Das hat man ja schon 1992 gemacht, man kann auch Propan nehmen und etwas Butan dazu mischen dann hat man die gleichen Eigenschaften wie es das alte R-12 Frigen hatte, aber als nach einiger Zeit der erste Kühlschrank explodierte hat man es wieder verboten.

Mit Butan kann man im Unterdruckverfahren so wie es im Kühlschrank gemacht wird ohne weiteres -40 Grad erreichen, so gesehen eignet es sich also, aber es ist entzündbar und das darf nicht sein.

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Zu starke Vereisung des Verdampfers im Tiefkühlfach durch extreme hohe Luftfeuchtigkeit in der Wohnung vermute ich.

Wenn der Kühlschrank einen "Stromsparschalter" hat dann sollte man diesen nicht benutzen wo hohe Luftfeuchtigkeit ist.

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Alles aufzuzählen würde zu lang dauern, einfacher wäre es wenn man fragen würde: "Was ist gerecht in Deutschland"

Die Antwort wäre kurz: "Nicht viel"

Ich habe das Problem mit der Ungerechtigkeit selbst gelöst, habe mich aus Deutschland entfernt und die Staatsangehörigkeit aufgegeben, nun könnte ich nur noch als Tourist nach Deutschland kommen, was ich in den nächsten 9000 Jahren nicht beabsichtige.

Man kann auch sehr gut wo anders in Ruhe und Frieden leben, das deutsche tägliche Chaos braucht man nicht zum leben.

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Wenn ein Stromerzeuger schon mal gelaufen hat und dann lange Zeit steht ist mit Sicherheit der Vergaser von Benzinresten verklebt, deshalb wird es nicht anspringen und der Vergaser muss also auseinander genommen und gereinigt werden.

Weiterhin ist es sehr gut möglich dass der Generator seinen Restmagnetismus verloren hat und keinen Strom mehr erzeugt, dass kann man aber auch durch einen kleinen Trick wieder in Ordnung bringen.

Bleibt dann noch die Batterie, die ist nach 3 Jahren nicht gebraucht bzw. geladen werden kaputt und muss ausgewechselt werden.

Ebenso sollte man das Öl des Motors wechseln, da es mit Sicherheit Feuchtigkeit bzw. Wasser enthält.

Weiterhin sollte man bei einem Drehstromaggregat bedenken dass die Gesamtleistung von 6,5 KW auf 3 Phasen gerchnet ist, man kann also aus einer Steckdose allein nicht die volle Leistung entnehmen sondern man kann aus einer Steckdose nur ca. 3 KW entnehmen.

Trotzdem halte ich das Aggregat aber nicht für schlecht, es kommt eben darauf an was man damit machen will..

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Die Lösung zu diesem Problem könnte diese hier sein:

https://youtube.com/watch?v=RRDA64OegJY

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Eine 55 Ampere Lichtmaschine sollte vollkommen ausreichen bei einem normalen Auto ohne irrsinnig große Musikanlage.

Eine Batterie wird in Ampere / Stunden gerechnet, wenn eine größere reinpasst dann kann man das ruhig machen, schaden kann es nicht.

Aber wenn die jetzige Batterie im Winter immer leer ist dann ist es die Frage:

Wie alt ist die Batterie?

Werden immer nur kurze Strecken gefahren so dass die Batterie nie den Stromverbrauch der beim Starten entsteht wieder aufgeladen bekommt?

Gibt die Lichtmaschine überhaupt genug Spannung ab um die Batterie wieder aufzuladen?

Das sollte man erstmal messen.

Dann bleibt nur noch die Frage ob ein ständiger kleiner Stromverbrauch die Batterie im Stillstand wieder entlädt?

Das kann man auch messen und dann kann man entscheiden was gemacht werden soll. Blindlings einfach irgend etwas tun würde ich nicht, denn das kann rausgeworfenes Geld sein womit dann das Problem weiterhin da ist.

Man sollte lieber der Sache auf den Grund gehen und den Fehler suchen bevor man alles mögliche ausprobiert und dann am Ende gar nicht mehr weiss was eigentlich los ist.

Ich erinnere mich an Ihre vorausgegangene Frage ob man eine Reservebatterie dabei haben soll, also besteht das Problem schon seit einiger Zeit.

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Wie das alles geschaltet ist habe ich weiter unten beschrieben.

Hoffentlich hat sich Deine Schwester ein paar Ersatztreibriemen für die Trommel mitgebracht oder hat noch Verbindung zu Leuten in den USA, denn die Treibriemen gibt es in Deutschland nicht, nur im PX-Shop in den Kasernen  werden sie verkauft und da können Deutsche und noch nicht mal Amerikaner rein wenn sie nicht beim Militär oder dem Diplomatischen Dienst sind.

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Habe danach gesucht, die Beschreibung ist aber nur in Englisch.

https://www.manualslib.com/manual/352168/Haier-Afd633ix.html?page=18#manual

Dies dürfte dazu passen:

Function introduction

Over temperature alarming

When the temperature in the freezer storage compartment rises to a certain value, icon G will

illuminate solid and the buzzer will sound 1 beep every second. When the temperature in the freezer

storage compartment drops to a specified level, the alarm will silence and icon G will go off. You can

also silence the buzzer by pressing key A5.

-----------------------------------------------------------------------------------------------------

Offensichtlich wird mit dem Alarm eine etwas zu hohe Temperatur im Tiefkühlfach angezeigt.

Das kann vermutlich passieren wenn man etwas hineinlegt oder herausnimmt,

nach erreichen der eingestellten Temperatur soll das Warnlicht von selbst wieder ausgehen.

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Auf der Zeichnung kann ich einen Anschluss gegenüber vom Anschluss 50 sehen.

Vier Anschlüsse am Magnetschalter hatten Amerikanische Autos immer schon seit den 60er Jahren. Der vierte Anschluss war mit einem "S" gegkennzeichnet, dieser brachte die volle 12 Volt Spannung zu einem Widerstand der im Fahrbetrieb die Spannung an der Zündspule reduzierte, aber beim Anlassen wurde die Spannung dadurch angehoben. Dadurch sprangen Amerikanische Autos auch bei sehr grosser Kälte besser an als deutsche.

Bei Bundeswehr KFZ wurde das ähnlich gemacht, aber da es keine Magnetschalter mit einem Anschluss "S" in Deutschland gab nahm man einfach ein Relais (beim DKW Jeep waren es 3 Widerstände) was vom Anschluss 50 gesteuert wurde und dann den Widerstand der Zündspule kurzschloss.

Das funktionierte wunderbar und das Anspringen von BW-KFZ war dadurch bis mindestens  MINUS 60 Grad garantiert.

Nach der BW hatte ich mir so ein Zauberkästchen selbst nachgebaut und in meine Autos eingebaut, der Erfolg war umwerfend denn seitdem gabe es das nicht mehr dass meine Autos nicht ansprangen wenn es sehr kalt oder nasskalt war.

Es war schon fast lustig zu sehen wie die Nachbarn an einem sehr kalten Wintermorgen dastanden und ihr Auto nicht in gang brachten und stattdessen die Batterie sinnlos leer starteten und obendrein den Motor mit Benzin absaufen liessen.

Wenn ich dann zur Arbeit musste und ins Auto stieg guckten sie immer wütend da mein Auto auf den ersten Druck ansprang, ihres aber nicht.

Hätten sie mich um Rat gefragt dann hätten ich denen gerne geholfen und ihnen auch so ein Metall-Kästchen mit Relais eingebaut, aber sie guckten nur böse und ich kann denen ja nicht meine Hilfe aufdrängen.

Klemme doch mal eine Prüflampe an den unbekannten Anschluss und dann 12 Volt auf Klemme 50, dann wirst Du ja sehen ob die Lampe leuchtet wenn der Magnetschalter angezogen hat.

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Hinter der Rückwand des Tiefkühlfachs sitzt ein Ventilator der die Luft im Tiefkühlfach umwälzt und einen Teil der kalten Luft nach unten in den Kühlschrank bläst. Dieser Ventilator dreht sich aus irgendeinem Grund nicht, dann entsteht genau dieser Fehler wie beschrieben.

Ebenso wird sich ein Eisblock um den Verdampfer bilden, der bei längerem Betrieb in diesem Zustand das Rohrleitungssystem beschädigen kann.

Rückwand des Tiefkühlfachs herausnehmen und feststellen warum der Ventilator sich nicht dreht.

Da es ein neuer Kühlschrank ist vermute ich dass die Steckverbindung des Ventilators nicht zusammengesteckt wurde, also ein Fehler bei der Herstellung.


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Das sehe ich aber ganz anders, wenn die Deutschen Gefallen an der Amerikanischen Kultur finden dann kann man doch nicht von Dominanz reden, wenn sie es nicht haben wollten dann wäre es doch nie angekommen.

Es wird doch niemand gezwungen Amerikanische Musik zu hören oder Filme anzusehen.

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Ich hab das mal vor 40 Jahren probiert, es geht. Die rote Farbe ist nicht mehr im Destillat vorhanden sondern sitzt dann wie Marmelade am Boden des Verdampfungsgefäßes.

Das Produkt ist dann wie Petroleum oder Kerosin in dem mit Sicherheit die erforderlichen Schmierstoffe fehlen, wobei die Einspritzpumpe eines Motors zu Schaden kommen würde.

Es lohnt sich mit Sicherheit nicht, denn es wird eine eklatante Planscherei die auch noch sprichwörtlich gegen den Wind stinkt und ist obendrein auch nicht ganz ungefährlich, denn die dabei enstehenden Dämpfe sind hochexplosiv.

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Weißer Qualm deutet auf unverbrannten Sprit hin und das kann dann nur sein wenn die Zündung des Heizers aussetzt.

In der Ersatzteil Liste habe ich ein Zündkabel und einen Zündtrafo als Ersatzteile gefunden, aber nicht ob das Gerät eine Zündkerze oder Zündelektroden verwendet.

An diesen 3 Dingen kann es eigentlich nur liegen, das muss man sich nun ansehen wo das Problem liegt.

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Die 3000 Watt sind nur bei dem Drehstromanschluss von auf dre Phasen von 400 Volt entnehmbar, da der Häcksler aber einen Einphasen Wechselstrom Motor hat wird das nichts, den bei diesem Aggregat kommen nur höchstens 1500 Watt auf einer einzelnen Phase heraus.

Da kann man nur einen Drehstrom Motor in den Häcksler einbauen oder ein Wechselstromaggregat kaufen.

Alle anderen Ideen wie Adapterkabel sind sinnlos.

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Wenn ich ein Auto kaufe dann ist es ein gebrauchtes was nicht mehr fährt.

Auch kaufe ich kein tolles Angeberauto sondern ein einfaches was nicht auffällt und wo man eine Menge einladen kann, schnell muss es auch nicht sein.

Ich rechne dabei den Anschaffungspreis und teile diesen durch die Jahre die ich es noch fahre.

Die Eigenleistung in Reparatur rechne ich dabei nicht, denn das ist es ja was mir Spass macht und das Werkzeug dazu was ich mal gekauft hatte das hat sich ebenfalls schon zigmal bezahlt machen.

Das günstigste und beste Auto hatte ich mal für einen Hunderter gekauft, es hiess dabei "Reparatur lohnt sich nicht mehr" (siehe Bild / Chevy Lumina APV)

Ha, das war genau das was ich haben wollte.

Als ich es kaufte war es 11 Jahre alt und ich habe es dann selbst noch weitere 12 Jahre gefahren, erst dann lohnte sich die Reparatur nicht mehr und ich musste es leider zum Schrott bringen, habe da aber noch 237,- für den Schrott bekommen.

So habe ich es mein Leben lang gemacht.

Auch war da mal ein herrlicher wie neu aussehender Mercedes 190 DC für nur 800,- DM dabei der aber einen kaputten Motor hatte, eine passenden Motor dazu hatte ich aber aus dem verrosteten Mercedes den ich fuhr und nach 4 Stunden war dieser gewechselt und ich hatte wieder einen herrlichen Mercedes. (siehe Bild / Mercedes 190 DC)

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Sehe Dir das selbst an wie kalt es dort wird:

http://weather.gc.ca/canada\_e.html

Winterkleidung würde ich dort kaufen, die wissen was gebraucht wird, denn das was man dort braucht wird es in Deutschland gar nicht geben weil man es in Deutschland gar nicht braucht und es keiner kaufen würde.

Deutsche Winterkleidung ist in Kanada allenfalls bis in den Spätherbst gut, danach wird es ernst.

Wo würde man denn in Deutschland Winterschuhe finden die bis minus 50 Grad gut sind? Braucht doch gar keiner In Deutschland.

Die einzigste Ausnahme ist die Westküste, da ist es wärmer durch den Pazifik, alles andere ist kälter als es in der Tiefkühltruhe wird.

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Hört sich ganz danach an als wenn die Fotozelle keinen Kontakt hat.

Mess doch mal mal mit einem Ohmmeter die Leitung die von der Fotozelle kommt, aber vorher vom Steuergerät abklemmen, dann mit einer Taschenlampe auf die Fotozelle leuchten und sehen ob sich der Widerstand verändert.

Man kann auch zur Probe die Leitung von der Fotozelle überbrücken (kurzschliessen) nachdem der Brenner gezündet hat, das gibt dem Steuergerät das Signal dass die Flamme brennt und dann sollte er weiterlaufen. Das geht aber nur einmal zur Probe, lassen kann man das nicht so, das nächste mal würde der Brenner sofort wegen Störung abschalten.

Ein Druckmanometer kann man an der Pumpe an die Leitung zur Düse anschrauben, ich glaube aber nicht dass die Pumpe keine Druck bringt, sonst würde erst gar keine Flamme enstehen.

Wer hat diese Teile denn erneuert? Wenn das eine Firma gemacht hat dann ist es gut möglich dass die einen neuen Ölbrenner verkaufen wollen, ist meinen Eltern auch passiert.

Die haben immer und immer wieder die Kontakte am Relais verbogen so dass er mal ging und manchmal nicht. Ich habe die immer wieder so zurückgebogen wie es richtig war und der Brenner dann störungsfrei lief.

Irgendwann ging die Sache dann zu Gericht und mein Vater hat den Prozess gewonnen.

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Moderne Ladegeräte mit zuviel Elektronik-Kontroll-Blödsinn wie es sie heute nur noch gibt sind der letzte Schrott.

Ich habe auch mal das Problem gehabt dass die Batterie total leer war und das moderne (geliehene) Ladegerät nicht laden wollte.

Da habe ich dann kurz eine 9 Volt Batterie an die Klemmen gehalten und schon ging das Ladegerät an und lud die Batterie auf und alles ging wieder.

Mein eigenes Ladegerät was ich zu hause habe, das habe ich 1972 selbst gebaut und das geht immer noch, das macht solchen Blödsinn nicht, das bringt selbst eine total tote Batterie ganz langsam wieder zum Leben.

Die Bauteile dazu hatte ich gesammelt, das Gehäuse und den Trafo gekauft, Brückengleichrichter billg gebraucht bekommen, Amperemeter in einer alten Munitionsfabrik vom 2.WK gefunden, Sicherungsautomat für den Ladestrom stammt aus einem alten Flugzeug (F-86) was ich mal beim Bund ausgeschlachtet hatte und das Netzkabel mit Stecker lag in einer Mülltonne, der Griff zum tragen ist von einem alten Tonbandgerät.

Das selbstgebaute Gerät ist umschaltbar für 12 oder 24 Volt und lädt mit 20 Amp und fällt zuerst schnell und dann langsam zurück bis ganz auf 1-2 Amp wenn die Batterie voll ist.

Was Besseres gibt es gar nicht.

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Mach es doch gleich richtig:

https://youtube.com/watch?v=RRDA64OegJY

Dann hast Du mehr als genug Saft.

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