist er wirklich zu gut bestückt oder dringt zu schnell zu tief in dich ein ohne dir die Zeit zu geben dich an ihn anzupassen, zu harmonieren, euch zu ergänzen.

Vielleicht solltet ihr Stellungen versuchen bei denen er dich nicht so tief nehmen kann.

Redet miteinander auch härter Sex muss nicht schmerzhaft sein, sondern einfach nur erfüllend.

Viel Glück

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Ein Radiologe geht nach der Fragestellung und schaut sich primär die Sequenz an die diese Fragestellung am besten beantwortet und dazu jene die einen Überblick über den ganzen Kopf bietet.

Sind diese unauffällig kann sich der Radiologe später in Ruhe der gesamten Bilderflut widmen. Ansonsten wird der Patient warten gelassen oder macht sich schon mal auf den Weg zum Überweiser während der vollständige Befund gefaxt wird.

Kein Radiologe der ein bisschen was auf sich hält wird sich nur 30 Sekunden mit einer Untersuchung beschäftigen.

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Keine Sorge, der Draht würde nicht herausgerissen werden, dazu ist es einfach zu wenig Metall.

Was passiert ist daß der Draht im Magnetfeld selber kurzzeitig magnetisiert wird und so sein eigenes störendes Magnetfeld aufbaut. Dies hätte jedoch nur bei Aufnahmen im Gesichtsbereich einen Effekt. Sogar bei Untersuchungen der Ohrwn ist der Effekt schon vernachlässigbar und deine Untersuchung ist ja noch ein ganzes Stückchen weiter entfernt.

Du bist also auf jeden Fall auf der sicheren Seite, aber sag vor der Untersuchung auf jeden Fall Bescheid das zeigt dem Personal daß du dir darum Gedanken gemacht hast und nicht einfach ein "hirnloser Überweisungsscheinbesitzer" bist.

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Man wird bei deinem MRT primär die Hypophyse untersuchen, zusätzlich jedoch wird standardmäßig mit ein, zwei Sequenzen auch der Rest der Gehirns untersucht um Zufallsbefunde ausschließen zu können.

Sollte dabei etwas gesehen werden wird die Untersuchung entsprechend erweitert um den neuen Verdacht zu bestätigen oder auszuschließen.

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Das bedeutet einfach nur daß graue und weiße Substanz gut voneinander abgrenzbar sind.

Bei bestimmten Erkrankungen sind diese in bestimmten Bereichen (beispielsweise den Temporallappen) nur schwer voneinander zu trennen, die Übergänge sind verwaschen.

Dies ist bei dir zum Glück nicht der Fall.

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Diese Bilder sind Teile sogenannter Diffusionssequenzen die die Durchblutung des Gehirngewebes darstellen und bestehen, je nach gewählten Parametern aus zwei bis vier Serien. Diese werden miteinander verglichen und können je nachdem ob, vereinfacht ausgedrückt eine Region in der einen Serie hell und in der anderen dunkel ist, Aussagen darüber geben ob Gewebe noch gut durchblutet wird oder es vielleicht einen kleineren Infarkt gegeben hat.

Fürs ungeübte Auge sind das wohl die verwirrensten Bilder der ganzen Untersuchung.

Nur auf Grund dessen was du hier zeigst kann keine Aussage getroffen werden, weder zum positiven noch zum negativen.

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Auf einem guten CT kann man Tumore auch schon bei geringer Größe erkennen.

Merkmal bösartiger Tumore ist es Metastasen, also Tochtertumore (auch Filiae genannt) zu verbreiten.

Deshalb ist ein Lungen-CT wichtig, eventuell auch ein Hirn-CT oder MRT um den Grad an Metastasierung zu erkennen. Knochenmetastasen würden zusätzlich noch ein Knochenszintigramm erfordern.

Das Wissen um seinen Zustand ermöglicht es eine genaue Therapie (OP, Chemo, Strahlentherapie) festzulegen.

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Mamue1968 hat ja die Bildentstehung schon sehr schön erklärt.

Unverändert geblieben ist jedoch die andere Seite.

Nach wie vor werden Röntgenstrahlen in einer Röntgenröhre erzeugt und werden auf den Patienten "geschossen".

Und diesen Strahlen ist es vollkommen egal ob sie auf einen Film oder einen digitalen Detektor treffen, sie machen das was sie immer tun, auf Materie treffen und diese entweder passieren (um an anderer Stelle Effekte zu machen), von der Materie absorbiert werden oder abzuprallen und umgelenkt zu werden.

Wer mit Röntgenstrahlung arbeitet weiß daß eine Schürze oder ein Gonadenschutz nicht dafür da ist um gegen die gute eingeblendete und nicht durch die Gegend "trudelnde" Primärstrahlung zu schützen, sondern gegen die Streustrahlung also jenen Anteil der abgelenkt wurde (im Patienten, in der Empfangseinheit, in der Wand dahinter).

Die Aussage deines Arztes ist also falsch und zeugt entweder davon daß er dich nur mit einer lapidaren Antwort abspeisen wollte oder er vom Thema Strahlenschutz absolut keine Ahnung hat.

Bestehe beim nächsten Mal auf einer Schürze. Kann er dir keine anbieten dann verweigere die Aufnahme und suche dir schleunigst einen anderen Zahnarzt.

Keine Sorge, von einer Aufnahme wird es eher nicht zu einer Schädigung gekommen sein, trotzdem ist es fahrlässig gewesen.

Mich würde interessieren ob die Person die die Aufnahne gemacht hat im gleichen Raum war oder im Nachbarraum oder hinter einer Schutzwand!

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Mit 17 sollte man eigendlich wissen wie ein Kondom funktioniert.

Ihr beide solltet wissen wie ein Kondom richtig übergestriffen wird.

Und wenn du ausreichend vorbereitet und feucht bist gibt es keinerlei Problem einzudringen, zumal es ja ohne zu gehen scheint.

Wenn also keiner von euch eine Latex-Allergie hat kann das Kondom nicht das Problem sein.

Und selbst wenn, es gibt inzwischen hervorragende latex-freie Kondome.

Also probiert es mal aus damit.

Ich habe eher deinen Freund in Verdacht daß er es nicht möchte mit dir mit Kondom zu schlafen was verantwortungslos dir gegenüber wäre.

Wie dem auch sei, ich wünsche dir viel Glück

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70 Minuten ist natürlich eine sehr lange Zeit für ein MRT.

Hat das MRT die ganze Zeit gemessen oder gab es zwischendurch längere Pausen?

Manchmal ist es nötig, wenn die Nieren nur langsam ausscheiden, z.B. weil die Patientin nicht genug getrunken hat oder ein Harnstein die Harnleiter blockiert, in regelmäßigen Abständen eine Aufnahme zu machen um zu überprüfen ob zu diesem Zeitpunkt die Harnleiter besser gefüllt sind.

Warum sind denn die Nieren untersucht worden?

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Bei modernen MRTs kann, je nach Untersuchungsregion, eine Untersuchung bei hervorragender Qualität in 7-10 Minuten erledigt sein.

Andere Untersuchungen oder Doppeluntersuchungen können natürlich auch länger dauern.

Aber 30 Minuten sind nicht mehr zeitgemäß.

Woher ich das weiß? Weil ich gerade dabei bin in meiner Abteilung unser neues 1,5 T MRT mit neuen Sequenzen zu füttern. 😊

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Eine CT ist heutzutage dank der heutigen technischen Möglichkeiten sehr präzise, abhängig von der Fragestellung.

Bei Gelenken kann, sofern es nicht um den Knochen selber geht, das CT dem MRT unterlegen sein.

Dafür punktet es bei Untersuchungen der Lunge und der Suche nach Verkalkungen und Steinen.

Bei Untersuchungen im Bauchbereich würden MRT und CT beide gleichauf sein aber das CT ist patientenfreundlicher da eine CT innerhalb weniger Minuten erledigt ist.

Bei Kopfuntersuchungen kommt es auf die Fragestellung an.

Bei Brüchen oder Absplitterungen ist das CT einfach unübertroffen.

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Nein, Röntgenstrahlung wie im CT erzeugt keinen Krebs, es erhöht nur die Wahrscheinlichkeit Krebs zu bekommen.

Ein kleiner aber feiner Unterschied.

Röntgenstrahlung kann zu Brüchen im Doppelstrang der DNS führen. Diese können für gewöhnlich von den körpereigenen Reparaturmechanismen in Ordnung gebracht werden. Gelingt das nicht KANN die Zelle entarten und Krebszellen können sich bilden.

Krebszellen entstehen jeden Tag in unserem Körper und werden von der körpereigenen Abwehr vernichtet, wobei es egal ist durch was sie entstanden sind.

Nur wenn es zu Störungen in der Abwehr oder einer erhöhten Menge an Krebszellen kommt kann ein Tumor entstehen.

In der heutigen Zeit werden CTs und Röntgenbilder nur angefertigt wenn es unbedingt nötig ist und werden dank modernster Technik mit minimalster Dosis angefertigt.

Und unabhängig davon wie leicht es manchem Überweiser fällt eine Überweisung auszustellen wägt jeder Radiologe vorher genau ab ob es die richtige Untersuchung zur Fragestellung ist.

Und wenn nicht dann wird sie auch nicht gemacht.

Sollte bei dir also eine CT gemacht werden dann nur weil das Risiko etwas nicht zu sehen was vielleicht behandelt werden muss größer ist als die Möglichkeit eine Krebserkrankung auszulösen.

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Nach vorne verschoben?

Also hast du dort einen Gleitwirbel?

Ich fürchte da ist es mit normaler KG und Rückbildungsübungen nicht getan.

Aber da will ich dem Arzt nicht zu sehr vorgreifen, da kennt er sich wesentlich besser aus.

Ich bin nur der radiologische Erklärbär nicht der orthopädische. 😉

Ich wünsche dir auf jeden Fall baldige Besserung und gute Genesung.

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