Ich würde sagen, in erster Linie sollte die Bewerbungen qualitativ sein. Schickt man 20 Bewerbungen Random raus, bringt das weniger, als das man gezielt 3 Bewerbungen rausschickt.
Ansonsten gilt, je mehr qualitative Bewerbungen, desto besser :)
Ich würde sagen, in erster Linie sollte die Bewerbungen qualitativ sein. Schickt man 20 Bewerbungen Random raus, bringt das weniger, als das man gezielt 3 Bewerbungen rausschickt.
Ansonsten gilt, je mehr qualitative Bewerbungen, desto besser :)
Als Erstes sollte man Spanisch lernen. Will man in ein spanisch Sprachiges land leben, führt hier kein Weg daran vorbei.
Danach sollte man nach Spanien reisen und sich die einzelnen Regionen/Städte genauer anschauen. Welche spricht mich an, wo kann ich mir vorstellen zu leben.
Anschließend sollte man überlegen, wie man sein Leben dort finanzieren kann und einen Plan für sich aufstellen.
Langfristig gibt es bessere Orte zu Leben, als Deutschland.
Als angehender Jurist natürlich Jura ;)
Aber ernsthaft, es kommt halt darauf an. Es gibt intelligente Mediziner, intelligente Juristen, ... ernsthaft pauschal kann man diese Frage nicht beantworten.
Machbar, gute Anwälte können sehr viel verdienen.
Es gibt grundsätzlich Unis an denen es kein NC gibt. Zumindest war das so, als ich selbst angefangen habe zu studieren. Gerade nicht gefragte Unis wie Trier, Saarbrücken, ... lassen in der Regel jedem mit Abi rein.
Will man natürlich an eine beliebteren Uni wie z.B. München, Heidelberg, ... studieren, kann es sein das man einen NC braucht.
Ja, man lernt sehr viel und das eigene Denken verändert sich zum positiven. Sowie kann man am Ende als Volljurist sehr viel machen. Kann es daher nur weiterempfehlen. Aber ist am Ende des Tages immer eine sehr persönliche Entscheidung
Etwas speziell, aber insgesamt sehr sympathisch. Aber wenn man selbst Jura studiert, dann sieht man die Sache auch etwas befangen ;)
Ich glaube ein objektiver Dritte könnte etwas anderes hierzu sagen
Kommt halt immer auf den einzelnen an. Jura ist halt etwas für sich und das deutsche Staatsexamensstudium sehr anspruchsvoll. Wenn man aber die Grundlagen verstanden hat und Spaß daran hat, geht es leichter.
Kommt drauf an, im Schnitt versuche ich jeden Tag ein paar Stunden und Sonntag ist mein Jura Ruhetag, wo ich gar nichts mache.
Lieber 4 Stunden intensiv und effektiv lernen, als 12 Stunden wo man immer wieder auf Handy schaut
Kommt drauf an. Wenn man keine Anwesenheitspflicht zu den einzelnen Vorlesungen hat, dann kann man immer nur für die Klausuren zur Uni fahren und ansonsten im anderen Land leben. Sollte gehen, aber Frag am besten bei deiner Uni/Wunschuni nach
Ja das geht, man kann z.B. einen LL.M. machen. Sieht auch top im Lebenslauf aus
Ich persönlich finde Spanien interessant, warm, Strand und Berge. Sowie sind die Lebensunterhaltungskosten meist niedriger als in Deutschland.
Habe letztens erst hierzu einen interessanten Artikel gelesen: Auswandern nach Spanien - ein Leben unter den Palmen? (auswanderbucht.de)
Finde der passt gut
Aber am Ende des Tages ist es und bleibt es immer eine sehr persönliche Entscheidung. Ich selbst zumindest würde gerne nach Spanien auswandern
Nordkorea
Kann mir vorstellen das die Lebenshaltungskosten an Universitäten in Ostdeutschland günstig sind, wie z.B. Greifswald, Halle (Saale), Jena, ...
Hallo :)
Da ich dich persönlich nicht kenne, kann ich leider nicht perfekt antworten. Aber was zumindest eine Idee für dich sein kann. Manche Unis bieten Schnupperwochen an, in denen man in Ruhe mehrere Studienfächer anschauen kann. Dort kann man auch mit Studenten und wahrscheinlich auch Professoren der Fächer sprechen.
Diese kannst du alles fragen und du kannst dir ein eigenes Bild machen. Im Zweifel kann man auch nach einem Semester wechseln. Das Leben ist lang und man ist jung :)
Ich kann den Bodensee sehr empfehlen. Dieser klingt zwar auf den ersten Blick sehr langweilig, aber hier gibt es immer was zu entdecken, selbst wenn man das 10-mal da ist.
Ich selbst fahre immer gerne nach Konstanz oder Friedrichshafen.
Daneben hat es den Vorteil, dass es günstiger ist und umweltfreundlich, mit dem Zug bequem erreichbar ist :)
Aus unter anderem gesellschaftlicher Sicht ist es natürlich naheliegend, dass man immer ehrlich arbeiten gehen sollte, wenn man gesundheitlich kann. Aber die Beweggründe sind etwas sehr Persönliches und ich werde nicht urteilen.
Hier habe ich einen interessanten Artikel gefunden, mit ein paar interessanten Ausreden: Nichterscheinen auf der Arbeit: 8 glaubwürdige Ausreden (marktwissen.net)