Wenn man sich einen Magneten um das Handgelenk bindet, der eine magnetische Flussdichte von hunderten Tesla aufweist.... dann können die Eisenbestandteile im Blut vielleicht in irgendeiner Weise leist angeregt werden sich schneller zu bewegen^^. Aber erstens gibt es solche Magneten nicht mal im CERN und zweitens wäre so ein Ding vermutlich so groß wie ein ganzes Einkaufszentrum^^

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Alles bloß Wunschdenken =/

Es gibt einen ganz fundamentales Prinzip in der Physik, das über allem anderen steht: Das Prinzip der Energieerhaltung. Damit kann man ganz klar sagen: Ein perpetuum mobile ist nicht realisierbar.

Was bei dem Bild offenbar nicht beachtet wird ist die Reibung der Flüssigkeit. (Stichwort Strömungsdynamik). Die Flüssigkeit reibt sozusagen an sich selbt, wodurch Energie in Form von Wärme verloren geht.

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Ganz einfach: Es gibt nun einmal keine magnetischen Monopole. Deshalb hätte der Eisenstab unten zwar immer eine anziehende Komponente. Aber ebenso eine abstoßende. Somit würde netto trotzdem keine Bewegung stattfinden.

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Feldstärke bezeichnet definitionsgemäß die Kraft eines Elektrischen Feldes pro Probeladung (sprich: E = F/q mit der Einheit C/m). In diesem Fall musst du dir aber nur merken: Ein Blitz entsteht, weil in unterschiedlichen Höhen unterschiedliche elektrische Potentiale "herrschen" (wegen unterschiedlicher Ladungsverteilung bzw. unterschiedlichem Ladungsvorzeichen). Oder anders gesagt: Es ist eine elektrische Spannung vorhanden. (Spannung ist ja nichts anderes als eine Potentialdifferenz). Wenn die Spannung zu groß wird, dann findet ein Ladungsausgleich zwischen zwei Luftschichten statt. (Genauso wie bei einem Kondensator, der durchschlägt).

Mit elektrischer Feldstärke kann man argumentieren, muss man aber nicht.

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Was entsteht eigentlich bei der Reaktion, die dort stattfindet? EIne anorganische oder eine organische Zinkverbindung? Ich tippe mal einfach auch SnO2. Kann das noch jemand beantworten?

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c bezeichnet die Wärmekapazität. Dadurch wird angegeben, wieviel Wärmeenergie (in kJ) pro Masse und Temperatur gespeichert werden kann. Die Masse bezieht sich dabei übrigens nicht auf den Tee, sondern auf das Porzellan/Eisen. Je geringer die Wärmekapazität ist, desto mehr Energie geht in Form von Wärme verloren (weil weniger Energie gespeichert werden kann). Somit geht beim Eisen mehr Wärme verloren und somit kühlt der Tee im Eisenbecher schneller aus.

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gucke sie garnicht mehr an - also überhaupt keinen Blickkontakt mehr herstellen. In Prinzip richtig ignorieren. Ich gehe jede Wette ein, dass sie dann versucht deine Aufmerksamkeit zu erringen.

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um mal physikalisch zu argumentieren:

Sand hat einen höheren Haftreibungskoeffizienten als Schnee. Das bewirkt, dass die Haftreibungskraft größer ist (diese hängt ab vom Haftreibungskoeffizienten und von der Normalkraft). Sich in den Kofferraum legen erhöht hingegen die Normalkraft. Letztendlich erhöht sich dadurch aber auch wieder die Haftreibungskraft. Man müsste jetzt also wissen, wie das Gewicht des Autos auf die Achsen verteilt ist und wie groß genau der Haftreibungskoeffizient von Sand auf Schnee mit den entsprechenden Reifen ist. Letztendlich gewinnt die Methode, die die höhere Haftreibungskraft bewirkt.

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