Ich würde erst einmal in die Halle gehen, dort kannst du dich dan deutlich besser in die Hilfen einfühlen, als draußen. Prinzipiell ist es doch so, dass man beim Westernreiten die Beine vom Pferd Wegstreckt beim Durchparieren, wenn du das bei einem Englisch geritten Pferd machst läuft es einfach weiter, da werden die Unterschenkel eher fester ans Pferd gedrückt. Um es mal einfach ausgedrückt zu sagen..

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Das geht automatisch, darüber brauchst du dir keine Gedanken machen. Dein Arbeitgeber führt das für dich ab. In der ersten Lohnabrechnung kannst du dann sehen wieviel Lohnsteuer etc du zahlst

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Ich komme aus Rheinland-Pfalz, Mainzer Studienstufe, da gibt es einer Broschüre aber ich verstehe es nicht.

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hallo, wahrscheinlich werden mich jetzt einige kritisieren, aber ich denke nicht jedes Pferd ist für das barhufgehen geschaffen. Als ich mein Pferd bekommen habe war sie nur hinten ohne Eisen. nach etwa 2 Monate habe ich mich auch über das barhuflaufen schlau gemacht und fand das sehr gut. natürlich gleich den Hufschmied gegen einen Huforthopäden eingetauscht und die Eisen abnehmen lassen. Mein Pferd lief sehr fühlig, auch wenn gar nichts weggenommen wurde. Der Huforthopäden kam im 2 Wochen Takt, um zu kontrollieren und die Stellung zu verändern. Es war schnell klar, das ich mein Pferd die Hufe sehr unterschiedlich ablief, was auch nach ofter Kontrolle nicht behebar war. Auch lief sie nach 9 Monaten immer noch sehr fühlig, worauf meine Tierärtztin mir riet das Pferd wieder umzustellen. bei einem anderen Pferd bei uns am Stall hatte das Pferd nie Problem ging nach 3 Tagen schon wieder ohne Unterschied in den Wald. Also wirklich Pferde und vorallem Hufe abhängig. ich finde ddu solltest es probieren, denn wenn es klappt ist es sehr gut.

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ich springe egal wie hoch immer mit schutzweste. habe ein wahnsinnig gutes modell, sehr elastisch was ich liebe anzuziehn, fühle mich richtig wohl da drin. ohne die weste würde ich nicht springen. auch vom optischen ist die genial. zwar nicht die billigste aber sehr empfehlenswert. hat bei uns eigl. jeder Tunierreiter.

http://www.kraemer-pferdesport.de/airowear-DamenSicherheitsweste-Outlyne--.htm?websale8=kraemer-pferdesport&pi=340071&ci=247441

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das stallhalfter ist für den stall zum Beispiel zum anbinden beim Putzen, für die Koppel... das Knotenhalfter ist zum arbeiten für Bodenarbeit oder auch zum reiten. da mein Pferd zuzeit nicht rausdarf und sonst auch ein recht zügiges Temperamentvolles Pferd ist habe ich zurzeit immer ein knotenhalfter drauf, da kann man das Pferd deutlich besser kontrollieren. Nur zum anbinden benutze ich ein normales Stallhalfter.

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wenn sie bei dir nichmal auf dem reitplatz will, vergiss das mit dem Tunier. Reite dein Pony erstmal bei dir ordentlich, dann kannst du an das Tunierreiten denken.

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